Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Hape Kerkeling hat gestern im Thüringer Landtag Farbe bekannt. Und ich finde: Genau das brauchen wir gerade.
Menschen, die ihre Stimme erheben. Menschen, die nicht wegschauen. Und Menschen, die deutlich machen, dass die Verteidigung unserer Demokratie nicht allein Aufgabe von Politikerinnen und Politikern ist.
Hape Kerkeling spricht dabei auch aus einer ganz persönlichen Geschichte heraus: Sein Großvater war Häftling im Konzentrationslager Buchenwald.
Und gestern hat er sehr klare Worte gefunden.
Demokratie verteidigt sich nicht von allein. Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an.
Danke, Hape, für diese Haltung. Danke für diese Klarheit. Und vor allem: Danke, dass du deine Stimme nutzt.
#hapekerkeling #wirsindmehr
Hape Kerkeling hat gestern im Thüringer Landtag Farbe bekannt. Und ich finde: Genau das brauchen wir gerade.
Menschen, die ihre Stimme erheben. Menschen, die nicht wegschauen. Und Menschen, die deutlich machen, dass die Verteidigung unserer Demokratie nicht allein Aufgabe von Politikerinnen und Politikern ist.
Hape Kerkeling spricht dabei auch aus einer ganz persönlichen Geschichte heraus: Sein Großvater war Häftling im Konzentrationslager Buchenwald.
Und gestern hat er sehr klare Worte gefunden.
Demokratie verteidigt sich nicht von allein. Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an.
Danke, Hape, für diese Haltung. Danke für diese Klarheit. Und vor allem: Danke, dass du deine Stimme nutzt.
#hapekerkeling #wirsindmehr
Wahlsieg bei Familie Dogan!
Da ist unsere Kleine offenbar in einigen Dingen doch nach dem Papa gekommen (zum Glück in den allermeisten nach der wunderbaren Mutter!).
Die Wahlkampfrede für die Kandidatur zur Klassensprecherin in der dritten Klasse hat gefruchtet.
Dabei hat sie es selbst formuliert, wie man an den "kleineren" Fehlern sieht. ❤️
#stolz #klassensprecherin
Wahlsieg bei Familie Dogan!
Da ist unsere Kleine offenbar in einigen Dingen doch nach dem Papa gekommen (zum Glück in den allermeisten nach der wunderbaren Mutter!).
Die Wahlkampfrede für die Kandidatur zur Klassensprecherin in der dritten Klasse hat gefruchtet.
Dabei hat sie es selbst formuliert, wie man an den "kleineren" Fehlern sieht. ❤️
#stolz #klassensprecherin
Der neue EhrenamtAtlas von WestLotto ist da – und er zeigt ziemlich eindrucksvoll, was Ehrenamt für unser Land bedeutet.
53 Prozent der Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen engagieren sich ehrenamtlich. Im Durchschnitt investieren die Engagierten mehr als vier Stunden pro Woche in unsere Gesellschaft.
Und wenn man all diese freiwillig geleisteten Stunden einmal in Geld ausdrückt, wird die Dimension erst richtig deutlich: Der volkswirtschaftliche Wert des Ehrenamtes in Nordrhein-Westfalen geht in die Milliarden.
Aber eigentlich ist Ehrenamt unbezahlbar.
Es sind die Menschen, die Kinder trainieren, in der Feuerwehr und im Katastrophenschutz Verantwortung übernehmen, Kultur und Musik ermöglichen, Nachbarschaft organisieren, Vereine führen oder Menschen unterstützen, die Hilfe brauchen.
Und auch bei uns im Kreis Minden-Lübbecke ist das Ehrenamt unglaublich stark:
52 Prozent der Menschen engagieren sich ehrenamtlich.
Gleichzeitig sehen wir die Herausforderungen: 64 Prozent nennen zu wenige Ehrenamtliche oder fehlende Zeit. 52 Prozent fehlt Geld für neue Ideen. Und fast jeder Zweite sagt: Zu viel Bürokratie macht das Ehrenamt schwieriger.
Deshalb reicht es nicht, Ehrenamtlichen einfach nur Danke zu sagen. Wir müssen ihnen das Engagement auch leichter machen.
Genau deshalb unterstützen wir bei uns im Mühlenkreis mit Projekten wie „Ehrenamt 4.0 – Coaching für Ihren Verein“ unsere Vereine dabei, sich zukunftsfest aufzustellen.
Und eine Zahl aus dem EhrenamtAtlas macht mir besonders Mut: 80 Prozent der Menschen, die sich heute noch nicht ehrenamtlich engagieren, können sich das grundsätzlich vorstellen.
Deshalb meine Bitte an Sie: Gehen Sie die letzten fünf Meter. Machen Sie den letzten Schritt ins Ehrenamt.
Schauen Sie, was zu Ihnen passt. Im Sportverein, bei der Feuerwehr, in der Kultur, in der Nachbarschaft oder im sozialen Bereich.
Denn unser Mühlenkreis lebt von Menschen, die nicht nur fragen: „Wer macht das eigentlich?“ – sondern die irgendwann sagen: „Ich mach mit!“
#Ehrenamt
Der neue EhrenamtAtlas von WestLotto ist da – und er zeigt ziemlich eindrucksvoll, was Ehrenamt für unser Land bedeutet.
53 Prozent der Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen engagieren sich ehrenamtlich. Im Durchschnitt investieren die Engagierten mehr als vier Stunden pro Woche in unsere Gesellschaft.
Und wenn man all diese freiwillig geleisteten Stunden einmal in Geld ausdrückt, wird die Dimension erst richtig deutlich: Der volkswirtschaftliche Wert des Ehrenamtes in Nordrhein-Westfalen geht in die Milliarden.
Aber eigentlich ist Ehrenamt unbezahlbar.
Es sind die Menschen, die Kinder trainieren, in der Feuerwehr und im Katastrophenschutz Verantwortung übernehmen, Kultur und Musik ermöglichen, Nachbarschaft organisieren, Vereine führen oder Menschen unterstützen, die Hilfe brauchen.
Und auch bei uns im Kreis Minden-Lübbecke ist das Ehrenamt unglaublich stark:
52 Prozent der Menschen engagieren sich ehrenamtlich.
Gleichzeitig sehen wir die Herausforderungen: 64 Prozent nennen zu wenige Ehrenamtliche oder fehlende Zeit. 52 Prozent fehlt Geld für neue Ideen. Und fast jeder Zweite sagt: Zu viel Bürokratie macht das Ehrenamt schwieriger.
Deshalb reicht es nicht, Ehrenamtlichen einfach nur Danke zu sagen. Wir müssen ihnen das Engagement auch leichter machen.
Genau deshalb unterstützen wir bei uns im Mühlenkreis mit Projekten wie „Ehrenamt 4.0 – Coaching für Ihren Verein“ unsere Vereine dabei, sich zukunftsfest aufzustellen.
Und eine Zahl aus dem EhrenamtAtlas macht mir besonders Mut: 80 Prozent der Menschen, die sich heute noch nicht ehrenamtlich engagieren, können sich das grundsätzlich vorstellen.
Deshalb meine Bitte an Sie: Gehen Sie die letzten fünf Meter. Machen Sie den letzten Schritt ins Ehrenamt.
Schauen Sie, was zu Ihnen passt. Im Sportverein, bei der Feuerwehr, in der Kultur, in der Nachbarschaft oder im sozialen Bereich.
Denn unser Mühlenkreis lebt von Menschen, die nicht nur fragen: „Wer macht das eigentlich?“ – sondern die irgendwann sagen: „Ich mach mit!“
#Ehrenamt
Die AfD verkündet eine Eilmeldung: Unsere Krankenhausprojekte stünden angeblich ‚auf der Kippe‘, weil ich im Kreistag falsch habe abstimmen lassen.
Was für ein Humbug. Schauen wir uns einfach die Fakten an.
Die AfD behauptet: Beantragt worden sei die namentliche Abstimmung jedes einzelnen Kreistagsmitglieds – tatsächlich sei aber nur nach Fraktionen abgestimmt worden. Und das sei rechtswidrig.
Richtig ist, dass die Fraktion von FDP/Freie Wähler mit 12 Unterstützungsunterschriften eine namentliche Abstimmung beantragt hat. Diese habe ich dann auch durchgeführt.
Unsere Geschäftsordnung sagt in § 9 Absatz 5 ganz konkret: Bei einer namentlichen Abstimmung muss die Stimmabgabe jedes Mitglieds des Kreistages in der Niederschrift vermerkt werden.
Von einem vorgeschriebenen einzelnen Namensaufruf steht dort: nichts.
Und genauso wie es vorgeschrieben ist wurde abgestimmt: Ja, Nein, Enthaltung – und dabei wurde die Stimme jedes einzelnen Kreistagsmitglieds namentlich erfasst, und zwar in der Niederschrift.
Und hier ist sie: die namentliche Dokumentation in der Niederschrift. Für jedes einzelne Kreistagsmitglied ist festgehalten, wie es abgestimmt hat.
41 Ja. 16 Nein. Keine Enthaltung.
Besonders perfide finde ich, dass die AfD dieses Vorgehen in der Sitzung überhaupt nicht beanstandet hat, sondern erst, nachdem die Niederschrift vorgelegen hat. Ein Schelm, wer Böses denkt.
Die AfD kann selbstverständlich die Aufsichtsbehörde einschalten.
Das gehört zum Rechtsstaat – und dann wird die Sache geprüft.
Aber aus einer Beschwerde wird noch lange kein Verfahrensfehler.
Und erst recht steht deshalb nicht plötzlich ein 508-Millionen-Euro-Krankenhausprojekt ‚auf der Kippe‘.
Über unterschiedliche Auffassungen zu unseren Krankenhäusern können und sollen wir streiten.
Aber bitte mit den Fakten. Nicht mit Schlagzeilen, die größer sind als die Rechtsgrundlage dahinter.
Die AfD verkündet eine Eilmeldung: Unsere Krankenhausprojekte stünden angeblich ‚auf der Kippe‘, weil ich im Kreistag falsch habe abstimmen lassen.
Was für ein Humbug. Schauen wir uns einfach die Fakten an.
Die AfD behauptet: Beantragt worden sei die namentliche Abstimmung jedes einzelnen Kreistagsmitglieds – tatsächlich sei aber nur nach Fraktionen abgestimmt worden. Und das sei rechtswidrig.
Richtig ist, dass die Fraktion von FDP/Freie Wähler mit 12 Unterstützungsunterschriften eine namentliche Abstimmung beantragt hat. Diese habe ich dann auch durchgeführt.
Unsere Geschäftsordnung sagt in § 9 Absatz 5 ganz konkret: Bei einer namentlichen Abstimmung muss die Stimmabgabe jedes Mitglieds des Kreistages in der Niederschrift vermerkt werden.
Von einem vorgeschriebenen einzelnen Namensaufruf steht dort: nichts.
Und genauso wie es vorgeschrieben ist wurde abgestimmt: Ja, Nein, Enthaltung – und dabei wurde die Stimme jedes einzelnen Kreistagsmitglieds namentlich erfasst, und zwar in der Niederschrift.
Und hier ist sie: die namentliche Dokumentation in der Niederschrift. Für jedes einzelne Kreistagsmitglied ist festgehalten, wie es abgestimmt hat.
41 Ja. 16 Nein. Keine Enthaltung.
Besonders perfide finde ich, dass die AfD dieses Vorgehen in der Sitzung überhaupt nicht beanstandet hat, sondern erst, nachdem die Niederschrift vorgelegen hat. Ein Schelm, wer Böses denkt.
Die AfD kann selbstverständlich die Aufsichtsbehörde einschalten.
Das gehört zum Rechtsstaat – und dann wird die Sache geprüft.
Aber aus einer Beschwerde wird noch lange kein Verfahrensfehler.
Und erst recht steht deshalb nicht plötzlich ein 508-Millionen-Euro-Krankenhausprojekt ‚auf der Kippe‘.
Über unterschiedliche Auffassungen zu unseren Krankenhäusern können und sollen wir streiten.
Aber bitte mit den Fakten. Nicht mit Schlagzeilen, die größer sind als die Rechtsgrundlage dahinter.
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.