Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

**Frage 2: Warum trainierst du in einem ganz normalen Fitnessstudio? 🏋️‍♂️**

Ehrlich gesagt: Warum denn nicht? 😄

Ich trainiere in Minden in einem 24-Stunden-Fitnessstudio. Wer von hier ist, weiß wahrscheinlich, welches ich meine. 😉

Dort treffe ich ganz normale Menschen: Freundinnen und Freunde, manchmal auch Kolleginnen und Kollegen und viele andere aus unserem Mühlenkreis. Genau das mag ich daran.

Und ganz praktisch: Die Öffnungszeiten passen zu meinen Landrats-Arbeitszeiten. Meistens bin ich samstags und sonntags sehr früh da, unter der Woche auch mal relativ spät abends.

Deshalb trainiere ich gerne dort und in keinem Luxus-Studio. 💪

Geht ihr auch in ein Studio?Wenn ja, wann trainiert ihr am liebsten: früh morgens oder spät abends? Schreibt's in die Kommentare! 👇

Schickt mir weiter eure Fragen für die nächsten Folgen! 💬

#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Fitness #Fitnessstudio

**Frage 2: Warum trainierst du in einem ganz normalen Fitnessstudio? 🏋️‍♂️**

Ehrlich gesagt: Warum denn nicht? 😄

Ich trainiere in Minden in einem 24-Stunden-Fitnessstudio. Wer von hier ist, weiß wahrscheinlich, welches ich meine. 😉

Dort treffe ich ganz normale Menschen: Freundinnen und Freunde, manchmal auch Kolleginnen und Kollegen und viele andere aus unserem Mühlenkreis. Genau das mag ich daran.

Und ganz praktisch: Die Öffnungszeiten passen zu meinen Landrats-Arbeitszeiten. Meistens bin ich samstags und sonntags sehr früh da, unter der Woche auch mal relativ spät abends.

Deshalb trainiere ich gerne dort und in keinem Luxus-Studio. 💪

Geht ihr auch in ein Studio?Wenn ja, wann trainiert ihr am liebsten: früh morgens oder spät abends? Schreibt`s in die Kommentare! 👇

Schickt mir weiter eure Fragen für die nächsten Folgen! 💬

#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Fitness #Fitnessstudio
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**Frage 1: Wie gut sprichst du Kurdisch? 🤔**

Ehrlich gesagt: leider nur ganz wenig. 😅

Ich komme aus einer alevitisch-kurdischen Familie aus Anatolien. Meine Eltern sprechen fließend Kurmancî, aber mit uns Kindern haben sie fast nur Türkisch gesprochen. Kurmancî kam zu Hause meistens dann zum Einsatz, wenn wir etwas *nicht* verstehen sollten. 😄

Deshalb sprechen meine Geschwister und ich heute sehr gut Türkisch, die Muttersprache unserer Eltern aber leider nicht.

Ob ich sie noch lerne? Ich fürchte, mir fehlt die Zeit dafür. Schade finde ich es trotzdem, denn jede Sprache ist Gold wert. Kurmancî ist eine wunderschöne Sprache, und die Lieder höre ich total gern, auch wenn ich nur einen Bruchteil verstehe. 🎶

Schickt mir gern weitere Fragen für die nächsten Folgen! 💬

#Kurdisch #Kurmanci #Aleviten #Muttersprache #Mehrsprachigkeit

**Frage 1: Wie gut sprichst du Kurdisch? 🤔**

Ehrlich gesagt: leider nur ganz wenig. 😅

Ich komme aus einer alevitisch-kurdischen Familie aus Anatolien. Meine Eltern sprechen fließend Kurmancî, aber mit uns Kindern haben sie fast nur Türkisch gesprochen. Kurmancî kam zu Hause meistens dann zum Einsatz, wenn wir etwas *nicht* verstehen sollten. 😄

Deshalb sprechen meine Geschwister und ich heute sehr gut Türkisch, die Muttersprache unserer Eltern aber leider nicht.

Ob ich sie noch lerne? Ich fürchte, mir fehlt die Zeit dafür. Schade finde ich es trotzdem, denn jede Sprache ist Gold wert. Kurmancî ist eine wunderschöne Sprache, und die Lieder höre ich total gern, auch wenn ich nur einen Bruchteil verstehe. 🎶

Schickt mir gern weitere Fragen für die nächsten Folgen! 💬

#Kurdisch #Kurmanci #Aleviten #Muttersprache #Mehrsprachigkeit
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Pressefreiheit kann man auch mit einer Kamera angreifen.

Vor kurzem habe ich hier ein Video geteilt, in dem die SPIEGEL-Journalistin Ann-Katrin Müller bei ihrer Arbeit verfolgt, gefilmt und mit Fragen bedrängt wurde.

Jetzt erleben wir eine ähnliche Diskussion um Fabian Köster von der heute-show.

Und im Netz wird daraus eine vermeintlich einfache Logik:

👉 Köster stellt Politikern unangenehme Fragen.
👉 Jetzt stellt jemand Köster unangenehme Fragen.
👉 Also: Wo ist das Problem?

Das Problem ist: Hier werden zwei unterschiedliche Dinge gleichgesetzt.

Journalistinnen und Journalisten sollen Politiker kritisch befragen. Sie sollen nachhaken, widersprechen und auch unangenehm sein. Das ist Teil ihrer demokratischen Aufgabe.

Etwas anderes ist es, Journalisten während ihrer Arbeit gezielt zu verfolgen, zu bedrängen oder ihre Arbeit zu behindern.

Das Bundesverfassungsgericht schützt deshalb nicht nur den fertigen Zeitungsartikel oder Fernsehbeitrag. Der Schutz der Pressefreiheit umfasst den gesamten journalistischen Prozess – „von der Beschaffung der Information bis zur Verbreitung der Nachricht“.

Denn denken wir die andere Logik zu Ende:

Dann müsste man nur genügend Leute mit Kameras losschicken, die Reporter verfolgen, in Interviews hineinreden und sie permanent mit Fragen eindecken.

Und hinterher sagt man: „Wir sind doch auch Journalisten.“

So ließe sich Pressefreiheit ausgerechnet mit dem Argument der Pressefreiheit unterlaufen.

Natürlich dürfen Journalisten kritisiert und befragt werden. Auch scharf.

Aber wir sollten aufmerksam werden, wenn aus Kritik gezielte Störung oder Einschüchterung journalistischer Arbeit wird.

Wir sollten uns nicht an Verhältnisse gewöhnen, in denen Journalisten selbst zum Ziel politischer Auseinandersetzungen werden.

Kritisiert Journalisten. Widersprecht ihnen. Stellt ihnen Fragen. Aber lasst sie ihre Arbeit machen.

Eine freie Demokratie braucht eine freie Presse.

#Pressefreiheit #Journalismus #Demokratie #Grundgesetz #Medienfreiheit

Pressefreiheit kann man auch mit einer Kamera angreifen.

Vor kurzem habe ich hier ein Video geteilt, in dem die SPIEGEL-Journalistin Ann-Katrin Müller bei ihrer Arbeit verfolgt, gefilmt und mit Fragen bedrängt wurde.

Jetzt erleben wir eine ähnliche Diskussion um Fabian Köster von der heute-show.

Und im Netz wird daraus eine vermeintlich einfache Logik:

👉 Köster stellt Politikern unangenehme Fragen.
👉 Jetzt stellt jemand Köster unangenehme Fragen.
👉 Also: Wo ist das Problem?

Das Problem ist: Hier werden zwei unterschiedliche Dinge gleichgesetzt.

Journalistinnen und Journalisten sollen Politiker kritisch befragen. Sie sollen nachhaken, widersprechen und auch unangenehm sein. Das ist Teil ihrer demokratischen Aufgabe.

Etwas anderes ist es, Journalisten während ihrer Arbeit gezielt zu verfolgen, zu bedrängen oder ihre Arbeit zu behindern.

Das Bundesverfassungsgericht schützt deshalb nicht nur den fertigen Zeitungsartikel oder Fernsehbeitrag. Der Schutz der Pressefreiheit umfasst den gesamten journalistischen Prozess – „von der Beschaffung der Information bis zur Verbreitung der Nachricht“.

Denn denken wir die andere Logik zu Ende:

Dann müsste man nur genügend Leute mit Kameras losschicken, die Reporter verfolgen, in Interviews hineinreden und sie permanent mit Fragen eindecken.

Und hinterher sagt man: „Wir sind doch auch Journalisten.“

So ließe sich Pressefreiheit ausgerechnet mit dem Argument der Pressefreiheit unterlaufen.

Natürlich dürfen Journalisten kritisiert und befragt werden. Auch scharf.

Aber wir sollten aufmerksam werden, wenn aus Kritik gezielte Störung oder Einschüchterung journalistischer Arbeit wird.

Wir sollten uns nicht an Verhältnisse gewöhnen, in denen Journalisten selbst zum Ziel politischer Auseinandersetzungen werden.

Kritisiert Journalisten. Widersprecht ihnen. Stellt ihnen Fragen. Aber lasst sie ihre Arbeit machen.

Eine freie Demokratie braucht eine freie Presse.

#Pressefreiheit #Journalismus #Demokratie #Grundgesetz #Medienfreiheit
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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