Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Ich war zu Gast bei dem Podcast "Guten Morgen Berlin". Danke an Nadja Raabe für das interessante Gespräch.
Wir haben über meine Arbeit und über viele weitere Themen gesprochen, u. a. über die Frage, ob die AfD verboten werden sollte.
Wer reinhören möchte (siehe auch Story):
https://guten-morgen-berlin.letscast.fm/episode/ali-dogan-zu-gast-bei-guten-morgen-berlin-der-podcast
Ich verlinke den Podcast in meiner Story ebenfalls.
Ich war zu Gast bei dem Podcast "Guten Morgen Berlin". Danke an Nadja Raabe für das interessante Gespräch.
Wir haben über meine Arbeit und über viele weitere Themen gesprochen, u. a. über die Frage, ob die AfD verboten werden sollte.
Wer reinhören möchte (siehe auch Story):
https://guten-morgen-berlin.letscast.fm/episode/ali-dogan-zu-gast-bei-guten-morgen-berlin-der-podcast
Ich verlinke den Podcast in meiner Story ebenfalls.
Sat. 1 NRW hat heute über meine Strafanzeige gegen den Rechtsextremisten Martin Sellner berichtet.
Bisher habe ich noch keine weiteren Informationen von der Staatsanwaltschaft erhalten.
Aber es haben sich über 100 Menschen bei mir gemeldet, die den Anzeigetext haben wollten, um ebenfalls Strafanzeige zu erstatten.
Die Quelle für den Beitrag von Sat. 1 lautet:
https://sat1nrw.de/beitrag/landrat-zeigt-martin-sellner-an-261026
Ich teile die Quelle auch in meiner Story!
#noafd #niewieder #NieWiederIstJetzt #StopRacism
Sat. 1 NRW hat heute über meine Strafanzeige gegen den Rechtsextremisten Martin Sellner berichtet.
Bisher habe ich noch keine weiteren Informationen von der Staatsanwaltschaft erhalten.
Aber es haben sich über 100 Menschen bei mir gemeldet, die den Anzeigetext haben wollten, um ebenfalls Strafanzeige zu erstatten.
Die Quelle für den Beitrag von Sat. 1 lautet:
https://sat1nrw.de/beitrag/landrat-zeigt-martin-sellner-an-261026
Ich teile die Quelle auch in meiner Story!
#noafd #niewieder #NieWiederIstJetzt #StopRacism
Protest ist ein Grundrecht. Gewalt ist es nicht!
Für den 31. Oktober kursieren auch in Minden Aufrufe in den sozialen Medien.
Sie zeigen Bilder von Ausschreitungen aus anderen europäischen Städten: brennende E-Scooter und geplünderte Geschäfte.
Dazu kommt die unverhohlene Frage, ob so etwas bald auch bei uns passiert.
Das Mindener Tageblatt hat das am Sonntag in einem lesenswerten Kommentar treffend eingeordnet. Danke dafür, liebes MT und an den Autor, Patrick Schwemling, der gleichzeitig Digitalchef des MT ist.
Ich möchte dazu Stellung beziehen, als Landrat, als Leiter der Kreispolizeibehörde, aber vor allem ganz persönlich.
Zuerst das Wichtigste: Demonstrationen, Protest und Kritik gehören zum Kern unserer Demokratie. Wer sich über marode Schulen ärgert, über die Musterung oder über steigende Ticketpreise, soll das laut sagen dürfen. Gerade junge Menschen, die für ihre Anliegen auf die Straße gehen, verdienen Respekt und Gehör.
Aber es gibt eine klare Grenze:
Gewalt und Sachbeschädigung sind keine Form von Kritik. Wer Scheiben einwirft oder Eigentum zerstört, ist kein Aktivist, sondern begeht Straftaten.
Mich trifft das auch persönlich, weil die Proteste unter dem Deckmantel "linker Politik" laufen sollen.
Ich bin Sohn eines linksgerichteten Vaters und selbst Sozialdemokrat. Für mich bedeutet linke Politik, sich für Menschen einzusetzen: für Gerechtigkeit, für die Schwächeren, für Zusammenhalt. Sie bedeutet niemals, anderen Menschen Schaden zuzufügen. Wenn Gewalt unter dem Label „linker Protest“ läuft, missbraucht sie genau die Werte, auf die sie sich beruft.
Besonders treffen würde es die Falschen. Inhabergeführte Läden, Boutiquen und Familienbetriebe halten unsere Innenstädte lebendig. Ihre Inhaberinnen und Inhaber kommen oft nur mit großer Kraft über die Runden. Ihnen unter dem Deckmantel linker Politik zu schaden, wäre nicht nur falsch, es wäre verlogen.
Die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke wird friedliche Versammlungen schützen.
Ebenso konsequent wird sie gegen Gewalt vorgehen, auch gegen diejenigen, die anonym im Netz dazu aufrufen.
Mein Appell an alle, die auf die Straße gehen:
Seid laut,
Protest ist ein Grundrecht. Gewalt ist es nicht!
Für den 31. Oktober kursieren auch in Minden Aufrufe in den sozialen Medien.
Sie zeigen Bilder von Ausschreitungen aus anderen europäischen Städten: brennende E-Scooter und geplünderte Geschäfte.
Dazu kommt die unverhohlene Frage, ob so etwas bald auch bei uns passiert.
Das Mindener Tageblatt hat das am Sonntag in einem lesenswerten Kommentar treffend eingeordnet. Danke dafür, liebes MT und an den Autor, Patrick Schwemling, der gleichzeitig Digitalchef des MT ist.
Ich möchte dazu Stellung beziehen, als Landrat, als Leiter der Kreispolizeibehörde, aber vor allem ganz persönlich.
Zuerst das Wichtigste: Demonstrationen, Protest und Kritik gehören zum Kern unserer Demokratie. Wer sich über marode Schulen ärgert, über die Musterung oder über steigende Ticketpreise, soll das laut sagen dürfen. Gerade junge Menschen, die für ihre Anliegen auf die Straße gehen, verdienen Respekt und Gehör.
Aber es gibt eine klare Grenze:
Gewalt und Sachbeschädigung sind keine Form von Kritik. Wer Scheiben einwirft oder Eigentum zerstört, ist kein Aktivist, sondern begeht Straftaten.
Mich trifft das auch persönlich, weil die Proteste unter dem Deckmantel "linker Politik" laufen sollen.
Ich bin Sohn eines linksgerichteten Vaters und selbst Sozialdemokrat. Für mich bedeutet linke Politik, sich für Menschen einzusetzen: für Gerechtigkeit, für die Schwächeren, für Zusammenhalt. Sie bedeutet niemals, anderen Menschen Schaden zuzufügen. Wenn Gewalt unter dem Label „linker Protest“ läuft, missbraucht sie genau die Werte, auf die sie sich beruft.
Besonders treffen würde es die Falschen. Inhabergeführte Läden, Boutiquen und Familienbetriebe halten unsere Innenstädte lebendig. Ihre Inhaberinnen und Inhaber kommen oft nur mit großer Kraft über die Runden. Ihnen unter dem Deckmantel linker Politik zu schaden, wäre nicht nur falsch, es wäre verlogen.
Die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke wird friedliche Versammlungen schützen.
Ebenso konsequent wird sie gegen Gewalt vorgehen, auch gegen diejenigen, die anonym im Netz dazu aufrufen.
Mein Appell an alle, die auf die Straße gehen:
Seid laut,
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.