Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Austausch auf Bundesebene: Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages
Anfang dieser Woche kam der Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages im Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt) zusammen.
In diesem Gremium sind aus allen Bundesländern die Vorsitzenden der jeweiligen Landessozialausschüsse vertreten. Für Nordrhein-Westfalen darf ich diese Aufgabe wahrnehmen – umso wertvoller ist der regelmäßige Austausch mit meinen Amtskolleginnen und -kollegen aus ganz Deutschland.
Unser Dank gilt dem Gastgeber, Landrat Patrick Puhlmann, der uns in Havelberg willkommen geheißen hat. Geleitet wurde die Sitzung von unserem neuen Vorsitzenden, Dr. Christoph Mager (Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg).
Begleitet wird die Arbeit des Ausschusses durch die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Landkreistages, vertreten u. a. durch die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Dr. Irene Vorholz.
Im Mittelpunkt unserer Beratungen standen zentrale sozialpolitische Zukunftsthemen:
➡️ Weiterentwicklung eines einheitlichen Sozialleistungssystems
➡️ Perspektiven für eine gemeinsame digitale Infrastruktur und ein zentrales Zugangsportal
➡️ Reformen in der Eingliederungshilfe, insbesondere im Kontext von Inklusion und effizientem Ressourceneinsatz
➡️ Aktuelle Entwicklungen in der Pflege, u. a. zur Pflegereform und zur Finanzierung
➡️ Rentenpolitische Fragestellungen
➡️ Weiterentwicklung des SGB II (Bürgergeld), insbesondere bei Zuständigkeiten, Vermittlung und Steuerung
➡️ Rechtskreiswechsel für neu eingereiste ukrainische Kriegsflüchtlinge
➡️ Migration und Integration, z. B. bei Fachkräfteeinwanderung und Integrationsangeboten
➡️ Demografische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur
➡️ Fortführung der Nationalen Demenzstrategie
➡️ Initiativen gegen Einsamkeit
Der intensive Austausch zeigt einmal mehr: Viele soziale Herausforderungen betreffen alle Regionen – umso wichtiger sind abgestimmte Lösungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
Austausch auf Bundesebene: Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages
Anfang dieser Woche kam der Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages im Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt) zusammen.
In diesem Gremium sind aus allen Bundesländern die Vorsitzenden der jeweiligen Landessozialausschüsse vertreten. Für Nordrhein-Westfalen darf ich diese Aufgabe wahrnehmen – umso wertvoller ist der regelmäßige Austausch mit meinen Amtskolleginnen und -kollegen aus ganz Deutschland.
Unser Dank gilt dem Gastgeber, Landrat Patrick Puhlmann, der uns in Havelberg willkommen geheißen hat. Geleitet wurde die Sitzung von unserem neuen Vorsitzenden, Dr. Christoph Mager (Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg).
Begleitet wird die Arbeit des Ausschusses durch die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Landkreistages, vertreten u. a. durch die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Dr. Irene Vorholz.
Im Mittelpunkt unserer Beratungen standen zentrale sozialpolitische Zukunftsthemen:
➡️ Weiterentwicklung eines einheitlichen Sozialleistungssystems
➡️ Perspektiven für eine gemeinsame digitale Infrastruktur und ein zentrales Zugangsportal
➡️ Reformen in der Eingliederungshilfe, insbesondere im Kontext von Inklusion und effizientem Ressourceneinsatz
➡️ Aktuelle Entwicklungen in der Pflege, u. a. zur Pflegereform und zur Finanzierung
➡️ Rentenpolitische Fragestellungen
➡️ Weiterentwicklung des SGB II (Bürgergeld), insbesondere bei Zuständigkeiten, Vermittlung und Steuerung
➡️ Rechtskreiswechsel für neu eingereiste ukrainische Kriegsflüchtlinge
➡️ Migration und Integration, z. B. bei Fachkräfteeinwanderung und Integrationsangeboten
➡️ Demografische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur
➡️ Fortführung der Nationalen Demenzstrategie
➡️ Initiativen gegen Einsamkeit
Der intensive Austausch zeigt einmal mehr: Viele soziale Herausforderungen betreffen alle Regionen – umso wichtiger sind abgestimmte Lösungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
Heute wurde ich auch formell von dem Mitgliedern des Sozialausschusses des Landkreistages Nordrhein-Westfalen zu ihrem Vorsitzenden gewählt.
Wir haben unsere heutige Sitzung in Minden abgehalten. Hierfür sind aus dem gesamten Bundesland von allen 30 Kreisen die Vertreterinnen und Vertreter zusammengekommen. Das sind zumeist die jeweiligen Sozialdezernentinnen und -dezernenten bzw. die Kreisdirektorinnen und Kreisdirektoren. Einige Kreise werden auch von den jeweiligen Amtsleiterinnen und Amtsleitern vertreten.
Gerade in der heutigen Zeit sind die Themen des Sozialausschusses besonders herausforderungsvoll:
- Wie werden die Leistungsgesetze reformiert (Sozialstaatskommission)?
- Wie geht es weiter mit der stationären/ambulanten Pflege?
- Wie begegnen wir Wohnungslosigkeit?
- Wie geht es weiter bei der Eingliederungshilfe?
- uvm.
Nur, wenn unser Sozialstaat erstens funktioniert, zweitens aber auch personell und finanziell gesund aufgestellt ist, funktioniert auch gesellschaftlicher Zusammenhalt vor Ort!
Ich freue mich riesig darüber, dass ich so herzlich in dem Kreis der Expertinnen und Experten aufgenommen wurde, zumal ich früher ja selbst mal Sozialdezernent war.
#sozialstaat
Heute wurde ich auch formell von dem Mitgliedern des Sozialausschusses des Landkreistages Nordrhein-Westfalen zu ihrem Vorsitzenden gewählt.
Wir haben unsere heutige Sitzung in Minden abgehalten. Hierfür sind aus dem gesamten Bundesland von allen 30 Kreisen die Vertreterinnen und Vertreter zusammengekommen. Das sind zumeist die jeweiligen Sozialdezernentinnen und -dezernenten bzw. die Kreisdirektorinnen und Kreisdirektoren. Einige Kreise werden auch von den jeweiligen Amtsleiterinnen und Amtsleitern vertreten.
Gerade in der heutigen Zeit sind die Themen des Sozialausschusses besonders herausforderungsvoll:
- Wie werden die Leistungsgesetze reformiert (Sozialstaatskommission)?
- Wie geht es weiter mit der stationären/ambulanten Pflege?
- Wie begegnen wir Wohnungslosigkeit?
- Wie geht es weiter bei der Eingliederungshilfe?
- uvm.
Nur, wenn unser Sozialstaat erstens funktioniert, zweitens aber auch personell und finanziell gesund aufgestellt ist, funktioniert auch gesellschaftlicher Zusammenhalt vor Ort!
Ich freue mich riesig darüber, dass ich so herzlich in dem Kreis der Expertinnen und Experten aufgenommen wurde, zumal ich früher ja selbst mal Sozialdezernent war.
#sozialstaat
Welch` schöner Abend! Meine sehr geschätzte Kollegin Karina Dörk (CDU) ist in unserem Partnerkreis, der Uckermark, heute erneut zur Landrätin gewählt worden. Sie hat den AfD-Mitbewerber deutlich geschlagen.
Das sind gute Nachrichten!
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!
#Uckermark #Partnerschaft #Demokratie
Welch` schöner Abend! Meine sehr geschätzte Kollegin Karina Dörk (CDU) ist in unserem Partnerkreis, der Uckermark, heute erneut zur Landrätin gewählt worden. Sie hat den AfD-Mitbewerber deutlich geschlagen.
Das sind gute Nachrichten!
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!
#Uckermark #Partnerschaft #Demokratie
Gestern Jahreshauptversammlung der Mühlenvereins – und das an einem ganz besonderen Ort: an der Mühle in Porta-Holzhausen. 🌾
Als Landrat des Mühlenkreises und Vorsitzender des Mühlenvereins im Kreis Minden-Lübbecke erfüllt es mich immer wieder mit Stolz, was wir hier gemeinsam auf die Beine stellen.
👉 43 Mühlen zählen wir im Mühlenkreis:
Rossmühlen, Wasser- und Windmühlen – und sogar die einzige intakte Schiffmühle deutschlandweit mit aktivem Mahlwerk!
Unsere Mühlen sind aber mehr als nur Technik oder Geschichte:
Sie sind lebendige Treffpunkte. Orte, an denen Ehrenamt gelebt wird. Orte, an denen Dorfgemeinschaft entsteht.
Hier kommen Menschen zusammen, packen an, halten Traditionen am Leben – und schaffen Zukunft.
Dafür gilt allen Mühlenfreundinnen und -freunden ein großes Dankeschön. 🙌
Glück zu! ⚙️🌾
Gestern Jahreshauptversammlung der Mühlenvereins – und das an einem ganz besonderen Ort: an der Mühle in Porta-Holzhausen. 🌾
Als Landrat des Mühlenkreises und Vorsitzender des Mühlenvereins im Kreis Minden-Lübbecke erfüllt es mich immer wieder mit Stolz, was wir hier gemeinsam auf die Beine stellen.
👉 43 Mühlen zählen wir im Mühlenkreis:
Rossmühlen, Wasser- und Windmühlen – und sogar die einzige intakte Schiffmühle deutschlandweit mit aktivem Mahlwerk!
Unsere Mühlen sind aber mehr als nur Technik oder Geschichte:
Sie sind lebendige Treffpunkte. Orte, an denen Ehrenamt gelebt wird. Orte, an denen Dorfgemeinschaft entsteht.
Hier kommen Menschen zusammen, packen an, halten Traditionen am Leben – und schaffen Zukunft.
Dafür gilt allen Mühlenfreundinnen und -freunden ein großes Dankeschön. 🙌
Glück zu! ⚙️🌾
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.