Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Wir sind Ausbildungskreis! 🚀

Bereits zum 4. Mal durfte ich als Landrat unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ eröffnen – und ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben.

In diesem Jahr stand die Messe unter dem Motto „Jahr des Handwerks“. Ein bewusst gewählter Schwerpunkt, denn handwerkliche Berufe werden noch immer viel zu oft unterschätzt. Dabei bieten sie jungen Menschen hervorragende berufliche Perspektiven und sind eine gleichwertige Alternative zu akademischen Laufbahnen.

Gleichzeitig sehe ich mit Sorge, dass viele Kinder und Jugendliche kaum noch praktische Erfahrungen im handwerklichen Bereich sammeln. Besonders nachdenklich gemacht hat mich eine Szene in unserem Maker Space auf dem Messegelände. Dort sagte ein Mädchen:

„Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben eine Schraube festgezogen.“

Dieser Satz zeigt deutlich: Wir müssen als Gesellschaft wieder stärker in praktische Grundfertigkeiten und Alltagskompetenzen investieren – sowohl im handwerklichen als auch im hauswirtschaftlichen Bereich.

Unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ sucht inzwischen ihresgleichen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass meine Landratskollegin Antje Hochwind-Schneider aus dem Kyffhäuserkreis gemeinsam mit einer Delegation zu Besuch war. Sie war so überzeugt vom Konzept, dass sie eine ähnliche Messe in ihrem Landkreis etablieren möchte. Das ist für uns eine große Anerkennung.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die diese Messe möglich gemacht haben – insbesondere meinen Kolleginnen und Kollegen, darunter Catharina Behl und Henrik Franke, sowie der DB Systemtechnik, stellvertretend der Vorsitzenden der Geschäftsführung Dr. Hiie-Mai Unger, auf deren Gelände wir die Messe in hervorragender Partnerschaft durchführen konnten.

Ebenso danke ich LSM Event- und Messeservice für den professionellen Messebau sowie Holland’s Gourmet Service vom WEZ für das ausgezeichnete Catering.

Gemeinsam investieren wir in die Zukunft unserer jungen Menschen – und damit in die Zukunft unserer Region. 💪

Wir sind Ausbildungskreis! 🚀

Bereits zum 4. Mal durfte ich als Landrat unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ eröffnen – und ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben.

In diesem Jahr stand die Messe unter dem Motto „Jahr des Handwerks“. Ein bewusst gewählter Schwerpunkt, denn handwerkliche Berufe werden noch immer viel zu oft unterschätzt. Dabei bieten sie jungen Menschen hervorragende berufliche Perspektiven und sind eine gleichwertige Alternative zu akademischen Laufbahnen.

Gleichzeitig sehe ich mit Sorge, dass viele Kinder und Jugendliche kaum noch praktische Erfahrungen im handwerklichen Bereich sammeln. Besonders nachdenklich gemacht hat mich eine Szene in unserem Maker Space auf dem Messegelände. Dort sagte ein Mädchen:

„Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben eine Schraube festgezogen.“

Dieser Satz zeigt deutlich: Wir müssen als Gesellschaft wieder stärker in praktische Grundfertigkeiten und Alltagskompetenzen investieren – sowohl im handwerklichen als auch im hauswirtschaftlichen Bereich.

Unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ sucht inzwischen ihresgleichen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass meine Landratskollegin Antje Hochwind-Schneider aus dem Kyffhäuserkreis gemeinsam mit einer Delegation zu Besuch war. Sie war so überzeugt vom Konzept, dass sie eine ähnliche Messe in ihrem Landkreis etablieren möchte. Das ist für uns eine große Anerkennung.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die diese Messe möglich gemacht haben – insbesondere meinen Kolleginnen und Kollegen, darunter Catharina Behl und Henrik Franke, sowie der DB Systemtechnik, stellvertretend der Vorsitzenden der Geschäftsführung Dr. Hiie-Mai Unger, auf deren Gelände wir die Messe in hervorragender Partnerschaft durchführen konnten.

Ebenso danke ich LSM Event- und Messeservice für den professionellen Messebau sowie Holland’s Gourmet Service vom WEZ für das ausgezeichnete Catering.

Gemeinsam investieren wir in die Zukunft unserer jungen Menschen – und damit in die Zukunft unserer Region. 💪
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Was für ein Abend im Bürgerhaus Espelkamp! 💃🕺
Ich komme hellauf begeistert von einer der schönsten Veranstaltungen im Mühlenkreis zurück.

Wenn rund 500 Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam feiern, tanzen, lachen und sich am Ende einfach in den Armen liegen, dann spürt man: Hier liegt ganz viel Liebe in der Luft. ❤️

Genau so stelle ich mir unsere Gesellschaft vor:
Egal, wer du bist. Egal, welchen Hintergrund du hast oder ob du mit einer Behinderung lebst – wir sind alle gleich viel wert.
Und am schönsten wird es, wenn wir gemeinsam feiern statt Unterschiede zu suchen.

Ein riesiges Dankeschön an alle Organisatorinnen und Organisatoren von „Let’s Dance“ – insbesondere an die Diakonische Stiftung Wittekindshof, die Lebenshilfe Lübbecke, die Lebenshilfe Minden, den Ludwig-Steil-Hof, das Forum Bürgerhaus, das Musik-Team Haldem, Moderator Sebastian von Mletzko sowie die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Ihr schafft einen Ort, an dem Inklusion nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird. 🙏 

Ich nehme ganz viel Wärme, Freude und Hoffnung mit nach Hause. Danke! ❤️

#LetsDance #Espelkamp #Mühlenkreis #Inklusion #Gemeinsam

Was für ein Abend im Bürgerhaus Espelkamp! 💃🕺
Ich komme hellauf begeistert von einer der schönsten Veranstaltungen im Mühlenkreis zurück.

Wenn rund 500 Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam feiern, tanzen, lachen und sich am Ende einfach in den Armen liegen, dann spürt man: Hier liegt ganz viel Liebe in der Luft. ❤️

Genau so stelle ich mir unsere Gesellschaft vor:
Egal, wer du bist. Egal, welchen Hintergrund du hast oder ob du mit einer Behinderung lebst – wir sind alle gleich viel wert.
Und am schönsten wird es, wenn wir gemeinsam feiern statt Unterschiede zu suchen.

Ein riesiges Dankeschön an alle Organisatorinnen und Organisatoren von „Let’s Dance“ – insbesondere an die Diakonische Stiftung Wittekindshof, die Lebenshilfe Lübbecke, die Lebenshilfe Minden, den Ludwig-Steil-Hof, das Forum Bürgerhaus, das Musik-Team Haldem, Moderator Sebastian von Mletzko sowie die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Ihr schafft einen Ort, an dem Inklusion nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird. 🙏

Ich nehme ganz viel Wärme, Freude und Hoffnung mit nach Hause. Danke! ❤️

#LetsDance #Espelkamp #Mühlenkreis #Inklusion #Gemeinsam
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Arbeitsintensiver Tag in Berlin 🇩🇪

Gemeinsam mit Patrick Pott war Landrat Ali Dogan heute als Sachverständiger im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Thema der Anhörung: die Zukunft der Freizeitwirtschaft.

Mit dem potts park hat der Mühlenkreis einen der erfolgreichsten familiengeführten Freizeitparks Deutschlands. Über 300.000 Gäste besuchen den Park jedes Jahr – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere gesamte Region.

In der Anhörung wurde deutlich:
Freizeitparks im ländlichen Raum sind weit mehr als Unterhaltung. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken Gastronomie und Hotellerie, sorgen für regionale Wertschöpfung und machen unsere Heimat attraktiv.

Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor großen Herausforderungen:
➡️ hohe Energiekosten
➡️ Fachkräftemangel
➡️ schlechte Verkehrsanbindungen
➡️ Bürokratie
➡️ zunehmende Wetterextreme

Unsere Forderung an die Bundespolitik ist klar:
Tourismus und Freizeitwirtschaft müssen endlich als echte Wirtschaftsinfrastruktur verstanden und stärker unterstützt werden – besonders im ländlichen Raum.

Denn starke Freizeitangebote stärken ganze Regionen. 💪

#Bundestag #Tourismus #Freizeitwirtschaft #pottspark #Mühlenkreis

Arbeitsintensiver Tag in Berlin 🇩🇪

Gemeinsam mit Patrick Pott war Landrat Ali Dogan heute als Sachverständiger im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Thema der Anhörung: die Zukunft der Freizeitwirtschaft.

Mit dem potts park hat der Mühlenkreis einen der erfolgreichsten familiengeführten Freizeitparks Deutschlands. Über 300.000 Gäste besuchen den Park jedes Jahr – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere gesamte Region.

In der Anhörung wurde deutlich:
Freizeitparks im ländlichen Raum sind weit mehr als Unterhaltung. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken Gastronomie und Hotellerie, sorgen für regionale Wertschöpfung und machen unsere Heimat attraktiv.

Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor großen Herausforderungen:
➡️ hohe Energiekosten
➡️ Fachkräftemangel
➡️ schlechte Verkehrsanbindungen
➡️ Bürokratie
➡️ zunehmende Wetterextreme

Unsere Forderung an die Bundespolitik ist klar:
Tourismus und Freizeitwirtschaft müssen endlich als echte Wirtschaftsinfrastruktur verstanden und stärker unterstützt werden – besonders im ländlichen Raum.

Denn starke Freizeitangebote stärken ganze Regionen. 💪

#Bundestag #Tourismus #Freizeitwirtschaft #pottspark #Mühlenkreis
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Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung war ich heute bei einem Speeddating im , um mit Menschen mit psychischen Erkrankungen über ihre täglichen Herausforderungen zu sprechen.

In vielen Gesprächen wurde deutlich: Betroffene fühlen sich von ihrem Umfeld häufig nicht ernst genommen. Einige berichteten zudem, dass ihnen gerade zu Beginn ihrer Erkrankung wichtige Informationen über Unterstützungs- und Hilfsangebote gefehlt haben.

Was mir besonders im Gedächtnis bleibt: Viele wünschen sich vor allem, gesehen und gehört zu werden.

Gleichzeitig zeigt sich, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben bzw. sichtbarer geworden sind. Umso wichtiger ist es, dass wir uns als Gesellschaft intensiver und offener mit diesem Thema auseinandersetzen.

Noch zu oft erleben Betroffene Vorverurteilungen, statt echtes Interesse, Verständnis und die Bereitschaft zuzuhören. Genau hier müssen wir ansetzen.

Ich nehme aus diesen Begegnungen viele wertvolle Impulse mit. Sie haben meinen Blick geschärft und werden in meine tägliche Arbeit einfließen.

#Inklusion #PsychischeGesundheit #Teilhabe #Gleichstellung #Zuhören

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung war ich heute bei einem Speeddating im , um mit Menschen mit psychischen Erkrankungen über ihre täglichen Herausforderungen zu sprechen.

In vielen Gesprächen wurde deutlich: Betroffene fühlen sich von ihrem Umfeld häufig nicht ernst genommen. Einige berichteten zudem, dass ihnen gerade zu Beginn ihrer Erkrankung wichtige Informationen über Unterstützungs- und Hilfsangebote gefehlt haben.

Was mir besonders im Gedächtnis bleibt: Viele wünschen sich vor allem, gesehen und gehört zu werden.

Gleichzeitig zeigt sich, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben bzw. sichtbarer geworden sind. Umso wichtiger ist es, dass wir uns als Gesellschaft intensiver und offener mit diesem Thema auseinandersetzen.

Noch zu oft erleben Betroffene Vorverurteilungen, statt echtes Interesse, Verständnis und die Bereitschaft zuzuhören. Genau hier müssen wir ansetzen.

Ich nehme aus diesen Begegnungen viele wertvolle Impulse mit. Sie haben meinen Blick geschärft und werden in meine tägliche Arbeit einfließen.

#Inklusion #PsychischeGesundheit #Teilhabe #Gleichstellung #Zuhören
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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