Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Ich traue meinen Ohren nicht.
Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.
Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.
Und ich sage ganz deutlich:
Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.
Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.
Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.
Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?
Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.
Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.
Das gehört zur Demokratie.
Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.
Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.
Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.
Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.
Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.
Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.
Ich traue meinen Ohren nicht.
Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.
Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.
Und ich sage ganz deutlich:
Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.
Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.
Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.
Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?
Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.
Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.
Das gehört zur Demokratie.
Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.
Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.
Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.
Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.
Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.
Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.
🩷 LAUFEN FÜR EINEN GUTEN ZWECK! 🩷
Am 10. Oktober 2026 heißt es in Minden wieder: Laufschuhe an und gemeinsam Kilometer für die Brustkrebshilfe sammeln! 🏃♀️🏃♂️
Der Brustkrebs-Spendenlauf zugunsten der Brustkrebshilfe OWL e. V. ist eine Aktion, die ich sehr gerne unterstütze. Denn Brustkrebs betrifft nicht nur die erkrankten Frauen selbst, sondern auch ihre Familien, Freundinnen und Freunde. Umso wichtiger sind Aufklärung, Unterstützung und Solidarität. 🩷
Und deshalb meine Bitte: Macht mit! Es geht nicht um Bestzeiten. Ihr könnt 5 oder 10 Kilometer laufen oder walken – entscheidend ist, dass möglichst viele Menschen dabei sind und wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.
📅 Samstag, 10.10.2026
📍 Bootshaus des MDC Minden, Am Schirrhof 2
⏰ Registrierung ab 10:30 Uhr, Warm-up 10:45 Uhr
🏃 5 km: 11:00 Uhr | 10 km: 11:10 Uhr
🩷 Teilnahme gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Brustkrebshilfe OWL
Ich bin dabei – und ich hoffe, wir sehen uns am 10. Oktober! Erzählt davon, teilt diesen Beitrag und bringt gerne Familie, Freunde und Kolleginnen und Kollegen mit.
Jeder Kilometer zählt. Jede Spende hilft. Und gemeinsam können wir Aufmerksamkeit schaffen. 🩷
#Brustkrebshilfe #BrustkrebshilfeOWL #Brustkrebs #Spendenlauf #PinkOctober
🩷 LAUFEN FÜR EINEN GUTEN ZWECK! 🩷
Am 10. Oktober 2026 heißt es in Minden wieder: Laufschuhe an und gemeinsam Kilometer für die Brustkrebshilfe sammeln! 🏃♀️🏃♂️
Der Brustkrebs-Spendenlauf zugunsten der Brustkrebshilfe OWL e. V. ist eine Aktion, die ich sehr gerne unterstütze. Denn Brustkrebs betrifft nicht nur die erkrankten Frauen selbst, sondern auch ihre Familien, Freundinnen und Freunde. Umso wichtiger sind Aufklärung, Unterstützung und Solidarität. 🩷
Und deshalb meine Bitte: Macht mit! Es geht nicht um Bestzeiten. Ihr könnt 5 oder 10 Kilometer laufen oder walken – entscheidend ist, dass möglichst viele Menschen dabei sind und wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.
📅 Samstag, 10.10.2026
📍 Bootshaus des MDC Minden, Am Schirrhof 2
⏰ Registrierung ab 10:30 Uhr, Warm-up 10:45 Uhr
🏃 5 km: 11:00 Uhr | 10 km: 11:10 Uhr
🩷 Teilnahme gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Brustkrebshilfe OWL
Ich bin dabei – und ich hoffe, wir sehen uns am 10. Oktober! Erzählt davon, teilt diesen Beitrag und bringt gerne Familie, Freunde und Kolleginnen und Kollegen mit.
Jeder Kilometer zählt. Jede Spende hilft. Und gemeinsam können wir Aufmerksamkeit schaffen. 🩷
#Brustkrebshilfe #BrustkrebshilfeOWL #Brustkrebs #Spendenlauf #PinkOctober
🇩🇪🇬🇧 Wechsel an der Spitze der Mindener Pioniere
Heute hatte ich Besuch von Oberstleutnant Florian Loges, Kommandeur des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130, und seinem Nachfolger Christian Wölki.
Die offizielle Kommandoübergabe findet in der kommenden Woche statt. Da ich aufgrund anderer terminlicher Verpflichtungen leider nicht daran teilnehmen kann, haben wir unseren persönlichen Termin kurzerhand vorgezogen. Mir war wichtig, die Gelegenheit zu nutzen, mich persönlich von Florian Loges zu verabschieden und zugleich seinen Nachfolger in Minden willkommen zu heißen.
Lieber Florian Loges, herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, den offenen Austausch und vor allem für Ihren Einsatz für unsere Region. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünsche ich Ihnen alles Gute!
Und ebenso: Herzlich willkommen, Christian Wölki! Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für die Übernahme des Kommandos viel Erfolg und Soldatenglück.
Als Landrat bin ich dankbar und stolz, dass das Deutsch/Britische Pionierbrückenbataillon 130 in unserer Garnisonsstadt Minden beheimatet ist. Die Bundeswehr und insbesondere die Mindener Pioniere gehören zu unserer Region. Von dieser engen Verbindung profitieren wir in vielerlei Hinsicht – nicht zuletzt durch die vielen Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien, die hier leben und fester Bestandteil unseres Mühlenkreises sind.
Gerade in diesen Zeiten wird immer deutlicher: Verteidigungsfähigkeit, Bevölkerungsschutz und die Resilienz unserer Gesellschaft gewinnen enorm an Bedeutung. Das sind Aufgaben, auf die wir uns als Gesellschaft gemeinsam stärker einstellen müssen. Die Bundeswehr leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.
Deshalb gilt mein Dank allen Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst für unser Land leisten. Danke für Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung und Ihre Bereitschaft, für die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung einzustehen.
Alles Gute, Florian Loges – und herzlich willkommen, Christian Wölki! 🇩🇪🇬🇧
#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Bundeswehr #Pioniere
🇩🇪🇬🇧 Wechsel an der Spitze der Mindener Pioniere
Heute hatte ich Besuch von Oberstleutnant Florian Loges, Kommandeur des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130, und seinem Nachfolger Christian Wölki.
Die offizielle Kommandoübergabe findet in der kommenden Woche statt. Da ich aufgrund anderer terminlicher Verpflichtungen leider nicht daran teilnehmen kann, haben wir unseren persönlichen Termin kurzerhand vorgezogen. Mir war wichtig, die Gelegenheit zu nutzen, mich persönlich von Florian Loges zu verabschieden und zugleich seinen Nachfolger in Minden willkommen zu heißen.
Lieber Florian Loges, herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, den offenen Austausch und vor allem für Ihren Einsatz für unsere Region. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünsche ich Ihnen alles Gute!
Und ebenso: Herzlich willkommen, Christian Wölki! Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für die Übernahme des Kommandos viel Erfolg und Soldatenglück.
Als Landrat bin ich dankbar und stolz, dass das Deutsch/Britische Pionierbrückenbataillon 130 in unserer Garnisonsstadt Minden beheimatet ist. Die Bundeswehr und insbesondere die Mindener Pioniere gehören zu unserer Region. Von dieser engen Verbindung profitieren wir in vielerlei Hinsicht – nicht zuletzt durch die vielen Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien, die hier leben und fester Bestandteil unseres Mühlenkreises sind.
Gerade in diesen Zeiten wird immer deutlicher: Verteidigungsfähigkeit, Bevölkerungsschutz und die Resilienz unserer Gesellschaft gewinnen enorm an Bedeutung. Das sind Aufgaben, auf die wir uns als Gesellschaft gemeinsam stärker einstellen müssen. Die Bundeswehr leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.
Deshalb gilt mein Dank allen Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst für unser Land leisten. Danke für Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung und Ihre Bereitschaft, für die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung einzustehen.
Alles Gute, Florian Loges – und herzlich willkommen, Christian Wölki! 🇩🇪🇬🇧
#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Bundeswehr #Pioniere
Solidarität, die mich ganz besonders berührt. ❤️
Heute haben mich Vertreterinnen und Vertreter der sechs Alevitischen Gemeinden der Alevitischen Gemeinde Deutschland in Ostwestfalen-Lippe besucht und mir angesichts der rassistischen „Ali raus“-Schmiererei am Kreishaus ihre Solidarität ausgesprochen.
In OWL gehören sechs Gemeinden zur Alevitischen Gemeinde Deutschland: Bad Salzuflen, Bielefeld, Bünde, Gütersloh, Herford und Rheda-Wiedenbrück.
Dieser Besuch bedeutet mir sehr viel. Denn mit der Alevitischen Gemeinde verbindet mich weit mehr als meine Herkunft. Sie ist ein wichtiger Teil meiner eigenen Geschichte: Ich durfte viele Jahre Verantwortung in der alevitischen Jugendarbeit übernehmen, war Bundesvorsitzender des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland und später Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland.
Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie viel wertvolle Arbeit in unseren Gemeinden geleistet wird: für junge Menschen, für gesellschaftliche Teilhabe, für Bildung und Integration – und für ein friedliches, demokratisches und vielfältiges Zusammenleben.
Umso dankbarer bin ich, dass diese Verbundenheit auch heute noch trägt. Dass Menschen zusammenstehen, wenn einer von uns angegriffen wird. Und dass die Botschaft so eindeutig ist:
Rassismus und Einschüchterung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir halten zusammen. ❤️
Danke für euren Besuch, eure herzlichen Worte und eure Solidarität. Und vor allem: Danke für eure tägliche Arbeit in unseren Städten und Gemeinden.
Gemeinsam bleiben wir laut für Respekt, Vielfalt und Demokratie.
#Solidarität #AlevitischeGemeinde #Aleviten #Zusammenhalt #GegenRassismus
Solidarität, die mich ganz besonders berührt. ❤️
Heute haben mich Vertreterinnen und Vertreter der sechs Alevitischen Gemeinden der Alevitischen Gemeinde Deutschland in Ostwestfalen-Lippe besucht und mir angesichts der rassistischen „Ali raus“-Schmiererei am Kreishaus ihre Solidarität ausgesprochen.
In OWL gehören sechs Gemeinden zur Alevitischen Gemeinde Deutschland: Bad Salzuflen, Bielefeld, Bünde, Gütersloh, Herford und Rheda-Wiedenbrück.
Dieser Besuch bedeutet mir sehr viel. Denn mit der Alevitischen Gemeinde verbindet mich weit mehr als meine Herkunft. Sie ist ein wichtiger Teil meiner eigenen Geschichte: Ich durfte viele Jahre Verantwortung in der alevitischen Jugendarbeit übernehmen, war Bundesvorsitzender des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland und später Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland.
Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie viel wertvolle Arbeit in unseren Gemeinden geleistet wird: für junge Menschen, für gesellschaftliche Teilhabe, für Bildung und Integration – und für ein friedliches, demokratisches und vielfältiges Zusammenleben.
Umso dankbarer bin ich, dass diese Verbundenheit auch heute noch trägt. Dass Menschen zusammenstehen, wenn einer von uns angegriffen wird. Und dass die Botschaft so eindeutig ist:
Rassismus und Einschüchterung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir halten zusammen. ❤️
Danke für euren Besuch, eure herzlichen Worte und eure Solidarität. Und vor allem: Danke für eure tägliche Arbeit in unseren Städten und Gemeinden.
Gemeinsam bleiben wir laut für Respekt, Vielfalt und Demokratie.
#Solidarität #AlevitischeGemeinde #Aleviten #Zusammenhalt #GegenRassismus
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.