Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Leute, ich muss euch etwas sagen.
Vor zwei Tagen stand an unserem Kreishaus sechsmal:
„Ali raus.“
Und wisst ihr, was seitdem passiert ist?
Überall lese ich:
„Ali bleibt.“
Ich habe in den letzten zwei Tagen Nachrichten aus ganz Deutschland bekommen. Von Menschen, die ich kenne. Von Menschen, die ich noch nie getroffen habe. Aus der Politik, aus Unternehmen, aus Vereinen – und vor allem von unglaublich vielen ganz normalen Menschen.
Und während ich hier heute Morgen laufe, möchte ich einfach einmal sagen:
Danke. Wirklich. Danke.
Diese Solidarität hat mich tief berührt.
Aber sie hat auch etwas mit mir gemacht.
Denn ich habe verstanden: Es geht hier längst nicht nur um mich.
Es gibt so viele Menschen, denen jeden Tag vermittelt wird:
Du gehörst nicht dazu.
Dein Name ist falsch.
Deine Herkunft ist falsch.
Deine Meinung ist unerwünscht.
Und deshalb nehme ich aus diesen letzten Tagen einen Auftrag mit:
Ich werde noch lauter.
Für diejenigen, die ausgegrenzt werden.
Für diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, sich öffentlich zu wehren.
Und auch gegen diejenigen, die glauben, dass sie mit Hass, Einschüchterung oder Unwahrheiten im Netz einfach durchkommen.
Wir müssen widersprechen.
Nicht mit Hass.
Nicht mit Beleidigungen.
Sondern mit Fakten, Haltung und Rückgrat.
Denn eine Demokratie darf vor denen, die sie einschüchtern wollen, keinen einzigen Zentimeter zurückweichen.
Ihr habt mir in den vergangenen Tagen gezeigt, wie viele wir sind.
Und deshalb sage ich heute nicht mehr nur:
Ich bleibe.
Ich sage:
Wir bleiben. Wir stehen zusammen. Und wir werden mehr.
#wirsindmehr
Leute, ich muss euch etwas sagen.
Vor zwei Tagen stand an unserem Kreishaus sechsmal:
„Ali raus.“
Und wisst ihr, was seitdem passiert ist?
Überall lese ich:
„Ali bleibt.“
Ich habe in den letzten zwei Tagen Nachrichten aus ganz Deutschland bekommen. Von Menschen, die ich kenne. Von Menschen, die ich noch nie getroffen habe. Aus der Politik, aus Unternehmen, aus Vereinen – und vor allem von unglaublich vielen ganz normalen Menschen.
Und während ich hier heute Morgen laufe, möchte ich einfach einmal sagen:
Danke. Wirklich. Danke.
Diese Solidarität hat mich tief berührt.
Aber sie hat auch etwas mit mir gemacht.
Denn ich habe verstanden: Es geht hier längst nicht nur um mich.
Es gibt so viele Menschen, denen jeden Tag vermittelt wird:
Du gehörst nicht dazu.
Dein Name ist falsch.
Deine Herkunft ist falsch.
Deine Meinung ist unerwünscht.
Und deshalb nehme ich aus diesen letzten Tagen einen Auftrag mit:
Ich werde noch lauter.
Für diejenigen, die ausgegrenzt werden.
Für diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, sich öffentlich zu wehren.
Und auch gegen diejenigen, die glauben, dass sie mit Hass, Einschüchterung oder Unwahrheiten im Netz einfach durchkommen.
Wir müssen widersprechen.
Nicht mit Hass.
Nicht mit Beleidigungen.
Sondern mit Fakten, Haltung und Rückgrat.
Denn eine Demokratie darf vor denen, die sie einschüchtern wollen, keinen einzigen Zentimeter zurückweichen.
Ihr habt mir in den vergangenen Tagen gezeigt, wie viele wir sind.
Und deshalb sage ich heute nicht mehr nur:
Ich bleibe.
Ich sage:
Wir bleiben. Wir stehen zusammen. Und wir werden mehr.
#wirsindmehr
„Ali raus.“
Das stand heute Morgen mehrfach am Eingang unseres Kreishauses.
Mein Name. Und darunter dieses eine Wort: „raus“.
Leute, wo sind wir eigentlich hingekommen?
Ich weiß nicht, wer das gesprüht hat. Und ich weiß auch nicht, was der konkrete Anlass war. Die Polizei ermittelt.
Vielleicht geht es um politische Entscheidungen. Vielleicht darum, dass ich mich in den vergangenen Wochen sehr deutlich gegen #Rechtsextremismus und die #noAfD positioniert habe.
Vielleicht um etwas ganz anderes.
Aber eines weiß ich:
Ich heiße Ali.
Ich bin hier geboren.
Ich bin hier aufgewachsen.
Deutschland ist meine Heimat.
Und wenn jemand „Ali raus“ an das Kreishaus sprüht, dann weiß ich sehr genau, welche Wirkung diese zwei Worte haben.
Natürlich trifft mich das.
Aber wer auch immer dahintersteckt, sollte eines wissen:
Ich gehe nicht raus.
Ich werde weiter meine Meinung sagen.
Ich werde mich weiter gegen Rassismus und Rechtsextremismus stellen.
Und ich werde mich nicht einschüchtern lassen.
Wir können hart miteinander streiten. Das gehört zur Demokratie.
Aber Hass, Ausgrenzung und Einschüchterung dürfen niemals bestimmen, wer in diesem Land seine Stimme erhebt.
Und deshalb erst recht:
Ich bleibe.
#niewieder
„Ali raus.“
Das stand heute Morgen mehrfach am Eingang unseres Kreishauses.
Mein Name. Und darunter dieses eine Wort: „raus“.
Leute, wo sind wir eigentlich hingekommen?
Ich weiß nicht, wer das gesprüht hat. Und ich weiß auch nicht, was der konkrete Anlass war. Die Polizei ermittelt.
Vielleicht geht es um politische Entscheidungen. Vielleicht darum, dass ich mich in den vergangenen Wochen sehr deutlich gegen #Rechtsextremismus und die #noAfD positioniert habe.
Vielleicht um etwas ganz anderes.
Aber eines weiß ich:
Ich heiße Ali.
Ich bin hier geboren.
Ich bin hier aufgewachsen.
Deutschland ist meine Heimat.
Und wenn jemand „Ali raus“ an das Kreishaus sprüht, dann weiß ich sehr genau, welche Wirkung diese zwei Worte haben.
Natürlich trifft mich das.
Aber wer auch immer dahintersteckt, sollte eines wissen:
Ich gehe nicht raus.
Ich werde weiter meine Meinung sagen.
Ich werde mich weiter gegen Rassismus und Rechtsextremismus stellen.
Und ich werde mich nicht einschüchtern lassen.
Wir können hart miteinander streiten. Das gehört zur Demokratie.
Aber Hass, Ausgrenzung und Einschüchterung dürfen niemals bestimmen, wer in diesem Land seine Stimme erhebt.
Und deshalb erst recht:
Ich bleibe.
#niewieder
Tino Chrupalla wurde am Wahlabend in der ARD gefragt, wie die AfD eigentlich ihre zahlreichen Wahlversprechen in Sachsen-Anhalt finanzieren will.
Eine seiner Antworten: Man werde bei NGOs und Vereinen kürzen, die aus Sicht der AfD unnötig seien.
Das klingt zunächst nach einer möglichen Gegenfinanzierung. Aber schauen wir uns einmal die tatsächlichen Zahlen an.
Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle – also das IWH – hat das Wahlprogramm der AfD für Sachsen-Anhalt durchgerechnet.
Und die Zahlen sind ziemlich deutlich.
Von 136 Maßnahmen konnte das Institut nur 28 konkret beziffern. Schon diese verursachen zusätzliche Ausgaben oder Mindereinnahmen von rund 1,6 Milliarden Euro pro Jahr.
Dazu kommen 877 Millionen Euro Neuverschuldung, die im derzeitigen Landeshaushalt vorgesehen sind, die die AfD aber beenden will.
Damit müssen insgesamt ungefähr 2,5 Milliarden Euro pro Jahr finanziert werden.
Das IWH hat der AfD dabei sogar ihre angekündigten Einsparungen angerechnet – insgesamt 243 Millionen Euro.
Und trotzdem bleibt eine ungedeckte Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro. Jedes Jahr.
Und jetzt zurück zu Chrupallas Antwort mit den NGOs und Vereinen.
Für den gesamten Bereich Gesellschaft, Kultur und Förderpolitik – darunter zum Beispiel NGOs und Demokratieprojekte – setzt das IWH mögliche Einsparungen von 25 Millionen Euro an.
25 Millionen Euro bei einer Finanzierungslücke von 2,2 Milliarden.
Das sind gerade einmal gut 1,1 Prozent.
Natürlich kann man politisch darüber diskutieren, welche Förderprogramme sinnvoll sind und welche nicht.
Aber man sollte den Menschen nicht suggerieren, dass man damit ein Milliardenloch schließen könnte.
Deshalb bleibt für mich eine ganz einfache Frage:
Woher kommen die restlichen Milliarden?
#fragtnach
Tino Chrupalla wurde am Wahlabend in der ARD gefragt, wie die AfD eigentlich ihre zahlreichen Wahlversprechen in Sachsen-Anhalt finanzieren will.
Eine seiner Antworten: Man werde bei NGOs und Vereinen kürzen, die aus Sicht der AfD unnötig seien.
Das klingt zunächst nach einer möglichen Gegenfinanzierung. Aber schauen wir uns einmal die tatsächlichen Zahlen an.
Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle – also das IWH – hat das Wahlprogramm der AfD für Sachsen-Anhalt durchgerechnet.
Und die Zahlen sind ziemlich deutlich.
Von 136 Maßnahmen konnte das Institut nur 28 konkret beziffern. Schon diese verursachen zusätzliche Ausgaben oder Mindereinnahmen von rund 1,6 Milliarden Euro pro Jahr.
Dazu kommen 877 Millionen Euro Neuverschuldung, die im derzeitigen Landeshaushalt vorgesehen sind, die die AfD aber beenden will.
Damit müssen insgesamt ungefähr 2,5 Milliarden Euro pro Jahr finanziert werden.
Das IWH hat der AfD dabei sogar ihre angekündigten Einsparungen angerechnet – insgesamt 243 Millionen Euro.
Und trotzdem bleibt eine ungedeckte Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro. Jedes Jahr.
Und jetzt zurück zu Chrupallas Antwort mit den NGOs und Vereinen.
Für den gesamten Bereich Gesellschaft, Kultur und Förderpolitik – darunter zum Beispiel NGOs und Demokratieprojekte – setzt das IWH mögliche Einsparungen von 25 Millionen Euro an.
25 Millionen Euro bei einer Finanzierungslücke von 2,2 Milliarden.
Das sind gerade einmal gut 1,1 Prozent.
Natürlich kann man politisch darüber diskutieren, welche Förderprogramme sinnvoll sind und welche nicht.
Aber man sollte den Menschen nicht suggerieren, dass man damit ein Milliardenloch schließen könnte.
Deshalb bleibt für mich eine ganz einfache Frage:
Woher kommen die restlichen Milliarden?
#fragtnach
43,8 Prozent. Dieses Ergebnis gleicht einem Erdbeben. Aber eine andere Zahl sollten wir ebenso ernst nehmen: rund zwei Drittel.
Die AfD hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein erschreckend starkes Ergebnis erzielt. Das kleinzureden oder schönzurechnen wäre falsch.
Aber: Von rund 1,71 Millionen Wahlberechtigten haben etwa 576.000 ihre Stimme der AfD gegeben. Das sind rund 34 Prozent aller Wahlberechtigten.
Das bedeutet zugleich: Rund 1,13 Millionen Wahlberechtigte – etwa zwei Drittel – haben sich nicht für die AfD entschieden.
Natürlich gehören dazu auch Nichtwählerinnen und Nichtwähler. Und diese zwei Drittel sind kein einheitlicher politischer Block. Trotzdem steckt darin eine wichtige Botschaft:
Diese Menschen sind ein enormes demokratisches Potenzial. Menschen, die demokratische Parteien gewählt haben. Menschen, die nicht gewählt haben oder zweifeln, ob Politik ihre Probleme noch lösen kann.
Und auch Menschen, die diesmal aus Frust AfD gewählt haben, dürfen wir nicht einfach abschreiben.
Um dieses demokratische Potenzial müssen wir kämpfen.
Nicht, indem demokratische Parteien versuchen, die AfD in ihrem Jargon zu überholen. Nicht durch mehr Populismus, Zuspitzung oder Demagogie.
Wir müssen die bessere Alternative sein – nicht die bessere Kopie.
Dazu gehört Selbstkritik: Menschen erwarten zu Recht, dass Politik Probleme nicht nur beschreibt, sondern löst. Dass der Staat funktioniert. Dass wir zuhören – auch wenn es unbequem ist. Und dass demokratische Parteien bei den großen Herausforderungen unseres Landes zusammenarbeiten.
Die AfD wird nicht kleiner, wenn die demokratische Mitte ihren Ton übernimmt. Das funktioniert nicht.
Sie wird kleiner, wenn demokratische Politik wieder mehr Menschen davon überzeugt, dass sie ihr Leben konkret besser machen kann.
43,8 Prozent sind ein Alarmsignal. Aber rund zwei Drittel aller Wahlberechtigten haben der AfD ihre Stimme nicht gegeben.
Darin liegt keine Entwarnung. Aber eine Chance.
Und diese Chance sollten wir Demokraten gemeinsam nutzen!
43,8 Prozent. Dieses Ergebnis gleicht einem Erdbeben. Aber eine andere Zahl sollten wir ebenso ernst nehmen: rund zwei Drittel.
Die AfD hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein erschreckend starkes Ergebnis erzielt. Das kleinzureden oder schönzurechnen wäre falsch.
Aber: Von rund 1,71 Millionen Wahlberechtigten haben etwa 576.000 ihre Stimme der AfD gegeben. Das sind rund 34 Prozent aller Wahlberechtigten.
Das bedeutet zugleich: Rund 1,13 Millionen Wahlberechtigte – etwa zwei Drittel – haben sich nicht für die AfD entschieden.
Natürlich gehören dazu auch Nichtwählerinnen und Nichtwähler. Und diese zwei Drittel sind kein einheitlicher politischer Block. Trotzdem steckt darin eine wichtige Botschaft:
Diese Menschen sind ein enormes demokratisches Potenzial. Menschen, die demokratische Parteien gewählt haben. Menschen, die nicht gewählt haben oder zweifeln, ob Politik ihre Probleme noch lösen kann.
Und auch Menschen, die diesmal aus Frust AfD gewählt haben, dürfen wir nicht einfach abschreiben.
Um dieses demokratische Potenzial müssen wir kämpfen.
Nicht, indem demokratische Parteien versuchen, die AfD in ihrem Jargon zu überholen. Nicht durch mehr Populismus, Zuspitzung oder Demagogie.
Wir müssen die bessere Alternative sein – nicht die bessere Kopie.
Dazu gehört Selbstkritik: Menschen erwarten zu Recht, dass Politik Probleme nicht nur beschreibt, sondern löst. Dass der Staat funktioniert. Dass wir zuhören – auch wenn es unbequem ist. Und dass demokratische Parteien bei den großen Herausforderungen unseres Landes zusammenarbeiten.
Die AfD wird nicht kleiner, wenn die demokratische Mitte ihren Ton übernimmt. Das funktioniert nicht.
Sie wird kleiner, wenn demokratische Politik wieder mehr Menschen davon überzeugt, dass sie ihr Leben konkret besser machen kann.
43,8 Prozent sind ein Alarmsignal. Aber rund zwei Drittel aller Wahlberechtigten haben der AfD ihre Stimme nicht gegeben.
Darin liegt keine Entwarnung. Aber eine Chance.
Und diese Chance sollten wir Demokraten gemeinsam nutzen!
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.