Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
🌈 Seht ihr die Regenbogenflagge im Hintergrund? Sie hängt bei den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen der Diakonie Stiftung Salem, die ich besucht habe. Sie steht für das, was ich dort erlebt habe: Respekt, Zusammenhalt und gelebte Vielfalt.
Gemeinsam mit dem Werkstattrat habe ich die Werkstätten am Standort Minden besucht. Dabei ging es um weit mehr als Arbeit – nämlich um Teilhabe, Selbstbestimmung und die Frage, wie wir Inklusion wirklich leben.
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind für viele weit mehr als ein Arbeitsplatz. Sie bieten Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung derzeit nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, Beschäftigung, Qualifizierung, Gemeinschaft und individuelle Förderung. Hier können sie ihre Fähigkeiten einbringen, sich weiterentwickeln und Anerkennung erfahren.
Immer wieder wird diskutiert, ob Werkstätten noch zeitgemäß sind oder ob alle Beschäftigten auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten sollten. Mehr Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein wichtiges Ziel. Doch der Werkstattrat hat mir deutlich gemacht: Es darf kein Entweder-oder geben. Werkstätten dürfen nicht abgeschafft werden, solange es keine gleichwertigen Alternativen gibt. Viele wünschen sich Wahlfreiheit – mit Unterstützung für alle, die wechseln möchten, und Wertschätzung für diejenigen, die bewusst in der Werkstatt arbeiten.
Besonders bewegt haben mich die Forderungen des Werkstattrates. Trotz täglicher Arbeit leben viele Beschäftigte in Armut. Deshalb fordern sie: ➡️ eine bessere Entlohnung, ➡️ mehr finanzielle Sicherheit und weniger Anrechnung auf die Grundsicherung, ➡️ bessere soziale Absicherung, ➡️ weniger Bürokratie, ➡️ mehr gesellschaftliche Teilhabe und ➡️ ein Leben ohne Armut trotz Arbeit.
Diese Anliegen verdienen Gehör. Gute Inklusionspolitik entsteht nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen.
Vielen Dank an den Werkstattrat und alle Mitarbeitenden der Diakonie Stiftung Salem für den offenen Austausch und die ehrlichen Einblicke.
🌈 Der Regenbogen steht für Vielfalt. Und genau dafür setze ich mich ei
🌈 Seht ihr die Regenbogenflagge im Hintergrund? Sie hängt bei den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen der Diakonie Stiftung Salem, die ich besucht habe. Sie steht für das, was ich dort erlebt habe: Respekt, Zusammenhalt und gelebte Vielfalt.
Gemeinsam mit dem Werkstattrat habe ich die Werkstätten am Standort Minden besucht. Dabei ging es um weit mehr als Arbeit – nämlich um Teilhabe, Selbstbestimmung und die Frage, wie wir Inklusion wirklich leben.
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind für viele weit mehr als ein Arbeitsplatz. Sie bieten Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung derzeit nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, Beschäftigung, Qualifizierung, Gemeinschaft und individuelle Förderung. Hier können sie ihre Fähigkeiten einbringen, sich weiterentwickeln und Anerkennung erfahren.
Immer wieder wird diskutiert, ob Werkstätten noch zeitgemäß sind oder ob alle Beschäftigten auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten sollten. Mehr Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein wichtiges Ziel. Doch der Werkstattrat hat mir deutlich gemacht: Es darf kein Entweder-oder geben. Werkstätten dürfen nicht abgeschafft werden, solange es keine gleichwertigen Alternativen gibt. Viele wünschen sich Wahlfreiheit – mit Unterstützung für alle, die wechseln möchten, und Wertschätzung für diejenigen, die bewusst in der Werkstatt arbeiten.
Besonders bewegt haben mich die Forderungen des Werkstattrates. Trotz täglicher Arbeit leben viele Beschäftigte in Armut. Deshalb fordern sie: ➡️ eine bessere Entlohnung, ➡️ mehr finanzielle Sicherheit und weniger Anrechnung auf die Grundsicherung, ➡️ bessere soziale Absicherung, ➡️ weniger Bürokratie, ➡️ mehr gesellschaftliche Teilhabe und ➡️ ein Leben ohne Armut trotz Arbeit.
Diese Anliegen verdienen Gehör. Gute Inklusionspolitik entsteht nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen.
Vielen Dank an den Werkstattrat und alle Mitarbeitenden der Diakonie Stiftung Salem für den offenen Austausch und die ehrlichen Einblicke.
🌈 Der Regenbogen steht für Vielfalt. Und genau dafür setze ich mich ei
Heute durfte ich den neuen Direktor des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW), Markus Henkel, zu seinem Antrittsbesuch bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke begrüßen.
Gemeinsam mit unserer Abteilungsleitung, Polizeidirektorin Andrea Rosenboom, sowie unserer Dezernatsleiterin Zentrale Aufgaben Simone Steinhauer haben wir uns intensiv über die aktuellen Herausforderungen im polizeilichen Alltag ausgetauscht – von der Personalentwicklung über die Aus- und Fortbildung bis hin zu den Anforderungen an eine moderne und leistungsfähige Polizei.
Das LAFP NRW ist die zentrale Aus- und Fortbildungs- sowie Personalentwicklungsbehörde der Polizei Nordrhein-Westfalen. Hier werden Polizeianwärterinnen und -anwärter ausgebildet, Einsatzkräfte fortgebildet und wichtige Impulse für die Personalentwicklung und die Zukunftsfähigkeit unserer Polizei gesetzt. Damit leistet das LAFP einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen in unserem Land.
Umso wichtiger ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem LAFP NRW und der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke. Denn nur im gemeinsamen Austausch können wir die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich bewältigen und die Rahmenbedingungen für eine leistungsstarke Polizei kontinuierlich weiterentwickeln.
Ich danke Markus Henkel herzlich für den offenen und konstruktiven Austausch und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg und stets eine glückliche Hand.
Mein besonderer Dank gilt zugleich allen Polizeikolleginnen und Polizeikollegen, die sich jeden Tag mit großem Engagement, hoher Professionalität und persönlichem Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Ihr Dienst verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung.
#PolizeiNRW #LAFP #MindenLübbecke #Zusammenarbeit #polizei
Heute durfte ich den neuen Direktor des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW), Markus Henkel, zu seinem Antrittsbesuch bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke begrüßen.
Gemeinsam mit unserer Abteilungsleitung, Polizeidirektorin Andrea Rosenboom, sowie unserer Dezernatsleiterin Zentrale Aufgaben Simone Steinhauer haben wir uns intensiv über die aktuellen Herausforderungen im polizeilichen Alltag ausgetauscht – von der Personalentwicklung über die Aus- und Fortbildung bis hin zu den Anforderungen an eine moderne und leistungsfähige Polizei.
Das LAFP NRW ist die zentrale Aus- und Fortbildungs- sowie Personalentwicklungsbehörde der Polizei Nordrhein-Westfalen. Hier werden Polizeianwärterinnen und -anwärter ausgebildet, Einsatzkräfte fortgebildet und wichtige Impulse für die Personalentwicklung und die Zukunftsfähigkeit unserer Polizei gesetzt. Damit leistet das LAFP einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen in unserem Land.
Umso wichtiger ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem LAFP NRW und der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke. Denn nur im gemeinsamen Austausch können wir die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich bewältigen und die Rahmenbedingungen für eine leistungsstarke Polizei kontinuierlich weiterentwickeln.
Ich danke Markus Henkel herzlich für den offenen und konstruktiven Austausch und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg und stets eine glückliche Hand.
Mein besonderer Dank gilt zugleich allen Polizeikolleginnen und Polizeikollegen, die sich jeden Tag mit großem Engagement, hoher Professionalität und persönlichem Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Ihr Dienst verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung.
#PolizeiNRW #LAFP #MindenLübbecke #Zusammenarbeit #polizei
Verwaltung muss sichtbar sein.
(Der Link zum Artikel ist in der Story!)
Viele Menschen wissen gar nicht, was kommunale Verwaltung jeden Tag leistet. Das ist kein Vorwurf – sondern unser Auftrag, es besser zu erklären.
Deshalb nutze ich Social Media ganz bewusst nicht als Selbstzweck, sondern als Instrument für mehr Transparenz.
Ich möchte zeigen,
- was ein Landrat eigentlich macht,
- wie Entscheidungen entstehen,
- welche Menschen hinter der Verwaltung stehen und
- warum kommunale Politik und Verwaltung das Leben vor Ort jeden Tag ganz konkret beeinflussen.
Social Media kann Brücken bauen. Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. Zwischen komplexen Entscheidungen und verständlichen Erklärungen. Und zwischen dem Rathaus bzw. Kreishaus und den Menschen, für die wir arbeiten.
Ich freue mich daher sehr, dass dieses Thema nun auch in einem Beitrag von Kommune21 aufgegriffen wurde. Die Erwähnung bestätigt mich darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.
Denn ich bin überzeugt:
Eine moderne Verwaltung darf nicht nur gute Arbeit leisten – sie muss diese auch verständlich erklären. Transparenz schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die wichtigste Währung unserer Demokratie.
Mich interessiert Deine Meinung:
Wie viel Einblick wünschst Du Dir von Behörden, Verwaltungen und ihren Führungskräften auf Social Media?
Link zum Artikel in der Story!
#Kommunalverwaltung #SocialMedia #Leadership #ÖffentlicherDienst #Kommunikation
Verwaltung muss sichtbar sein.
(Der Link zum Artikel ist in der Story!)
Viele Menschen wissen gar nicht, was kommunale Verwaltung jeden Tag leistet. Das ist kein Vorwurf – sondern unser Auftrag, es besser zu erklären.
Deshalb nutze ich Social Media ganz bewusst nicht als Selbstzweck, sondern als Instrument für mehr Transparenz.
Ich möchte zeigen,
- was ein Landrat eigentlich macht,
- wie Entscheidungen entstehen,
- welche Menschen hinter der Verwaltung stehen und
- warum kommunale Politik und Verwaltung das Leben vor Ort jeden Tag ganz konkret beeinflussen.
Social Media kann Brücken bauen. Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. Zwischen komplexen Entscheidungen und verständlichen Erklärungen. Und zwischen dem Rathaus bzw. Kreishaus und den Menschen, für die wir arbeiten.
Ich freue mich daher sehr, dass dieses Thema nun auch in einem Beitrag von Kommune21 aufgegriffen wurde. Die Erwähnung bestätigt mich darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.
Denn ich bin überzeugt:
Eine moderne Verwaltung darf nicht nur gute Arbeit leisten – sie muss diese auch verständlich erklären. Transparenz schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die wichtigste Währung unserer Demokratie.
Mich interessiert Deine Meinung:
Wie viel Einblick wünschst Du Dir von Behörden, Verwaltungen und ihren Führungskräften auf Social Media?
Link zum Artikel in der Story!
#Kommunalverwaltung #SocialMedia #Leadership #ÖffentlicherDienst #Kommunikation
Gemeinsam mit der wirklich hervorragenden Oberbürgermeisterin von Wuppertal @scherffmiriam beim SGK-Landesvorstand in Velbert.
Die kommunale Familie ist das Kraftzentrum der Demokratie!
#SGKNRW #kommunalpolitik #NRW
Gemeinsam mit der wirklich hervorragenden Oberbürgermeisterin von Wuppertal @scherffmiriam beim SGK-Landesvorstand in Velbert.
Die kommunale Familie ist das Kraftzentrum der Demokratie!
#SGKNRW #kommunalpolitik #NRW
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.