Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Lieber Cem Özdemir,

als ich am 29.01.2023 zum ersten Landrat mit Migrationshintergrund in Deutschland gewählt wurde, warst du einer der ersten, der mir gratuliert hat.

Heute bin ich nicht mehr einer der Ersten – trotzdem gratuliere ich dir von Herzen zu deinem Wahlsieg in Baden-Württemberg.

Denn hinter deinem Wahlsieg steckt so viel mehr, als die meisten Menschen erahnen können.

Er steht auch für die Lebensleistung von Millionen sogenannten „Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern“ – und ihrer Kinder und Enkel.

Gerade unsere Generation, die Kinder dieser einst als „Fremde“ bezeichneten Menschen, musste früh Verantwortung übernehmen. Während andere bei schulischen Problemen Unterstützung von ihren Eltern bekamen, waren wir beim Arzt, beim Elternsprechtag oder bei Behördengängen oft die Dolmetscher für unsere Familien.

Wir haben früh gelernt zu übersetzen – zwischen Sprachen, Kulturen und Lebenswelten.

Wie oft wurden unsere Träume belächelt?
Wie oft mussten wir doppelt so stark sein, doppelt so gut, doppelt so engagiert wie andere?
Und wie oft wurden wir auf unseren „Hintergrund“ reduziert, statt als Menschen im Vordergrund gesehen zu werden?

Ja, lieber Cem: Du hast Geschichte geschrieben.

65 Jahre nach dem deutsch-türkischen Anwerbeabkommen.
Mehr als drei Millionen türkeistämmige Menschen in Deutschland.
Tausende politisch engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Und nun schafft es einer von ihnen bis an die Spitze eines Bundeslandes.

Doch weißt du, was das Schönste daran ist?

Du bist nicht wegen deines Hintergrunds so weit gekommen.
Und auch nicht trotz deines Hintergrunds.

Du bist so weit gekommen, weil du ein guter Politiker bist.

Und genau deshalb ist dein Wahlsieg so bedeutend:
Er gibt Mut.
Er gibt Kraft.
Er öffnet Türen – für viele Menschen, die sich lange nicht vorstellen konnten, dass auch ihr Weg bis ganz nach oben führen kann.

Dein Wahlsieg ist mehr als ein politischer Erfolg.

Er ist ein Signal.

Yes, we can.

Herzlichst
Ali Doğan

Lieber Cem Özdemir,

als ich am 29.01.2023 zum ersten Landrat mit Migrationshintergrund in Deutschland gewählt wurde, warst du einer der ersten, der mir gratuliert hat.

Heute bin ich nicht mehr einer der Ersten – trotzdem gratuliere ich dir von Herzen zu deinem Wahlsieg in Baden-Württemberg.

Denn hinter deinem Wahlsieg steckt so viel mehr, als die meisten Menschen erahnen können.

Er steht auch für die Lebensleistung von Millionen sogenannten „Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern“ – und ihrer Kinder und Enkel.

Gerade unsere Generation, die Kinder dieser einst als „Fremde“ bezeichneten Menschen, musste früh Verantwortung übernehmen. Während andere bei schulischen Problemen Unterstützung von ihren Eltern bekamen, waren wir beim Arzt, beim Elternsprechtag oder bei Behördengängen oft die Dolmetscher für unsere Familien.

Wir haben früh gelernt zu übersetzen – zwischen Sprachen, Kulturen und Lebenswelten.

Wie oft wurden unsere Träume belächelt?
Wie oft mussten wir doppelt so stark sein, doppelt so gut, doppelt so engagiert wie andere?
Und wie oft wurden wir auf unseren „Hintergrund“ reduziert, statt als Menschen im Vordergrund gesehen zu werden?

Ja, lieber Cem: Du hast Geschichte geschrieben.

65 Jahre nach dem deutsch-türkischen Anwerbeabkommen.
Mehr als drei Millionen türkeistämmige Menschen in Deutschland.
Tausende politisch engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Und nun schafft es einer von ihnen bis an die Spitze eines Bundeslandes.

Doch weißt du, was das Schönste daran ist?

Du bist nicht wegen deines Hintergrunds so weit gekommen.
Und auch nicht trotz deines Hintergrunds.

Du bist so weit gekommen, weil du ein guter Politiker bist.

Und genau deshalb ist dein Wahlsieg so bedeutend:
Er gibt Mut.
Er gibt Kraft.
Er öffnet Türen – für viele Menschen, die sich lange nicht vorstellen konnten, dass auch ihr Weg bis ganz nach oben führen kann.

Dein Wahlsieg ist mehr als ein politischer Erfolg.

Er ist ein Signal.

Yes, we can.

Herzlichst
Ali Doğan
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Heute wäre meine Mutter 75 Jahre alt.
Zumindest laut dem Datum in ihrem Pass. In Wahrheit wussten wir es nie genau. In Anatolien hatte man andere Sorgen, als Geburtstage exakt festzuhalten. Und Mädchen … sie wurden oft zuletzt gezählt.

Yeter hieß sie.
Das bedeutet: „Es reicht.“

Der fünfte Mädchenname in einer Reihe von Hoffnungen auf einen Sohn. Erst nach ihr kam Ali, mein Onkel.

Meine Mutter hatte keine Kindheit.
Keine Schulzeit. Keine Unbeschwertheit.
Mit zehn Jahren stand sie bereits im Leben – im Haushalt, in der Verantwortung. Analphabetin. Nicht, weil sie es nicht wollte, sondern weil niemand es für nötig hielt, ihr diese Chance zu geben.

1971 heiratete sie.
1973 folgte sie meinem Vater nach Deutschland.

Sie kam in ein Land, dessen Sprache sie nicht sprach und dessen Regeln sie nicht kannte. Und arbeitete sich dennoch fast vier Jahrzehnte am Fließband durch dieses Leben. Ohne je Sozialleistungen zu beziehen. Gleichzeitig zog sie drei Kinder groß.

Wenn ich an sie denke, sehe ich sie sofort vor mir:
Die dicke Schicht Nivea-Creme am Abend, der Rauch ihrer letzten Zigarette – dieser unverwechselbare Geruch von Zuhause.
Ich sehe sie in der Küche stehen und kochen, während wir unsere Hausaufgaben am Küchentisch machten.

Ich höre sie noch sagen:
Lernt. Arbeitet. Gebt niemals auf.

Sie hat sich aufgeopfert. Wirklich aufgeopfert. Ein Leben lang. Wie so viele Frauen.

Sie konnte nicht lesen – aber sie war weise.
Sie sprach kaum Deutsch – aber sie verstand Menschen.

Sie war eine stolze Kurdin. Eine Löwin.

Heute wäre sie 75.

Doch kurz nach ihrem Ruhestand wurde sie schwer krank. Vor drei Jahren ist sie gegangen.

Yeter bedeutet „Es reicht“.
Aber eigentlich reicht es nie. Nie, diese Geschichten zu erzählen.

Die Geschichte meiner Mutter ist keine Ausnahme.
Sie steht für Millionen Frauen, deren Arbeit dieses Land prägt. Still. Fleißig. Oft unsichtbar.

Gerade deshalb sollte der Weltfrauentag mehr sein als ein symbolischer Tag.

Er erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung kein Geschenk ist, sondern eine Aufgabe.

Für meine Mutter.
Für Yeter.
Für all die Frauen, deren Geschichten viel zu selten erzählt werden.

Alles Gute zum Weltfrauentag! ❤️

Heute wäre meine Mutter 75 Jahre alt.
Zumindest laut dem Datum in ihrem Pass. In Wahrheit wussten wir es nie genau. In Anatolien hatte man andere Sorgen, als Geburtstage exakt festzuhalten. Und Mädchen … sie wurden oft zuletzt gezählt.

Yeter hieß sie.
Das bedeutet: „Es reicht.“

Der fünfte Mädchenname in einer Reihe von Hoffnungen auf einen Sohn. Erst nach ihr kam Ali, mein Onkel.

Meine Mutter hatte keine Kindheit.
Keine Schulzeit. Keine Unbeschwertheit.
Mit zehn Jahren stand sie bereits im Leben – im Haushalt, in der Verantwortung. Analphabetin. Nicht, weil sie es nicht wollte, sondern weil niemand es für nötig hielt, ihr diese Chance zu geben.

1971 heiratete sie.
1973 folgte sie meinem Vater nach Deutschland.

Sie kam in ein Land, dessen Sprache sie nicht sprach und dessen Regeln sie nicht kannte. Und arbeitete sich dennoch fast vier Jahrzehnte am Fließband durch dieses Leben. Ohne je Sozialleistungen zu beziehen. Gleichzeitig zog sie drei Kinder groß.

Wenn ich an sie denke, sehe ich sie sofort vor mir:
Die dicke Schicht Nivea-Creme am Abend, der Rauch ihrer letzten Zigarette – dieser unverwechselbare Geruch von Zuhause.
Ich sehe sie in der Küche stehen und kochen, während wir unsere Hausaufgaben am Küchentisch machten.

Ich höre sie noch sagen:
Lernt. Arbeitet. Gebt niemals auf.

Sie hat sich aufgeopfert. Wirklich aufgeopfert. Ein Leben lang. Wie so viele Frauen.

Sie konnte nicht lesen – aber sie war weise.
Sie sprach kaum Deutsch – aber sie verstand Menschen.

Sie war eine stolze Kurdin. Eine Löwin.

Heute wäre sie 75.

Doch kurz nach ihrem Ruhestand wurde sie schwer krank. Vor drei Jahren ist sie gegangen.

Yeter bedeutet „Es reicht“.
Aber eigentlich reicht es nie. Nie, diese Geschichten zu erzählen.

Die Geschichte meiner Mutter ist keine Ausnahme.
Sie steht für Millionen Frauen, deren Arbeit dieses Land prägt. Still. Fleißig. Oft unsichtbar.

Gerade deshalb sollte der Weltfrauentag mehr sein als ein symbolischer Tag.

Er erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung kein Geschenk ist, sondern eine Aufgabe.

Für meine Mutter.
Für Yeter.
Für all die Frauen, deren Geschichten viel zu selten erzählt werden.

Alles Gute zum Weltfrauentag! ❤️
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Wusstet ihr, dass Minden ein Hochschulstandort ist? 🎓

Viele verbinden mit Hochschulstandorten eher die großen Städte. Dabei hat auch Minden einiges zu bieten – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Seit Mitte 2016 ist das Johannes Wesling Klinikum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. Damit werden hier mehr als 120 Medizinstudierende ausgebildet. Im eigens errichteten Campusgebäude finden Vorlesungen und praktische Übungen in hochmodernen Skills Labs statt.

Gleichzeitig gibt es in Minden auch den Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI). Allein im vergangenen Jahr haben 382 neue Studierende ihr Studium auf dem Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne begonnen. Wer den Campus noch nicht kennt: Ein Besuch lohnt sich – ein wirklich beeindruckendes Gelände.

Insgesamt studieren dort mehr als 1.400 junge Menschen in zwölf Bachelor- und Masterstudiengängen aus den Bereichen Architektur, Bauwesen, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Neben klassischen Vollzeitstudiengängen werden auch praxisintegrierte und kooperative Studienmodelle angeboten – ein wichtiger Baustein für die Fachkräfte von morgen.

Mein Treffen mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Sven Battermann, war fast schon ein Freundschaftsbesuch – unsere Söhne spielen gemeinsam Tischtennis. Umso schöner war der intensive Austausch über mögliche Kooperationen, etwa zu Führungskräfteweiterbildungen für die Kreisverwaltung am Campus Minden.

Für mich steht fest:

👉 Wir müssen den Hochschulstandort Minden noch sichtbarer machen.

👉 Und wir sollten alles dafür tun, dass möglichst viele Studierende auch nach ihrem Abschluss hierbleiben.

Denn genau dieser „Klebeeffekt“ ist entscheidend für die Zukunft unserer Region.

Wusstet ihr, dass Minden ein Hochschulstandort ist? 🎓

Viele verbinden mit Hochschulstandorten eher die großen Städte. Dabei hat auch Minden einiges zu bieten – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Seit Mitte 2016 ist das Johannes Wesling Klinikum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. Damit werden hier mehr als 120 Medizinstudierende ausgebildet. Im eigens errichteten Campusgebäude finden Vorlesungen und praktische Übungen in hochmodernen Skills Labs statt.

Gleichzeitig gibt es in Minden auch den Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI). Allein im vergangenen Jahr haben 382 neue Studierende ihr Studium auf dem Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne begonnen. Wer den Campus noch nicht kennt: Ein Besuch lohnt sich – ein wirklich beeindruckendes Gelände.

Insgesamt studieren dort mehr als 1.400 junge Menschen in zwölf Bachelor- und Masterstudiengängen aus den Bereichen Architektur, Bauwesen, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Neben klassischen Vollzeitstudiengängen werden auch praxisintegrierte und kooperative Studienmodelle angeboten – ein wichtiger Baustein für die Fachkräfte von morgen.

Mein Treffen mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Sven Battermann, war fast schon ein Freundschaftsbesuch – unsere Söhne spielen gemeinsam Tischtennis. Umso schöner war der intensive Austausch über mögliche Kooperationen, etwa zu Führungskräfteweiterbildungen für die Kreisverwaltung am Campus Minden.

Für mich steht fest:

👉 Wir müssen den Hochschulstandort Minden noch sichtbarer machen.

👉 Und wir sollten alles dafür tun, dass möglichst viele Studierende auch nach ihrem Abschluss hierbleiben.

Denn genau dieser „Klebeeffekt“ ist entscheidend für die Zukunft unserer Region.
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Ostwestfalen-Lippe ist der Motor Nordrhein-Westfalens!

Eine Region, in der starke familiengeführte Unternehmen Weltmarktführer hervorbringen, der Mittelstand Innovation und Stabilität vereint, Hochschulen und Forschung Zukunftstechnologien entwickeln, Tourismus und Natur Menschen anziehen und Tradition, Bodenständigkeit sowie wirtschaftliche Stärke Hand in Hand gehen.

Regelmäßig treffen sich die Hauptverwaltungsbeamten des Regierungsbezirks OWL mit der Regierungspräsidentin und tauschen sich zu den wichtigen Themen unserer kommunalen Familie aus. Bei diesen Treffen ist regelmäßig auch der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW und der Polizeipräsident Bielefelds dabei. 

Heute waren wir zu Gast beim Landrat des Kreises Paderborn, Christoph Rüther.

Auf dem Bild (von links):

Christoph Rüther (Landrat Paderborn)
Ali Doğan (Landrat Minden-Lübbecke)
Michael Stickeln (Landrat Höxter)
Wolfgang Niewald (Stv. Behördenleiter des Polizeipräsidiums Bielefeld)
Ina Laukötter (Landrätin Gütersloh)
Dr. Christiana Bauer (Oberbürgermeisterin Bielefeld)
Mirco Schmidt (Landrat Herford)
Anna-Katharina Bölling (Regierungspräsidentin der BR Detmold)
Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer des LKT NRW
Meinolf Haase (Landrat Lippe)

Ostwestfalen-Lippe ist der Motor Nordrhein-Westfalens!

Eine Region, in der starke familiengeführte Unternehmen Weltmarktführer hervorbringen, der Mittelstand Innovation und Stabilität vereint, Hochschulen und Forschung Zukunftstechnologien entwickeln, Tourismus und Natur Menschen anziehen und Tradition, Bodenständigkeit sowie wirtschaftliche Stärke Hand in Hand gehen.

Regelmäßig treffen sich die Hauptverwaltungsbeamten des Regierungsbezirks OWL mit der Regierungspräsidentin und tauschen sich zu den wichtigen Themen unserer kommunalen Familie aus. Bei diesen Treffen ist regelmäßig auch der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW und der Polizeipräsident Bielefelds dabei.

Heute waren wir zu Gast beim Landrat des Kreises Paderborn, Christoph Rüther.

Auf dem Bild (von links):

Christoph Rüther (Landrat Paderborn)
Ali Doğan (Landrat Minden-Lübbecke)
Michael Stickeln (Landrat Höxter)
Wolfgang Niewald (Stv. Behördenleiter des Polizeipräsidiums Bielefeld)
Ina Laukötter (Landrätin Gütersloh)
Dr. Christiana Bauer (Oberbürgermeisterin Bielefeld)
Mirco Schmidt (Landrat Herford)
Anna-Katharina Bölling (Regierungspräsidentin der BR Detmold)
Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer des LKT NRW
Meinolf Haase (Landrat Lippe)
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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