Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Lieber Oliver Welke, liebe @heuteshow, ich liebe zwar die heute-Show, aber das, was ihr hier behauptet, ist einfach falsch. Es stimmt schlicht nicht, dass Beamte bei ihrer Pensionierung pauschal 72 Prozent ihres letzten Gehalts bekommen.

Die Beamtenpension berechnet sich nämlich nicht nach dem Motto „letztes Gehalt mal 0,72“, sondern auf Grundlage der ruhegehaltsfähigen Dienstzeit. Für jedes volle Dienstjahr wird ein bestimmter Prozentsatz erworben – aktuell sind das 1,79375 Prozent pro Jahr. Dieser Prozentsatz wird mit den ruhegehaltsfähigen Dienstjahren multipliziert. Erst daraus ergibt sich der individuelle Ruhegehaltssatz.

Wer also beispielsweise 40 ruhegehaltsfähige Dienstjahre erreicht, kommt rechnerisch auf rund 71,75 Prozent – das ist der gesetzlich festgelegte Höchstsatz von 71,75 Prozent. Aber den bekommt eben nur, wer auch entsprechend lange Dienst geleistet hat. Wer weniger Dienstjahre hat, erhält entsprechend weniger.

Entscheidend ist außerdem nicht „das letzte Gehalt“ im allgemeinen Sinne, sondern die zuletzt erreichte ruhegehaltsfähige Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe. Und auch hier gelten zahlreiche Detailregelungen, etwa zu Teilzeit, Beurlaubungen oder Mindestversorgungsansprüchen.

Kurz gesagt: Die Beamtenpension ist ein streng geregeltes, dienstzeitabhängiges Versorgungssystem – keine pauschale 72-Prozent-Garantie.

#pension #beamte

Lieber Oliver Welke, liebe @heuteshow, ich liebe zwar die heute-Show, aber das, was ihr hier behauptet, ist einfach falsch. Es stimmt schlicht nicht, dass Beamte bei ihrer Pensionierung pauschal 72 Prozent ihres letzten Gehalts bekommen.

Die Beamtenpension berechnet sich nämlich nicht nach dem Motto „letztes Gehalt mal 0,72“, sondern auf Grundlage der ruhegehaltsfähigen Dienstzeit. Für jedes volle Dienstjahr wird ein bestimmter Prozentsatz erworben – aktuell sind das 1,79375 Prozent pro Jahr. Dieser Prozentsatz wird mit den ruhegehaltsfähigen Dienstjahren multipliziert. Erst daraus ergibt sich der individuelle Ruhegehaltssatz.

Wer also beispielsweise 40 ruhegehaltsfähige Dienstjahre erreicht, kommt rechnerisch auf rund 71,75 Prozent – das ist der gesetzlich festgelegte Höchstsatz von 71,75 Prozent. Aber den bekommt eben nur, wer auch entsprechend lange Dienst geleistet hat. Wer weniger Dienstjahre hat, erhält entsprechend weniger.

Entscheidend ist außerdem nicht „das letzte Gehalt“ im allgemeinen Sinne, sondern die zuletzt erreichte ruhegehaltsfähige Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe. Und auch hier gelten zahlreiche Detailregelungen, etwa zu Teilzeit, Beurlaubungen oder Mindestversorgungsansprüchen.

Kurz gesagt: Die Beamtenpension ist ein streng geregeltes, dienstzeitabhängiges Versorgungssystem – keine pauschale 72-Prozent-Garantie.

#pension #beamte
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✨ Heute ist Internationaler Tag der sozialen Gerechtigkeit – ein Tag, der uns innehalten lässt.
Der 20. Februar wurde 2009 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um jährlich daran zu erinnern, wie kostbar – und wie zerbrechlich – soziale Gerechtigkeit ist. Er macht auf Ungleichheit, Diskriminierung, Armut und fehlende Chancen aufmerksam – und fordert uns auf zu handeln.

Soziale Gerechtigkeit bedeutet mehr als faire Einkommen. Sie heißt Zugang zu Bildung, Gesundheit, Teilhabe und Würde für alle – unabhängig von Herkunft und Lebensumständen.

Ein Blick in unser Land zeigt:

🔹 Fast jedes fünfte Kind in Deutschland ist armutsgefährdet – rund 2,9 Millionen junge Menschen mit eingeschränkten Startchancen, weniger Bildungschancen und erhöhten gesundheitlichen Risiken.
🔹 Kinder aus ärmeren Familien berichten häufiger von geringerer Lebenszufriedenheit und sozialer Isolation.
🔹 Auch der 17. Kinder- und Jugendbericht zeigt: Armut ist ein konkretes Hindernis für Entwicklung und Zukunft.

Das sind keine abstrakten Zahlen – es sind Lebensrealitäten. Und genau deshalb müssen wir über Prävention sprechen.

💡 Warum Prävention?
Weil Armut sich nicht einfach reparieren lässt.
🔸 Frühzeitige Unterstützung stärkt Familien.
🔸 Frühkindliche Förderung schafft faire Startchancen.
🔸 Investitionen in Bildung, Gesundheit und Teilhabe wirken über Generationen.

Prävention ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in eine starke, gerechte Gesellschaft.

Lasst uns heute nicht nur nachdenken, sondern handeln:
🌱 Für Gerechtigkeit.
🌱 Für Chancen.
🌱 Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.

Denn soziale Gerechtigkeit beginnt mit Verantwortung – heute und jeden Tag. 💛

✨ Heute ist Internationaler Tag der sozialen Gerechtigkeit – ein Tag, der uns innehalten lässt.
Der 20. Februar wurde 2009 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um jährlich daran zu erinnern, wie kostbar – und wie zerbrechlich – soziale Gerechtigkeit ist. Er macht auf Ungleichheit, Diskriminierung, Armut und fehlende Chancen aufmerksam – und fordert uns auf zu handeln.

Soziale Gerechtigkeit bedeutet mehr als faire Einkommen. Sie heißt Zugang zu Bildung, Gesundheit, Teilhabe und Würde für alle – unabhängig von Herkunft und Lebensumständen.

Ein Blick in unser Land zeigt:

🔹 Fast jedes fünfte Kind in Deutschland ist armutsgefährdet – rund 2,9 Millionen junge Menschen mit eingeschränkten Startchancen, weniger Bildungschancen und erhöhten gesundheitlichen Risiken.
🔹 Kinder aus ärmeren Familien berichten häufiger von geringerer Lebenszufriedenheit und sozialer Isolation.
🔹 Auch der 17. Kinder- und Jugendbericht zeigt: Armut ist ein konkretes Hindernis für Entwicklung und Zukunft.

Das sind keine abstrakten Zahlen – es sind Lebensrealitäten. Und genau deshalb müssen wir über Prävention sprechen.

💡 Warum Prävention?
Weil Armut sich nicht einfach reparieren lässt.
🔸 Frühzeitige Unterstützung stärkt Familien.
🔸 Frühkindliche Förderung schafft faire Startchancen.
🔸 Investitionen in Bildung, Gesundheit und Teilhabe wirken über Generationen.

Prävention ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in eine starke, gerechte Gesellschaft.

Lasst uns heute nicht nur nachdenken, sondern handeln:
🌱 Für Gerechtigkeit.
🌱 Für Chancen.
🌱 Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.

Denn soziale Gerechtigkeit beginnt mit Verantwortung – heute und jeden Tag. 💛
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Karneval vorbei und jetzt haben die Kolleginnen und Kollegen erst einmal für 9 Monate Pause von den "Wurfgeschossen".

Aber nach dem Karneval ist bekanntlich vor dem Karneval!

An dieser Stelle ein großer Dank an die Ehrenamtlichen in den Karnevalsgesellschaften, die mit so viel mühevoller Arbeit tolle Sitzungen und Umzüge geplant und umgesetzt haben. 

Gerade jetzt ist das karnevalistische Motto "Wir sind bunt und trotzdem eins" so wichtig!

Nun aber bisschen Fastenzeit!

#fastenzeit #karneval

Karneval vorbei und jetzt haben die Kolleginnen und Kollegen erst einmal für 9 Monate Pause von den "Wurfgeschossen".

Aber nach dem Karneval ist bekanntlich vor dem Karneval!

An dieser Stelle ein großer Dank an die Ehrenamtlichen in den Karnevalsgesellschaften, die mit so viel mühevoller Arbeit tolle Sitzungen und Umzüge geplant und umgesetzt haben.

Gerade jetzt ist das karnevalistische Motto "Wir sind bunt und trotzdem eins" so wichtig!

Nun aber bisschen Fastenzeit!

#fastenzeit #karneval
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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