Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Sippenhaft in Deutschland? Wirklich? Schauen wir uns doch einmal an, was das Gericht tatsächlich entschieden hat.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann behauptet hier: Einer jungen Frau werde das Lehramtsreferendariat verweigert, weil sie die Tochter von Götz Kubitschek sei. Er nennt das sogar ‚Sippenhaft‘.

Und auch die BILD titelt: „Tochter von Rechtsextremist darf nicht Lehrerin werden.“

Eine Überschrift, die zumindest den Eindruck erwecken kann: Hier geht es um den Vater und um familiäre Zugehörigkeit.

Nur: Schauen wir uns an, was das Oberverwaltungsgericht Sachsen tatsächlich entschieden hat.

Es geht gerade nicht allein darum, wessen Tochter diese Frau ist. Entscheidend waren Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Nach den Erkenntnissen, die das Gericht seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat, nahm sie zwischen 2022 und 2025 regelmäßig an Veranstaltungen des Instituts für Staatspolitik teil, das vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich eingestuft wurde.

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:

Die Bewerberin selbst berief sich auf ihre Familie. Sie erklärte, ihre Teilnahme sei rein familiär veranlasst gewesen.

Das OVG hielt diese Erklärung aber nicht für ausreichend, um die Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue auszuräumen.

Das Gericht sagt außerdem: Gerade angehende Lehrerinnen und Lehrer müssen ein Mindestmaß an Verfassungstreue gewährleisten – auch deshalb, weil Schülerinnen und Schüler sich ihrem Einfluss im Unterricht nicht entziehen können.

Man kann über diese Entscheidung diskutieren.

Aber aus einer Entscheidung über das eigene Verhalten einer Bewerberin eine Geschichte über „Sippenhaft“ zu machen, lässt einen entscheidenden Teil der gerichtlichen Begründung weg.

Nicht ihre Abstammung war der vom Gericht bestätigte Grund – sondern Zweifel aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Das ist ein ziemlich entscheidender Unterschied.

#noafd #wirsindmehr

Sippenhaft in Deutschland? Wirklich? Schauen wir uns doch einmal an, was das Gericht tatsächlich entschieden hat.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann behauptet hier: Einer jungen Frau werde das Lehramtsreferendariat verweigert, weil sie die Tochter von Götz Kubitschek sei. Er nennt das sogar ‚Sippenhaft‘.

Und auch die BILD titelt: „Tochter von Rechtsextremist darf nicht Lehrerin werden.“

Eine Überschrift, die zumindest den Eindruck erwecken kann: Hier geht es um den Vater und um familiäre Zugehörigkeit.

Nur: Schauen wir uns an, was das Oberverwaltungsgericht Sachsen tatsächlich entschieden hat.

Es geht gerade nicht allein darum, wessen Tochter diese Frau ist. Entscheidend waren Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Nach den Erkenntnissen, die das Gericht seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat, nahm sie zwischen 2022 und 2025 regelmäßig an Veranstaltungen des Instituts für Staatspolitik teil, das vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich eingestuft wurde.

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:

Die Bewerberin selbst berief sich auf ihre Familie. Sie erklärte, ihre Teilnahme sei rein familiär veranlasst gewesen.

Das OVG hielt diese Erklärung aber nicht für ausreichend, um die Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue auszuräumen.

Das Gericht sagt außerdem: Gerade angehende Lehrerinnen und Lehrer müssen ein Mindestmaß an Verfassungstreue gewährleisten – auch deshalb, weil Schülerinnen und Schüler sich ihrem Einfluss im Unterricht nicht entziehen können.

Man kann über diese Entscheidung diskutieren.

Aber aus einer Entscheidung über das eigene Verhalten einer Bewerberin eine Geschichte über „Sippenhaft“ zu machen, lässt einen entscheidenden Teil der gerichtlichen Begründung weg.

Nicht ihre Abstammung war der vom Gericht bestätigte Grund – sondern Zweifel aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Das ist ein ziemlich entscheidender Unterschied.

#noafd #wirsindmehr
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Endlich! Wir haben es geschafft!

178 Millionen Euro!

Wir fahren vom Gesundheitsministerium in Düsseldorf – und ich halte tatsächlich den Förderbescheid über 178 Millionen Euro für unsere Mühlenkreiskliniken in der Hand.

Und ganz ehrlich: Das ist ein richtig guter Tag für den Mühlenkreis!

Seit ich im Februar 2023 Landrat geworden bin, begleitet mich dieses Projekt praktisch jeden einzelnen Tag. Unzählige Gespräche, Sitzungen, Gutachten, Planungen und Diskussionen. Wir haben gerungen, verändert, neu gerechnet – und immer weitergemacht.

Und heute können wir sagen: Die 178 Millionen Euro kommen!

Das ist ein riesiger Schritt für unsere neuen Krankenhausstrukturen in Espelkamp und Bad Oeynhausen – und vor allem für eine moderne und verlässliche medizinische Versorgung der Menschen in unserem Kreis. 

Deshalb heute einfach mal: Hurra!

Danke an Minister Karl-Josef Laumann und das Land Nordrhein-Westfalen – und danke an alle, die in den vergangenen Jahren dafür gearbeitet und gekämpft haben.

178 Millionen Euro für den Mühlenkreis.

Förderbescheid da. Nächster großer Schritt geschafft. Und jetzt: weiter geht’s!

Endlich! Wir haben es geschafft!

178 Millionen Euro!

Wir fahren vom Gesundheitsministerium in Düsseldorf – und ich halte tatsächlich den Förderbescheid über 178 Millionen Euro für unsere Mühlenkreiskliniken in der Hand.

Und ganz ehrlich: Das ist ein richtig guter Tag für den Mühlenkreis!

Seit ich im Februar 2023 Landrat geworden bin, begleitet mich dieses Projekt praktisch jeden einzelnen Tag. Unzählige Gespräche, Sitzungen, Gutachten, Planungen und Diskussionen. Wir haben gerungen, verändert, neu gerechnet – und immer weitergemacht.

Und heute können wir sagen: Die 178 Millionen Euro kommen!

Das ist ein riesiger Schritt für unsere neuen Krankenhausstrukturen in Espelkamp und Bad Oeynhausen – und vor allem für eine moderne und verlässliche medizinische Versorgung der Menschen in unserem Kreis.

Deshalb heute einfach mal: Hurra!

Danke an Minister Karl-Josef Laumann und das Land Nordrhein-Westfalen – und danke an alle, die in den vergangenen Jahren dafür gearbeitet und gekämpft haben.

178 Millionen Euro für den Mühlenkreis.

Förderbescheid da. Nächster großer Schritt geschafft. Und jetzt: weiter geht’s!
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Als ich mein Amt angetreten habe, war für mich klar:
Das Ehrenamt muss einen besonderen Stellenwert bekommen.

Denn in den vergangenen Jahren war ich unglaublich viel in unserem Mühlenkreis unterwegs.
Bei Sportvereinen, Feuerwehren, sozialen Initiativen, Dorfgemeinschaften und vielen anderen.

Und ich habe immer wieder gefragt:
Wo drückt der Schuh? Was braucht ihr? Und was können wir als Kreis besser machen?

Dabei höre ich immer wieder ähnliche Herausforderungen:

Wie finden wir neue Menschen fürs Ehrenamt?
Wie gewinnen wir Nachwuchs für Vorstände?
Wie gehen wir mit immer mehr Bürokratie um?
Und wie verhindern wir, dass Wissen verloren geht, wenn Menschen nach vielen Jahren aus einem Vorstand ausscheiden?

Deshalb haben wir verschiedene Angebote weiterentwickelt und neue geschaffen.

Wir haben die Ehrenamtskarte, mit der besonderes Engagement ganz konkret anerkannt wird.

Mit den „Heimlichen Heldinnen und Helden“ rücken wir Menschen ins Rampenlicht, die häufig jahrelang im Hintergrund arbeiten und ohne die viele Vereine überhaupt nicht funktionieren würden.

Und jetzt gehen wir mit „Ehrenamt 4.0 – Coachingnetzwerk im Mühlenkreis“ noch einen Schritt weiter.

Wir bilden rund 22 Ehrenamts-Coaches aus, die Vereine und Initiativen bei Veränderungen begleiten und dabei helfen sollen, sie zukunftsfest aufzustellen.

Zusätzlich wollen wir Menschen aus Wirtschaft und Management gewinnen, die ihr Wissen weitergeben – zum Beispiel bei Finanzen, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder Personalmanagement.

Vereine können Coachings in Anspruch nehmen. Und mit einem zentralen Engagementportal wollen wir Informationen über Förderprogramme, Fortbildungen und Unterstützungsangebote leichter zugänglich machen.

Denn mein Eindruck aus all den Gesprächen ist:

Ehrenamtliche brauchen nicht ständig jemanden, der ihnen sagt, wie wichtig ihre Arbeit ist.

Sie brauchen gute Rahmenbedingungen.
Sie brauchen Unterstützung.
Und manchmal brauchen sie ganz einfach jemanden, der ihnen Arbeit abnimmt oder mit seinem Wissen weiterhilft.

Denn Ehrenamt bedeutet Feuerwehr und Sportverein.
Ehrenamt bedeutet Kultur, Soziales und Brauchtum.

#Ehrenamt #kreismilk

Als ich mein Amt angetreten habe, war für mich klar:
Das Ehrenamt muss einen besonderen Stellenwert bekommen.

Denn in den vergangenen Jahren war ich unglaublich viel in unserem Mühlenkreis unterwegs.
Bei Sportvereinen, Feuerwehren, sozialen Initiativen, Dorfgemeinschaften und vielen anderen.

Und ich habe immer wieder gefragt:
Wo drückt der Schuh? Was braucht ihr? Und was können wir als Kreis besser machen?

Dabei höre ich immer wieder ähnliche Herausforderungen:

Wie finden wir neue Menschen fürs Ehrenamt?
Wie gewinnen wir Nachwuchs für Vorstände?
Wie gehen wir mit immer mehr Bürokratie um?
Und wie verhindern wir, dass Wissen verloren geht, wenn Menschen nach vielen Jahren aus einem Vorstand ausscheiden?

Deshalb haben wir verschiedene Angebote weiterentwickelt und neue geschaffen.

Wir haben die Ehrenamtskarte, mit der besonderes Engagement ganz konkret anerkannt wird.

Mit den „Heimlichen Heldinnen und Helden“ rücken wir Menschen ins Rampenlicht, die häufig jahrelang im Hintergrund arbeiten und ohne die viele Vereine überhaupt nicht funktionieren würden.

Und jetzt gehen wir mit „Ehrenamt 4.0 – Coachingnetzwerk im Mühlenkreis“ noch einen Schritt weiter.

Wir bilden rund 22 Ehrenamts-Coaches aus, die Vereine und Initiativen bei Veränderungen begleiten und dabei helfen sollen, sie zukunftsfest aufzustellen.

Zusätzlich wollen wir Menschen aus Wirtschaft und Management gewinnen, die ihr Wissen weitergeben – zum Beispiel bei Finanzen, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder Personalmanagement.

Vereine können Coachings in Anspruch nehmen. Und mit einem zentralen Engagementportal wollen wir Informationen über Förderprogramme, Fortbildungen und Unterstützungsangebote leichter zugänglich machen.

Denn mein Eindruck aus all den Gesprächen ist:

Ehrenamtliche brauchen nicht ständig jemanden, der ihnen sagt, wie wichtig ihre Arbeit ist.

Sie brauchen gute Rahmenbedingungen.
Sie brauchen Unterstützung.
Und manchmal brauchen sie ganz einfach jemanden, der ihnen Arbeit abnimmt oder mit seinem Wissen weiterhilft.

Denn Ehrenamt bedeutet Feuerwehr und Sportverein.
Ehrenamt bedeutet Kultur, Soziales und Brauchtum.

#Ehrenamt #kreismilk
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Ich traue meinen Ohren nicht.

Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.

Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.

Und ich sage ganz deutlich:

Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.

Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.

Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.

Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?

Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.

Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.

Das gehört zur Demokratie.

Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.

Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.

Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.

Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.

Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.

Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.

Ich traue meinen Ohren nicht.

Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.

Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.

Und ich sage ganz deutlich:

Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.

Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.

Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.

Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?

Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.

Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.

Das gehört zur Demokratie.

Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.

Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.

Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.

Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.

Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.

Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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