Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Wusstet ihr, dass Minden ein Hochschulstandort ist? 🎓

Viele verbinden mit Hochschulstandorten eher die großen Städte. Dabei hat auch Minden einiges zu bieten – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Seit Mitte 2016 ist das Johannes Wesling Klinikum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. Damit werden hier mehr als 120 Medizinstudierende ausgebildet. Im eigens errichteten Campusgebäude finden Vorlesungen und praktische Übungen in hochmodernen Skills Labs statt.

Gleichzeitig gibt es in Minden auch den Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI). Allein im vergangenen Jahr haben 382 neue Studierende ihr Studium auf dem Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne begonnen. Wer den Campus noch nicht kennt: Ein Besuch lohnt sich – ein wirklich beeindruckendes Gelände.

Insgesamt studieren dort mehr als 1.400 junge Menschen in zwölf Bachelor- und Masterstudiengängen aus den Bereichen Architektur, Bauwesen, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Neben klassischen Vollzeitstudiengängen werden auch praxisintegrierte und kooperative Studienmodelle angeboten – ein wichtiger Baustein für die Fachkräfte von morgen.

Mein Treffen mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Sven Battermann, war fast schon ein Freundschaftsbesuch – unsere Söhne spielen gemeinsam Tischtennis. Umso schöner war der intensive Austausch über mögliche Kooperationen, etwa zu Führungskräfteweiterbildungen für die Kreisverwaltung am Campus Minden.

Für mich steht fest:

👉 Wir müssen den Hochschulstandort Minden noch sichtbarer machen.

👉 Und wir sollten alles dafür tun, dass möglichst viele Studierende auch nach ihrem Abschluss hierbleiben.

Denn genau dieser „Klebeeffekt“ ist entscheidend für die Zukunft unserer Region.

Wusstet ihr, dass Minden ein Hochschulstandort ist? 🎓

Viele verbinden mit Hochschulstandorten eher die großen Städte. Dabei hat auch Minden einiges zu bieten – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Seit Mitte 2016 ist das Johannes Wesling Klinikum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. Damit werden hier mehr als 120 Medizinstudierende ausgebildet. Im eigens errichteten Campusgebäude finden Vorlesungen und praktische Übungen in hochmodernen Skills Labs statt.

Gleichzeitig gibt es in Minden auch den Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI). Allein im vergangenen Jahr haben 382 neue Studierende ihr Studium auf dem Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne begonnen. Wer den Campus noch nicht kennt: Ein Besuch lohnt sich – ein wirklich beeindruckendes Gelände.

Insgesamt studieren dort mehr als 1.400 junge Menschen in zwölf Bachelor- und Masterstudiengängen aus den Bereichen Architektur, Bauwesen, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Neben klassischen Vollzeitstudiengängen werden auch praxisintegrierte und kooperative Studienmodelle angeboten – ein wichtiger Baustein für die Fachkräfte von morgen.

Mein Treffen mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Sven Battermann, war fast schon ein Freundschaftsbesuch – unsere Söhne spielen gemeinsam Tischtennis. Umso schöner war der intensive Austausch über mögliche Kooperationen, etwa zu Führungskräfteweiterbildungen für die Kreisverwaltung am Campus Minden.

Für mich steht fest:

👉 Wir müssen den Hochschulstandort Minden noch sichtbarer machen.

👉 Und wir sollten alles dafür tun, dass möglichst viele Studierende auch nach ihrem Abschluss hierbleiben.

Denn genau dieser „Klebeeffekt“ ist entscheidend für die Zukunft unserer Region.
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Ostwestfalen-Lippe ist der Motor Nordrhein-Westfalens!

Eine Region, in der starke familiengeführte Unternehmen Weltmarktführer hervorbringen, der Mittelstand Innovation und Stabilität vereint, Hochschulen und Forschung Zukunftstechnologien entwickeln, Tourismus und Natur Menschen anziehen und Tradition, Bodenständigkeit sowie wirtschaftliche Stärke Hand in Hand gehen.

Regelmäßig treffen sich die Hauptverwaltungsbeamten des Regierungsbezirks OWL mit der Regierungspräsidentin und tauschen sich zu den wichtigen Themen unserer kommunalen Familie aus. Bei diesen Treffen ist regelmäßig auch der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW und der Polizeipräsident Bielefelds dabei. 

Heute waren wir zu Gast beim Landrat des Kreises Paderborn, Christoph Rüther.

Auf dem Bild (von links):

Christoph Rüther (Landrat Paderborn)
Ali Doğan (Landrat Minden-Lübbecke)
Michael Stickeln (Landrat Höxter)
Wolfgang Niewald (Stv. Behördenleiter des Polizeipräsidiums Bielefeld)
Ina Laukötter (Landrätin Gütersloh)
Dr. Christiana Bauer (Oberbürgermeisterin Bielefeld)
Mirco Schmidt (Landrat Herford)
Anna-Katharina Bölling (Regierungspräsidentin der BR Detmold)
Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer des LKT NRW
Meinolf Haase (Landrat Lippe)

Ostwestfalen-Lippe ist der Motor Nordrhein-Westfalens!

Eine Region, in der starke familiengeführte Unternehmen Weltmarktführer hervorbringen, der Mittelstand Innovation und Stabilität vereint, Hochschulen und Forschung Zukunftstechnologien entwickeln, Tourismus und Natur Menschen anziehen und Tradition, Bodenständigkeit sowie wirtschaftliche Stärke Hand in Hand gehen.

Regelmäßig treffen sich die Hauptverwaltungsbeamten des Regierungsbezirks OWL mit der Regierungspräsidentin und tauschen sich zu den wichtigen Themen unserer kommunalen Familie aus. Bei diesen Treffen ist regelmäßig auch der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW und der Polizeipräsident Bielefelds dabei.

Heute waren wir zu Gast beim Landrat des Kreises Paderborn, Christoph Rüther.

Auf dem Bild (von links):

Christoph Rüther (Landrat Paderborn)
Ali Doğan (Landrat Minden-Lübbecke)
Michael Stickeln (Landrat Höxter)
Wolfgang Niewald (Stv. Behördenleiter des Polizeipräsidiums Bielefeld)
Ina Laukötter (Landrätin Gütersloh)
Dr. Christiana Bauer (Oberbürgermeisterin Bielefeld)
Mirco Schmidt (Landrat Herford)
Anna-Katharina Bölling (Regierungspräsidentin der BR Detmold)
Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer des LKT NRW
Meinolf Haase (Landrat Lippe)
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Mit der Next Generation an Unternehmerinnen und Unternehmern in der Kampa-Halle.

Der Mühlenkreis kann was! Das beweisen die vielen familiengeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen unserer Region, die Hidden Champions, sowie das florierende Handwerk!

Wir können stolz sein auf unsere Heimat, den Kreis Minden-Lübbecke und Ostwestfalen!

#muehlenkreis #kreismilk

Mit der Next Generation an Unternehmerinnen und Unternehmern in der Kampa-Halle.

Der Mühlenkreis kann was! Das beweisen die vielen familiengeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen unserer Region, die Hidden Champions, sowie das florierende Handwerk!

Wir können stolz sein auf unsere Heimat, den Kreis Minden-Lübbecke und Ostwestfalen!

#muehlenkreis #kreismilk
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Der Ramadan ist eine besondere Zeit – eine Zeit der Besinnung, der Dankbarkeit und der Gemeinschaft. In den vergangenen Jahren durfte ich regelmäßig die Türkisch-Islamische Gemeinde in Minden besuchen und gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern das Fasten brechen. Diese Abende berühren mich jedes Mal aufs Neue. Die Gespräche sind enorm bereichernd.

Wenn wir nach Sonnenuntergang zusammenkommen, spürt man, was Gemeinschaft wirklich bedeutet: Offenheit, Herzlichkeit und gegenseitiger Respekt. Es sind Begegnungen voller Wärme, Gespräche voller Vertrauen und Momente, die zeigen, wie stark uns mehr verbindet als trennt.

Als Landrat des Mühlenkreises ist es mir ein Herzensanliegen, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft oder Glauben – sich gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlen. Unser Miteinander lebt vom Dialog. Und dieser Dialog beginnt dort, wo Menschen sich begegnen.

Gerade in einer Zeit, in der vielerorts Unsicherheit, Konflikte und Krieg das Weltgeschehen prägen, sind solche Momente der Zusammenkunft von unschätzbarem Wert. Möge der Geist des Ramadan – der Gedanke an Frieden, Mitgefühl und Zusammenhalt – weit über diese Tage hinaus wirken.

Möge Frieden einkehren, wo heute noch Krieg herrscht. Und möge uns das Gemeinsame immer wichtiger sein als das Trennende.

#ramadan #fastenzeit

Der Ramadan ist eine besondere Zeit – eine Zeit der Besinnung, der Dankbarkeit und der Gemeinschaft. In den vergangenen Jahren durfte ich regelmäßig die Türkisch-Islamische Gemeinde in Minden besuchen und gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern das Fasten brechen. Diese Abende berühren mich jedes Mal aufs Neue. Die Gespräche sind enorm bereichernd.

Wenn wir nach Sonnenuntergang zusammenkommen, spürt man, was Gemeinschaft wirklich bedeutet: Offenheit, Herzlichkeit und gegenseitiger Respekt. Es sind Begegnungen voller Wärme, Gespräche voller Vertrauen und Momente, die zeigen, wie stark uns mehr verbindet als trennt.

Als Landrat des Mühlenkreises ist es mir ein Herzensanliegen, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft oder Glauben – sich gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlen. Unser Miteinander lebt vom Dialog. Und dieser Dialog beginnt dort, wo Menschen sich begegnen.

Gerade in einer Zeit, in der vielerorts Unsicherheit, Konflikte und Krieg das Weltgeschehen prägen, sind solche Momente der Zusammenkunft von unschätzbarem Wert. Möge der Geist des Ramadan – der Gedanke an Frieden, Mitgefühl und Zusammenhalt – weit über diese Tage hinaus wirken.

Möge Frieden einkehren, wo heute noch Krieg herrscht. Und möge uns das Gemeinsame immer wichtiger sein als das Trennende.

#ramadan #fastenzeit
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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