Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Die Ergebnisse des Gallup Engagement Index 2025 sind aus meiner Sicht sehr zutreffend.
Nicht die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden ist das Problem – sondern häufig die Führung.
Viele Menschen wollen gute Arbeit leisten.
Sie wollen Verantwortung übernehmen, sich einbringen und etwas bewegen.
Was ihnen oft fehlt, ist eine Führung, die genau das möglich macht.
Der Gallup Engagement Index zeigt einmal mehr:
Emotionale Mitarbeiterbindung entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis wirksamer Führung.
Trotzdem wird Führung in vielen Organisationen noch immer als Nebenaufgabe verstanden.
Oft werden Menschen zu Führungskräften befördert, weil sie fachlich stark sind.
Doch:
Der beste Performer ist nicht automatisch eine gute Führungskraft. Bei den Auswahlverfahren für die erste Führungsebene werden jedoch vielfach nur die Performance, nicht die charakterliche Führungsgeeignetheit bewertet.
Gute Führung bedeutet mehr als Ergebnisse zu liefern.
Sie bedeutet, Menschen zu entwickeln, Potenziale zu erkennen und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Teams wachsen können.
Deshalb reicht es nicht aus, nur die „richtigen“ Personen auszuwählen.
Führung braucht auch:
• ehrliches Feedback
• Reflexion der eigenen Wirkung
• gezielte Entwicklung durch Training und Coaching
Denn eines wird im Gallup Bericht deutlich:
Dort, wo Führung funktioniert, entstehen Motivation, Aufbruchsstimmung und echte Leistungsfähigkeit.
Gerade in turbulenten Zeiten ist das entscheidend.
👉 Wie erlebt ihr Führung in eurem Unternehmen bzw. eurer Behörde?
Wird sie als strategischer Erfolgsfaktor verstanden – oder eher als Nebenaufgabe?
#Leadership #Führung #EmployeeEngagement #Gallup #Unternehmenskultur
Die Ergebnisse des Gallup Engagement Index 2025 sind aus meiner Sicht sehr zutreffend.
Nicht die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden ist das Problem – sondern häufig die Führung.
Viele Menschen wollen gute Arbeit leisten.
Sie wollen Verantwortung übernehmen, sich einbringen und etwas bewegen.
Was ihnen oft fehlt, ist eine Führung, die genau das möglich macht.
Der Gallup Engagement Index zeigt einmal mehr:
Emotionale Mitarbeiterbindung entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis wirksamer Führung.
Trotzdem wird Führung in vielen Organisationen noch immer als Nebenaufgabe verstanden.
Oft werden Menschen zu Führungskräften befördert, weil sie fachlich stark sind.
Doch:
Der beste Performer ist nicht automatisch eine gute Führungskraft. Bei den Auswahlverfahren für die erste Führungsebene werden jedoch vielfach nur die Performance, nicht die charakterliche Führungsgeeignetheit bewertet.
Gute Führung bedeutet mehr als Ergebnisse zu liefern.
Sie bedeutet, Menschen zu entwickeln, Potenziale zu erkennen und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Teams wachsen können.
Deshalb reicht es nicht aus, nur die „richtigen“ Personen auszuwählen.
Führung braucht auch:
• ehrliches Feedback
• Reflexion der eigenen Wirkung
• gezielte Entwicklung durch Training und Coaching
Denn eines wird im Gallup Bericht deutlich:
Dort, wo Führung funktioniert, entstehen Motivation, Aufbruchsstimmung und echte Leistungsfähigkeit.
Gerade in turbulenten Zeiten ist das entscheidend.
👉 Wie erlebt ihr Führung in eurem Unternehmen bzw. eurer Behörde?
Wird sie als strategischer Erfolgsfaktor verstanden – oder eher als Nebenaufgabe?
#Leadership #Führung #EmployeeEngagement #Gallup #Unternehmenskultur
🔧 2026 ist im Mühlenkreis das „Jahr des Handwerks“.
Gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft haben wir Handwerksbetriebe aus dem Kreis Minden-Lübbecke in den VIP-Bereich der KAMPA-Halle eingeladen. Vor dem Spiel gegen Wetzlar konnten wir uns über die aktuellen Herausforderungen im Handwerk austauschen.
Zusammen mit Kreishandwerksmeister Ulrich Birkemeyer und der Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Martina Hannen haben wir die Betriebe begrüßt und deutlich gemacht:
💪 Der Mühlenkreis steht für starkes Handwerk.
Das passt auch zum Namen unserer Region – schließlich ist das Handwerk im Mühlenkreis traditionell fest verankert.
Für mich ist klar:
Wir müssen in unseren weiterführenden Schulen viel stärker auf die Chancen der dualen Ausbildung aufmerksam machen.
Zu häufig werden Schülerinnen und Schüler vorschnell in Richtung Studium beraten oder von Eltern dorthin gedrängt – obwohl eine handwerkliche Ausbildung für viele der bessere Weg wäre.
Gleichzeitig stelle ich fest, dass bei vielen Jugendlichen heute grundlegendes handwerkliches Wissen fehlt.
Deshalb sollten wir meiner Meinung nach auch Schulfächer wie Hauswirtschaft und Technik wieder stärker in den Fokus rücken.
Digitale Kompetenzen sind wichtig – keine Frage.
Aber im Alltag helfen sie nur begrenzt, wenn grundlegende praktische Fähigkeiten fehlen.
👷♂️ Ein bisschen mehr handwerkliches Geschick würde unseren Kindern sicher gut tun.
Genau deshalb ist unsere Initiative „Jahr des Handwerks“ zur richtigen Zeit.
#Handwerk #Mühlenkreis #JahrDesHandwerks #Ausbildung #DualeAusbildung
🔧 2026 ist im Mühlenkreis das „Jahr des Handwerks“.
Gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft haben wir Handwerksbetriebe aus dem Kreis Minden-Lübbecke in den VIP-Bereich der KAMPA-Halle eingeladen. Vor dem Spiel gegen Wetzlar konnten wir uns über die aktuellen Herausforderungen im Handwerk austauschen.
Zusammen mit Kreishandwerksmeister Ulrich Birkemeyer und der Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Martina Hannen haben wir die Betriebe begrüßt und deutlich gemacht:
💪 Der Mühlenkreis steht für starkes Handwerk.
Das passt auch zum Namen unserer Region – schließlich ist das Handwerk im Mühlenkreis traditionell fest verankert.
Für mich ist klar:
Wir müssen in unseren weiterführenden Schulen viel stärker auf die Chancen der dualen Ausbildung aufmerksam machen.
Zu häufig werden Schülerinnen und Schüler vorschnell in Richtung Studium beraten oder von Eltern dorthin gedrängt – obwohl eine handwerkliche Ausbildung für viele der bessere Weg wäre.
Gleichzeitig stelle ich fest, dass bei vielen Jugendlichen heute grundlegendes handwerkliches Wissen fehlt.
Deshalb sollten wir meiner Meinung nach auch Schulfächer wie Hauswirtschaft und Technik wieder stärker in den Fokus rücken.
Digitale Kompetenzen sind wichtig – keine Frage.
Aber im Alltag helfen sie nur begrenzt, wenn grundlegende praktische Fähigkeiten fehlen.
👷♂️ Ein bisschen mehr handwerkliches Geschick würde unseren Kindern sicher gut tun.
Genau deshalb ist unsere Initiative „Jahr des Handwerks“ zur richtigen Zeit.
#Handwerk #Mühlenkreis #JahrDesHandwerks #Ausbildung #DualeAusbildung
Starke Führung für unsere Feuerwehren im Kreis Minden-Lübbecke. 🚒
Beim gestrigen Kreisfeuerwehrverbandstag haben wir den langjährigen Kreisbrandmeister Thomas Podschadly verabschiedet und zugleich seinen Nachfolger Nico Czimmernings begrüßt.
Thomas Podschadly hat sich über Jahrzehnte hinweg mit großem Engagement für die Feuerwehren in unserem Kreis eingesetzt. Für diese außergewöhnlichen Verdienste wurde ihm gestern von Bezirksbrandmeister Elmar Keuter das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen – eine der höchsten Auszeichnungen im deutschen Feuerwehrwesen. Eine mehr als verdiente Würdigung!
Mit Nico Czimmernings, bisher stellvertretender Kreisbrandmeister und Leiter der Feuerwehr Bad Oeynhausen, übernimmt ein erfahrener Feuerwehrmann diese verantwortungsvolle Aufgabe. Ich bin überzeugt, dass er dieses wichtige Amt mit großer Kompetenz und Engagement ausfüllen wird.
Viele fragen sich vielleicht, warum der Landrat bei der Ernennung eines Kreisbrandmeisters dabei ist. Der Grund ist klar: In Nordrhein-Westfalen ist der Landrat kraft Gesetzes Leiter der unteren Katastrophenschutzbehörde und damit im Katastrophenfall der örtliche Einsatzleiter. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Kreisbrandmeister ist deshalb von zentraler Bedeutung.
Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit für die Sicherheit der Menschen in unserem Kreis. 🤝
Mein besonderer Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, die tagtäglich mit großem Einsatz für unsere Sicherheit da sind. Dank euch können wir ruhig schlafen.
Danke für euren Dienst!
#Feuerwehr #Ehrenamt #MindenLübbecke #Katastrophenschutz #Blaulichtfamilie
Starke Führung für unsere Feuerwehren im Kreis Minden-Lübbecke. 🚒
Beim gestrigen Kreisfeuerwehrverbandstag haben wir den langjährigen Kreisbrandmeister Thomas Podschadly verabschiedet und zugleich seinen Nachfolger Nico Czimmernings begrüßt.
Thomas Podschadly hat sich über Jahrzehnte hinweg mit großem Engagement für die Feuerwehren in unserem Kreis eingesetzt. Für diese außergewöhnlichen Verdienste wurde ihm gestern von Bezirksbrandmeister Elmar Keuter das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen – eine der höchsten Auszeichnungen im deutschen Feuerwehrwesen. Eine mehr als verdiente Würdigung!
Mit Nico Czimmernings, bisher stellvertretender Kreisbrandmeister und Leiter der Feuerwehr Bad Oeynhausen, übernimmt ein erfahrener Feuerwehrmann diese verantwortungsvolle Aufgabe. Ich bin überzeugt, dass er dieses wichtige Amt mit großer Kompetenz und Engagement ausfüllen wird.
Viele fragen sich vielleicht, warum der Landrat bei der Ernennung eines Kreisbrandmeisters dabei ist. Der Grund ist klar: In Nordrhein-Westfalen ist der Landrat kraft Gesetzes Leiter der unteren Katastrophenschutzbehörde und damit im Katastrophenfall der örtliche Einsatzleiter. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Kreisbrandmeister ist deshalb von zentraler Bedeutung.
Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit für die Sicherheit der Menschen in unserem Kreis. 🤝
Mein besonderer Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, die tagtäglich mit großem Einsatz für unsere Sicherheit da sind. Dank euch können wir ruhig schlafen.
Danke für euren Dienst!
#Feuerwehr #Ehrenamt #MindenLübbecke #Katastrophenschutz #Blaulichtfamilie
6:00 Uhr. Laufschuhe an. Frische Luft. Klarer Kopf. 🏃♂️
Manchmal entstehen die besten politischen Gespräche nicht im Sitzungssaal – sondern auf einer Joggingrunde. Heute Morgen in Meerbusch: zwei Landräte, zwei Landkreise, ein gemeinsames Ziel.
Mit Markus Ramers (SPD), Landrat des Kreises Euskirchen – dem südwestlichsten Landkreis Nordrhein-Westfalens – ging es auf eine frühe Laufrunde am Rande der Klausurtagung des Landkreistages NRW. Ich selbst vertrete mit Minden-Lübbecke den nordöstlichsten Landkreis unseres Bundeslandes.
So weit unsere Regionen geografisch auseinanderliegen – die Herausforderungen unserer Kommunen sind erstaunlich ähnlich. Ob Finanzen, Infrastruktur, Migration oder starke ländliche Räume: Überall brauchen wir pragmatische Lösungen, klare Entscheidungen und Politik, die nah bei den Menschen ist.
Der Austausch heute Morgen hat wieder gezeigt: Gute Zusammenarbeit kennt keine Himmelsrichtungen.
Danke, Markus, für das offene Gespräch und die starke Laufrunde am frühen Morgen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit für unsere Kommunen. 💪
#NRW #Kommunalpolitik #Zusammenarbeit #kreiseuskirchen #kreismilk
6:00 Uhr. Laufschuhe an. Frische Luft. Klarer Kopf. 🏃♂️
Manchmal entstehen die besten politischen Gespräche nicht im Sitzungssaal – sondern auf einer Joggingrunde. Heute Morgen in Meerbusch: zwei Landräte, zwei Landkreise, ein gemeinsames Ziel.
Mit Markus Ramers (SPD), Landrat des Kreises Euskirchen – dem südwestlichsten Landkreis Nordrhein-Westfalens – ging es auf eine frühe Laufrunde am Rande der Klausurtagung des Landkreistages NRW. Ich selbst vertrete mit Minden-Lübbecke den nordöstlichsten Landkreis unseres Bundeslandes.
So weit unsere Regionen geografisch auseinanderliegen – die Herausforderungen unserer Kommunen sind erstaunlich ähnlich. Ob Finanzen, Infrastruktur, Migration oder starke ländliche Räume: Überall brauchen wir pragmatische Lösungen, klare Entscheidungen und Politik, die nah bei den Menschen ist.
Der Austausch heute Morgen hat wieder gezeigt: Gute Zusammenarbeit kennt keine Himmelsrichtungen.
Danke, Markus, für das offene Gespräch und die starke Laufrunde am frühen Morgen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit für unsere Kommunen. 💪
#NRW #Kommunalpolitik #Zusammenarbeit #kreiseuskirchen #kreismilk
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.