Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Krankenhausneubau in Viljandi - Estland
Heute habe ich mir den Krankenhausneubau in Viljandi angeschaut und mich mit dem Geschäftsführer über die Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung unterhalten.
Eins steht fest: Die Herausforderungen, die zu dem Neubau geführt haben, waren ziemlich ähnlich zu unseren im Mühlenkreis. Zuvor war das bestehende Krankenhaus mit vielen Stockwerken vertikal in die Höhe gebaut. Es wurde 1985 in Betrieb genommen, also genau in dem Jahr, in dem auch das Krankenhaus Lübbecke in Betrieb genommen wurde.
Die vertikale Ausrichtung, die Deckenhöhen, die veraltete Technik usw. entsprach nicht mehr den medizinischnen Standards. Eine Sanierung war nicht sinnvoll. Der Neubau wurde bewusst als deutlich flacherer Komplex mit mehreren Baukörpern konzipiert, um Wege zu verkürzen und moderne, integrierte Behandlungsabläufe zu ermöglichen.
Also genau das, was wir mit unseren Mühlenkreiskliniken vorhaben.
In Viljandi hat man zudem die lokalen Hausärzte in den Neubau integriert. Also sozusagen ein vollintegriertes MVZ integriert. Leider ist das in Deutschland aufgrund der sog. Sektorengrenzen (Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung im Zulassungs- und Vergütungssystem) nicht zulässig.
Zudem setzt man hier verstärkt auf "Home care services", also Präventionsansätze mit telemedizinischen Elementen, damit es überhaupt nicht erst zu einer stationären Versorgung kommen muss. Ein gutes Konzept, welches ich so noch nicht kannte, aber sicherlich mit Ansätzen bei uns kombinierbar ist.
Der Neubau mit 164 Betten hat 108 Mio. Euro gekostet und wurde 2025 in Betrieb genommen.
Nach diesem Austausch komme ich einmal mehr zu dem Ergebnis, dass unser Medizinkonzept dem Stand der Medizin entspricht und sinnvoll ist.
#Viljandi #Estland #Krankenhaus #Medizin #Austausch
Krankenhausneubau in Viljandi - Estland
Heute habe ich mir den Krankenhausneubau in Viljandi angeschaut und mich mit dem Geschäftsführer über die Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung unterhalten.
Eins steht fest: Die Herausforderungen, die zu dem Neubau geführt haben, waren ziemlich ähnlich zu unseren im Mühlenkreis. Zuvor war das bestehende Krankenhaus mit vielen Stockwerken vertikal in die Höhe gebaut. Es wurde 1985 in Betrieb genommen, also genau in dem Jahr, in dem auch das Krankenhaus Lübbecke in Betrieb genommen wurde.
Die vertikale Ausrichtung, die Deckenhöhen, die veraltete Technik usw. entsprach nicht mehr den medizinischnen Standards. Eine Sanierung war nicht sinnvoll. Der Neubau wurde bewusst als deutlich flacherer Komplex mit mehreren Baukörpern konzipiert, um Wege zu verkürzen und moderne, integrierte Behandlungsabläufe zu ermöglichen.
Also genau das, was wir mit unseren Mühlenkreiskliniken vorhaben.
In Viljandi hat man zudem die lokalen Hausärzte in den Neubau integriert. Also sozusagen ein vollintegriertes MVZ integriert. Leider ist das in Deutschland aufgrund der sog. Sektorengrenzen (Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung im Zulassungs- und Vergütungssystem) nicht zulässig.
Zudem setzt man hier verstärkt auf "Home care services", also Präventionsansätze mit telemedizinischen Elementen, damit es überhaupt nicht erst zu einer stationären Versorgung kommen muss. Ein gutes Konzept, welches ich so noch nicht kannte, aber sicherlich mit Ansätzen bei uns kombinierbar ist.
Der Neubau mit 164 Betten hat 108 Mio. Euro gekostet und wurde 2025 in Betrieb genommen.
Nach diesem Austausch komme ich einmal mehr zu dem Ergebnis, dass unser Medizinkonzept dem Stand der Medizin entspricht und sinnvoll ist.
#Viljandi #Estland #Krankenhaus #Medizin #Austausch
Was hat der Kreis Minden-Lübbecke mit Estland zu tun?
Mehr, als viele denken: Unsere Partnerregion Viljandi.
Seit mittlerweile 34 Jahren verbindet den Kreis Minden-Lübbecke und die Region Viljandi in Estland eine enge und lebendige Partnerschaft. Was 1992 mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde auf Initiative von Richard Werncke begann, hat sich zu einem wertvollen Netzwerk aus Freundschaften, Begegnungen und gegenseitigem Lernen entwickelt.
Verwaltungen, Politik, Schulen, Kulturvereine und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger haben diese Verbindung über Jahrzehnte mit Leben gefüllt. Zahlreiche Austausche und Besuche haben Brücken gebaut – zwischen Menschen, Kulturen und Perspektiven.
Gerade in einer Zeit, in der Europa vor großen Herausforderungen steht, gewinnt diese Partnerschaft noch einmal an Bedeutung. Viljandi liegt nahe an der russischen Grenze und zeigt jeden Tag, wie wichtig Zusammenhalt, Demokratie und die europäische Idee sind.
Besonders beeindruckt mich die Gelassenheit und Zuversicht der Menschen vor Ort. Diese positive Haltung ist inspirierend – und etwas, von dem wir alle lernen können.
Hoffnung und Zuversicht müssen unsere Antwort auf Hass, Spaltung und Hetze sein.
Ein Hoch auf unsere Partnerschaften und auf ein starkes Europa! 🇪🇺
#Estland #Viljandi #MindenLuebbecke #Mühlenkreis #Europa
Was hat der Kreis Minden-Lübbecke mit Estland zu tun?
Mehr, als viele denken: Unsere Partnerregion Viljandi.
Seit mittlerweile 34 Jahren verbindet den Kreis Minden-Lübbecke und die Region Viljandi in Estland eine enge und lebendige Partnerschaft. Was 1992 mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde auf Initiative von Richard Werncke begann, hat sich zu einem wertvollen Netzwerk aus Freundschaften, Begegnungen und gegenseitigem Lernen entwickelt.
Verwaltungen, Politik, Schulen, Kulturvereine und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger haben diese Verbindung über Jahrzehnte mit Leben gefüllt. Zahlreiche Austausche und Besuche haben Brücken gebaut – zwischen Menschen, Kulturen und Perspektiven.
Gerade in einer Zeit, in der Europa vor großen Herausforderungen steht, gewinnt diese Partnerschaft noch einmal an Bedeutung. Viljandi liegt nahe an der russischen Grenze und zeigt jeden Tag, wie wichtig Zusammenhalt, Demokratie und die europäische Idee sind.
Besonders beeindruckt mich die Gelassenheit und Zuversicht der Menschen vor Ort. Diese positive Haltung ist inspirierend – und etwas, von dem wir alle lernen können.
Hoffnung und Zuversicht müssen unsere Antwort auf Hass, Spaltung und Hetze sein.
Ein Hoch auf unsere Partnerschaften und auf ein starkes Europa! 🇪🇺
#Estland #Viljandi #MindenLuebbecke #Mühlenkreis #Europa
Viele Grüße aus unserem Partnerkreis Viljandi in Estland.
Ein wunderschöner Ort und unglaublich tolle Menschen!
#Estland
Viele Grüße aus unserem Partnerkreis Viljandi in Estland.
Ein wunderschöner Ort und unglaublich tolle Menschen!
#Estland
Liebe #noafd, wenn ihr zu doof seid, um einen Namen richtig zu schreiben, kann man euch auch nicht mehr helfen.
Nachhilfe gewünscht? Meldet euch einfach! 😉
Liebe #noafd, wenn ihr zu doof seid, um einen Namen richtig zu schreiben, kann man euch auch nicht mehr helfen.
Nachhilfe gewünscht? Meldet euch einfach! 😉
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.