Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Als ich das bekannte Video mit den Polohemd-tragenden jungen Menschen auf Sylt gesehen habe, dachte ich an meine Jugend und Kindheit. Seit Tagen beschäftigt mich das sehr.

Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich als Kind am Küchentisch unserer Mini-Wohnung in Enger im Kreis Herford meine Hausaufgaben machte, während meine Mutter Lahmacun zubereitete. Oder aber am Wohnzimmertisch, während mein Vater fernsah und rauchte. Aber insbesondere die Erinnerung an die Küche hat sich eingeprägt. Das Mehl bekommt man nämlich nicht so einfach aus Schulheften raus. 
Und ich habe meine Mutter immer noch in den Ohren, wie sie mir permanent sagte: Lernt, damit ihr es einmal besser habt als wir... 
Und wir haben gelernt, gearbeitet, geschuftet, früh im Leben, ohne große Unterstützung durch andere. 

Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass meine Mutter miterlebt hätte, dass ihre jahrzehntelangen Entbehrungen nun bei ihren Kindern Früchte getragen haben. Ich liebe sie dafür, dass sie stets an uns glaubte und ich bin stolz auf meine Mutter, die im letzten Jahr nach schwerer Krankheit leider verstorben ist.

Das, was ich hier schreibe, verstehen sicherlich nicht alle... Aber ich weiß, dass es viele mit und ohne Migrationshintergrund gibt, die genau wissen, was ich meine, wenn ich sage: Wir müssen doppelt und dreifach so viel arbeiten, um denselben Lohn zu ernten.

Daher möchte ich mich so sehr für Teilhabegerechtigkeit einsetzen.

Denn wir haben es so bitter nötig, dass nicht der Name, die Herkunft, die religiöse oder weltanschauliche Überzeugung oder etwas anderes entscheidend sind für die Partizipation.

Wenn ich dann auf Videos dekadente und wohlstandsverwahrloste Menschen sehe, dann gibt mir das die nötige Energie, mich noch mehr anzustrengen und vor allem meinen Kindern soziale Gerechtigkeit zu erklären. 

In diesem Sinne:
Danke an alle, die wie ich für Teilhabegerechtigkeit einstehen.

#Teilhabe #Gerechtigkeit

Als ich das bekannte Video mit den Polohemd-tragenden jungen Menschen auf Sylt gesehen habe, dachte ich an meine Jugend und Kindheit. Seit Tagen beschäftigt mich das sehr.

Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich als Kind am Küchentisch unserer Mini-Wohnung in Enger im Kreis Herford meine Hausaufgaben machte, während meine Mutter Lahmacun zubereitete. Oder aber am Wohnzimmertisch, während mein Vater fernsah und rauchte. Aber insbesondere die Erinnerung an die Küche hat sich eingeprägt. Das Mehl bekommt man nämlich nicht so einfach aus Schulheften raus.
Und ich habe meine Mutter immer noch in den Ohren, wie sie mir permanent sagte: Lernt, damit ihr es einmal besser habt als wir...
Und wir haben gelernt, gearbeitet, geschuftet, früh im Leben, ohne große Unterstützung durch andere.

Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass meine Mutter miterlebt hätte, dass ihre jahrzehntelangen Entbehrungen nun bei ihren Kindern Früchte getragen haben. Ich liebe sie dafür, dass sie stets an uns glaubte und ich bin stolz auf meine Mutter, die im letzten Jahr nach schwerer Krankheit leider verstorben ist.

Das, was ich hier schreibe, verstehen sicherlich nicht alle... Aber ich weiß, dass es viele mit und ohne Migrationshintergrund gibt, die genau wissen, was ich meine, wenn ich sage: Wir müssen doppelt und dreifach so viel arbeiten, um denselben Lohn zu ernten.

Daher möchte ich mich so sehr für Teilhabegerechtigkeit einsetzen.

Denn wir haben es so bitter nötig, dass nicht der Name, die Herkunft, die religiöse oder weltanschauliche Überzeugung oder etwas anderes entscheidend sind für die Partizipation.

Wenn ich dann auf Videos dekadente und wohlstandsverwahrloste Menschen sehe, dann gibt mir das die nötige Energie, mich noch mehr anzustrengen und vor allem meinen Kindern soziale Gerechtigkeit zu erklären.

In diesem Sinne:
Danke an alle, die wie ich für Teilhabegerechtigkeit einstehen.

#Teilhabe #Gerechtigkeit
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Vor genau einem Jahr hatte ich auf unserer Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ angekündigt, dass wir eine Ausbildungsinitiative im Mühlenkreis auf den Weg bringen wollen.
Und nach genau einem Jahr intensiver Beratung haben wir gestern auf der diesjährigen Azubi Vibes die „Charta der Ausbildung“ vorgestellt.

Gemeinsam mit Robert Falch (Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeberverbandes Minden-Lübbecke) habe ich als Erstunterzeichner die Charta und die dahinterliegenden drei Säulen unserer Initiative vorgestellt. An der Erarbeitung waren Kreisverwaltung, Arbeitgeber, der DGB, die Kammern, Verbände, die Bundesagentur für Arbeit und Träger beteiligt. 

Wichtig bei dieser Charta ist: Es ist nicht nur ein Stück Papier, dass wir in Hochglanzformat präsentieren möchten, sondern es steckt tatsächlich auch operative Maßnahmen dahinter.
Ich bin besonders gespannt darauf, ob unsere innovative Idee, dass wir in Form von „Schwarm-Recruiting“ mit „Leucht-Fischen“ (Unternehmen, die besonders viele Bewerberinnen und Bewerber haben) Erfolg haben werden. Die Idee: Das „Leuchten“ der großen Unternehmen kann eine positive Ausstrahlungswirkung auf kleinere Unternehmen haben, wenn das Recruiting in spartenbezogenen Schwärmen stattfindet.

„Handeln statt nur reden“ ist hierbei unser Motto. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden bei diesem Prozess!

#Ausbildung

Vor genau einem Jahr hatte ich auf unserer Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ angekündigt, dass wir eine Ausbildungsinitiative im Mühlenkreis auf den Weg bringen wollen.
Und nach genau einem Jahr intensiver Beratung haben wir gestern auf der diesjährigen Azubi Vibes die „Charta der Ausbildung“ vorgestellt.

Gemeinsam mit Robert Falch (Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeberverbandes Minden-Lübbecke) habe ich als Erstunterzeichner die Charta und die dahinterliegenden drei Säulen unserer Initiative vorgestellt. An der Erarbeitung waren Kreisverwaltung, Arbeitgeber, der DGB, die Kammern, Verbände, die Bundesagentur für Arbeit und Träger beteiligt.

Wichtig bei dieser Charta ist: Es ist nicht nur ein Stück Papier, dass wir in Hochglanzformat präsentieren möchten, sondern es steckt tatsächlich auch operative Maßnahmen dahinter.
Ich bin besonders gespannt darauf, ob unsere innovative Idee, dass wir in Form von „Schwarm-Recruiting“ mit „Leucht-Fischen“ (Unternehmen, die besonders viele Bewerberinnen und Bewerber haben) Erfolg haben werden. Die Idee: Das „Leuchten“ der großen Unternehmen kann eine positive Ausstrahlungswirkung auf kleinere Unternehmen haben, wenn das Recruiting in spartenbezogenen Schwärmen stattfindet.

„Handeln statt nur reden“ ist hierbei unser Motto. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden bei diesem Prozess!

#Ausbildung
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Was läuft schief in den Köpfen von Menschen, wie den offensichtlich gut betuchten jungen Erwachsenen, die auf dem derzeit im Internet kursierenden Video aus Sylt ausländerfeindliche Parolen grölen?

Ich selbst habe bekanntermaßen eine internationale Familiengeschichte. Im Gegensatz zu den grölenden Wohlstandsverwahrlosten, die auf diesem Video zu sehen sind, haben meine Frau Sevil und ich uns jeden Cent, den wir verdient haben, hart erarbeitet. Uns wurde nichts geschenkt. Ich erinnere mich noch gut an den Duft des Mehls, als ich meine Hausaufgaben am Küchentisch gemacht habe, da wir kein Kinderzimmer, geschweige denn einen Schreibtisch hatten, während meine Mutter Lahmacuns gebacken hat.Vielleicht liegt es daran, dass ich niemals Menschen, denen es nicht so gut geht, abwertend behandeln würde. 

Ich würde gerne jeden einzelnen dieser Aperol-trinkenden jungen Menschen fragen wollen:

- Was habt ihr persönlich eigentlich bisher für diese Gesellschaft geleistet?

- Musstet ihr euch wirklich für eure sicherlich teure Ausbildung anstrengen?

- Hätten ihr ohne die Beziehungen und Kontakte eurer Eltern einen Job erhalten?

- Wie viele Tage habt ihr ehrenamtlich für die Gemeinschaft gearbeitet?

- Musstet ihr euch zu Monatsbeginn je sorgen machen, ob ihr am Ende des Monats genug auf dem Konto habt um über die Runden zu kommen?

- Was haben Ausländer euch persönlich konkret je getan?

- Wie viele ausländische Kontakte, oder Kontakte zu Menschen mit Migrationshintergrund habt ihr persönlich je gehabt?

Es gäbe noch so viele Fragen, die ich ihnen stellen würde… 

Es gibt Tage, da möchte man nicht, dass die eigenen Kinder in diesem Land aufwachsen.

Aber dann sage ich mir:

Gerade jetzt müssen wir aktiv werden. Und als ich gestern - am Tage des Grundgesetzes - an Schülerinnen und Schüler Exemplare unseres Grundgesetzes verteilt habe und wirklich sehr viele von ihnen auf Anhieb wussten, was in Artikel 1 Absatz 1 unserer tollen Verfassung steht, war ich stolz und motiviert. 

Deshalb:

Solche Videos sollten uns motivieren, uns für unsere Demokratie und für den Zusammenhalt einzusetzen. 

Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten!

Was läuft schief in den Köpfen von Menschen, wie den offensichtlich gut betuchten jungen Erwachsenen, die auf dem derzeit im Internet kursierenden Video aus Sylt ausländerfeindliche Parolen grölen?

Ich selbst habe bekanntermaßen eine internationale Familiengeschichte. Im Gegensatz zu den grölenden Wohlstandsverwahrlosten, die auf diesem Video zu sehen sind, haben meine Frau Sevil und ich uns jeden Cent, den wir verdient haben, hart erarbeitet. Uns wurde nichts geschenkt. Ich erinnere mich noch gut an den Duft des Mehls, als ich meine Hausaufgaben am Küchentisch gemacht habe, da wir kein Kinderzimmer, geschweige denn einen Schreibtisch hatten, während meine Mutter Lahmacuns gebacken hat.Vielleicht liegt es daran, dass ich niemals Menschen, denen es nicht so gut geht, abwertend behandeln würde. 

Ich würde gerne jeden einzelnen dieser Aperol-trinkenden jungen Menschen fragen wollen:

- Was habt ihr persönlich eigentlich bisher für diese Gesellschaft geleistet?

- Musstet ihr euch wirklich für eure sicherlich teure Ausbildung anstrengen?

- Hätten ihr ohne die Beziehungen und Kontakte eurer Eltern einen Job erhalten?

- Wie viele Tage habt ihr ehrenamtlich für die Gemeinschaft gearbeitet?

- Musstet ihr euch zu Monatsbeginn je sorgen machen, ob ihr am Ende des Monats genug auf dem Konto habt um über die Runden zu kommen?

- Was haben Ausländer euch persönlich konkret je getan?

- Wie viele ausländische Kontakte, oder Kontakte zu Menschen mit Migrationshintergrund habt ihr persönlich je gehabt?

Es gäbe noch so viele Fragen, die ich ihnen stellen würde… 

Es gibt Tage, da möchte man nicht, dass die eigenen Kinder in diesem Land aufwachsen.

Aber dann sage ich mir:

Gerade jetzt müssen wir aktiv werden. Und als ich gestern - am Tage des Grundgesetzes - an Schülerinnen und Schüler Exemplare unseres Grundgesetzes verteilt habe und wirklich sehr viele von ihnen auf Anhieb wussten, was in Artikel 1 Absatz 1 unserer tollen Verfassung steht, war ich stolz und motiviert. 

Deshalb:

Solche Videos sollten uns motivieren, uns für unsere Demokratie und für den Zusammenhalt einzusetzen.

Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten!
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebes Grundgesetz!

In Artikel 1 steht u. a., dass die Würde des Menschen (nicht des Deutschen, des Türken, des Christen, des Muslims, des Mannes oder der Frau usw., sondern des Menschen) unantastbar ist. Genau deshalb bin ich so stolz, dass wir mit dir eines der besten Verfassungen der Welt haben.

In den ersten 19 Artikeln steht alles, was wir für ein friedliches Zusammenleben brauchen. 

Danke, dass es dich gibt und auf weitere 75 und noch mehr Jahre!

#grundgesetz

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebes Grundgesetz!

In Artikel 1 steht u. a., dass die Würde des Menschen (nicht des Deutschen, des Türken, des Christen, des Muslims, des Mannes oder der Frau usw., sondern des Menschen) unantastbar ist. Genau deshalb bin ich so stolz, dass wir mit dir eines der besten Verfassungen der Welt haben.

In den ersten 19 Artikeln steht alles, was wir für ein friedliches Zusammenleben brauchen.

Danke, dass es dich gibt und auf weitere 75 und noch mehr Jahre!

#grundgesetz
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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