Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Was sind eigentlich die Schattenseiten eines arbeitsintensiven Jobs als Familienvater?
Vor kurzem war ich auf einer Veranstaltung, bei der mehrere Bürgermeister über ihre Arbeit gesprochen haben. Eine Frage blieb mir besonders im Kopf:
„Gibt es Tage, an denen Sie bereuen, kandidiert zu haben?“
Die Antworten klangen fast wie einstudiert: Kein einziger Tag werde bereut – der Job mache schließlich große Freude, vor allem wegen der Arbeit mit Menschen. Genau das, was man erwartet.
Ich habe mich danach gefragt, wie ich selbst darauf antworten würde. Und ganz ehrlich: Ich könnte das so nicht sagen.
Ja, meine Arbeit als Landrat erfüllt mich oft und gibt mir viel zurück. Aber es gibt auch Tage, an denen ich mich frage: „Warum machst du das eigentlich alles?“
Heute ist so ein Tag.
Viele gute, wichtige Termine. Doch als ich nach Hause kam, wartete eine Nachricht meiner 8-jährigen Tochter auf mich. Und sie hatte recht.
So sehr ich versuche, jede freie Minute meiner Familie zu widmen – Kinder spüren, wenn es zu wenig ist.
Ein solcher Moment trifft tiefer als jede politische Kritik.
Diese Aufgabe ist erfüllend, aber sie fordert auch viel. Manchmal alles.
Vielleicht sollten wir uns das häufiger bewusst machen, wenn wir über Menschen in Verantwortung urteilen: Hinter vielen Ämtern steht nicht nur Macht, sondern auch Verzicht.
Was sind eigentlich die Schattenseiten eines arbeitsintensiven Jobs als Familienvater?
Vor kurzem war ich auf einer Veranstaltung, bei der mehrere Bürgermeister über ihre Arbeit gesprochen haben. Eine Frage blieb mir besonders im Kopf:
„Gibt es Tage, an denen Sie bereuen, kandidiert zu haben?“
Die Antworten klangen fast wie einstudiert: Kein einziger Tag werde bereut – der Job mache schließlich große Freude, vor allem wegen der Arbeit mit Menschen. Genau das, was man erwartet.
Ich habe mich danach gefragt, wie ich selbst darauf antworten würde. Und ganz ehrlich: Ich könnte das so nicht sagen.
Ja, meine Arbeit als Landrat erfüllt mich oft und gibt mir viel zurück. Aber es gibt auch Tage, an denen ich mich frage: „Warum machst du das eigentlich alles?“
Heute ist so ein Tag.
Viele gute, wichtige Termine. Doch als ich nach Hause kam, wartete eine Nachricht meiner 8-jährigen Tochter auf mich. Und sie hatte recht.
So sehr ich versuche, jede freie Minute meiner Familie zu widmen – Kinder spüren, wenn es zu wenig ist.
Ein solcher Moment trifft tiefer als jede politische Kritik.
Diese Aufgabe ist erfüllend, aber sie fordert auch viel. Manchmal alles.
Vielleicht sollten wir uns das häufiger bewusst machen, wenn wir über Menschen in Verantwortung urteilen: Hinter vielen Ämtern steht nicht nur Macht, sondern auch Verzicht.
Heute feiern Ezîdinnen und Ezîden weltweit Çarşema Sor, den Roten Mittwoch – ihr Neujahrsfest und einen der wichtigsten Feiertage im êzîdîschen Kalender.
Ich gratuliere allen Ezîdinnen und Ezîden herzlich zu diesem besonderen Tag!
Çarşema Sor symbolisiert den Beginn des neuen Jahres, den Frühling und die Erneuerung des Lebens. Der Legende nach markiert dieser Tag auch die Erschaffung der Welt und das Herabsteigen des Engels Tausî Melek auf die Erde. Traditionell werden an diesem Tag Eier bemalt, Gräber besucht und Häuser geschmückt – Zeichen des Lebens und der Hoffnung.
Îda Çarşema Serê Nîsanê pîroz be
(Frohes neues êzîdîsches Jahr!)
#ÇarşemaSor #RoterMittwoch #Êzîdî #Neujahr #Jesiden Frühling VielfaltFeiern
Heute feiern Ezîdinnen und Ezîden weltweit Çarşema Sor, den Roten Mittwoch – ihr Neujahrsfest und einen der wichtigsten Feiertage im êzîdîschen Kalender.
Ich gratuliere allen Ezîdinnen und Ezîden herzlich zu diesem besonderen Tag!
Çarşema Sor symbolisiert den Beginn des neuen Jahres, den Frühling und die Erneuerung des Lebens. Der Legende nach markiert dieser Tag auch die Erschaffung der Welt und das Herabsteigen des Engels Tausî Melek auf die Erde. Traditionell werden an diesem Tag Eier bemalt, Gräber besucht und Häuser geschmückt – Zeichen des Lebens und der Hoffnung.
Îda Çarşema Serê Nîsanê pîroz be
(Frohes neues êzîdîsches Jahr!)
#ÇarşemaSor #RoterMittwoch #Êzîdî #Neujahr #Jesiden Frühling VielfaltFeiern
Vergangene Woche hatte ich Besuch von unserem heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Oliver Vogt (CDU).
Wir haben uns über die Kommunalfinanzen, sowie über die Entwicklungen bei den Mühlenkreiskliniken unterhalten.
Ich finde es wichtig, dass wir als Verantwortungsträger eng im Austausch bleiben.
Das wird auch weiterhin so bleiben!
#Kommunen #bundestag #kreismilk
Vergangene Woche hatte ich Besuch von unserem heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Oliver Vogt (CDU).
Wir haben uns über die Kommunalfinanzen, sowie über die Entwicklungen bei den Mühlenkreiskliniken unterhalten.
Ich finde es wichtig, dass wir als Verantwortungsträger eng im Austausch bleiben.
Das wird auch weiterhin so bleiben!
#Kommunen #bundestag #kreismilk
Was qualifiziert eigentlich für das Amt eines #Hauptverwaltungsbeamten oder einer Hauptverwaltungsbeamtin?
Reicht Verwaltungserfahrung aus?
Oder ist #Führungserfahrung der entscheidende Faktor?
Ich bin überzeugt: Führungserfahrung ist unverzichtbar.
Und umfangreiche Verwaltungserfahrung ist dabei keineswegs nur „nice to have“ – sie ist aus meiner Sicht ebenso essenziell.
Doch was zeichnet eine gute Führungskraft in der Verwaltung wirklich aus?
Über diese und weitere Fragen habe ich beim 2. #Bürgermeistersymposium der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW mit Studierenden in Duisburg diskutiert. Formate wie dieses halte ich für besonders wertvoll, weil sie frühzeitig den Austausch zwischen Nachwuchs und Verantwortungsträgern ermöglichen.
Auf dem Podium haben wir gemeinsam mit
@scherffmiriam,
@felix.heinrichs,
@linkfuerduisburg und
@eriklierenfeld
über aktuelle Herausforderungen in den Kommunen diskutiert.
Vielen Dank an die @hspv.nrw für die Einladung und dieses gelungene Format!
Was qualifiziert eigentlich für das Amt eines #Hauptverwaltungsbeamten oder einer Hauptverwaltungsbeamtin?
Reicht Verwaltungserfahrung aus?
Oder ist #Führungserfahrung der entscheidende Faktor?
Ich bin überzeugt: Führungserfahrung ist unverzichtbar.
Und umfangreiche Verwaltungserfahrung ist dabei keineswegs nur „nice to have“ – sie ist aus meiner Sicht ebenso essenziell.
Doch was zeichnet eine gute Führungskraft in der Verwaltung wirklich aus?
Über diese und weitere Fragen habe ich beim 2. #Bürgermeistersymposium der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW mit Studierenden in Duisburg diskutiert. Formate wie dieses halte ich für besonders wertvoll, weil sie frühzeitig den Austausch zwischen Nachwuchs und Verantwortungsträgern ermöglichen.
Auf dem Podium haben wir gemeinsam mit
@scherffmiriam,
@felix.heinrichs,
@linkfuerduisburg und
@eriklierenfeld
über aktuelle Herausforderungen in den Kommunen diskutiert.
Vielen Dank an die @hspv.nrw für die Einladung und dieses gelungene Format!
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.