Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Arbeitsintensiver Tag in Berlin 🇩🇪

Gemeinsam mit Patrick Pott war Landrat Ali Dogan heute als Sachverständiger im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Thema der Anhörung: die Zukunft der Freizeitwirtschaft.

Mit dem potts park hat der Mühlenkreis einen der erfolgreichsten familiengeführten Freizeitparks Deutschlands. Über 300.000 Gäste besuchen den Park jedes Jahr – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere gesamte Region.

In der Anhörung wurde deutlich:
Freizeitparks im ländlichen Raum sind weit mehr als Unterhaltung. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken Gastronomie und Hotellerie, sorgen für regionale Wertschöpfung und machen unsere Heimat attraktiv.

Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor großen Herausforderungen:
➡️ hohe Energiekosten
➡️ Fachkräftemangel
➡️ schlechte Verkehrsanbindungen
➡️ Bürokratie
➡️ zunehmende Wetterextreme

Unsere Forderung an die Bundespolitik ist klar:
Tourismus und Freizeitwirtschaft müssen endlich als echte Wirtschaftsinfrastruktur verstanden und stärker unterstützt werden – besonders im ländlichen Raum.

Denn starke Freizeitangebote stärken ganze Regionen. 💪

#Bundestag #Tourismus #Freizeitwirtschaft #pottspark #Mühlenkreis

Arbeitsintensiver Tag in Berlin 🇩🇪

Gemeinsam mit Patrick Pott war Landrat Ali Dogan heute als Sachverständiger im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Thema der Anhörung: die Zukunft der Freizeitwirtschaft.

Mit dem potts park hat der Mühlenkreis einen der erfolgreichsten familiengeführten Freizeitparks Deutschlands. Über 300.000 Gäste besuchen den Park jedes Jahr – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere gesamte Region.

In der Anhörung wurde deutlich:
Freizeitparks im ländlichen Raum sind weit mehr als Unterhaltung. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken Gastronomie und Hotellerie, sorgen für regionale Wertschöpfung und machen unsere Heimat attraktiv.

Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor großen Herausforderungen:
➡️ hohe Energiekosten
➡️ Fachkräftemangel
➡️ schlechte Verkehrsanbindungen
➡️ Bürokratie
➡️ zunehmende Wetterextreme

Unsere Forderung an die Bundespolitik ist klar:
Tourismus und Freizeitwirtschaft müssen endlich als echte Wirtschaftsinfrastruktur verstanden und stärker unterstützt werden – besonders im ländlichen Raum.

Denn starke Freizeitangebote stärken ganze Regionen. 💪

#Bundestag #Tourismus #Freizeitwirtschaft #pottspark #Mühlenkreis
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Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung war ich heute bei einem Speeddating im , um mit Menschen mit psychischen Erkrankungen über ihre täglichen Herausforderungen zu sprechen.

In vielen Gesprächen wurde deutlich: Betroffene fühlen sich von ihrem Umfeld häufig nicht ernst genommen. Einige berichteten zudem, dass ihnen gerade zu Beginn ihrer Erkrankung wichtige Informationen über Unterstützungs- und Hilfsangebote gefehlt haben.

Was mir besonders im Gedächtnis bleibt: Viele wünschen sich vor allem, gesehen und gehört zu werden.

Gleichzeitig zeigt sich, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben bzw. sichtbarer geworden sind. Umso wichtiger ist es, dass wir uns als Gesellschaft intensiver und offener mit diesem Thema auseinandersetzen.

Noch zu oft erleben Betroffene Vorverurteilungen, statt echtes Interesse, Verständnis und die Bereitschaft zuzuhören. Genau hier müssen wir ansetzen.

Ich nehme aus diesen Begegnungen viele wertvolle Impulse mit. Sie haben meinen Blick geschärft und werden in meine tägliche Arbeit einfließen.

#Inklusion #PsychischeGesundheit #Teilhabe #Gleichstellung #Zuhören

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung war ich heute bei einem Speeddating im , um mit Menschen mit psychischen Erkrankungen über ihre täglichen Herausforderungen zu sprechen.

In vielen Gesprächen wurde deutlich: Betroffene fühlen sich von ihrem Umfeld häufig nicht ernst genommen. Einige berichteten zudem, dass ihnen gerade zu Beginn ihrer Erkrankung wichtige Informationen über Unterstützungs- und Hilfsangebote gefehlt haben.

Was mir besonders im Gedächtnis bleibt: Viele wünschen sich vor allem, gesehen und gehört zu werden.

Gleichzeitig zeigt sich, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben bzw. sichtbarer geworden sind. Umso wichtiger ist es, dass wir uns als Gesellschaft intensiver und offener mit diesem Thema auseinandersetzen.

Noch zu oft erleben Betroffene Vorverurteilungen, statt echtes Interesse, Verständnis und die Bereitschaft zuzuhören. Genau hier müssen wir ansetzen.

Ich nehme aus diesen Begegnungen viele wertvolle Impulse mit. Sie haben meinen Blick geschärft und werden in meine tägliche Arbeit einfließen.

#Inklusion #PsychischeGesundheit #Teilhabe #Gleichstellung #Zuhören
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🌾 Landwirtschaft lebt vom Austausch – und vom Machen!

Als Landrat eines stark landwirtschaftlich geprägten Kreises ist mir der direkte Dialog mit unseren Landwirten besonders wichtig.

👉 Deshalb gibt es seit rund 2 Jahren unsere „Frühstücksrunde“ – zweimal jährlich, direkt vor Ort bei engagierten Mitgliedern des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes.

Heute waren wir zu Gast bei Kreislandwirt Volker Schmale in Rahden-Varl. 🚜

Was diese Treffen besonders macht?
✔️ Der kurze Dienstweg
✔️ Offener, ehrlicher Austausch
✔️ Gemeinsame Lösungen statt Bürokratie

Uns verbindet eine klare Haltung: Einfach mal machen – statt nur darüber reden.

Ein großes Dankeschön an den Vorsitzenden Joachim Schmedt und den gesamten Vorstand für den wertvollen und stets konstruktiven Austausch! 🤝

So geht Zusammenarbeit. So geht Zukunft.
So geht #Mühlenkreis.

#Landwirtschaft #Austausch #gemeinsamstark

🌾 Landwirtschaft lebt vom Austausch – und vom Machen!

Als Landrat eines stark landwirtschaftlich geprägten Kreises ist mir der direkte Dialog mit unseren Landwirten besonders wichtig.

👉 Deshalb gibt es seit rund 2 Jahren unsere „Frühstücksrunde“ – zweimal jährlich, direkt vor Ort bei engagierten Mitgliedern des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes.

Heute waren wir zu Gast bei Kreislandwirt Volker Schmale in Rahden-Varl. 🚜

Was diese Treffen besonders macht?
✔️ Der kurze Dienstweg
✔️ Offener, ehrlicher Austausch
✔️ Gemeinsame Lösungen statt Bürokratie

Uns verbindet eine klare Haltung: Einfach mal machen – statt nur darüber reden.

Ein großes Dankeschön an den Vorsitzenden Joachim Schmedt und den gesamten Vorstand für den wertvollen und stets konstruktiven Austausch! 🤝

So geht Zusammenarbeit. So geht Zukunft.
So geht #Mühlenkreis.

#Landwirtschaft #Austausch #gemeinsamstark
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Immer wieder werden Politikerinnen und Politiker angegriffen. Immer wieder erleben gewählte Amtsträgerinnen und Amtsträger Hass, Drohungen und persönlichen Druck. Manche halten dem nicht stand.

Walter Lübke und andere haben sogar ihr Leben verloren – weil sie Haltung gezeigt haben.

Auch ich erhalte in letzter Zeit vermehrt solche Nachrichten. Wegen meiner Positionen – zur Kurdenfrage, zu Krankenhausneubauten oder zu Sicherheitsfragen rund um „Hai in den Mai“. Oft befeuert durch Fake News.

Ja, ich erlebe viel Solidarität. Aber auch Stimmen, die sagen:
„Selbst schuld.“
Ohne Fakten. Ohne Belege. Dafür mit umso mehr Hass.

Ich habe keine Angst um mich.
Aber ich mache mir Sorgen um unsere Demokratie.

Denn wenn wir das einfach hinnehmen, dürfen wir uns nicht wundern, wohin das führt.

Viele fordern „klare Kante“ von Politikerinnen und Politikern.
Aber würden sie das auch sagen, wenn ihr eigenes Zuhause geschützt werden müsste? Wenn sie ihre Familie aus der Öffentlichkeit halten müssten?

Für mich gilt:
Jetzt erst recht.

Demokratie braucht Haltung.
Und Demokratinnen und Demokraten lassen sich nicht einschüchtern.

Niemals. Nie wieder.

Immer wieder werden Politikerinnen und Politiker angegriffen. Immer wieder erleben gewählte Amtsträgerinnen und Amtsträger Hass, Drohungen und persönlichen Druck. Manche halten dem nicht stand.

Walter Lübke und andere haben sogar ihr Leben verloren – weil sie Haltung gezeigt haben.

Auch ich erhalte in letzter Zeit vermehrt solche Nachrichten. Wegen meiner Positionen – zur Kurdenfrage, zu Krankenhausneubauten oder zu Sicherheitsfragen rund um „Hai in den Mai“. Oft befeuert durch Fake News.

Ja, ich erlebe viel Solidarität. Aber auch Stimmen, die sagen:
„Selbst schuld.“
Ohne Fakten. Ohne Belege. Dafür mit umso mehr Hass.

Ich habe keine Angst um mich.
Aber ich mache mir Sorgen um unsere Demokratie.

Denn wenn wir das einfach hinnehmen, dürfen wir uns nicht wundern, wohin das führt.

Viele fordern „klare Kante“ von Politikerinnen und Politikern.
Aber würden sie das auch sagen, wenn ihr eigenes Zuhause geschützt werden müsste? Wenn sie ihre Familie aus der Öffentlichkeit halten müssten?

Für mich gilt:
Jetzt erst recht.

Demokratie braucht Haltung.
Und Demokratinnen und Demokraten lassen sich nicht einschüchtern.

Niemals. Nie wieder.
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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