Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
🦔 Ich liebe Igel – und sie brauchen unsere Hilfe!
Heute war ich zu Besuch bei der Igelhilfe Herford – OWL e. V. in der Auffangstation in Porta Westfalica. Dort habe ich Gina kennengelernt – ein kleines Igel-Weibchen, das ohne Hilfe kaum eine Chance gehabt hätte.
Ich durfte sie vorsichtig auf die Hand nehmen. Ein Moment, den ich nicht vergessen werde. ❤️
Doch hinter solchen Begegnungen steckt harte Realität:
🚨 Immer mehr Igel sind verletzt, krank oder unterernährt
🚨 Gefahren wie Mähroboter, Straßenverkehr und fehlender Lebensraum nehmen zu
🚨 Die Station ist auf Spenden und ehrenamtliche Hilfe angewiesen
Allein in den letzten Monaten wurden dort über 100 Igel aufgenommen – Tendenz steigend. Die Helferinnen kümmern sich jeden Tag mehrere Stunden um Pflege, Fütterung und medizinische Versorgung. Mit unglaublich viel Herzblut.
💚 Und genau hier kommen wir ins Spiel:
👉 Spenden retten Leben
Jeder Euro hilft, Futter, Medikamente und Unterbringung zu finanzieren.
👉 Hinschauen statt wegsehen
Ein Igel am Tag ist fast immer ein Warnsignal. Bitte nicht ignorieren!
👉 Mitmachen & unterstützen
Ob aktiv helfen oder teilen – jede Unterstützung zählt.
🌿 Schon kleine Dinge helfen:
1️⃣ Wasserstellen im Garten
2️⃣ Wilde Ecken mit Laub & Totholz
3️⃣ Keine Mähroboter in der Nacht
✨ Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese wunderbaren Tiere eine Chance haben.
Jeder Beitrag – egal wie klein – macht einen Unterschied.
👉 Mehr Infos & Spendenmöglichkeiten auf der Webseite der OWL Igelhilfe.
🦔 Ich liebe Igel – und sie brauchen unsere Hilfe!
Heute war ich zu Besuch bei der Igelhilfe Herford – OWL e. V. in der Auffangstation in Porta Westfalica. Dort habe ich Gina kennengelernt – ein kleines Igel-Weibchen, das ohne Hilfe kaum eine Chance gehabt hätte.
Ich durfte sie vorsichtig auf die Hand nehmen. Ein Moment, den ich nicht vergessen werde. ❤️
Doch hinter solchen Begegnungen steckt harte Realität:
🚨 Immer mehr Igel sind verletzt, krank oder unterernährt
🚨 Gefahren wie Mähroboter, Straßenverkehr und fehlender Lebensraum nehmen zu
🚨 Die Station ist auf Spenden und ehrenamtliche Hilfe angewiesen
Allein in den letzten Monaten wurden dort über 100 Igel aufgenommen – Tendenz steigend. Die Helferinnen kümmern sich jeden Tag mehrere Stunden um Pflege, Fütterung und medizinische Versorgung. Mit unglaublich viel Herzblut.
💚 Und genau hier kommen wir ins Spiel:
👉 Spenden retten Leben
Jeder Euro hilft, Futter, Medikamente und Unterbringung zu finanzieren.
👉 Hinschauen statt wegsehen
Ein Igel am Tag ist fast immer ein Warnsignal. Bitte nicht ignorieren!
👉 Mitmachen & unterstützen
Ob aktiv helfen oder teilen – jede Unterstützung zählt.
🌿 Schon kleine Dinge helfen:
1️⃣ Wasserstellen im Garten
2️⃣ Wilde Ecken mit Laub & Totholz
3️⃣ Keine Mähroboter in der Nacht
✨ Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese wunderbaren Tiere eine Chance haben.
Jeder Beitrag – egal wie klein – macht einen Unterschied.
👉 Mehr Infos & Spendenmöglichkeiten auf der Webseite der OWL Igelhilfe.
Gestern durfte ich auf der Landesdelegiertenkonferenz der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik Nordrhein-Westfalen, kurz 𝗦𝗚𝗞 𝗡𝗥𝗪, in den Westfalenhallen Dortmund ein ganz besonderes Vertrauen erfahren: Ich wurde zum 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝘃𝗼𝗿𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 gewählt.
Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis und danke allen Delegierten herzlich für das Vertrauen! Gleichzeitig ist mir bewusst, dass mit dieser Wahl auch Verantwortung verbunden ist – für eine starke Kommunalpolitik, für unsere Städte und Gemeinden und für die Menschen vor Ort.
Die Kommunen sind das Rückgrat unseres Zusammenlebens. Genau hier entscheidet sich, ob Politik konkret wirkt. Deshalb möchte ich mich in meiner neuen Funktion dafür einsetzen, dass wir unsere Kommunen weiter stärken, gute Ideen voranbringen und unsere Werte auch auf lokaler Ebene sichtbar machen.
𝗜𝗰𝗵 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗲𝗻𝗴𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗔𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻!
#SGKNRW #Kommunalpolitik #SPD #Ehrenamt #Teamarbeit
Gestern durfte ich auf der Landesdelegiertenkonferenz der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik Nordrhein-Westfalen, kurz 𝗦𝗚𝗞 𝗡𝗥𝗪, in den Westfalenhallen Dortmund ein ganz besonderes Vertrauen erfahren: Ich wurde zum 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝘃𝗼𝗿𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 gewählt.
Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis und danke allen Delegierten herzlich für das Vertrauen! Gleichzeitig ist mir bewusst, dass mit dieser Wahl auch Verantwortung verbunden ist – für eine starke Kommunalpolitik, für unsere Städte und Gemeinden und für die Menschen vor Ort.
Die Kommunen sind das Rückgrat unseres Zusammenlebens. Genau hier entscheidet sich, ob Politik konkret wirkt. Deshalb möchte ich mich in meiner neuen Funktion dafür einsetzen, dass wir unsere Kommunen weiter stärken, gute Ideen voranbringen und unsere Werte auch auf lokaler Ebene sichtbar machen.
𝗜𝗰𝗵 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗲𝗻𝗴𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗔𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻!
#SGKNRW #Kommunalpolitik #SPD #Ehrenamt #Teamarbeit
Ein Meilenstein für die Bastauniederung – und für unseren gemeinsamen Weg im Klimaschutz.
Gestern haben wir gemeinsam mit NRW-Umweltminister Oliver Krischer und vielen engagierten Partnerinnen und Partnern eine Kooperationsvereinbarung zur Wiedervernässung der Bastauwiesen unterzeichnet.
Was lange Zeit als selbstverständlich galt – Moore trockenlegen, landwirtschaftlich nutzen – bewerten wir heute neu. Moore sind echte Klimaschützer. Sie speichern CO₂, regulieren den Wasserhaushalt und sind wertvolle Lebensräume für viele Arten.
Die Bastauniederung ist dabei etwas ganz Besonderes: eine der größten zusammenhängenden Niedermoorflächen in Nordrhein-Westfalen. Genau hier haben wir jetzt die Chance, gemeinsam eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung auf den Weg zu bringen.
Mir ist besonders wichtig: Dieses Projekt ist kein Projekt „von oben“.
Es ist das Ergebnis eines intensiven Dialogs zwischen Landwirtschaft, Naturschutz, Kommunen und vielen weiteren Akteuren. Unterschiedliche Interessen wurden offen angesprochen – und am Ende zusammengeführt.
Genau so gelingt Fortschritt.
Die Wiedervernässung wird nicht einfach. Sie ist eine Herausforderung – fachlich, finanziell und auch gesellschaftlich. Aber sie bietet enorme Chancen: 🌱 für den Klimaschutz
💧 für Wasserhaushalt und Resilienz
🦋 für Biodiversität
🚶 für Naherholung und Tourismus
🌾 und auch für neue Formen der landwirtschaftlichen Wertschöpfung
Für mich steht fest:
Wenn wir diesen Weg gemeinsam weitergehen, kann die Bastauniederung ein echtes Vorbild für ganz Deutschland werden.
Ich freue mich auf die nächsten Schritte – gemeinsam mit allen Beteiligten.
Ein Meilenstein für die Bastauniederung – und für unseren gemeinsamen Weg im Klimaschutz.
Gestern haben wir gemeinsam mit NRW-Umweltminister Oliver Krischer und vielen engagierten Partnerinnen und Partnern eine Kooperationsvereinbarung zur Wiedervernässung der Bastauwiesen unterzeichnet.
Was lange Zeit als selbstverständlich galt – Moore trockenlegen, landwirtschaftlich nutzen – bewerten wir heute neu. Moore sind echte Klimaschützer. Sie speichern CO₂, regulieren den Wasserhaushalt und sind wertvolle Lebensräume für viele Arten.
Die Bastauniederung ist dabei etwas ganz Besonderes: eine der größten zusammenhängenden Niedermoorflächen in Nordrhein-Westfalen. Genau hier haben wir jetzt die Chance, gemeinsam eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung auf den Weg zu bringen.
Mir ist besonders wichtig: Dieses Projekt ist kein Projekt „von oben“.
Es ist das Ergebnis eines intensiven Dialogs zwischen Landwirtschaft, Naturschutz, Kommunen und vielen weiteren Akteuren. Unterschiedliche Interessen wurden offen angesprochen – und am Ende zusammengeführt.
Genau so gelingt Fortschritt.
Die Wiedervernässung wird nicht einfach. Sie ist eine Herausforderung – fachlich, finanziell und auch gesellschaftlich. Aber sie bietet enorme Chancen: 🌱 für den Klimaschutz
💧 für Wasserhaushalt und Resilienz
🦋 für Biodiversität
🚶 für Naherholung und Tourismus
🌾 und auch für neue Formen der landwirtschaftlichen Wertschöpfung
Für mich steht fest:
Wenn wir diesen Weg gemeinsam weitergehen, kann die Bastauniederung ein echtes Vorbild für ganz Deutschland werden.
Ich freue mich auf die nächsten Schritte – gemeinsam mit allen Beteiligten.
Was sind eigentlich die Schattenseiten eines arbeitsintensiven Jobs als Familienvater?
Vor kurzem war ich auf einer Veranstaltung, bei der mehrere Bürgermeister über ihre Arbeit gesprochen haben. Eine Frage blieb mir besonders im Kopf:
„Gibt es Tage, an denen Sie bereuen, kandidiert zu haben?“
Die Antworten klangen fast wie einstudiert: Kein einziger Tag werde bereut – der Job mache schließlich große Freude, vor allem wegen der Arbeit mit Menschen. Genau das, was man erwartet.
Ich habe mich danach gefragt, wie ich selbst darauf antworten würde. Und ganz ehrlich: Ich könnte das so nicht sagen.
Ja, meine Arbeit als Landrat erfüllt mich oft und gibt mir viel zurück. Aber es gibt auch Tage, an denen ich mich frage: „Warum machst du das eigentlich alles?“
Heute ist so ein Tag.
Viele gute, wichtige Termine. Doch als ich nach Hause kam, wartete eine Nachricht meiner 8-jährigen Tochter auf mich. Und sie hatte recht.
So sehr ich versuche, jede freie Minute meiner Familie zu widmen – Kinder spüren, wenn es zu wenig ist.
Ein solcher Moment trifft tiefer als jede politische Kritik.
Diese Aufgabe ist erfüllend, aber sie fordert auch viel. Manchmal alles.
Vielleicht sollten wir uns das häufiger bewusst machen, wenn wir über Menschen in Verantwortung urteilen: Hinter vielen Ämtern steht nicht nur Macht, sondern auch Verzicht.
Was sind eigentlich die Schattenseiten eines arbeitsintensiven Jobs als Familienvater?
Vor kurzem war ich auf einer Veranstaltung, bei der mehrere Bürgermeister über ihre Arbeit gesprochen haben. Eine Frage blieb mir besonders im Kopf:
„Gibt es Tage, an denen Sie bereuen, kandidiert zu haben?“
Die Antworten klangen fast wie einstudiert: Kein einziger Tag werde bereut – der Job mache schließlich große Freude, vor allem wegen der Arbeit mit Menschen. Genau das, was man erwartet.
Ich habe mich danach gefragt, wie ich selbst darauf antworten würde. Und ganz ehrlich: Ich könnte das so nicht sagen.
Ja, meine Arbeit als Landrat erfüllt mich oft und gibt mir viel zurück. Aber es gibt auch Tage, an denen ich mich frage: „Warum machst du das eigentlich alles?“
Heute ist so ein Tag.
Viele gute, wichtige Termine. Doch als ich nach Hause kam, wartete eine Nachricht meiner 8-jährigen Tochter auf mich. Und sie hatte recht.
So sehr ich versuche, jede freie Minute meiner Familie zu widmen – Kinder spüren, wenn es zu wenig ist.
Ein solcher Moment trifft tiefer als jede politische Kritik.
Diese Aufgabe ist erfüllend, aber sie fordert auch viel. Manchmal alles.
Vielleicht sollten wir uns das häufiger bewusst machen, wenn wir über Menschen in Verantwortung urteilen: Hinter vielen Ämtern steht nicht nur Macht, sondern auch Verzicht.
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.