Ali Dogan
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Der Landrat muss zuhören und anpacken.
Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.
Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.
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Aktuelles
Viele Unwahrheiten und verkürzte Darstellungen werden derzeit erneut im Zusammenhang mit den Neubauprojekten der Mühlenkreiskliniken verbreitet.
Aktuell betrifft dies insbesondere den geplanten Neubau in Espelkamp sowie eine mögliche Sanierung des Krankenhauses in Lübbecke.
Um eine weitere Verbreitung fehlerhafter Informationen zu vermeiden, möchte ich die Fakten kurz und sachlich einordnen.
Für den Neubau in Espelkamp liegt nach Abschluss der Leistungsphase 3 erstmals eine belastbare Kostenberechnung vor. Diese beträgt rund 281 Millionen Euro. Zusätzlich wurden erstmals mögliche Baukostensteigerungen berücksichtigt – kalkuliert mit fünf Prozent pro Jahr. Daraus ergeben sich weitere rund 35 Millionen Euro.
Rechnet man die Grundstückskosten von etwa 4,5 Millionen Euro hinzu und zieht die Landesförderung in Höhe von 120 Millionen Euro ab – die ausschließlich für einen Neubau gewährt wird – ergibt sich ein Finanzierungsbedarf von rund 201 Millionen Euro.
Für die Sanierung des Krankenhauses in Lübbecke liegt hingegen ein umfangreiches und öffentlich einsehbares Gutachten aus dem Jahr 2023 vor, erstellt von einem renommierten Fachbüro. Dieses kommt zu einem klaren Ergebnis:
Die Sanierung würde rund 216 Millionen Euro kosten – und damit etwa 15 Millionen Euro mehr als der Neubau.
Dabei sind mehrere wichtige Aspekte zu berücksichtigen:
1️⃣Das Gutachten basiert auf einer Planung mit 62 Betten weniger als beim Neubau. Würde man diese Kapazitäten einbeziehen, lägen die Kosten voraussichtlich noch höher.
2️⃣Für eine Sanierung stehen keine Landesfördermittel zur Verfügung. Dies wurde mehrfach geprüft und transparent kommuniziert.
3️⃣Eine Sanierung würde voraussichtlich mindestens vier Jahre länger dauern als ein Neubau.
4️⃣Die wirtschaftlichen Auswirkungen durch Einschränkungen im laufenden Betrieb während dieser längeren Bauzeit sind in den genannten Kosten noch nicht berücksichtigt.
5️⃣Ohne einen zentral gelegenen Neubau im Lübbecker Land würde sich die Erreichbarkeit für viele Menschen – insbesondere in Rahden und Stemwede – deutlich verschlechtern. Eine flächendeckende Versorgung innerhalb von 20 Minuten wäre dann nicht mehr gewährleistet.
Viele Unwahrheiten und verkürzte Darstellungen werden derzeit erneut im Zusammenhang mit den Neubauprojekten der Mühlenkreiskliniken verbreitet.
Aktuell betrifft dies insbesondere den geplanten Neubau in Espelkamp sowie eine mögliche Sanierung des Krankenhauses in Lübbecke.
Um eine weitere Verbreitung fehlerhafter Informationen zu vermeiden, möchte ich die Fakten kurz und sachlich einordnen.
Für den Neubau in Espelkamp liegt nach Abschluss der Leistungsphase 3 erstmals eine belastbare Kostenberechnung vor. Diese beträgt rund 281 Millionen Euro. Zusätzlich wurden erstmals mögliche Baukostensteigerungen berücksichtigt – kalkuliert mit fünf Prozent pro Jahr. Daraus ergeben sich weitere rund 35 Millionen Euro.
Rechnet man die Grundstückskosten von etwa 4,5 Millionen Euro hinzu und zieht die Landesförderung in Höhe von 120 Millionen Euro ab – die ausschließlich für einen Neubau gewährt wird – ergibt sich ein Finanzierungsbedarf von rund 201 Millionen Euro.
Für die Sanierung des Krankenhauses in Lübbecke liegt hingegen ein umfangreiches und öffentlich einsehbares Gutachten aus dem Jahr 2023 vor, erstellt von einem renommierten Fachbüro. Dieses kommt zu einem klaren Ergebnis:
Die Sanierung würde rund 216 Millionen Euro kosten – und damit etwa 15 Millionen Euro mehr als der Neubau.
Dabei sind mehrere wichtige Aspekte zu berücksichtigen:
1️⃣Das Gutachten basiert auf einer Planung mit 62 Betten weniger als beim Neubau. Würde man diese Kapazitäten einbeziehen, lägen die Kosten voraussichtlich noch höher.
2️⃣Für eine Sanierung stehen keine Landesfördermittel zur Verfügung. Dies wurde mehrfach geprüft und transparent kommuniziert.
3️⃣Eine Sanierung würde voraussichtlich mindestens vier Jahre länger dauern als ein Neubau.
4️⃣Die wirtschaftlichen Auswirkungen durch Einschränkungen im laufenden Betrieb während dieser längeren Bauzeit sind in den genannten Kosten noch nicht berücksichtigt.
5️⃣Ohne einen zentral gelegenen Neubau im Lübbecker Land würde sich die Erreichbarkeit für viele Menschen – insbesondere in Rahden und Stemwede – deutlich verschlechtern. Eine flächendeckende Versorgung innerhalb von 20 Minuten wäre dann nicht mehr gewährleistet.
Danke an meine zahlreichen Follower auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen, die ich bediene.
Mittlerweile mache ich fast alles selbständig, ohne fremde Hilfe.
Das beansprucht viel Zeit, die ich mir aber gerne nehme, da die Informationen so viel schneller bei den Menschen sind und ich auch andere Zielgruppen erreichen kann.
#danke
Danke an meine zahlreichen Follower auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen, die ich bediene.
Mittlerweile mache ich fast alles selbständig, ohne fremde Hilfe.
Das beansprucht viel Zeit, die ich mir aber gerne nehme, da die Informationen so viel schneller bei den Menschen sind und ich auch andere Zielgruppen erreichen kann.
#danke
Ich verstehe es einfach nicht.
Da kommt ein Islamist nach Deutschland – jemand, der noch vor wenigen Jahren auf internationalen Terrorlisten stand –
und plötzlich wird er von höchster politischer Ebene empfangen.
Wie passt das zusammen?
Zur Erinnerung:
Al-Sharaa ist Anführer der HTS (Hayat Tahrir al-Sham).
Noch bis 2023 wurde diese Organisation im Verfassungsschutzbericht geführt.
Und am 21. August 2023 bestätigte das Bundesverwaltungsgericht sogar ein Vereinsverbot mit der Begründung, dass eine Organisation terroristische Gruppen wie Jabhat al-Nusra bzw. HTS unterstützt.
Und heute?
Auf einmal scheint all das keine Rolle mehr zu spielen.
Ganz ehrlich:
Ich kann da nur den Kopf schütteln.
#Politik #Deutschland #Meinung #Doppelmoral #Nachdenken Aktuelles
Ich verstehe es einfach nicht.
Da kommt ein Islamist nach Deutschland – jemand, der noch vor wenigen Jahren auf internationalen Terrorlisten stand –
und plötzlich wird er von höchster politischer Ebene empfangen.
Wie passt das zusammen?
Zur Erinnerung:
Al-Sharaa ist Anführer der HTS (Hayat Tahrir al-Sham).
Noch bis 2023 wurde diese Organisation im Verfassungsschutzbericht geführt.
Und am 21. August 2023 bestätigte das Bundesverwaltungsgericht sogar ein Vereinsverbot mit der Begründung, dass eine Organisation terroristische Gruppen wie Jabhat al-Nusra bzw. HTS unterstützt.
Und heute?
Auf einmal scheint all das keine Rolle mehr zu spielen.
Ganz ehrlich:
Ich kann da nur den Kopf schütteln.
#Politik #Deutschland #Meinung #Doppelmoral #Nachdenken Aktuelles
Als Landrat, aber vor allem als Papa finde ich es wunderbar, dass wir mit dem @pottspark einen Freizeitpark direkt in Minden vor der Haustür haben.
Die Saison ist eröffnet!
Wer war schon da? Wer kennt die neue Achterbahn Saus & Braus?
Mein absolutes Highlight ist Pillepelle. Ich halte den Hausrekord (zumindest nach meiner Meinung)!
#Familie #pottspark #minden
Als Landrat, aber vor allem als Papa finde ich es wunderbar, dass wir mit dem @pottspark einen Freizeitpark direkt in Minden vor der Haustür haben.
Die Saison ist eröffnet!
Wer war schon da? Wer kennt die neue Achterbahn Saus & Braus?
Mein absolutes Highlight ist Pillepelle. Ich halte den Hausrekord (zumindest nach meiner Meinung)!
#Familie #pottspark #minden
Über mich.
Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.
Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.
In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.
Mein politisches Engagement
Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.
Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.
Mein berufliches Engagement
Mein Lebensweg.
Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

1982

1988-2001

2001-2009
Direkt nach dem Abitur habe ich Jura an der Uni Bielefeld studiert und habe mein Referendariat an den Landgerichten Detmold und Bielefeld erfolgreich absolviert.

2006

2010

2010-2016
Ich habe 6 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet und war dort u. a. tätig als Persönlicher Referent der Staatssekretärin und als Stv. Referatsleiter in der Arbeitsmarktabteilung. Meine Kontakte zur Landesebene pflege ich weiterhin und sie sind mir wichtig.

2012

2017
Im Jahre 2017 wurde ich zum Beigeordneten der Stadt Sankt Augustin gewählt. Als Sozial- und Jugenddezernent war es mir seit jeher wichtig, mich für soziale Teilhabe aller Altersgruppen einzusetzen. Insbesondere die (frühkindliche) Bildung liegt mir sehr am Herzen.

2020
Der Rat der Stadt Sankt Augustin hat mich 2020 zum Ersten Beigeordneten bestellt. Damit bin ich der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe ich als Leiter des Krisenstabes dafür gesorgt, dass unsere Stadt sicher durch die herausforderungsvolle Zeit kommen konnte.