Aktuelles
Erfahren Sie mehr zu meiner Arbeit und meinen Terminen.
Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Erfahren Sie hier mehr über meine Arbeit und meine Positionen.
Heute wäre meine Mutter 75 Jahre alt.
Zumindest laut dem Datum in ihrem Pass. In Wahrheit wussten wir es nie genau. In Anatolien hatte man andere Sorgen, als Geburtstage exakt festzuhalten. Und Mädchen … sie wurden oft zuletzt gezählt.
Yeter hieß sie.
Das bedeutet: „Es reicht.“
Der fünfte Mädchenname in einer Reihe von Hoffnungen auf einen Sohn. Erst nach ihr kam Ali, mein Onkel.
Meine Mutter hatte keine Kindheit.
Keine Schulzeit. Keine Unbeschwertheit.
Mit zehn Jahren stand sie bereits im Leben – im Haushalt, in der Verantwortung. Analphabetin. Nicht, weil sie es nicht wollte, sondern weil niemand es für nötig hielt, ihr diese Chance zu geben.
1971 heiratete sie.
1973 folgte sie meinem Vater nach Deutschland.
Sie kam in ein Land, dessen Sprache sie nicht sprach und dessen Regeln sie nicht kannte. Und arbeitete sich dennoch fast vier Jahrzehnte am Fließband durch dieses Leben. Ohne je Sozialleistungen zu beziehen. Gleichzeitig zog sie drei Kinder groß.
Wenn ich an sie denke, sehe ich sie sofort vor mir:
Die dicke Schicht Nivea-Creme am Abend, der Rauch ihrer letzten Zigarette – dieser unverwechselbare Geruch von Zuhause.
Ich sehe sie in der Küche stehen und kochen, während wir unsere Hausaufgaben am Küchentisch machten.
Ich höre sie noch sagen:
Lernt. Arbeitet. Gebt niemals auf.
Sie hat sich aufgeopfert. Wirklich aufgeopfert. Ein Leben lang. Wie so viele Frauen.
Sie konnte nicht lesen – aber sie war weise.
Sie sprach kaum Deutsch – aber sie verstand Menschen.
Sie war eine stolze Kurdin. Eine Löwin.
Heute wäre sie 75.
Doch kurz nach ihrem Ruhestand wurde sie schwer krank. Vor drei Jahren ist sie gegangen.
Yeter bedeutet „Es reicht“.
Aber eigentlich reicht es nie. Nie, diese Geschichten zu erzählen.
Die Geschichte meiner Mutter ist keine Ausnahme.
Sie steht für Millionen Frauen, deren Arbeit dieses Land prägt. Still. Fleißig. Oft unsichtbar.
Gerade deshalb sollte der Weltfrauentag mehr sein als ein symbolischer Tag.
Er erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung kein Geschenk ist, sondern eine Aufgabe.
Für meine Mutter.
Für Yeter.
Für all die Frauen, deren Geschichten viel zu selten erzählt werden.
Alles Gute zum Weltfrauentag! ❤️
Heute wäre meine Mutter 75 Jahre alt.
Zumindest laut dem Datum in ihrem Pass. In Wahrheit wussten wir es nie genau. In Anatolien hatte man andere Sorgen, als Geburtstage exakt festzuhalten. Und Mädchen … sie wurden oft zuletzt gezählt.
Yeter hieß sie.
Das bedeutet: „Es reicht.“
Der fünfte Mädchenname in einer Reihe von Hoffnungen auf einen Sohn. Erst nach ihr kam Ali, mein Onkel.
Meine Mutter hatte keine Kindheit.
Keine Schulzeit. Keine Unbeschwertheit.
Mit zehn Jahren stand sie bereits im Leben – im Haushalt, in der Verantwortung. Analphabetin. Nicht, weil sie es nicht wollte, sondern weil niemand es für nötig hielt, ihr diese Chance zu geben.
1971 heiratete sie.
1973 folgte sie meinem Vater nach Deutschland.
Sie kam in ein Land, dessen Sprache sie nicht sprach und dessen Regeln sie nicht kannte. Und arbeitete sich dennoch fast vier Jahrzehnte am Fließband durch dieses Leben. Ohne je Sozialleistungen zu beziehen. Gleichzeitig zog sie drei Kinder groß.
Wenn ich an sie denke, sehe ich sie sofort vor mir:
Die dicke Schicht Nivea-Creme am Abend, der Rauch ihrer letzten Zigarette – dieser unverwechselbare Geruch von Zuhause.
Ich sehe sie in der Küche stehen und kochen, während wir unsere Hausaufgaben am Küchentisch machten.
Ich höre sie noch sagen:
Lernt. Arbeitet. Gebt niemals auf.
Sie hat sich aufgeopfert. Wirklich aufgeopfert. Ein Leben lang. Wie so viele Frauen.
Sie konnte nicht lesen – aber sie war weise.
Sie sprach kaum Deutsch – aber sie verstand Menschen.
Sie war eine stolze Kurdin. Eine Löwin.
Heute wäre sie 75.
Doch kurz nach ihrem Ruhestand wurde sie schwer krank. Vor drei Jahren ist sie gegangen.
Yeter bedeutet „Es reicht“.
Aber eigentlich reicht es nie. Nie, diese Geschichten zu erzählen.
Die Geschichte meiner Mutter ist keine Ausnahme.
Sie steht für Millionen Frauen, deren Arbeit dieses Land prägt. Still. Fleißig. Oft unsichtbar.
Gerade deshalb sollte der Weltfrauentag mehr sein als ein symbolischer Tag.
Er erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung kein Geschenk ist, sondern eine Aufgabe.
Für meine Mutter.
Für Yeter.
Für all die Frauen, deren Geschichten viel zu selten erzählt werden.
Alles Gute zum Weltfrauentag! ❤️
Wusstet ihr, dass Minden ein Hochschulstandort ist? 🎓
Viele verbinden mit Hochschulstandorten eher die großen Städte. Dabei hat auch Minden einiges zu bieten – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.
Seit Mitte 2016 ist das Johannes Wesling Klinikum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. Damit werden hier mehr als 120 Medizinstudierende ausgebildet. Im eigens errichteten Campusgebäude finden Vorlesungen und praktische Übungen in hochmodernen Skills Labs statt.
Gleichzeitig gibt es in Minden auch den Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI). Allein im vergangenen Jahr haben 382 neue Studierende ihr Studium auf dem Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne begonnen. Wer den Campus noch nicht kennt: Ein Besuch lohnt sich – ein wirklich beeindruckendes Gelände.
Insgesamt studieren dort mehr als 1.400 junge Menschen in zwölf Bachelor- und Masterstudiengängen aus den Bereichen Architektur, Bauwesen, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Neben klassischen Vollzeitstudiengängen werden auch praxisintegrierte und kooperative Studienmodelle angeboten – ein wichtiger Baustein für die Fachkräfte von morgen.
Mein Treffen mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Sven Battermann, war fast schon ein Freundschaftsbesuch – unsere Söhne spielen gemeinsam Tischtennis. Umso schöner war der intensive Austausch über mögliche Kooperationen, etwa zu Führungskräfteweiterbildungen für die Kreisverwaltung am Campus Minden.
Für mich steht fest:
👉 Wir müssen den Hochschulstandort Minden noch sichtbarer machen.
👉 Und wir sollten alles dafür tun, dass möglichst viele Studierende auch nach ihrem Abschluss hierbleiben.
Denn genau dieser „Klebeeffekt“ ist entscheidend für die Zukunft unserer Region.
Wusstet ihr, dass Minden ein Hochschulstandort ist? 🎓
Viele verbinden mit Hochschulstandorten eher die großen Städte. Dabei hat auch Minden einiges zu bieten – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.
Seit Mitte 2016 ist das Johannes Wesling Klinikum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. Damit werden hier mehr als 120 Medizinstudierende ausgebildet. Im eigens errichteten Campusgebäude finden Vorlesungen und praktische Übungen in hochmodernen Skills Labs statt.
Gleichzeitig gibt es in Minden auch den Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI). Allein im vergangenen Jahr haben 382 neue Studierende ihr Studium auf dem Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne begonnen. Wer den Campus noch nicht kennt: Ein Besuch lohnt sich – ein wirklich beeindruckendes Gelände.
Insgesamt studieren dort mehr als 1.400 junge Menschen in zwölf Bachelor- und Masterstudiengängen aus den Bereichen Architektur, Bauwesen, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Neben klassischen Vollzeitstudiengängen werden auch praxisintegrierte und kooperative Studienmodelle angeboten – ein wichtiger Baustein für die Fachkräfte von morgen.
Mein Treffen mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Sven Battermann, war fast schon ein Freundschaftsbesuch – unsere Söhne spielen gemeinsam Tischtennis. Umso schöner war der intensive Austausch über mögliche Kooperationen, etwa zu Führungskräfteweiterbildungen für die Kreisverwaltung am Campus Minden.
Für mich steht fest:
👉 Wir müssen den Hochschulstandort Minden noch sichtbarer machen.
👉 Und wir sollten alles dafür tun, dass möglichst viele Studierende auch nach ihrem Abschluss hierbleiben.
Denn genau dieser „Klebeeffekt“ ist entscheidend für die Zukunft unserer Region.
Ostwestfalen-Lippe ist der Motor Nordrhein-Westfalens!
Eine Region, in der starke familiengeführte Unternehmen Weltmarktführer hervorbringen, der Mittelstand Innovation und Stabilität vereint, Hochschulen und Forschung Zukunftstechnologien entwickeln, Tourismus und Natur Menschen anziehen und Tradition, Bodenständigkeit sowie wirtschaftliche Stärke Hand in Hand gehen.
Regelmäßig treffen sich die Hauptverwaltungsbeamten des Regierungsbezirks OWL mit der Regierungspräsidentin und tauschen sich zu den wichtigen Themen unserer kommunalen Familie aus. Bei diesen Treffen ist regelmäßig auch der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW und der Polizeipräsident Bielefelds dabei.
Heute waren wir zu Gast beim Landrat des Kreises Paderborn, Christoph Rüther.
Auf dem Bild (von links):
Christoph Rüther (Landrat Paderborn)
Ali Doğan (Landrat Minden-Lübbecke)
Michael Stickeln (Landrat Höxter)
Wolfgang Niewald (Stv. Behördenleiter des Polizeipräsidiums Bielefeld)
Ina Laukötter (Landrätin Gütersloh)
Dr. Christiana Bauer (Oberbürgermeisterin Bielefeld)
Mirco Schmidt (Landrat Herford)
Anna-Katharina Bölling (Regierungspräsidentin der BR Detmold)
Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer des LKT NRW
Meinolf Haase (Landrat Lippe)
Ostwestfalen-Lippe ist der Motor Nordrhein-Westfalens!
Eine Region, in der starke familiengeführte Unternehmen Weltmarktführer hervorbringen, der Mittelstand Innovation und Stabilität vereint, Hochschulen und Forschung Zukunftstechnologien entwickeln, Tourismus und Natur Menschen anziehen und Tradition, Bodenständigkeit sowie wirtschaftliche Stärke Hand in Hand gehen.
Regelmäßig treffen sich die Hauptverwaltungsbeamten des Regierungsbezirks OWL mit der Regierungspräsidentin und tauschen sich zu den wichtigen Themen unserer kommunalen Familie aus. Bei diesen Treffen ist regelmäßig auch der Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW und der Polizeipräsident Bielefelds dabei.
Heute waren wir zu Gast beim Landrat des Kreises Paderborn, Christoph Rüther.
Auf dem Bild (von links):
Christoph Rüther (Landrat Paderborn)
Ali Doğan (Landrat Minden-Lübbecke)
Michael Stickeln (Landrat Höxter)
Wolfgang Niewald (Stv. Behördenleiter des Polizeipräsidiums Bielefeld)
Ina Laukötter (Landrätin Gütersloh)
Dr. Christiana Bauer (Oberbürgermeisterin Bielefeld)
Mirco Schmidt (Landrat Herford)
Anna-Katharina Bölling (Regierungspräsidentin der BR Detmold)
Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer des LKT NRW
Meinolf Haase (Landrat Lippe)
Mit der Next Generation an Unternehmerinnen und Unternehmern in der Kampa-Halle.
Der Mühlenkreis kann was! Das beweisen die vielen familiengeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen unserer Region, die Hidden Champions, sowie das florierende Handwerk!
Wir können stolz sein auf unsere Heimat, den Kreis Minden-Lübbecke und Ostwestfalen!
#muehlenkreis #kreismilk
Mit der Next Generation an Unternehmerinnen und Unternehmern in der Kampa-Halle.
Der Mühlenkreis kann was! Das beweisen die vielen familiengeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen unserer Region, die Hidden Champions, sowie das florierende Handwerk!
Wir können stolz sein auf unsere Heimat, den Kreis Minden-Lübbecke und Ostwestfalen!
#muehlenkreis #kreismilk
Der Ramadan ist eine besondere Zeit – eine Zeit der Besinnung, der Dankbarkeit und der Gemeinschaft. In den vergangenen Jahren durfte ich regelmäßig die Türkisch-Islamische Gemeinde in Minden besuchen und gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern das Fasten brechen. Diese Abende berühren mich jedes Mal aufs Neue. Die Gespräche sind enorm bereichernd.
Wenn wir nach Sonnenuntergang zusammenkommen, spürt man, was Gemeinschaft wirklich bedeutet: Offenheit, Herzlichkeit und gegenseitiger Respekt. Es sind Begegnungen voller Wärme, Gespräche voller Vertrauen und Momente, die zeigen, wie stark uns mehr verbindet als trennt.
Als Landrat des Mühlenkreises ist es mir ein Herzensanliegen, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft oder Glauben – sich gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlen. Unser Miteinander lebt vom Dialog. Und dieser Dialog beginnt dort, wo Menschen sich begegnen.
Gerade in einer Zeit, in der vielerorts Unsicherheit, Konflikte und Krieg das Weltgeschehen prägen, sind solche Momente der Zusammenkunft von unschätzbarem Wert. Möge der Geist des Ramadan – der Gedanke an Frieden, Mitgefühl und Zusammenhalt – weit über diese Tage hinaus wirken.
Möge Frieden einkehren, wo heute noch Krieg herrscht. Und möge uns das Gemeinsame immer wichtiger sein als das Trennende.
#ramadan #fastenzeit
Der Ramadan ist eine besondere Zeit – eine Zeit der Besinnung, der Dankbarkeit und der Gemeinschaft. In den vergangenen Jahren durfte ich regelmäßig die Türkisch-Islamische Gemeinde in Minden besuchen und gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern das Fasten brechen. Diese Abende berühren mich jedes Mal aufs Neue. Die Gespräche sind enorm bereichernd.
Wenn wir nach Sonnenuntergang zusammenkommen, spürt man, was Gemeinschaft wirklich bedeutet: Offenheit, Herzlichkeit und gegenseitiger Respekt. Es sind Begegnungen voller Wärme, Gespräche voller Vertrauen und Momente, die zeigen, wie stark uns mehr verbindet als trennt.
Als Landrat des Mühlenkreises ist es mir ein Herzensanliegen, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft oder Glauben – sich gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlen. Unser Miteinander lebt vom Dialog. Und dieser Dialog beginnt dort, wo Menschen sich begegnen.
Gerade in einer Zeit, in der vielerorts Unsicherheit, Konflikte und Krieg das Weltgeschehen prägen, sind solche Momente der Zusammenkunft von unschätzbarem Wert. Möge der Geist des Ramadan – der Gedanke an Frieden, Mitgefühl und Zusammenhalt – weit über diese Tage hinaus wirken.
Möge Frieden einkehren, wo heute noch Krieg herrscht. Und möge uns das Gemeinsame immer wichtiger sein als das Trennende.
#ramadan #fastenzeit
„Jetzt erst recht.“
Rechte Hetze ist für mich leider trauriger Alltag geworden.
Wenn man Ali heißt und in Deutschland Politik macht, dann wird man angefeindet. In meinem Wahlkampf und auch darüber hinaus habe ich erlebt, wie schnell aus Kritik Hass wird. Wie Menschen meinen, sie dürften mir absprechen, hier dazuzugehören. Wie sie versuchen, mich kleinzumachen.
Die Botschaft ist oft dieselbe: Ein Ali dürfe so ein Amt nicht bekleiden.
Doch ich sage: Doch. Gerade deshalb.
Ich bin hier zu Hause. Ich stehe für dieses Land ein. Für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Für Respekt. Für Zusammenhalt.
Natürlich treffen einen solche Angriffe. Natürlich geht das nicht spurlos an einem vorbei. Aber ich bin so gestrickt, dass ich auf Hetze nicht mit Rückzug reagiere – sondern mit einer klaren Haltung:
Jetzt erst recht.
Jetzt erst recht engagiere ich mich. Jetzt erst recht widerspreche ich. Jetzt erst recht überlasse ich dieses Land nicht denjenigen, die spalten wollen.
Und ich weiß: Ich bin nicht allein.
Die überwältigende Mehrheit unserer Gesellschaft steht fest auf dem Boden der Demokratie. Demokratinnen und Demokraten müssen jetzt zusammenhalten – parteiübergreifend, generationenübergreifend, mit und ohne Migrationsgeschichte.
Wir dürfen nicht zulassen, dass die Lautesten den Ton angeben.
Wir müssen seriösen Medien den Rücken stärken – gerade in Zeiten, in denen Begriffe wie „Lügenpresse“ wieder salonfähig gemacht werden sollen. Qualitätsjournalismus ist kein Feindbild, sondern ein Fundament unserer Demokratie.
Und wir müssen gemeinsam gegen Fake News einstehen. Gegen gezielte Desinformation. Gegen das bewusste Schüren von Angst und Ressentiments.
Unsere Antwort auf Hass darf nicht Schweigen sein. Unsere Antwort auf Hetze muss Haltung sein. Unsere Antwort auf Spaltung muss Zusammenhalt sein.
Ich lasse mich nicht entmutigen. Ich mache weiter Politik. Mit Überzeugung. Mit Mut. Und mit einer klaren „Erst-recht“-Mentalität.
Für unsere Demokratie.
„Jetzt erst recht.“
Rechte Hetze ist für mich leider trauriger Alltag geworden.
Wenn man Ali heißt und in Deutschland Politik macht, dann wird man angefeindet. In meinem Wahlkampf und auch darüber hinaus habe ich erlebt, wie schnell aus Kritik Hass wird. Wie Menschen meinen, sie dürften mir absprechen, hier dazuzugehören. Wie sie versuchen, mich kleinzumachen.
Die Botschaft ist oft dieselbe: Ein Ali dürfe so ein Amt nicht bekleiden.
Doch ich sage: Doch. Gerade deshalb.
Ich bin hier zu Hause. Ich stehe für dieses Land ein. Für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Für Respekt. Für Zusammenhalt.
Natürlich treffen einen solche Angriffe. Natürlich geht das nicht spurlos an einem vorbei. Aber ich bin so gestrickt, dass ich auf Hetze nicht mit Rückzug reagiere – sondern mit einer klaren Haltung:
Jetzt erst recht.
Jetzt erst recht engagiere ich mich. Jetzt erst recht widerspreche ich. Jetzt erst recht überlasse ich dieses Land nicht denjenigen, die spalten wollen.
Und ich weiß: Ich bin nicht allein.
Die überwältigende Mehrheit unserer Gesellschaft steht fest auf dem Boden der Demokratie. Demokratinnen und Demokraten müssen jetzt zusammenhalten – parteiübergreifend, generationenübergreifend, mit und ohne Migrationsgeschichte.
Wir dürfen nicht zulassen, dass die Lautesten den Ton angeben.
Wir müssen seriösen Medien den Rücken stärken – gerade in Zeiten, in denen Begriffe wie „Lügenpresse“ wieder salonfähig gemacht werden sollen. Qualitätsjournalismus ist kein Feindbild, sondern ein Fundament unserer Demokratie.
Und wir müssen gemeinsam gegen Fake News einstehen. Gegen gezielte Desinformation. Gegen das bewusste Schüren von Angst und Ressentiments.
Unsere Antwort auf Hass darf nicht Schweigen sein. Unsere Antwort auf Hetze muss Haltung sein. Unsere Antwort auf Spaltung muss Zusammenhalt sein.
Ich lasse mich nicht entmutigen. Ich mache weiter Politik. Mit Überzeugung. Mit Mut. Und mit einer klaren „Erst-recht“-Mentalität.
Für unsere Demokratie.
Lieber Oliver Welke, liebe @heuteshow, ich liebe zwar die heute-Show, aber das, was ihr hier behauptet, ist einfach falsch. Es stimmt schlicht nicht, dass Beamte bei ihrer Pensionierung pauschal 72 Prozent ihres letzten Gehalts bekommen.
Die Beamtenpension berechnet sich nämlich nicht nach dem Motto „letztes Gehalt mal 0,72“, sondern auf Grundlage der ruhegehaltsfähigen Dienstzeit. Für jedes volle Dienstjahr wird ein bestimmter Prozentsatz erworben – aktuell sind das 1,79375 Prozent pro Jahr. Dieser Prozentsatz wird mit den ruhegehaltsfähigen Dienstjahren multipliziert. Erst daraus ergibt sich der individuelle Ruhegehaltssatz.
Wer also beispielsweise 40 ruhegehaltsfähige Dienstjahre erreicht, kommt rechnerisch auf rund 71,75 Prozent – das ist der gesetzlich festgelegte Höchstsatz von 71,75 Prozent. Aber den bekommt eben nur, wer auch entsprechend lange Dienst geleistet hat. Wer weniger Dienstjahre hat, erhält entsprechend weniger.
Entscheidend ist außerdem nicht „das letzte Gehalt“ im allgemeinen Sinne, sondern die zuletzt erreichte ruhegehaltsfähige Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe. Und auch hier gelten zahlreiche Detailregelungen, etwa zu Teilzeit, Beurlaubungen oder Mindestversorgungsansprüchen.
Kurz gesagt: Die Beamtenpension ist ein streng geregeltes, dienstzeitabhängiges Versorgungssystem – keine pauschale 72-Prozent-Garantie.
#pension #beamte
Lieber Oliver Welke, liebe @heuteshow, ich liebe zwar die heute-Show, aber das, was ihr hier behauptet, ist einfach falsch. Es stimmt schlicht nicht, dass Beamte bei ihrer Pensionierung pauschal 72 Prozent ihres letzten Gehalts bekommen.
Die Beamtenpension berechnet sich nämlich nicht nach dem Motto „letztes Gehalt mal 0,72“, sondern auf Grundlage der ruhegehaltsfähigen Dienstzeit. Für jedes volle Dienstjahr wird ein bestimmter Prozentsatz erworben – aktuell sind das 1,79375 Prozent pro Jahr. Dieser Prozentsatz wird mit den ruhegehaltsfähigen Dienstjahren multipliziert. Erst daraus ergibt sich der individuelle Ruhegehaltssatz.
Wer also beispielsweise 40 ruhegehaltsfähige Dienstjahre erreicht, kommt rechnerisch auf rund 71,75 Prozent – das ist der gesetzlich festgelegte Höchstsatz von 71,75 Prozent. Aber den bekommt eben nur, wer auch entsprechend lange Dienst geleistet hat. Wer weniger Dienstjahre hat, erhält entsprechend weniger.
Entscheidend ist außerdem nicht „das letzte Gehalt“ im allgemeinen Sinne, sondern die zuletzt erreichte ruhegehaltsfähige Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe. Und auch hier gelten zahlreiche Detailregelungen, etwa zu Teilzeit, Beurlaubungen oder Mindestversorgungsansprüchen.
Kurz gesagt: Die Beamtenpension ist ein streng geregeltes, dienstzeitabhängiges Versorgungssystem – keine pauschale 72-Prozent-Garantie.
#pension #beamte
Beim Regionalwettbewerb Detmold-Nord von "Jugend musiziert" hat unser 12-jähriger Sohn in seiner Alterskategorie den 1. Platz beim Klavier erreicht mit einer Weiterleitung zum Landeswettbewerb.
Ich freue mich besonders, am meisten darüber, dass er das musikalische Talent von seiner wunderbaren Mutter hat und in der Hinsicht nicht nach mir gekommen ist.
Die Moderatorin sagte heute zurecht:
Musik ist auch demokratiebildend. Danke an alle Musikschulen, staatlichen wie privaten, den Kommunalparlamenten, die weiterhin solche Institutionen fördern, Musiklehrerinnen und -lehrern und allen Eltern, die ihre Kinder begleiten!
#Musik #jugendmusiziert
Beim Regionalwettbewerb Detmold-Nord von "Jugend musiziert" hat unser 12-jähriger Sohn in seiner Alterskategorie den 1. Platz beim Klavier erreicht mit einer Weiterleitung zum Landeswettbewerb.
Ich freue mich besonders, am meisten darüber, dass er das musikalische Talent von seiner wunderbaren Mutter hat und in der Hinsicht nicht nach mir gekommen ist.
Die Moderatorin sagte heute zurecht:
Musik ist auch demokratiebildend. Danke an alle Musikschulen, staatlichen wie privaten, den Kommunalparlamenten, die weiterhin solche Institutionen fördern, Musiklehrerinnen und -lehrern und allen Eltern, die ihre Kinder begleiten!
#Musik #jugendmusiziert
✨ Heute ist Internationaler Tag der sozialen Gerechtigkeit – ein Tag, der uns innehalten lässt.
Der 20. Februar wurde 2009 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um jährlich daran zu erinnern, wie kostbar – und wie zerbrechlich – soziale Gerechtigkeit ist. Er macht auf Ungleichheit, Diskriminierung, Armut und fehlende Chancen aufmerksam – und fordert uns auf zu handeln.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet mehr als faire Einkommen. Sie heißt Zugang zu Bildung, Gesundheit, Teilhabe und Würde für alle – unabhängig von Herkunft und Lebensumständen.
Ein Blick in unser Land zeigt:
🔹 Fast jedes fünfte Kind in Deutschland ist armutsgefährdet – rund 2,9 Millionen junge Menschen mit eingeschränkten Startchancen, weniger Bildungschancen und erhöhten gesundheitlichen Risiken.
🔹 Kinder aus ärmeren Familien berichten häufiger von geringerer Lebenszufriedenheit und sozialer Isolation.
🔹 Auch der 17. Kinder- und Jugendbericht zeigt: Armut ist ein konkretes Hindernis für Entwicklung und Zukunft.
Das sind keine abstrakten Zahlen – es sind Lebensrealitäten. Und genau deshalb müssen wir über Prävention sprechen.
💡 Warum Prävention?
Weil Armut sich nicht einfach reparieren lässt.
🔸 Frühzeitige Unterstützung stärkt Familien.
🔸 Frühkindliche Förderung schafft faire Startchancen.
🔸 Investitionen in Bildung, Gesundheit und Teilhabe wirken über Generationen.
Prävention ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in eine starke, gerechte Gesellschaft.
Lasst uns heute nicht nur nachdenken, sondern handeln:
🌱 Für Gerechtigkeit.
🌱 Für Chancen.
🌱 Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.
Denn soziale Gerechtigkeit beginnt mit Verantwortung – heute und jeden Tag. 💛
✨ Heute ist Internationaler Tag der sozialen Gerechtigkeit – ein Tag, der uns innehalten lässt.
Der 20. Februar wurde 2009 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um jährlich daran zu erinnern, wie kostbar – und wie zerbrechlich – soziale Gerechtigkeit ist. Er macht auf Ungleichheit, Diskriminierung, Armut und fehlende Chancen aufmerksam – und fordert uns auf zu handeln.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet mehr als faire Einkommen. Sie heißt Zugang zu Bildung, Gesundheit, Teilhabe und Würde für alle – unabhängig von Herkunft und Lebensumständen.
Ein Blick in unser Land zeigt:
🔹 Fast jedes fünfte Kind in Deutschland ist armutsgefährdet – rund 2,9 Millionen junge Menschen mit eingeschränkten Startchancen, weniger Bildungschancen und erhöhten gesundheitlichen Risiken.
🔹 Kinder aus ärmeren Familien berichten häufiger von geringerer Lebenszufriedenheit und sozialer Isolation.
🔹 Auch der 17. Kinder- und Jugendbericht zeigt: Armut ist ein konkretes Hindernis für Entwicklung und Zukunft.
Das sind keine abstrakten Zahlen – es sind Lebensrealitäten. Und genau deshalb müssen wir über Prävention sprechen.
💡 Warum Prävention?
Weil Armut sich nicht einfach reparieren lässt.
🔸 Frühzeitige Unterstützung stärkt Familien.
🔸 Frühkindliche Förderung schafft faire Startchancen.
🔸 Investitionen in Bildung, Gesundheit und Teilhabe wirken über Generationen.
Prävention ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in eine starke, gerechte Gesellschaft.
Lasst uns heute nicht nur nachdenken, sondern handeln:
🌱 Für Gerechtigkeit.
🌱 Für Chancen.
🌱 Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.
Denn soziale Gerechtigkeit beginnt mit Verantwortung – heute und jeden Tag. 💛
Karneval vorbei und jetzt haben die Kolleginnen und Kollegen erst einmal für 9 Monate Pause von den "Wurfgeschossen".
Aber nach dem Karneval ist bekanntlich vor dem Karneval!
An dieser Stelle ein großer Dank an die Ehrenamtlichen in den Karnevalsgesellschaften, die mit so viel mühevoller Arbeit tolle Sitzungen und Umzüge geplant und umgesetzt haben.
Gerade jetzt ist das karnevalistische Motto "Wir sind bunt und trotzdem eins" so wichtig!
Nun aber bisschen Fastenzeit!
#fastenzeit #karneval
Karneval vorbei und jetzt haben die Kolleginnen und Kollegen erst einmal für 9 Monate Pause von den "Wurfgeschossen".
Aber nach dem Karneval ist bekanntlich vor dem Karneval!
An dieser Stelle ein großer Dank an die Ehrenamtlichen in den Karnevalsgesellschaften, die mit so viel mühevoller Arbeit tolle Sitzungen und Umzüge geplant und umgesetzt haben.
Gerade jetzt ist das karnevalistische Motto "Wir sind bunt und trotzdem eins" so wichtig!
Nun aber bisschen Fastenzeit!
#fastenzeit #karneval
Wir stehen gerade vor einer politischen Fehlentscheidung, die weitreichende Folgen für unsere Gesellschaft und unseren Arbeitsmarkt haben wird. Innenminister Alexander Dobrindt und sein Ministerium haben angekündigt, die Finanzierung und Zulassung für staatliche Integrations- und Sprachkurse deutlich einzuschränken. Seit Ende letzten Jahres werden faktisch keine neuen Anträge für freiwillige Integrationskurse mehr bewilligt, und in Zukunft sollen nur noch Menschen mit einem gesetzlichen Anspruch oder einer „positiven Bleibeperspektive“ Zugang bekommen.
Das klingt auf den ersten Blick nach einer haushaltspolitischen Sparmaßnahme – doch was hier tatsächlich auf dem Spiel steht, ist die Zukunft vieler Menschen und unserer gesamten Gesellschaft.
Erstens: Wir sagen doch alle, dass sprachliche und kulturelle Integration der Schlüssel zum Erfolg auf dem Arbeitsmarkt ist. Ohne Deutschkenntnisse bleibt der Weg in Ausbildung und Arbeit blockiert – und das nicht nur für wenige, sondern für Zehntausende Menschen, die in Deutschland leben und arbeiten wollen. Wenn genau dort gekürzt wird, schaffen wir uns die Integrationsverlierer von morgen. Das wäre wie an der falschen Stelle beim Dach sparen, durch das es reinregnet – am Ende sind nicht nur die Bewohner nass, sondern das ganze Haus beschädigt.
Zweitens: Die Kürzungen treffen nicht nur die Lernenden. Die Kursanbieter, Lehrkräfte und Volkshochschulen, die seit Jahren Deutschunterricht und Orientierungskurse anbieten, stehen nun vor dem Finanziellen Aus. Viele müssen schließen, Lehrkräfte bangen um ihre Existenz, und wertvolle Strukturen, die sich über Jahrzehnte aufgebaut haben, gehen verloren. Diese Netzwerke und Bildungseinrichtungen lassen sich nicht einfach „wieder hochfahren“, wenn in ein paar Jahren erneut mehr Geflüchtete oder Migrantinnen und Migranten kommen.
Sprache ist nicht nur ein Mittel zur Kommunikation – sie ist der Schlüssel zur Teilhabe, zum Arbeitsmarkt und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer das verkennt, spart heute wenige Millionen und zahlt morgen viel Milliarden an Folgekosten – sozial, ökonomisch und menschlich.
#Integration #integrationskurse
Wir stehen gerade vor einer politischen Fehlentscheidung, die weitreichende Folgen für unsere Gesellschaft und unseren Arbeitsmarkt haben wird. Innenminister Alexander Dobrindt und sein Ministerium haben angekündigt, die Finanzierung und Zulassung für staatliche Integrations- und Sprachkurse deutlich einzuschränken. Seit Ende letzten Jahres werden faktisch keine neuen Anträge für freiwillige Integrationskurse mehr bewilligt, und in Zukunft sollen nur noch Menschen mit einem gesetzlichen Anspruch oder einer „positiven Bleibeperspektive“ Zugang bekommen.
Das klingt auf den ersten Blick nach einer haushaltspolitischen Sparmaßnahme – doch was hier tatsächlich auf dem Spiel steht, ist die Zukunft vieler Menschen und unserer gesamten Gesellschaft.
Erstens: Wir sagen doch alle, dass sprachliche und kulturelle Integration der Schlüssel zum Erfolg auf dem Arbeitsmarkt ist. Ohne Deutschkenntnisse bleibt der Weg in Ausbildung und Arbeit blockiert – und das nicht nur für wenige, sondern für Zehntausende Menschen, die in Deutschland leben und arbeiten wollen. Wenn genau dort gekürzt wird, schaffen wir uns die Integrationsverlierer von morgen. Das wäre wie an der falschen Stelle beim Dach sparen, durch das es reinregnet – am Ende sind nicht nur die Bewohner nass, sondern das ganze Haus beschädigt.
Zweitens: Die Kürzungen treffen nicht nur die Lernenden. Die Kursanbieter, Lehrkräfte und Volkshochschulen, die seit Jahren Deutschunterricht und Orientierungskurse anbieten, stehen nun vor dem Finanziellen Aus. Viele müssen schließen, Lehrkräfte bangen um ihre Existenz, und wertvolle Strukturen, die sich über Jahrzehnte aufgebaut haben, gehen verloren. Diese Netzwerke und Bildungseinrichtungen lassen sich nicht einfach „wieder hochfahren“, wenn in ein paar Jahren erneut mehr Geflüchtete oder Migrantinnen und Migranten kommen.
Sprache ist nicht nur ein Mittel zur Kommunikation – sie ist der Schlüssel zur Teilhabe, zum Arbeitsmarkt und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer das verkennt, spart heute wenige Millionen und zahlt morgen viel Milliarden an Folgekosten – sozial, ökonomisch und menschlich.
#Integration #integrationskurse
Einen deutlicheren Beweis, dass eine Rheinländerin einen Ostwestfalen geheiratet hat, kann es Rosenmontag wohl nicht geben! ❤️
#karneval #Rosenmontag
Einen deutlicheren Beweis, dass eine Rheinländerin einen Ostwestfalen geheiratet hat, kann es Rosenmontag wohl nicht geben! ❤️
#karneval #Rosenmontag
Termine
Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.