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Ein anstrengendes, aber erfolgreiches Jahr geht zu Ende!
Seit einigen Monaten kämpfe ich mich 2-4 mal die Woche wieder zum Laufen. Der innere Schweinehund ist stark, die Müdigkeit stets hoch, aber das Glückshormon am Ende des Laufs ist Belohnung genug.
Ich kann jeder/jedem nur empfehlen sich sportlich zu betätigen im neuen Jahr, egal wie anstrengend der tägliche Wahnsinn ist.
All denjenigen, mit denen ich in diesem Jahr beruflich, wie ehrenamtlich zusammenarbeiten durfte, danke ich von Herzen.
Ganz besonders danke ich meiner Familie und meinen lieben Freundinnen und Freunden, die stets mit Rat und Tat und der nötigen Liebe dabei sind.
Nun wünsche ich allen einen guten Übergang in ein hoffentlich gesundes und friedliches Jahr 2026!
Ein anstrengendes, aber erfolgreiches Jahr geht zu Ende!
Seit einigen Monaten kämpfe ich mich 2-4 mal die Woche wieder zum Laufen. Der innere Schweinehund ist stark, die Müdigkeit stets hoch, aber das Glückshormon am Ende des Laufs ist Belohnung genug.
Ich kann jeder/jedem nur empfehlen sich sportlich zu betätigen im neuen Jahr, egal wie anstrengend der tägliche Wahnsinn ist.
All denjenigen, mit denen ich in diesem Jahr beruflich, wie ehrenamtlich zusammenarbeiten durfte, danke ich von Herzen.
Ganz besonders danke ich meiner Familie und meinen lieben Freundinnen und Freunden, die stets mit Rat und Tat und der nötigen Liebe dabei sind.
Nun wünsche ich allen einen guten Übergang in ein hoffentlich gesundes und friedliches Jahr 2026!
In den letzten Tagen wurde vielfach darauf hingewiesen, dass Bundeskanzler Friedrich Merz in Ton und Haltung Themen aufgreift, die er als Oppositionsführer – insbesondere bei Robert Habeck und Olaf Scholz – scharf kritisiert hat.
Das betrifft auch ein zentrales Wort: Zuversicht.
Ich möchte das nicht kritisieren. Im Gegenteil:
Am Beispiel dieses Begriffs halte ich es für richtig, kurz innezuhalten – lobend, aber auch mahnend.
Als Oppositionsführer hat Herr Merz den Zustand unseres Landes über Jahre hinweg sehr düster gezeichnet und der damaligen Bundesregierung den Niedergang Deutschlands attestiert. Schon damals habe ich gesagt:
Es ist unklug, wenn jemand, der mit hoher Wahrscheinlichkeit bald Regierungsverantwortung trägt, alles schlechtredet, was er später selbst kaum grundlegend anders machen wird.
Diese Form der Schwarzmalerei hilft am Ende vor allem populistischen Kräften – nicht dem Land.
Und seien wir ehrlich:
Wir genießen die Gnade, zur richtigen Zeit im richtigen Land geboren zu sein. Niemals ging es den Menschen hierzulande so gut wie in den letzten fünf Jahrzehnten. Und nüchtern betrachtet: Angesichts globaler Krisen und insbesondere der kommenden Klimafolgen wird es vielen Menschen künftig eher schlechter als besser gehen. Gerade deshalb ist ein realistischer, aber konstruktiver Blick nach vorn so entscheidend.
Unsere demokratische Bundespolitik muss aufhören, nach immer demselben Muster zu agieren:
gegenseitige Abwertung, populistische Zuspitzung, moralische Überhöhung.
Ob Söder gegen die Grünen, Teile der SPD gegen Merz – das Prinzip ist stets dasselbe.
Ja, auch ich selbst nehme mich davon nicht aus. Aber wir schulden der Bevölkerung mehr.
Die Menschen erwarten Lösungen statt Dauerstreit, Haltung statt Taktik – und vor allem keine Meinungswechsel erst nach dem Wahltag.
Deshalb gilt für mich:
Ja, Zuversicht ist das Gebot der Stunde.
Aber sie braucht Ergänzungen: Mut, Standhaftigkeit, Entscheidungsfreude und eine ehrliche, positive Kommunikation.
Statt den Bundeskanzler für seine Worte zu kritisieren, möchte ich sie bewusst anerkennen.
Die gefundenen Zeilen zur Zuversicht sind richtig - und sie verpflichten!
Danke, Herr Bundeskanzler!
In den letzten Tagen wurde vielfach darauf hingewiesen, dass Bundeskanzler Friedrich Merz in Ton und Haltung Themen aufgreift, die er als Oppositionsführer – insbesondere bei Robert Habeck und Olaf Scholz – scharf kritisiert hat.
Das betrifft auch ein zentrales Wort: Zuversicht.
Ich möchte das nicht kritisieren. Im Gegenteil:
Am Beispiel dieses Begriffs halte ich es für richtig, kurz innezuhalten – lobend, aber auch mahnend.
Als Oppositionsführer hat Herr Merz den Zustand unseres Landes über Jahre hinweg sehr düster gezeichnet und der damaligen Bundesregierung den Niedergang Deutschlands attestiert. Schon damals habe ich gesagt:
Es ist unklug, wenn jemand, der mit hoher Wahrscheinlichkeit bald Regierungsverantwortung trägt, alles schlechtredet, was er später selbst kaum grundlegend anders machen wird.
Diese Form der Schwarzmalerei hilft am Ende vor allem populistischen Kräften – nicht dem Land.
Und seien wir ehrlich:
Wir genießen die Gnade, zur richtigen Zeit im richtigen Land geboren zu sein. Niemals ging es den Menschen hierzulande so gut wie in den letzten fünf Jahrzehnten. Und nüchtern betrachtet: Angesichts globaler Krisen und insbesondere der kommenden Klimafolgen wird es vielen Menschen künftig eher schlechter als besser gehen. Gerade deshalb ist ein realistischer, aber konstruktiver Blick nach vorn so entscheidend.
Unsere demokratische Bundespolitik muss aufhören, nach immer demselben Muster zu agieren:
gegenseitige Abwertung, populistische Zuspitzung, moralische Überhöhung.
Ob Söder gegen die Grünen, Teile der SPD gegen Merz – das Prinzip ist stets dasselbe.
Ja, auch ich selbst nehme mich davon nicht aus. Aber wir schulden der Bevölkerung mehr.
Die Menschen erwarten Lösungen statt Dauerstreit, Haltung statt Taktik – und vor allem keine Meinungswechsel erst nach dem Wahltag.
Deshalb gilt für mich:
Ja, Zuversicht ist das Gebot der Stunde.
Aber sie braucht Ergänzungen: Mut, Standhaftigkeit, Entscheidungsfreude und eine ehrliche, positive Kommunikation.
Statt den Bundeskanzler für seine Worte zu kritisieren, möchte ich sie bewusst anerkennen.
Die gefundenen Zeilen zur Zuversicht sind richtig - und sie verpflichten!
Danke, Herr Bundeskanzler!
🎆 Silvester ohne Böller – ein Gewinn für uns alle 🐾🌍
In ein paar Tagen wird wieder Geld in Rauch aufgehen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch wir haben eine Wahl.
Böller stehen für einen kurzen Moment Lärm – und für viele langfristige Folgen:
🌱 Umwelt & Gesundheit
Feinstaub, Müll auf Straßen und in Parks, Schadstoffe in Luft und Boden. Was wenige Sekunden Freude macht, belastet unsere Umwelt noch lange danach – und unsere Lungen gleich mit.
🐕 Tierwohl
Für viele Tiere bedeutet Silvester puren Stress:
Haustiere zittern, verkriechen sich, bekommen Panik.
Wildtiere fliehen, verletzen sich oder verlieren ihre Orientierung.
Sie verstehen den Lärm nicht – sie leiden einfach.
💰 Kostenersparnis
Hunderte Millionen Euro werden jedes Jahr buchstäblich verbrannt. Geld, das am nächsten Morgen nur noch Asche ist.
🚑 Sicherheit
Jedes Jahr Verletzte, Brände, überlastete Einsatzkräfte. Menschen, die helfen könnten, verbringen die Nacht mit vermeidbaren Einsätzen.
👉 Meine Einladung an dich:
Kauf dieses Jahr keine Böller.
Zünd stattdessen etwas Sinnvolleres an:
✨ Spende an ein Tierheim oder eine Umweltorganisation
✨ Investiere in Zeit mit Familie & Freunden
✨ Unterstütze soziale Projekte
✨ Oder gönn dir etwas, das länger hält als ein Knall
Verzicht ist kein Verlust.
Er ist eine Entscheidung für Verantwortung, Mitgefühl und Zukunft.
Lass uns zeigen, dass Fortschritt auch leise sein kann.
Für die Tiere. Für die Umwelt. Für uns alle.
🤍 Wenn du magst, teile diesen Gedanken weiter.
#SilvesterOhneBöller #Tierwohl #Umweltschutz #Verantwortung #Nachhaltigkeit Neujahr BewussterKonsum
🎆 Silvester ohne Böller – ein Gewinn für uns alle 🐾🌍
In ein paar Tagen wird wieder Geld in Rauch aufgehen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch wir haben eine Wahl.
Böller stehen für einen kurzen Moment Lärm – und für viele langfristige Folgen:
🌱 Umwelt & Gesundheit
Feinstaub, Müll auf Straßen und in Parks, Schadstoffe in Luft und Boden. Was wenige Sekunden Freude macht, belastet unsere Umwelt noch lange danach – und unsere Lungen gleich mit.
🐕 Tierwohl
Für viele Tiere bedeutet Silvester puren Stress:
Haustiere zittern, verkriechen sich, bekommen Panik.
Wildtiere fliehen, verletzen sich oder verlieren ihre Orientierung.
Sie verstehen den Lärm nicht – sie leiden einfach.
💰 Kostenersparnis
Hunderte Millionen Euro werden jedes Jahr buchstäblich verbrannt. Geld, das am nächsten Morgen nur noch Asche ist.
🚑 Sicherheit
Jedes Jahr Verletzte, Brände, überlastete Einsatzkräfte. Menschen, die helfen könnten, verbringen die Nacht mit vermeidbaren Einsätzen.
👉 Meine Einladung an dich:
Kauf dieses Jahr keine Böller.
Zünd stattdessen etwas Sinnvolleres an:
✨ Spende an ein Tierheim oder eine Umweltorganisation
✨ Investiere in Zeit mit Familie & Freunden
✨ Unterstütze soziale Projekte
✨ Oder gönn dir etwas, das länger hält als ein Knall
Verzicht ist kein Verlust.
Er ist eine Entscheidung für Verantwortung, Mitgefühl und Zukunft.
Lass uns zeigen, dass Fortschritt auch leise sein kann.
Für die Tiere. Für die Umwelt. Für uns alle.
🤍 Wenn du magst, teile diesen Gedanken weiter.
#SilvesterOhneBöller #Tierwohl #Umweltschutz #Verantwortung #Nachhaltigkeit Neujahr BewussterKonsum
Heute mal ganz anderes Wissen 👀
Wusstet ihr, dass viele Türkeistämmige der 1. Einwanderergeneration im Pass anders heißen, als man sie kennt oder anspricht?
Warum das so ist, lässt sich nicht immer eindeutig sagen – aber es gibt einige Gründe, die mir immer wieder begegnet sind:
👉 Aussprache:
Manche Namen waren für das Umfeld schwer auszusprechen. Aus Yücel wurde dann Mustafa, aus Hıdır Hüseyin oder aus Cemalettin einfach Vedat.
👉 Rufname vs. offizieller Name:
Oft wurde bei der Geburt ein Name gewählt, den die eigenen Eltern wollten. Im Alltag setzte sich dann aber früh ein anderer Rufname durch – der besser passte oder sich richtiger anfühlte.
Ich finde das bemerkenswert, weil Namen so viel über Identität, Zugehörigkeit und Anpassung erzählen.
Und ich frage mich: Ist das ein Phänomen, das es auch in anderen Kulturkreisen gibt?
Sicherlich kennt ihr dieses Phänomen.
Welches sind die kuriosesten unterschiedlichen Namen für dieselbe Person, die ihr kennt?
Heute mal ganz anderes Wissen 👀
Wusstet ihr, dass viele Türkeistämmige der 1. Einwanderergeneration im Pass anders heißen, als man sie kennt oder anspricht?
Warum das so ist, lässt sich nicht immer eindeutig sagen – aber es gibt einige Gründe, die mir immer wieder begegnet sind:
👉 Aussprache:
Manche Namen waren für das Umfeld schwer auszusprechen. Aus Yücel wurde dann Mustafa, aus Hıdır Hüseyin oder aus Cemalettin einfach Vedat.
👉 Rufname vs. offizieller Name:
Oft wurde bei der Geburt ein Name gewählt, den die eigenen Eltern wollten. Im Alltag setzte sich dann aber früh ein anderer Rufname durch – der besser passte oder sich richtiger anfühlte.
Ich finde das bemerkenswert, weil Namen so viel über Identität, Zugehörigkeit und Anpassung erzählen.
Und ich frage mich: Ist das ein Phänomen, das es auch in anderen Kulturkreisen gibt?
Sicherlich kennt ihr dieses Phänomen.
Welches sind die kuriosesten unterschiedlichen Namen für dieselbe Person, die ihr kennt?
🎄✨ Frohe Weihnachten – Gağanê Sıma Bımbarek Bo! ✨🎄
Oft werde ich gefragt, ob wir Alevitinnen und Aleviten auch Weihnachten feiern.
Die Antwort ist nicht ganz einfach.
Weihnachten ist für uns kein religiöses Fest. Dennoch übernehmen viele Alevitinnen und Aleviten – insbesondere in Europa – kulturelle Elemente dieser Zeit: Ein geschmückter Baum, Geschenke für Kinder, das Zusammensein mit Familie und Freunden, Besinnlichkeit und Zusammenhalt. Tolle Werte!
Was viele nicht wissen:
In alevitisch geprägten Regionen wie Dersim (Tunceli) gibt es mit dem Gağan-Fest eine sehr alte Tradition, die Weihnachten ähnelt und die dem Jahreswechsel gewidmet ist. Dabei wird das Alte verabschiedet und das Neue willkommen geheißen. Streitigkeiten sollen beigelegt, Gemeinschaft gestärkt und Frieden mit sich selbst und den Mitmenschen geschlossen werden.
Im Mittelpunkt stehen Werte wie Teilen, Solidarität und Nächstenliebe – allerdings mit einem starken Fokus auf Natur, Umwelt und das Gleichgewicht allen Lebens, einschließlich der Tiere.
Eine bekannte Figur dieses Brauchs ist der „Khal“, der von Haus zu Haus zieht und Gaben sammelt – früher meist Lebensmittel, die anschließend gemeinsam zubereitet und geteilt wurden. Auch hier lassen sich Parallelen zu europäischen Winterbräuchen erkennen.
Gerade deshalb empfinde ich es als Bereicherung, dass wir diese Zeit mit unseren Kindern in Deutschland gemeinsam erleben können – respektvoll, kulturell offen und verbindend.
Möge diese Zeit Gesundheit, Frieden und Glück bringen – für alle. 🤍
#Weihnachten #Gağan #Dersim #Alevitentum #Frieden Nächstenliebe Kultur Respekt Gemeinschaft Vielfalt
🎄✨ Frohe Weihnachten – Gağanê Sıma Bımbarek Bo! ✨🎄
Oft werde ich gefragt, ob wir Alevitinnen und Aleviten auch Weihnachten feiern.
Die Antwort ist nicht ganz einfach.
Weihnachten ist für uns kein religiöses Fest. Dennoch übernehmen viele Alevitinnen und Aleviten – insbesondere in Europa – kulturelle Elemente dieser Zeit: Ein geschmückter Baum, Geschenke für Kinder, das Zusammensein mit Familie und Freunden, Besinnlichkeit und Zusammenhalt. Tolle Werte!
Was viele nicht wissen:
In alevitisch geprägten Regionen wie Dersim (Tunceli) gibt es mit dem Gağan-Fest eine sehr alte Tradition, die Weihnachten ähnelt und die dem Jahreswechsel gewidmet ist. Dabei wird das Alte verabschiedet und das Neue willkommen geheißen. Streitigkeiten sollen beigelegt, Gemeinschaft gestärkt und Frieden mit sich selbst und den Mitmenschen geschlossen werden.
Im Mittelpunkt stehen Werte wie Teilen, Solidarität und Nächstenliebe – allerdings mit einem starken Fokus auf Natur, Umwelt und das Gleichgewicht allen Lebens, einschließlich der Tiere.
Eine bekannte Figur dieses Brauchs ist der „Khal“, der von Haus zu Haus zieht und Gaben sammelt – früher meist Lebensmittel, die anschließend gemeinsam zubereitet und geteilt wurden. Auch hier lassen sich Parallelen zu europäischen Winterbräuchen erkennen.
Gerade deshalb empfinde ich es als Bereicherung, dass wir diese Zeit mit unseren Kindern in Deutschland gemeinsam erleben können – respektvoll, kulturell offen und verbindend.
Möge diese Zeit Gesundheit, Frieden und Glück bringen – für alle. 🤍
#Weihnachten #Gağan #Dersim #Alevitentum #Frieden Nächstenliebe Kultur Respekt Gemeinschaft Vielfalt
𝗙𝗿𝗼𝗵𝗲 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗻𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻
Eine Zeit voller Lichter – und doch gibt es viele dunkle Ecken auf dieser Welt. 🌍
So viele Brandherde, so viel Unruhe. Mein größter Wunsch: 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻.
Vielleicht kann Weihnachten ein kleiner Anstoß sein, der Nächstenliebe wieder näherzukommen. Ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein ehrlicher Moment.
Und lasst uns an die denken, die diese Tage allein verbringen. 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁. ist real – und betrifft mehr Menschen, als wir oft sehen. Gerade in unserer hoch digitalisierten und anonymisierten Welt.
Manchmal hilft auch schon ein freundlicher Gruß oder die Frage, ob man helfen kann, dass Einsamkeit überwunden wird.
Frohe Weihnachten 🎄🤍
𝗙𝗿𝗼𝗵𝗲 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗻𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻
Eine Zeit voller Lichter – und doch gibt es viele dunkle Ecken auf dieser Welt. 🌍
So viele Brandherde, so viel Unruhe. Mein größter Wunsch: 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻.
Vielleicht kann Weihnachten ein kleiner Anstoß sein, der Nächstenliebe wieder näherzukommen. Ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein ehrlicher Moment.
Und lasst uns an die denken, die diese Tage allein verbringen. 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁. ist real – und betrifft mehr Menschen, als wir oft sehen. Gerade in unserer hoch digitalisierten und anonymisierten Welt.
Manchmal hilft auch schon ein freundlicher Gruß oder die Frage, ob man helfen kann, dass Einsamkeit überwunden wird.
Frohe Weihnachten 🎄🤍
🎄 Wenn andere feiern, sind viele im Einsatz – ein Blick hinter die festliche Fassade 🎆
In diesen Tagen genießen die meisten von uns das Beisammensein mit Familie und Freund*innen, die festlichen Lichter und die Stille, die Weihnachten und den Jahreswechsel besonders macht. Doch gleichzeitig gibt es Menschen, für die diese Zeit Dienstzeit bedeutet – weil unser Gemeinwesen nur funktioniert, wenn viele im Hintergrund mit vollem Einsatz da sind.
Laut aktuellen Zahlen der Hans-Böckler-Stiftung müssen in Deutschland auch an Heiligabend nach 14:00 Uhr rund 9 % der Erwerbstätigen arbeiten – und zwar in Bereichen, ohne die wir nicht sicher, mobil oder versorgt wären: Verkehr & Logistik, Handel, Gastgewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen.
Es sind dieselben Menschen, die uns sicher zur Weihnachtsfeier bringen, letzte Einkäufe ermöglichen oder in Not- und Krisensituationen zur Stelle sind – während andere Just diesen besonderen Moment genießen können. Diese Realität sollte uns nicht nur bewusst sein, sondern uns dankbar und achtsam stimmen.
👉 Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen:
Heute reise ich als Landrat des Kreises Minden-Lübbecke gemeinsam mit der Abteilungsleitung der Polizei Andrea Rosenboom die Polizeiwachen im Kreis. Wir bedanken uns direkt bei den Kolleginnen und Kollegen der Kreispolizeibehörde dafür, dass sie während der Feiertage im Einsatz sind – für unsere Sicherheit, für unsere Gemeinschaft und für jeden Einzelnen von uns.
Dieser persönliche Besuch ist für mich nicht nur ein offizieller Termin, sondern ein Zeichen der Wertschätzung:
✨ Für Menschen, die ihren Dienst tun, auch wenn andere frei haben.
✨ Für Einsatzkräfte, die Verantwortung übernehmen, wenn für viele andere die Zeit der Ruhe beginnt.
✨ Für Kolleginnen und Kollegen, die oft still und ohne große Aufmerksamkeit ihren Beitrag leisten.
In einer Zeit, die von Familie, Ruhe und Reflexion geprägt ist, sollten wir den Mut haben, auch dankbar zu sein für diejenigen, die arbeiten müssen, damit wir feiern können.
🙏 Danke an alle im Dienst – heute, morgen und während des Jahreswechsels. Euer Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern unseren Respekt.
Frohe Weihnachten!
🎄 Wenn andere feiern, sind viele im Einsatz – ein Blick hinter die festliche Fassade 🎆
In diesen Tagen genießen die meisten von uns das Beisammensein mit Familie und Freund*innen, die festlichen Lichter und die Stille, die Weihnachten und den Jahreswechsel besonders macht. Doch gleichzeitig gibt es Menschen, für die diese Zeit Dienstzeit bedeutet – weil unser Gemeinwesen nur funktioniert, wenn viele im Hintergrund mit vollem Einsatz da sind.
Laut aktuellen Zahlen der Hans-Böckler-Stiftung müssen in Deutschland auch an Heiligabend nach 14:00 Uhr rund 9 % der Erwerbstätigen arbeiten – und zwar in Bereichen, ohne die wir nicht sicher, mobil oder versorgt wären: Verkehr & Logistik, Handel, Gastgewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen.
Es sind dieselben Menschen, die uns sicher zur Weihnachtsfeier bringen, letzte Einkäufe ermöglichen oder in Not- und Krisensituationen zur Stelle sind – während andere Just diesen besonderen Moment genießen können. Diese Realität sollte uns nicht nur bewusst sein, sondern uns dankbar und achtsam stimmen.
👉 Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen:
Heute reise ich als Landrat des Kreises Minden-Lübbecke gemeinsam mit der Abteilungsleitung der Polizei Andrea Rosenboom die Polizeiwachen im Kreis. Wir bedanken uns direkt bei den Kolleginnen und Kollegen der Kreispolizeibehörde dafür, dass sie während der Feiertage im Einsatz sind – für unsere Sicherheit, für unsere Gemeinschaft und für jeden Einzelnen von uns.
Dieser persönliche Besuch ist für mich nicht nur ein offizieller Termin, sondern ein Zeichen der Wertschätzung:
✨ Für Menschen, die ihren Dienst tun, auch wenn andere frei haben.
✨ Für Einsatzkräfte, die Verantwortung übernehmen, wenn für viele andere die Zeit der Ruhe beginnt.
✨ Für Kolleginnen und Kollegen, die oft still und ohne große Aufmerksamkeit ihren Beitrag leisten.
In einer Zeit, die von Familie, Ruhe und Reflexion geprägt ist, sollten wir den Mut haben, auch dankbar zu sein für diejenigen, die arbeiten müssen, damit wir feiern können.
🙏 Danke an alle im Dienst – heute, morgen und während des Jahreswechsels. Euer Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern unseren Respekt.
Frohe Weihnachten!
Zur Weihnachtszeit schaut man #tatsächlichliebe und bei uns im Kreishaus schwingt sogar der Landrat unrythmisch die Hüfte... 😉
Einen schönen 4. Advent!
#teamkreis #kreismilk
Zur Weihnachtszeit schaut man #tatsächlichliebe und bei uns im Kreishaus schwingt sogar der Landrat unrythmisch die Hüfte... 😉
Einen schönen 4. Advent!
#teamkreis #kreismilk
✨ Îda-Ezi li we pîroz be! ✨
Herzliche Glückwünsche an alle Ezidinnen und Eziden zu Îda-Ezi! 🎉💛
Seit gestern feiern wir gemeinsam einen der wichtigsten Feiertage im jesidischen Kalender 🌞 — Îda-Ezi ist das Fest zu Ehren Gottes, dem allmächtigen Schöpfer. Es markiert den Höhepunkt einer dreitägigen Fastenzeit und fällt in die Zeit der Wintersonnenwende, wenn das Licht wieder stärker wird — ein Symbol der Hoffnung, des Neubeginns und der Gemeinschaft.
Im gesamten Mühlenkreis leben sehr viele Ezidinnen und Eziden, die unsere Vielfalt und Kultur bereichern. 🧡 Es ist schön zu sehen, wie dieser besondere Tag in unseren Gemeinden gefeiert wird: mit gemeinsamen Gebeten, fröhlichem Beisammensein, traditionellem Essen und Tanz.
Möge Îda-Ezi euch Frieden, Gesundheit und Freude bringen! 🌟
#ÎdaEzi #Êzîdî #Mühlenkreis #Gemeinschaft #Fest Kultur
✨ Îda-Ezi li we pîroz be! ✨
Herzliche Glückwünsche an alle Ezidinnen und Eziden zu Îda-Ezi! 🎉💛
Seit gestern feiern wir gemeinsam einen der wichtigsten Feiertage im jesidischen Kalender 🌞 — Îda-Ezi ist das Fest zu Ehren Gottes, dem allmächtigen Schöpfer. Es markiert den Höhepunkt einer dreitägigen Fastenzeit und fällt in die Zeit der Wintersonnenwende, wenn das Licht wieder stärker wird — ein Symbol der Hoffnung, des Neubeginns und der Gemeinschaft.
Im gesamten Mühlenkreis leben sehr viele Ezidinnen und Eziden, die unsere Vielfalt und Kultur bereichern. 🧡 Es ist schön zu sehen, wie dieser besondere Tag in unseren Gemeinden gefeiert wird: mit gemeinsamen Gebeten, fröhlichem Beisammensein, traditionellem Essen und Tanz.
Möge Îda-Ezi euch Frieden, Gesundheit und Freude bringen! 🌟
#ÎdaEzi #Êzîdî #Mühlenkreis #Gemeinschaft #Fest Kultur
Die vorweihnachtliche Zeit ist für viele von uns geprägt von Hektik: letzte Weihnachtsgeschenke, Termine, To-do-Listen.
Gleichzeitig stellen sich manche – denen es gut geht – die Frage, wie und wo sie etwas zurückgeben können.
Wir leben in einer sehr wohlhabenden Gesellschaft. Als jemand aus eher einfachen Verhältnissen habe ich oft das Gefühl, dass wir im Überfluss leben – manchmal ohne es wahrzunehmen.
Gerade beim Schenken wird dieses Übermaß sichtbar:
Braucht mein Kind wirklich das achte Spielzeug, das siebte Paar Socken oder das nächste „Must-have“? Oder wäre es nicht wertvoller, einem Menschen etwas zu schenken, der nichts hat?
Ich glaube, Weihnachten ist auch eine Frage der Haltung. Welche Werte leben wir vor – gerade unseren Kindern gegenüber? Mir ist wichtig, dass sie Mitgefühl, Dankbarkeit und soziale Verantwortung lernen. Nicht durch Worte, sondern durch unser Handeln.
Deshalb wünsche ich mir, dass wir bewusster hinschauen:
Wem geht es nicht gut? Wo können wir helfen?
Mir ist bewusst, dass es aktuell vielen Familien selbst nicht gut geht. Steigende Kosten und Sorgen prägen den Alltag. Umso wichtiger ist es, dass diejenigen, die mehr tragen können, auch mehr tragen. Starke Schultern können – und sollten – mehr leisten.
Dabei geht es nicht nur um Geld. Hilfe kann viele Formen haben: Zeit spenden, zuhören, unterstützen, mit anpacken – für Vereine, Institutionen oder Menschen im eigenen Umfeld.
In diesem Beitrag möchte ich zwei Institutionen vorstellen, bei denen Unterstützung wirklich ankommt:
📌 Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Minden-Lübbecke
Begleitet lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien – eine wertvolle Unterstützung.
• Kontoinhaber: Deutscher Kinderhospizverein e.V.
• Sparkasse Minden-Lübbecke
• IBAN: DE14 4905 0101 0040 1164 85
• BIC: WELADED1MIN
📌 Wärmestube St. Nikolai Minden
Ein Anlaufpunkt, an dem Menschen Wärme, eine Mahlzeit und ein offenes Ohr finden. Die Einrichtung ist auf Spenden angewiesen.
• Kontoinhaber: Caritasverband Minden
• IBAN: DE59 3706 0193 1050 6660 06
• BIC: WELADED1MIN
• Stichwort: „Wärmestube“
Die vorweihnachtliche Zeit ist für viele von uns geprägt von Hektik: letzte Weihnachtsgeschenke, Termine, To-do-Listen.
Gleichzeitig stellen sich manche – denen es gut geht – die Frage, wie und wo sie etwas zurückgeben können.
Wir leben in einer sehr wohlhabenden Gesellschaft. Als jemand aus eher einfachen Verhältnissen habe ich oft das Gefühl, dass wir im Überfluss leben – manchmal ohne es wahrzunehmen.
Gerade beim Schenken wird dieses Übermaß sichtbar:
Braucht mein Kind wirklich das achte Spielzeug, das siebte Paar Socken oder das nächste „Must-have“? Oder wäre es nicht wertvoller, einem Menschen etwas zu schenken, der nichts hat?
Ich glaube, Weihnachten ist auch eine Frage der Haltung. Welche Werte leben wir vor – gerade unseren Kindern gegenüber? Mir ist wichtig, dass sie Mitgefühl, Dankbarkeit und soziale Verantwortung lernen. Nicht durch Worte, sondern durch unser Handeln.
Deshalb wünsche ich mir, dass wir bewusster hinschauen:
Wem geht es nicht gut? Wo können wir helfen?
Mir ist bewusst, dass es aktuell vielen Familien selbst nicht gut geht. Steigende Kosten und Sorgen prägen den Alltag. Umso wichtiger ist es, dass diejenigen, die mehr tragen können, auch mehr tragen. Starke Schultern können – und sollten – mehr leisten.
Dabei geht es nicht nur um Geld. Hilfe kann viele Formen haben: Zeit spenden, zuhören, unterstützen, mit anpacken – für Vereine, Institutionen oder Menschen im eigenen Umfeld.
In diesem Beitrag möchte ich zwei Institutionen vorstellen, bei denen Unterstützung wirklich ankommt:
📌 Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Minden-Lübbecke
Begleitet lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien – eine wertvolle Unterstützung.
• Kontoinhaber: Deutscher Kinderhospizverein e.V.
• Sparkasse Minden-Lübbecke
• IBAN: DE14 4905 0101 0040 1164 85
• BIC: WELADED1MIN
📌 Wärmestube St. Nikolai Minden
Ein Anlaufpunkt, an dem Menschen Wärme, eine Mahlzeit und ein offenes Ohr finden. Die Einrichtung ist auf Spenden angewiesen.
• Kontoinhaber: Caritasverband Minden
• IBAN: DE59 3706 0193 1050 6660 06
• BIC: WELADED1MIN
• Stichwort: „Wärmestube“
Wir reden in unserem Kreis nicht nur über die Förderung des Ehrenamtes und von Hilfebedürftigen, sondern handeln! Daher steht nun (temporär) der große Spendentrichter der Mindener Tafel e. V. bei uns auf der Sitzungsebene.
Gerne einen Groschen reinkullern lassen!
#tafel #hilfe #spende #Ehrenamt
Wir reden in unserem Kreis nicht nur über die Förderung des Ehrenamtes und von Hilfebedürftigen, sondern handeln! Daher steht nun (temporär) der große Spendentrichter der Mindener Tafel e. V. bei uns auf der Sitzungsebene.
Gerne einen Groschen reinkullern lassen!
#tafel #hilfe #spende #Ehrenamt
Termine
Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.