Aktuelles
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Artenschutz braucht Zusammenarbeit – und Planungssicherheit.
Diese Woche war ich als #Landrat beim Rebhuhn-Schutzprojekt in #Stemwede vor Ort. Die Entwicklung dieses Projekts macht Mut und zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen.
Das #Rebhuhn war früher ein selbstverständlicher Teil unserer #Kulturlandschaft. Heute gehört es zu den Vogelarten mit den stärksten Bestandsrückgängen. Seit den 1970er-Jahren sind die Bestände dramatisch eingebrochen – auch in Nordrhein-Westfalen. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt gegensteuern. Erste Erfolge des Projekts stimmen optimistisch: Im Projektgebiet rund um Stemwede und den #Dümmer ist der Bestand zuletzt um rund elf Prozent gestiegen. Das zeigt, dass gezielte Maßnahmen wirken können.
Was mich besonders beeindruckt, ist die Art der Zusammenarbeit. Landwirtschaft, Naturschutz, Jägerschaft, Wissenschaft, Politik und viele engagierte Menschen arbeiten hier partnerschaftlich zusammen. Genau dieses Miteinander ist der Schlüssel zum Erfolg. Es ist schön, dass das NRW-Umweltministerium dieses Thema so engagiert unterstützt. Auf dem Bild bin ich zu sehen mit dem Abteilungsleiter aus dem Umweltministerium, Dr. Josef Tumbrinck.
Ein besonderer Dank gilt dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV). Der WLV leistet hier wertvolle Arbeit, bringt die unterschiedlichen Akteure zusammen und macht deutlich, dass Landwirtschaft und Naturschutz keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Gemeinsam können wir unsere Kulturlandschaft so gestalten, dass Artenvielfalt und eine leistungsfähige Landwirtschaft Hand in Hand gehen.
Für mich ist deshalb auch klar: Wir müssen den Vertragsnaturschutz weiter stärken und den Betrieben die notwendige Planungssicherheit geben. Wer sich für mehr Artenvielfalt engagiert, braucht verlässliche Rahmenbedingungen. Genau darin liegt die Zukunft – freiwillige Kooperation statt Gegeneinander.
Das Rebhuhn ist mehr als nur eine Vogelart. Es ist ein Gradmesser dafür, wie es unserer Feldflur und der Artenvielfalt insgesamt geht. Wenn wir seinen Lebensraum verbessern, profitieren viele weitere Tier- und Pflanzenarten gleich mit.
Artenschutz braucht Zusammenarbeit – und Planungssicherheit.
Diese Woche war ich als #Landrat beim Rebhuhn-Schutzprojekt in #Stemwede vor Ort. Die Entwicklung dieses Projekts macht Mut und zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen.
Das #Rebhuhn war früher ein selbstverständlicher Teil unserer #Kulturlandschaft. Heute gehört es zu den Vogelarten mit den stärksten Bestandsrückgängen. Seit den 1970er-Jahren sind die Bestände dramatisch eingebrochen – auch in Nordrhein-Westfalen. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt gegensteuern. Erste Erfolge des Projekts stimmen optimistisch: Im Projektgebiet rund um Stemwede und den #Dümmer ist der Bestand zuletzt um rund elf Prozent gestiegen. Das zeigt, dass gezielte Maßnahmen wirken können.
Was mich besonders beeindruckt, ist die Art der Zusammenarbeit. Landwirtschaft, Naturschutz, Jägerschaft, Wissenschaft, Politik und viele engagierte Menschen arbeiten hier partnerschaftlich zusammen. Genau dieses Miteinander ist der Schlüssel zum Erfolg. Es ist schön, dass das NRW-Umweltministerium dieses Thema so engagiert unterstützt. Auf dem Bild bin ich zu sehen mit dem Abteilungsleiter aus dem Umweltministerium, Dr. Josef Tumbrinck.
Ein besonderer Dank gilt dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV). Der WLV leistet hier wertvolle Arbeit, bringt die unterschiedlichen Akteure zusammen und macht deutlich, dass Landwirtschaft und Naturschutz keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Gemeinsam können wir unsere Kulturlandschaft so gestalten, dass Artenvielfalt und eine leistungsfähige Landwirtschaft Hand in Hand gehen.
Für mich ist deshalb auch klar: Wir müssen den Vertragsnaturschutz weiter stärken und den Betrieben die notwendige Planungssicherheit geben. Wer sich für mehr Artenvielfalt engagiert, braucht verlässliche Rahmenbedingungen. Genau darin liegt die Zukunft – freiwillige Kooperation statt Gegeneinander.
Das Rebhuhn ist mehr als nur eine Vogelart. Es ist ein Gradmesser dafür, wie es unserer Feldflur und der Artenvielfalt insgesamt geht. Wenn wir seinen Lebensraum verbessern, profitieren viele weitere Tier- und Pflanzenarten gleich mit.
🛑 Wir verlieren gerade etwas, das unsere Demokratie zusammenhält.
Nicht Meinungsfreiheit. Sondern 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁.
Kritik gehört zur Demokratie. Unterschiedliche Meinungen auch. Aber Beleidigungen, Hass und persönliche Angriffe haben mit einer Debatte nichts mehr zu tun.
Heute werden Bürgermeister, Polizisten, Rettungskräfte oder Menschen im öffentlichen Dienst beschimpft. Frauen werden beleidigt. Menschen mit Migrationsgeschichte rassistisch angegriffen. Und viele schauen einfach zu – oder applaudieren sogar.
Das macht mir Sorgen.
Nicht wegen mir persönlich. Kritik halte ich aus.
Sondern weil wir damit unseren Kindern und Enkeln zeigen, dass Respekt keine Rolle mehr spielt.
Wir dürfen nicht akzeptieren, dass diejenigen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen, zu den Boxsäcken der Nation werden.
𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 𝗹𝗲𝗯𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗶𝗿𝗯𝘁 𝗱𝗼𝗿𝘁, 𝘄𝗼 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗼𝗿𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝘁.
Deshalb braucht es wieder mehr Anstand. Mehr Zuhören. Mehr sachliche Debatten. Und vor allem mehr Menschen, die laut für Respekt eintreten – statt den Lautesten mit Hass das Feld zu überlassen.
#Respekt #Demokratie #Debatte #Zusammenhalt #Gesellschaft
🛑 Wir verlieren gerade etwas, das unsere Demokratie zusammenhält.
Nicht Meinungsfreiheit. Sondern 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁.
Kritik gehört zur Demokratie. Unterschiedliche Meinungen auch. Aber Beleidigungen, Hass und persönliche Angriffe haben mit einer Debatte nichts mehr zu tun.
Heute werden Bürgermeister, Polizisten, Rettungskräfte oder Menschen im öffentlichen Dienst beschimpft. Frauen werden beleidigt. Menschen mit Migrationsgeschichte rassistisch angegriffen. Und viele schauen einfach zu – oder applaudieren sogar.
Das macht mir Sorgen.
Nicht wegen mir persönlich. Kritik halte ich aus.
Sondern weil wir damit unseren Kindern und Enkeln zeigen, dass Respekt keine Rolle mehr spielt.
Wir dürfen nicht akzeptieren, dass diejenigen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen, zu den Boxsäcken der Nation werden.
𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 𝗹𝗲𝗯𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗶𝗿𝗯𝘁 𝗱𝗼𝗿𝘁, 𝘄𝗼 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗼𝗿𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝘁.
Deshalb braucht es wieder mehr Anstand. Mehr Zuhören. Mehr sachliche Debatten. Und vor allem mehr Menschen, die laut für Respekt eintreten – statt den Lautesten mit Hass das Feld zu überlassen.
#Respekt #Demokratie #Debatte #Zusammenhalt #Gesellschaft
🌈 Seht ihr die Regenbogenflagge im Hintergrund? Sie hängt bei den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen der Diakonie Stiftung Salem, die ich besucht habe. Sie steht für das, was ich dort erlebt habe: Respekt, Zusammenhalt und gelebte Vielfalt.
Gemeinsam mit dem Werkstattrat habe ich die Werkstätten am Standort Minden besucht. Dabei ging es um weit mehr als Arbeit – nämlich um Teilhabe, Selbstbestimmung und die Frage, wie wir Inklusion wirklich leben.
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind für viele weit mehr als ein Arbeitsplatz. Sie bieten Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung derzeit nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, Beschäftigung, Qualifizierung, Gemeinschaft und individuelle Förderung. Hier können sie ihre Fähigkeiten einbringen, sich weiterentwickeln und Anerkennung erfahren.
Immer wieder wird diskutiert, ob Werkstätten noch zeitgemäß sind oder ob alle Beschäftigten auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten sollten. Mehr Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein wichtiges Ziel. Doch der Werkstattrat hat mir deutlich gemacht: Es darf kein Entweder-oder geben. Werkstätten dürfen nicht abgeschafft werden, solange es keine gleichwertigen Alternativen gibt. Viele wünschen sich Wahlfreiheit – mit Unterstützung für alle, die wechseln möchten, und Wertschätzung für diejenigen, die bewusst in der Werkstatt arbeiten.
Besonders bewegt haben mich die Forderungen des Werkstattrates. Trotz täglicher Arbeit leben viele Beschäftigte in Armut. Deshalb fordern sie: ➡️ eine bessere Entlohnung, ➡️ mehr finanzielle Sicherheit und weniger Anrechnung auf die Grundsicherung, ➡️ bessere soziale Absicherung, ➡️ weniger Bürokratie, ➡️ mehr gesellschaftliche Teilhabe und ➡️ ein Leben ohne Armut trotz Arbeit.
Diese Anliegen verdienen Gehör. Gute Inklusionspolitik entsteht nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen.
Vielen Dank an den Werkstattrat und alle Mitarbeitenden der Diakonie Stiftung Salem für den offenen Austausch und die ehrlichen Einblicke.
🌈 Der Regenbogen steht für Vielfalt. Und genau dafür setze ich mich ei
🌈 Seht ihr die Regenbogenflagge im Hintergrund? Sie hängt bei den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen der Diakonie Stiftung Salem, die ich besucht habe. Sie steht für das, was ich dort erlebt habe: Respekt, Zusammenhalt und gelebte Vielfalt.
Gemeinsam mit dem Werkstattrat habe ich die Werkstätten am Standort Minden besucht. Dabei ging es um weit mehr als Arbeit – nämlich um Teilhabe, Selbstbestimmung und die Frage, wie wir Inklusion wirklich leben.
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind für viele weit mehr als ein Arbeitsplatz. Sie bieten Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung derzeit nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, Beschäftigung, Qualifizierung, Gemeinschaft und individuelle Förderung. Hier können sie ihre Fähigkeiten einbringen, sich weiterentwickeln und Anerkennung erfahren.
Immer wieder wird diskutiert, ob Werkstätten noch zeitgemäß sind oder ob alle Beschäftigten auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten sollten. Mehr Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein wichtiges Ziel. Doch der Werkstattrat hat mir deutlich gemacht: Es darf kein Entweder-oder geben. Werkstätten dürfen nicht abgeschafft werden, solange es keine gleichwertigen Alternativen gibt. Viele wünschen sich Wahlfreiheit – mit Unterstützung für alle, die wechseln möchten, und Wertschätzung für diejenigen, die bewusst in der Werkstatt arbeiten.
Besonders bewegt haben mich die Forderungen des Werkstattrates. Trotz täglicher Arbeit leben viele Beschäftigte in Armut. Deshalb fordern sie: ➡️ eine bessere Entlohnung, ➡️ mehr finanzielle Sicherheit und weniger Anrechnung auf die Grundsicherung, ➡️ bessere soziale Absicherung, ➡️ weniger Bürokratie, ➡️ mehr gesellschaftliche Teilhabe und ➡️ ein Leben ohne Armut trotz Arbeit.
Diese Anliegen verdienen Gehör. Gute Inklusionspolitik entsteht nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen.
Vielen Dank an den Werkstattrat und alle Mitarbeitenden der Diakonie Stiftung Salem für den offenen Austausch und die ehrlichen Einblicke.
🌈 Der Regenbogen steht für Vielfalt. Und genau dafür setze ich mich ei
Heute durfte ich den neuen Direktor des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW), Markus Henkel, zu seinem Antrittsbesuch bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke begrüßen.
Gemeinsam mit unserer Abteilungsleitung, Polizeidirektorin Andrea Rosenboom, sowie unserer Dezernatsleiterin Zentrale Aufgaben Simone Steinhauer haben wir uns intensiv über die aktuellen Herausforderungen im polizeilichen Alltag ausgetauscht – von der Personalentwicklung über die Aus- und Fortbildung bis hin zu den Anforderungen an eine moderne und leistungsfähige Polizei.
Das LAFP NRW ist die zentrale Aus- und Fortbildungs- sowie Personalentwicklungsbehörde der Polizei Nordrhein-Westfalen. Hier werden Polizeianwärterinnen und -anwärter ausgebildet, Einsatzkräfte fortgebildet und wichtige Impulse für die Personalentwicklung und die Zukunftsfähigkeit unserer Polizei gesetzt. Damit leistet das LAFP einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen in unserem Land.
Umso wichtiger ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem LAFP NRW und der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke. Denn nur im gemeinsamen Austausch können wir die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich bewältigen und die Rahmenbedingungen für eine leistungsstarke Polizei kontinuierlich weiterentwickeln.
Ich danke Markus Henkel herzlich für den offenen und konstruktiven Austausch und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg und stets eine glückliche Hand.
Mein besonderer Dank gilt zugleich allen Polizeikolleginnen und Polizeikollegen, die sich jeden Tag mit großem Engagement, hoher Professionalität und persönlichem Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Ihr Dienst verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung.
#PolizeiNRW #LAFP #MindenLübbecke #Zusammenarbeit #polizei
Heute durfte ich den neuen Direktor des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW), Markus Henkel, zu seinem Antrittsbesuch bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke begrüßen.
Gemeinsam mit unserer Abteilungsleitung, Polizeidirektorin Andrea Rosenboom, sowie unserer Dezernatsleiterin Zentrale Aufgaben Simone Steinhauer haben wir uns intensiv über die aktuellen Herausforderungen im polizeilichen Alltag ausgetauscht – von der Personalentwicklung über die Aus- und Fortbildung bis hin zu den Anforderungen an eine moderne und leistungsfähige Polizei.
Das LAFP NRW ist die zentrale Aus- und Fortbildungs- sowie Personalentwicklungsbehörde der Polizei Nordrhein-Westfalen. Hier werden Polizeianwärterinnen und -anwärter ausgebildet, Einsatzkräfte fortgebildet und wichtige Impulse für die Personalentwicklung und die Zukunftsfähigkeit unserer Polizei gesetzt. Damit leistet das LAFP einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen in unserem Land.
Umso wichtiger ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem LAFP NRW und der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke. Denn nur im gemeinsamen Austausch können wir die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich bewältigen und die Rahmenbedingungen für eine leistungsstarke Polizei kontinuierlich weiterentwickeln.
Ich danke Markus Henkel herzlich für den offenen und konstruktiven Austausch und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg und stets eine glückliche Hand.
Mein besonderer Dank gilt zugleich allen Polizeikolleginnen und Polizeikollegen, die sich jeden Tag mit großem Engagement, hoher Professionalität und persönlichem Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Ihr Dienst verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung.
#PolizeiNRW #LAFP #MindenLübbecke #Zusammenarbeit #polizei
Verwaltung muss sichtbar sein.
(Der Link zum Artikel ist in der Story!)
Viele Menschen wissen gar nicht, was kommunale Verwaltung jeden Tag leistet. Das ist kein Vorwurf – sondern unser Auftrag, es besser zu erklären.
Deshalb nutze ich Social Media ganz bewusst nicht als Selbstzweck, sondern als Instrument für mehr Transparenz.
Ich möchte zeigen,
- was ein Landrat eigentlich macht,
- wie Entscheidungen entstehen,
- welche Menschen hinter der Verwaltung stehen und
- warum kommunale Politik und Verwaltung das Leben vor Ort jeden Tag ganz konkret beeinflussen.
Social Media kann Brücken bauen. Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. Zwischen komplexen Entscheidungen und verständlichen Erklärungen. Und zwischen dem Rathaus bzw. Kreishaus und den Menschen, für die wir arbeiten.
Ich freue mich daher sehr, dass dieses Thema nun auch in einem Beitrag von Kommune21 aufgegriffen wurde. Die Erwähnung bestätigt mich darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.
Denn ich bin überzeugt:
Eine moderne Verwaltung darf nicht nur gute Arbeit leisten – sie muss diese auch verständlich erklären. Transparenz schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die wichtigste Währung unserer Demokratie.
Mich interessiert Deine Meinung:
Wie viel Einblick wünschst Du Dir von Behörden, Verwaltungen und ihren Führungskräften auf Social Media?
Link zum Artikel in der Story!
#Kommunalverwaltung #SocialMedia #Leadership #ÖffentlicherDienst #Kommunikation
Verwaltung muss sichtbar sein.
(Der Link zum Artikel ist in der Story!)
Viele Menschen wissen gar nicht, was kommunale Verwaltung jeden Tag leistet. Das ist kein Vorwurf – sondern unser Auftrag, es besser zu erklären.
Deshalb nutze ich Social Media ganz bewusst nicht als Selbstzweck, sondern als Instrument für mehr Transparenz.
Ich möchte zeigen,
- was ein Landrat eigentlich macht,
- wie Entscheidungen entstehen,
- welche Menschen hinter der Verwaltung stehen und
- warum kommunale Politik und Verwaltung das Leben vor Ort jeden Tag ganz konkret beeinflussen.
Social Media kann Brücken bauen. Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. Zwischen komplexen Entscheidungen und verständlichen Erklärungen. Und zwischen dem Rathaus bzw. Kreishaus und den Menschen, für die wir arbeiten.
Ich freue mich daher sehr, dass dieses Thema nun auch in einem Beitrag von Kommune21 aufgegriffen wurde. Die Erwähnung bestätigt mich darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.
Denn ich bin überzeugt:
Eine moderne Verwaltung darf nicht nur gute Arbeit leisten – sie muss diese auch verständlich erklären. Transparenz schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die wichtigste Währung unserer Demokratie.
Mich interessiert Deine Meinung:
Wie viel Einblick wünschst Du Dir von Behörden, Verwaltungen und ihren Führungskräften auf Social Media?
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#Kommunalverwaltung #SocialMedia #Leadership #ÖffentlicherDienst #Kommunikation
Gemeinsam mit der wirklich hervorragenden Oberbürgermeisterin von Wuppertal @scherffmiriam beim SGK-Landesvorstand in Velbert.
Die kommunale Familie ist das Kraftzentrum der Demokratie!
#SGKNRW #kommunalpolitik #NRW
Gemeinsam mit der wirklich hervorragenden Oberbürgermeisterin von Wuppertal @scherffmiriam beim SGK-Landesvorstand in Velbert.
Die kommunale Familie ist das Kraftzentrum der Demokratie!
#SGKNRW #kommunalpolitik #NRW
31 Studierende des Einstellungsjahrgangs 2025 konnten wir heute zum Einstieg in den praktischen Teil ihres Studiums bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke begrüßen.
11 Frauen und 20 Männer, davon 23 wohnhaft im Mühlenkreis.
Wir freuen uns riesig, dass wir diese Ausbildungsphase begleiten dürfen. Danke an die Tutorinnen und Tutoren, die nun die Einarbeitung übernehmen.
Kommt bitte alle stets gesund aus dem Einsatz, wir brauchen Euch!
#polizei #kreispolizeibehörde #ausbildung #sicherheit #teamkreis
31 Studierende des Einstellungsjahrgangs 2025 konnten wir heute zum Einstieg in den praktischen Teil ihres Studiums bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke begrüßen.
11 Frauen und 20 Männer, davon 23 wohnhaft im Mühlenkreis.
Wir freuen uns riesig, dass wir diese Ausbildungsphase begleiten dürfen. Danke an die Tutorinnen und Tutoren, die nun die Einarbeitung übernehmen.
Kommt bitte alle stets gesund aus dem Einsatz, wir brauchen Euch!
#polizei #kreispolizeibehörde #ausbildung #sicherheit #teamkreis
Wie sichern wir eine moderne und verlässliche Gesundheitsversorgung für die Menschen im Mühlenkreis – heute und in Zukunft?
Diese Frage beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Sie beschäftigt auch mich – jeden Tag.
Bei tagesschau.de ist jetzt ein Interview mit mir erschienen, in dem ich zu den Neubauplänen der Mühlenkreiskliniken Stellung nehme. Ich erläutere, warum wir diesen Weg gehen, welche Herausforderungen wir dabei bewältigen müssen und weshalb ich überzeugt bin, dass die Investitionen die richtigen Weichen für die Zukunft unserer Gesundheitsversorgung stellen.
Mir ist bewusst, dass dieses Thema kontrovers diskutiert wird. Das ist verständlich, denn es geht um die medizinische Versorgung der Menschen in unserer Heimat. Umso wichtiger ist es, Entscheidungen transparent zu erklären und den Dialog zu suchen.
Ich bin überzeugt: Unser Ziel muss es sein, die bestmögliche Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger im Mühlenkreis langfristig zu sichern – mit modernen Strukturen, hoher medizinischer Qualität und einer wirtschaftlich tragfähigen Perspektive.
Ich freue mich, wenn Sie sich das Interview ansehen und sich selbst ein Bild machen.
👉 Zum Interview:
Bitte in der Story schauen.
Ich freue mich auf einen sachlichen und konstruktiven Austausch.
#Mühlenkreis #Mühlenkreiskliniken #Gesundheitsversorgung #Krankenhausreform #Kommunalpolitik
Wie sichern wir eine moderne und verlässliche Gesundheitsversorgung für die Menschen im Mühlenkreis – heute und in Zukunft?
Diese Frage beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Sie beschäftigt auch mich – jeden Tag.
Bei tagesschau.de ist jetzt ein Interview mit mir erschienen, in dem ich zu den Neubauplänen der Mühlenkreiskliniken Stellung nehme. Ich erläutere, warum wir diesen Weg gehen, welche Herausforderungen wir dabei bewältigen müssen und weshalb ich überzeugt bin, dass die Investitionen die richtigen Weichen für die Zukunft unserer Gesundheitsversorgung stellen.
Mir ist bewusst, dass dieses Thema kontrovers diskutiert wird. Das ist verständlich, denn es geht um die medizinische Versorgung der Menschen in unserer Heimat. Umso wichtiger ist es, Entscheidungen transparent zu erklären und den Dialog zu suchen.
Ich bin überzeugt: Unser Ziel muss es sein, die bestmögliche Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger im Mühlenkreis langfristig zu sichern – mit modernen Strukturen, hoher medizinischer Qualität und einer wirtschaftlich tragfähigen Perspektive.
Ich freue mich, wenn Sie sich das Interview ansehen und sich selbst ein Bild machen.
👉 Zum Interview:
Bitte in der Story schauen.
Ich freue mich auf einen sachlichen und konstruktiven Austausch.
#Mühlenkreis #Mühlenkreiskliniken #Gesundheitsversorgung #Krankenhausreform #Kommunalpolitik
Hallo liebe Bürgerinnen und Bürger des Kreises Minden-Lübbecke,
interessiert es euch, was bei uns im Kreis gerade entschieden wird? Dann habe ich heute eine Einladung für euch.
Heute, am Montag, dem 29. Juni, tagt um 17 Uhr der Kreistag – im Kreishaus in Minden, Portastraße 13. Und das Beste: Die Sitzung ist öffentlich. Ihr könnt einfach vorbeikommen und live mit dabei sein.
Auf der Tagesordnung stehen heute Themen, die viele von euch direkt betreffen. Wir besetzen heute zwei wichtige Amtsleitungen neu – für das Amt für Gebäude und Liegenschaften und für unser Schulamt. Beide Stellen werden künftig von Frauen geführt, worüber ich mich besonders freue.
Außerdem gehen wir heute einen wichtigen Schritt voran bei der Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie – mit einer Kooperationsvereinbarung gemeinsam mit den Kreisen Herford und Lippe.
Dazu kommen weitere zentrale Themen: die Zukunft der Kreisschwimmhalle, der Ausbau der Ganztagsbetreuung an den Schulen in Mindenerwald und Eickhorst, der Standort für eine neue Förderschule und die Weiterentwicklung unserer Klimaoffensive.
Das sind nur ein paar Beispiele – es lohnt sich, einmal selbst dabei zu sein und zu erleben, wie Demokratie vor Ort funktioniert.
Ich freue mich auf euch – heute, 17 Uhr, Kreishaus Minden, Portastraße 13!
#kreistag #demokratie
Hallo liebe Bürgerinnen und Bürger des Kreises Minden-Lübbecke,
interessiert es euch, was bei uns im Kreis gerade entschieden wird? Dann habe ich heute eine Einladung für euch.
Heute, am Montag, dem 29. Juni, tagt um 17 Uhr der Kreistag – im Kreishaus in Minden, Portastraße 13. Und das Beste: Die Sitzung ist öffentlich. Ihr könnt einfach vorbeikommen und live mit dabei sein.
Auf der Tagesordnung stehen heute Themen, die viele von euch direkt betreffen. Wir besetzen heute zwei wichtige Amtsleitungen neu – für das Amt für Gebäude und Liegenschaften und für unser Schulamt. Beide Stellen werden künftig von Frauen geführt, worüber ich mich besonders freue.
Außerdem gehen wir heute einen wichtigen Schritt voran bei der Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie – mit einer Kooperationsvereinbarung gemeinsam mit den Kreisen Herford und Lippe.
Dazu kommen weitere zentrale Themen: die Zukunft der Kreisschwimmhalle, der Ausbau der Ganztagsbetreuung an den Schulen in Mindenerwald und Eickhorst, der Standort für eine neue Förderschule und die Weiterentwicklung unserer Klimaoffensive.
Das sind nur ein paar Beispiele – es lohnt sich, einmal selbst dabei zu sein und zu erleben, wie Demokratie vor Ort funktioniert.
Ich freue mich auf euch – heute, 17 Uhr, Kreishaus Minden, Portastraße 13!
#kreistag #demokratie
Es gibt Momente, die weit über den Sport hinaus Bedeutung haben.
Mit Agit Kabayel hat Deutschland erstmals seit Max Schmeling wieder einen Schwergewichts-Weltmeister. Eine historische Leistung, auf die wir stolz sein können.
Mich erfüllt dabei noch etwas anderes mit Freude: Agit Kabayel ist ein Deutscher mit kurdischen Wurzeln. Für mich ist das ein wunderbares Beispiel dafür, was unser Land ausmacht.
Vielfalt ist keine Bedrohung. Vielfalt ist eine Stärke.
Menschen mit unterschiedlichsten Geschichten, Kulturen und Wurzeln tragen jeden Tag dazu bei, Deutschland erfolgreicher, innovativer und lebenswerter zu machen – im Sport, in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und in unserer Gesellschaft.
Gerade im Ausland wird diese Vielfalt oft ganz selbstverständlich als Teil der deutschen Erfolgsgeschichte wahrgenommen. Wie schön wäre es, wenn wir das auch hierzulande noch häufiger so sehen würden.
Herzlichen Glückwunsch, Agit Kabayel – zu einer außergewöhnlichen sportlichen Leistung und zu einem Kapitel deutscher Sportgeschichte, das Mut macht. 🇩🇪 🥊 💛❤️💚
#kabayel #boxen #wbc #weltmeister
Es gibt Momente, die weit über den Sport hinaus Bedeutung haben.
Mit Agit Kabayel hat Deutschland erstmals seit Max Schmeling wieder einen Schwergewichts-Weltmeister. Eine historische Leistung, auf die wir stolz sein können.
Mich erfüllt dabei noch etwas anderes mit Freude: Agit Kabayel ist ein Deutscher mit kurdischen Wurzeln. Für mich ist das ein wunderbares Beispiel dafür, was unser Land ausmacht.
Vielfalt ist keine Bedrohung. Vielfalt ist eine Stärke.
Menschen mit unterschiedlichsten Geschichten, Kulturen und Wurzeln tragen jeden Tag dazu bei, Deutschland erfolgreicher, innovativer und lebenswerter zu machen – im Sport, in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und in unserer Gesellschaft.
Gerade im Ausland wird diese Vielfalt oft ganz selbstverständlich als Teil der deutschen Erfolgsgeschichte wahrgenommen. Wie schön wäre es, wenn wir das auch hierzulande noch häufiger so sehen würden.
Herzlichen Glückwunsch, Agit Kabayel – zu einer außergewöhnlichen sportlichen Leistung und zu einem Kapitel deutscher Sportgeschichte, das Mut macht. 🇩🇪 🥊 💛❤️💚
#kabayel #boxen #wbc #weltmeister
Was hat Deniz Undav eigentlich mit dem Mühlenkreis zu tun?
Bei unserem Mittagessen mit der Portaner Bürgermeisterin Anke Grotjohann im schönen @bella_vista_am_kaiser erfahren wir vom Betreiber Ibrahim Hamad heute beiläufig: "Deniz Undav ist mein Cousin und bald sind wir auf der Hochzeit des Bruders von Deniz!"
Dass Deniz, genauso wie die Familie Hamad, ezidisch-kurdischer Abstammung ist, war mir klar. Aber dieser Zufall ist doch wirklich toll!
Übrigens: Ein Besuch im Bella Vista am Kaiser lohnt sich sehr, die Küche ist wunderbar, das Ambiente sowieso!
Und by the way: Die Gespräche zwischen uns Hauptverwaltungsbeamten sind sehr wichtig, ich führe in regelmäßigen Abständen mit unserer Bürgermeisterin aus Porta solche Rücksprachen, damit wir stets abgestimmt sind. Danke für die gute Zusammenarbeit mit der Portaner Verwaltung und der Bürgermeisterin!
#denizundav #PortaWestfalica #bellavista
Was hat Deniz Undav eigentlich mit dem Mühlenkreis zu tun?
Bei unserem Mittagessen mit der Portaner Bürgermeisterin Anke Grotjohann im schönen @bella_vista_am_kaiser erfahren wir vom Betreiber Ibrahim Hamad heute beiläufig: "Deniz Undav ist mein Cousin und bald sind wir auf der Hochzeit des Bruders von Deniz!"
Dass Deniz, genauso wie die Familie Hamad, ezidisch-kurdischer Abstammung ist, war mir klar. Aber dieser Zufall ist doch wirklich toll!
Übrigens: Ein Besuch im Bella Vista am Kaiser lohnt sich sehr, die Küche ist wunderbar, das Ambiente sowieso!
Und by the way: Die Gespräche zwischen uns Hauptverwaltungsbeamten sind sehr wichtig, ich führe in regelmäßigen Abständen mit unserer Bürgermeisterin aus Porta solche Rücksprachen, damit wir stets abgestimmt sind. Danke für die gute Zusammenarbeit mit der Portaner Verwaltung und der Bürgermeisterin!
#denizundav #PortaWestfalica #bellavista
Die Kreise Minden-Lübbecke und Herford verbindet seit jeher eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Es gibt zahlreiche Schnittmengen, vom ÖPNV, über Tourismus- und Freizeitförderung, Kinder- und Jugendpsychatrie bis hin zur stationären Gesundheitsversorgung.
Heute besuchte mich der "neue" Landrat des Kreises Herford, Mirco Schmidt.
Mit Landrat Schmidt läuft die Zusammenarbeit erfrischend positiv und ich merke, dass wir in vielen Punkten "gleich ticken". Mich freut, dass dadurch die enge Verzahnung der Kreise positiv weiterentwickelt werden kann.
So geht Zusammenarbeit unter Demokraten. Danke, lieber Mirco!
#kreismilk #kreisherford
Die Kreise Minden-Lübbecke und Herford verbindet seit jeher eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Es gibt zahlreiche Schnittmengen, vom ÖPNV, über Tourismus- und Freizeitförderung, Kinder- und Jugendpsychatrie bis hin zur stationären Gesundheitsversorgung.
Heute besuchte mich der "neue" Landrat des Kreises Herford, Mirco Schmidt.
Mit Landrat Schmidt läuft die Zusammenarbeit erfrischend positiv und ich merke, dass wir in vielen Punkten "gleich ticken". Mich freut, dass dadurch die enge Verzahnung der Kreise positiv weiterentwickelt werden kann.
So geht Zusammenarbeit unter Demokraten. Danke, lieber Mirco!
#kreismilk #kreisherford
Termine
Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.