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Butterbrote vorbereiten ist bei uns, wie ich schon einmal schrieb, Papa-Aufgabe.

Ich hatte letztens von der Schatzsuche berichtet, die ich "auf" die Brötchentüte unserer Kleinen (1. Klasse) geschrieben hatte.

Dafür habe ich sehr viel Positives Feedback erhalten und werde immer noch darauf angesprochen.

Tatsächlich machen wir das 2 mal die Woche.
Aber einen Text bekommt unsere Kleine jeden Tag mit auf den Weg. Heute habe ich ihr einen "Fritzchen-Witz" auf die Tüte geschrieben. 

Als ich ihr das grade sagte, war sie - die immer eher schwer aus dem Bett kommt - sofort hellwach. Win-win! 😉

#Dad #liebe #familie

Butterbrote vorbereiten ist bei uns, wie ich schon einmal schrieb, Papa-Aufgabe.

Ich hatte letztens von der Schatzsuche berichtet, die ich "auf" die Brötchentüte unserer Kleinen (1. Klasse) geschrieben hatte.

Dafür habe ich sehr viel Positives Feedback erhalten und werde immer noch darauf angesprochen.

Tatsächlich machen wir das 2 mal die Woche.
Aber einen Text bekommt unsere Kleine jeden Tag mit auf den Weg. Heute habe ich ihr einen "Fritzchen-Witz" auf die Tüte geschrieben.

Als ich ihr das grade sagte, war sie - die immer eher schwer aus dem Bett kommt - sofort hellwach. Win-win! 😉

#Dad #liebe #familie
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𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗛𝗮𝗺𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗮𝗱: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗞𝗹𝗮𝘂𝘀𝘂𝗿 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻

Mindestens zweimal im Jahr ziehen wir uns als Verwaltungsleitung des Kreises Minden-Lübbecke zu ein- bis zweitägigen Klausurtagungen zurück. Warum? Weil strategische Führungsfragen im hektischen Büroalltag oft untergehen.

Jedes Mal wird mir klar: Diese Auszeit war dringend nötig – und sie bringt uns weiter. Denn die zentrale Frage bleibt: „Löschen wir nur Brände oder kommen wir vor die Lage?“

Die Herausforderungen sind enorm:

➡️ Steigende Anforderungen an die öffentliche Verwaltung
➡️ Begrenzte Ressourcen und fehlende Fachkräfte
➡️ Eine volatile gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage

Doch eines steht für mich fest: Führung braucht Zeit – und diese Zeit muss man sich aktiv nehmen.

Bei unserer heutigen Klausur sollte ich anhand einer von mir ausgewählten Postkarte deutlich machen: Was macht gute Zusammenarbeit in der Verwaltung aus? Mein Fazit: Vertrauen und Verlässlichkeit im Führungsteam sind entscheidend.

Welche Erfahrungen habt ihr mit strategischer Führung in öffentlichen Verwaltungen? Ich freue mich auf den Austausch!

𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗛𝗮𝗺𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗮𝗱: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗞𝗹𝗮𝘂𝘀𝘂𝗿 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻

Mindestens zweimal im Jahr ziehen wir uns als Verwaltungsleitung des Kreises Minden-Lübbecke zu ein- bis zweitägigen Klausurtagungen zurück. Warum? Weil strategische Führungsfragen im hektischen Büroalltag oft untergehen.

Jedes Mal wird mir klar: Diese Auszeit war dringend nötig – und sie bringt uns weiter. Denn die zentrale Frage bleibt: „Löschen wir nur Brände oder kommen wir vor die Lage?“

Die Herausforderungen sind enorm:

➡️ Steigende Anforderungen an die öffentliche Verwaltung
➡️ Begrenzte Ressourcen und fehlende Fachkräfte
➡️ Eine volatile gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage

Doch eines steht für mich fest: Führung braucht Zeit – und diese Zeit muss man sich aktiv nehmen.

Bei unserer heutigen Klausur sollte ich anhand einer von mir ausgewählten Postkarte deutlich machen: Was macht gute Zusammenarbeit in der Verwaltung aus? Mein Fazit: Vertrauen und Verlässlichkeit im Führungsteam sind entscheidend.

Welche Erfahrungen habt ihr mit strategischer Führung in öffentlichen Verwaltungen? Ich freue mich auf den Austausch!
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𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲? 𝗝𝗮. 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗮𝘂𝘀𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝘀𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵? 𝗡𝗲𝗶𝗻!

Vergangene Woche hat Günther Felßner, Präsident des Bayerischen Bauernverbands und bisheriger CSU-Kandidat für das Amt des Bundeslandwirtschaftsministers, seine Kandidatur zurückgezogen. Der Grund: Ein Einbruch von Tierschutzaktivisten auf seinem Hof. Zwei Personen kletterten auf das Dach seines Rinderstalls, befestigten ein Protestbanner, und weitere verteilten sich mit Plakaten auf dem Hof – offenbar kamen sogar Bengalos zum Einsatz. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs.

Ich habe Günther Felßner persönlich kennengelernt und erlebt, wie sehr er für Dialog, Brückenbau und gegenseitiges Verständnis einsteht – auch für andere Sichtweisen. Umso schockierender finde ich es, dass seine Privatsphäre und sein Eigentum auf diese Weise verletzt wurden.

𝗞𝗿𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 Ü𝗯𝗲𝗿𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗔𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗮𝗯𝘂𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵. Hier muss es parteiübergreifend Solidarität geben!

Wir dürfen nicht schweigen, wenn politische Entscheidungsträger angegriffen werden. Meine volle Unterstützung gilt Günther Felßner – unabhängig von politischen Differenzen.

#Demokratie #Respekt #Meinungsfreiheit #solidarität

𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲? 𝗝𝗮. 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗮𝘂𝘀𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝘀𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵? 𝗡𝗲𝗶𝗻!

Vergangene Woche hat Günther Felßner, Präsident des Bayerischen Bauernverbands und bisheriger CSU-Kandidat für das Amt des Bundeslandwirtschaftsministers, seine Kandidatur zurückgezogen. Der Grund: Ein Einbruch von Tierschutzaktivisten auf seinem Hof. Zwei Personen kletterten auf das Dach seines Rinderstalls, befestigten ein Protestbanner, und weitere verteilten sich mit Plakaten auf dem Hof – offenbar kamen sogar Bengalos zum Einsatz. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs.

Ich habe Günther Felßner persönlich kennengelernt und erlebt, wie sehr er für Dialog, Brückenbau und gegenseitiges Verständnis einsteht – auch für andere Sichtweisen. Umso schockierender finde ich es, dass seine Privatsphäre und sein Eigentum auf diese Weise verletzt wurden.

𝗞𝗿𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 Ü𝗯𝗲𝗿𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗔𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗮𝗯𝘂𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵. Hier muss es parteiübergreifend Solidarität geben!

Wir dürfen nicht schweigen, wenn politische Entscheidungsträger angegriffen werden. Meine volle Unterstützung gilt Günther Felßner – unabhängig von politischen Differenzen.

#Demokratie #Respekt #Meinungsfreiheit #solidarität
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"Behandeln Sie jeden Bürger so, wie Sie selbst behandelt werden wollen!"

Das ist eine meiner zentralen Leitlinien für meine Mitarbeitenden in der Verwaltung.

Jede Bürgerin und jeder Bürger verdient den gleichen respektvollen Umgang – mit Höflichkeit, Diskretion und, wenn nötig, der gebotenen Bestimmtheit. Aber niemals von oben herab.

Warum mir das so wichtig ist? Vielleicht liegt es an meiner eigenen Erfahrung.

Ein Beispiel (von vielen, die ich aufführen könnte):
An meinem ersten Arbeitstag als Beigeordneter der Stadt Sankt Augustin besuchte ich alle Ämter, für die ich zuständig war. Als Ordnungsdezernent wollte ich zuerst beim Ordnungsamt vorbeischauen.

Es war kurz vor den Öffnungszeiten, und ich hatte noch keinen Generalschlüssel. Also klingelte ich.

Ein Mitarbeiter öffnete – und raunzte mich unwirsch an:
"Sehen Sie nicht, dass wir noch geschlossen haben?"

Meine Antwort:
"Guten Morgen, ich bin Ihr neuer Chef."

Sein Verhalten änderte sich schlagartig:
"Oh, äh … das tut mir leid! Kommen Sie bitte rein! Ich habe Sie nicht gleich erkannt, ich bitte vielmals um Entschuldigung."

Ich sagte nur:
"Das war Ihr zweiter Fehler. Erstens: Wir raunzen keine Bürger an. Und zweitens: Wir verhalten uns Vorgesetzten gegenüber nicht anders als allen anderen gegenüber, und zwar gleich freundlich."

Diese Szene hat sich mir eingeprägt. Viel zu oft erlebe ich, dass sich der Umgangston verändert, sobald meine eigene Funktion bekannt wird. Aber genau das ist nicht in Ordnung. Ob Landrat oder Leistungsbezieher, unsere Dienstleistung muss stets die gleiche Wertigkeit haben.

Deshalb sage ich immer: "Egal, wer vor Ihnen steht – wir stehen im Dienst der Bürgerinnen und Bürger und behandeln jede und jeden mit Respekt."

Viele Freundinnen und Freunde berichten mir von ähnlichen Erlebnissen mit Verwaltungsmitarbeitenden. Zum Glück erhalte ich bezüglich meiner eigenen Behörde derzeit viel positives Feedback ("Bei euch grüßt mich jeder auf dem Flur und hat ein Lächeln parat."). Das freut mich sehr.

Wie seht ihr das? Habt ihr ähnliche Erlebnisse gemacht?

#Verwaltung

"Behandeln Sie jeden Bürger so, wie Sie selbst behandelt werden wollen!"

Das ist eine meiner zentralen Leitlinien für meine Mitarbeitenden in der Verwaltung.

Jede Bürgerin und jeder Bürger verdient den gleichen respektvollen Umgang – mit Höflichkeit, Diskretion und, wenn nötig, der gebotenen Bestimmtheit. Aber niemals von oben herab.

Warum mir das so wichtig ist? Vielleicht liegt es an meiner eigenen Erfahrung.

Ein Beispiel (von vielen, die ich aufführen könnte):
An meinem ersten Arbeitstag als Beigeordneter der Stadt Sankt Augustin besuchte ich alle Ämter, für die ich zuständig war. Als Ordnungsdezernent wollte ich zuerst beim Ordnungsamt vorbeischauen.

Es war kurz vor den Öffnungszeiten, und ich hatte noch keinen Generalschlüssel. Also klingelte ich.

Ein Mitarbeiter öffnete – und raunzte mich unwirsch an:
"Sehen Sie nicht, dass wir noch geschlossen haben?"

Meine Antwort:
"Guten Morgen, ich bin Ihr neuer Chef."

Sein Verhalten änderte sich schlagartig:
"Oh, äh … das tut mir leid! Kommen Sie bitte rein! Ich habe Sie nicht gleich erkannt, ich bitte vielmals um Entschuldigung."

Ich sagte nur:
"Das war Ihr zweiter Fehler. Erstens: Wir raunzen keine Bürger an. Und zweitens: Wir verhalten uns Vorgesetzten gegenüber nicht anders als allen anderen gegenüber, und zwar gleich freundlich."

Diese Szene hat sich mir eingeprägt. Viel zu oft erlebe ich, dass sich der Umgangston verändert, sobald meine eigene Funktion bekannt wird. Aber genau das ist nicht in Ordnung. Ob Landrat oder Leistungsbezieher, unsere Dienstleistung muss stets die gleiche Wertigkeit haben.

Deshalb sage ich immer: "Egal, wer vor Ihnen steht – wir stehen im Dienst der Bürgerinnen und Bürger und behandeln jede und jeden mit Respekt."

Viele Freundinnen und Freunde berichten mir von ähnlichen Erlebnissen mit Verwaltungsmitarbeitenden. Zum Glück erhalte ich bezüglich meiner eigenen Behörde derzeit viel positives Feedback ("Bei euch grüßt mich jeder auf dem Flur und hat ein Lächeln parat."). Das freut mich sehr.

Wie seht ihr das? Habt ihr ähnliche Erlebnisse gemacht?

#Verwaltung
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🌙✨ Alles Gute zum Ramadan-Fest! ✨🌙

Heute beginnt das Ramadan-Fest – bei vielen auch als Zuckerfest bekannt. 🎉 Nach einem Monat des Fastens ist es Zeit für Zusammenkommen, Dankbarkeit und Freude.

👨‍👩‍👧‍👦 Familien treffen sich
🧓 Die Älteren werden geehrt
🎁 Kinder und Jugendliche beschenkt
💛 Eine Zeit des Friedens und der Nächstenliebe

🌟 Eid Mubarak! 🌟
🌟 Ramazan Bayramınız mübarek olsun! 🌟

#RamadanFest #Zuckerfest #EidMubarak #RamazanBayramı #Gemeinschaft #Frieden #dankbarkeit

🌙✨ Alles Gute zum Ramadan-Fest! ✨🌙

Heute beginnt das Ramadan-Fest – bei vielen auch als Zuckerfest bekannt. 🎉 Nach einem Monat des Fastens ist es Zeit für Zusammenkommen, Dankbarkeit und Freude.

👨‍👩‍👧‍👦 Familien treffen sich
🧓 Die Älteren werden geehrt
🎁 Kinder und Jugendliche beschenkt
💛 Eine Zeit des Friedens und der Nächstenliebe

🌟 Eid Mubarak! 🌟
🌟 Ramazan Bayramınız mübarek olsun! 🌟

#RamadanFest #Zuckerfest #EidMubarak #RamazanBayramı #Gemeinschaft #Frieden #dankbarkeit
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Wie viel Fürsorge ist zu viel?

Mir ist das persönliche Wohlbefinden meiner Mitarbeitenden wichtig. Immer wieder unterstütze ich bei privaten Belangen. 

▪ Ein Kollege hat Krebs, ich organisiere einen Arzttermin.
▪ Die Frau eines Kollegen hat ein medizinisches Problem, ich unterstütze. 
▪ Das Kind einer Kollegin weiß mit der Zukunft nix anzufangen, ich führe ein Gespräch mit dem Kind. 

Wo liegt die Grenze der Fürsorge?

Ich habe gelesen, dass besonders in Familienunternehmen oft die Grenzen verschwimmen würden. Für mich ist das aber auch als Vorgesetzter in einer öffentlichen Verwaltung selbstverständlich.

Aber ist das noch zeitgemäß? Ich lese, dass Führung sich verändert habe. Heute gehe es nicht mehr darum, alles für die Mitarbeitenden zu regeln, sondern sie zu befähigen.

Vielleicht bin ich zu altbacken, aber für mich gilt weiterhin:

1️⃣ Ich habe stets ein offenes Ohr: Führungskräfte müssen wahrnehmen, wenn etwas nicht stimmt, und sind ansprechbar.

2️⃣ Ich habe Respekt vor der Privatsphäre, aber mache deutlich, dass ich auch bei privaten Problemen angesprochen werden kann und will. 

3️⃣ Wenn ich angesprochen werde, gilt für mich: Mitarbeitenden-Probleme haben Priorität vor sachlichen Themen.

Führung heißt:
 
✅️ Unterstützen, ohne zu bevormunden. 

✅️ Zuhören, ohne sich aufzudrängen. 

Eine Balance, die nicht immer leicht ist.

Wie siehst du das? Wo ziehst du die Grenze?

#Führung #HealthCare #Balance

Wie viel Fürsorge ist zu viel?

Mir ist das persönliche Wohlbefinden meiner Mitarbeitenden wichtig. Immer wieder unterstütze ich bei privaten Belangen.

▪ Ein Kollege hat Krebs, ich organisiere einen Arzttermin.
▪ Die Frau eines Kollegen hat ein medizinisches Problem, ich unterstütze.
▪ Das Kind einer Kollegin weiß mit der Zukunft nix anzufangen, ich führe ein Gespräch mit dem Kind.

Wo liegt die Grenze der Fürsorge?

Ich habe gelesen, dass besonders in Familienunternehmen oft die Grenzen verschwimmen würden. Für mich ist das aber auch als Vorgesetzter in einer öffentlichen Verwaltung selbstverständlich.

Aber ist das noch zeitgemäß? Ich lese, dass Führung sich verändert habe. Heute gehe es nicht mehr darum, alles für die Mitarbeitenden zu regeln, sondern sie zu befähigen.

Vielleicht bin ich zu altbacken, aber für mich gilt weiterhin:

1️⃣ Ich habe stets ein offenes Ohr: Führungskräfte müssen wahrnehmen, wenn etwas nicht stimmt, und sind ansprechbar.

2️⃣ Ich habe Respekt vor der Privatsphäre, aber mache deutlich, dass ich auch bei privaten Problemen angesprochen werden kann und will.

3️⃣ Wenn ich angesprochen werde, gilt für mich: Mitarbeitenden-Probleme haben Priorität vor sachlichen Themen.

Führung heißt:

✅️ Unterstützen, ohne zu bevormunden.

✅️ Zuhören, ohne sich aufzudrängen.

Eine Balance, die nicht immer leicht ist.

Wie siehst du das? Wo ziehst du die Grenze?

#Führung #HealthCare #Balance
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Respekt & Schutz für mein Team! 🚔

Angriffe, Beleidigungen oder Respektlosigkeit gegen meine Kolleginnen und Kollegen? Nicht mit mir! Als Leiter der Kreispolizeibehörde dulde ich das keinesfalls.

🔹 Jede Grenzüberschreitung wird mir gemeldet.
🔹 Ich mache von meinem besonderen Strafantragsrecht Gebrauch.
🔹 Anzeige wird erstattet – ohne Ausnahme!

Wer sich für unsere Sicherheit einsetzt, verdient Respekt, nicht Angriffe! Das gilt für alle Bereiche meiner Verwaltung.

Hier arbeiten Menschen! 

#Respekt #Polizei #WirSchützenEuch #KeineToleranz

Respekt & Schutz für mein Team! 🚔

Angriffe, Beleidigungen oder Respektlosigkeit gegen meine Kolleginnen und Kollegen? Nicht mit mir! Als Leiter der Kreispolizeibehörde dulde ich das keinesfalls.

🔹 Jede Grenzüberschreitung wird mir gemeldet.
🔹 Ich mache von meinem besonderen Strafantragsrecht Gebrauch.
🔹 Anzeige wird erstattet – ohne Ausnahme!

Wer sich für unsere Sicherheit einsetzt, verdient Respekt, nicht Angriffe! Das gilt für alle Bereiche meiner Verwaltung.

Hier arbeiten Menschen!

#Respekt #Polizei #WirSchützenEuch #KeineToleranz
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🚲 Nahmobilität bewegt – sozial, nachhaltig & wirtschaftlich! 🌍💡

Am 20. März 2025 fand in Frankfurt der 9. Nahmobilitätskongress Hessen statt – und ich hatte die Ehre, den Mühlenkreis Minden-Lübbecke mit einer Keynote zum Thema „Der fahrradfreundliche Kreis“ zu präsentieren. 🙌

In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Staatssekretärin Ines Fröhlich ging es darum, wie wir Nahmobilität weiter stärken können. Denn klar ist: Ein verbesserter Modal Split braucht Engagement! 💪

🚴‍♂️ Wir im Mühlenkreis setzen bereits starke Akzente:
✅ Einführung des Knotenpunktsystems – als einziger Kreis in OWL!
🏆 Auszeichnung mit dem 22. Deutschen Fahrradpreis für das Infrastrukturkonzept Radnetz OWL.

Ein riesiges Dankeschön an alle Kolleg:innen, die sich täglich für eine nachhaltige Mobilität einsetzen! 💙

Funfact: Bei einer Live-Abfrage dachten viele der 450 Teilnehmenden, der Mühlenkreis liegt in Niedersachsen… Ich hoffe, ich konnte das Missverständnis aufklären! 😉

📸 Bildquelle: HMWVW – S. Roessler

#Nahmobilität #Fahrradfreundlich #MindenLübbecke #NachhaltigeMobilität #Radverkehr #ZukunftBewegen #Knotenpunktsystem #DeutscherFahrradpreis

🚲 Nahmobilität bewegt – sozial, nachhaltig & wirtschaftlich! 🌍💡

Am 20. März 2025 fand in Frankfurt der 9. Nahmobilitätskongress Hessen statt – und ich hatte die Ehre, den Mühlenkreis Minden-Lübbecke mit einer Keynote zum Thema „Der fahrradfreundliche Kreis“ zu präsentieren. 🙌

In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Staatssekretärin Ines Fröhlich ging es darum, wie wir Nahmobilität weiter stärken können. Denn klar ist: Ein verbesserter Modal Split braucht Engagement! 💪

🚴‍♂️ Wir im Mühlenkreis setzen bereits starke Akzente:
✅ Einführung des Knotenpunktsystems – als einziger Kreis in OWL!
🏆 Auszeichnung mit dem 22. Deutschen Fahrradpreis für das Infrastrukturkonzept Radnetz OWL.

Ein riesiges Dankeschön an alle Kolleg:innen, die sich täglich für eine nachhaltige Mobilität einsetzen! 💙

Funfact: Bei einer Live-Abfrage dachten viele der 450 Teilnehmenden, der Mühlenkreis liegt in Niedersachsen… Ich hoffe, ich konnte das Missverständnis aufklären! 😉

📸 Bildquelle: HMWVW – S. Roessler

#Nahmobilität #Fahrradfreundlich #MindenLübbecke #NachhaltigeMobilität #Radverkehr #ZukunftBewegen #Knotenpunktsystem #DeutscherFahrradpreis
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𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗣𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗸𝗮𝗻𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗧𝗔𝗙𝗘𝗟 𝗶𝗺 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇.

In Deutschland gelten über 13 Millionen Menschen als armutsgefährdet – eine Zahl, die nicht ignoriert werden darf. Armut macht unsichtbar und schwächt die gesellschaftliche Teilhabe. Das kann gefährliche Folgen haben, denn Armut ist das Einfallstor für viele Probleme wie Extremismus, Kriminalität usw.

𝗗𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯: 𝗔𝗿𝗺𝘂𝘁𝘀𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲𝗿 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁! 

Jeder Mensch ist gleich viel wert und wir dürfen keinen zurücklassen!

Ich bin den Tafeln in Minden & Lübbecke als Mitglied beigetreten. Es macht mich traurig, dass es sie braucht – aber ich bin unglaublich dankbar für das Engagement der Ehrenamtlichen dort!

👉 Auch ihr könnt helfen! Informiert euch bei eurer lokalen Tafel.

#Tafel #Zusammenhalt #Armutbekämpfen #Ehrenamt #Danke

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗣𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗸𝗮𝗻𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗧𝗔𝗙𝗘𝗟 𝗶𝗺 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇.

In Deutschland gelten über 13 Millionen Menschen als armutsgefährdet – eine Zahl, die nicht ignoriert werden darf. Armut macht unsichtbar und schwächt die gesellschaftliche Teilhabe. Das kann gefährliche Folgen haben, denn Armut ist das Einfallstor für viele Probleme wie Extremismus, Kriminalität usw.

𝗗𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯: 𝗔𝗿𝗺𝘂𝘁𝘀𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲𝗿 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁!

Jeder Mensch ist gleich viel wert und wir dürfen keinen zurücklassen!

Ich bin den Tafeln in Minden & Lübbecke als Mitglied beigetreten. Es macht mich traurig, dass es sie braucht – aber ich bin unglaublich dankbar für das Engagement der Ehrenamtlichen dort!

👉 Auch ihr könnt helfen! Informiert euch bei eurer lokalen Tafel.

#Tafel #Zusammenhalt #Armutbekämpfen #Ehrenamt #Danke
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So gruselig ist es im Kreishaus spätabends, wenn man ganz alleine ist. 

#kreismilk

So gruselig ist es im Kreishaus spätabends, wenn man ganz alleine ist.

#kreismilk
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162 9
Unfassbar – 5.000 Follower! ✨🙏 Danke an euch alle!

Da darf man schon mal schauen wie Jack Nicholson in The Shining… „Heeere’s Aliiii" 😏 

#5000Follower #TheShining #JackNicholson #ThankYou

Unfassbar – 5.000 Follower! ✨🙏 Danke an euch alle!

Da darf man schon mal schauen wie Jack Nicholson in The Shining… „Heeere’s Aliiii" 😏

#5000Follower #TheShining #JackNicholson #ThankYou
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208 5
Morgens bei uns: Butterbrotdosen packen ist eine "Papa-Aufgabe". 🥪✨ 

Unsere Kleine (6) liebt es zu spielen – also gibt’s heute eine Schatzsuche in der Brotdose. 

Mit einem süßen Schoko-Schatz! 🍫🤫 

Wer sagt, dass Essen nicht auch ein Abenteuer sein kann? 

#papa #Schatzsuche #lunchbox #dad

Morgens bei uns: Butterbrotdosen packen ist eine "Papa-Aufgabe". 🥪✨

Unsere Kleine (6) liebt es zu spielen – also gibt’s heute eine Schatzsuche in der Brotdose.

Mit einem süßen Schoko-Schatz! 🍫🤫

Wer sagt, dass Essen nicht auch ein Abenteuer sein kann?

#papa #Schatzsuche #lunchbox #dad
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Termine

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