Aktuelles

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Sippenhaft in Deutschland? Wirklich? Schauen wir uns doch einmal an, was das Gericht tatsächlich entschieden hat.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann behauptet hier: Einer jungen Frau werde das Lehramtsreferendariat verweigert, weil sie die Tochter von Götz Kubitschek sei. Er nennt das sogar ‚Sippenhaft‘.

Und auch die BILD titelt: „Tochter von Rechtsextremist darf nicht Lehrerin werden.“

Eine Überschrift, die zumindest den Eindruck erwecken kann: Hier geht es um den Vater und um familiäre Zugehörigkeit.

Nur: Schauen wir uns an, was das Oberverwaltungsgericht Sachsen tatsächlich entschieden hat.

Es geht gerade nicht allein darum, wessen Tochter diese Frau ist. Entscheidend waren Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Nach den Erkenntnissen, die das Gericht seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat, nahm sie zwischen 2022 und 2025 regelmäßig an Veranstaltungen des Instituts für Staatspolitik teil, das vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich eingestuft wurde.

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:

Die Bewerberin selbst berief sich auf ihre Familie. Sie erklärte, ihre Teilnahme sei rein familiär veranlasst gewesen.

Das OVG hielt diese Erklärung aber nicht für ausreichend, um die Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue auszuräumen.

Das Gericht sagt außerdem: Gerade angehende Lehrerinnen und Lehrer müssen ein Mindestmaß an Verfassungstreue gewährleisten – auch deshalb, weil Schülerinnen und Schüler sich ihrem Einfluss im Unterricht nicht entziehen können.

Man kann über diese Entscheidung diskutieren.

Aber aus einer Entscheidung über das eigene Verhalten einer Bewerberin eine Geschichte über „Sippenhaft“ zu machen, lässt einen entscheidenden Teil der gerichtlichen Begründung weg.

Nicht ihre Abstammung war der vom Gericht bestätigte Grund – sondern Zweifel aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Das ist ein ziemlich entscheidender Unterschied.

#noafd #wirsindmehr

Sippenhaft in Deutschland? Wirklich? Schauen wir uns doch einmal an, was das Gericht tatsächlich entschieden hat.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann behauptet hier: Einer jungen Frau werde das Lehramtsreferendariat verweigert, weil sie die Tochter von Götz Kubitschek sei. Er nennt das sogar ‚Sippenhaft‘.

Und auch die BILD titelt: „Tochter von Rechtsextremist darf nicht Lehrerin werden.“

Eine Überschrift, die zumindest den Eindruck erwecken kann: Hier geht es um den Vater und um familiäre Zugehörigkeit.

Nur: Schauen wir uns an, was das Oberverwaltungsgericht Sachsen tatsächlich entschieden hat.

Es geht gerade nicht allein darum, wessen Tochter diese Frau ist. Entscheidend waren Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Nach den Erkenntnissen, die das Gericht seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat, nahm sie zwischen 2022 und 2025 regelmäßig an Veranstaltungen des Instituts für Staatspolitik teil, das vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich eingestuft wurde.

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:

Die Bewerberin selbst berief sich auf ihre Familie. Sie erklärte, ihre Teilnahme sei rein familiär veranlasst gewesen.

Das OVG hielt diese Erklärung aber nicht für ausreichend, um die Zweifel an ihrer eigenen Verfassungstreue auszuräumen.

Das Gericht sagt außerdem: Gerade angehende Lehrerinnen und Lehrer müssen ein Mindestmaß an Verfassungstreue gewährleisten – auch deshalb, weil Schülerinnen und Schüler sich ihrem Einfluss im Unterricht nicht entziehen können.

Man kann über diese Entscheidung diskutieren.

Aber aus einer Entscheidung über das eigene Verhalten einer Bewerberin eine Geschichte über „Sippenhaft“ zu machen, lässt einen entscheidenden Teil der gerichtlichen Begründung weg.

Nicht ihre Abstammung war der vom Gericht bestätigte Grund – sondern Zweifel aufgrund ihres eigenen Verhaltens.

Das ist ein ziemlich entscheidender Unterschied.

#noafd #wirsindmehr
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183 6
Endlich! Wir haben es geschafft!

178 Millionen Euro!

Wir fahren vom Gesundheitsministerium in Düsseldorf – und ich halte tatsächlich den Förderbescheid über 178 Millionen Euro für unsere Mühlenkreiskliniken in der Hand.

Und ganz ehrlich: Das ist ein richtig guter Tag für den Mühlenkreis!

Seit ich im Februar 2023 Landrat geworden bin, begleitet mich dieses Projekt praktisch jeden einzelnen Tag. Unzählige Gespräche, Sitzungen, Gutachten, Planungen und Diskussionen. Wir haben gerungen, verändert, neu gerechnet – und immer weitergemacht.

Und heute können wir sagen: Die 178 Millionen Euro kommen!

Das ist ein riesiger Schritt für unsere neuen Krankenhausstrukturen in Espelkamp und Bad Oeynhausen – und vor allem für eine moderne und verlässliche medizinische Versorgung der Menschen in unserem Kreis. 

Deshalb heute einfach mal: Hurra!

Danke an Minister Karl-Josef Laumann und das Land Nordrhein-Westfalen – und danke an alle, die in den vergangenen Jahren dafür gearbeitet und gekämpft haben.

178 Millionen Euro für den Mühlenkreis.

Förderbescheid da. Nächster großer Schritt geschafft. Und jetzt: weiter geht’s!

Endlich! Wir haben es geschafft!

178 Millionen Euro!

Wir fahren vom Gesundheitsministerium in Düsseldorf – und ich halte tatsächlich den Förderbescheid über 178 Millionen Euro für unsere Mühlenkreiskliniken in der Hand.

Und ganz ehrlich: Das ist ein richtig guter Tag für den Mühlenkreis!

Seit ich im Februar 2023 Landrat geworden bin, begleitet mich dieses Projekt praktisch jeden einzelnen Tag. Unzählige Gespräche, Sitzungen, Gutachten, Planungen und Diskussionen. Wir haben gerungen, verändert, neu gerechnet – und immer weitergemacht.

Und heute können wir sagen: Die 178 Millionen Euro kommen!

Das ist ein riesiger Schritt für unsere neuen Krankenhausstrukturen in Espelkamp und Bad Oeynhausen – und vor allem für eine moderne und verlässliche medizinische Versorgung der Menschen in unserem Kreis.

Deshalb heute einfach mal: Hurra!

Danke an Minister Karl-Josef Laumann und das Land Nordrhein-Westfalen – und danke an alle, die in den vergangenen Jahren dafür gearbeitet und gekämpft haben.

178 Millionen Euro für den Mühlenkreis.

Förderbescheid da. Nächster großer Schritt geschafft. Und jetzt: weiter geht’s!
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385 18
Als ich mein Amt angetreten habe, war für mich klar:
Das Ehrenamt muss einen besonderen Stellenwert bekommen.

Denn in den vergangenen Jahren war ich unglaublich viel in unserem Mühlenkreis unterwegs.
Bei Sportvereinen, Feuerwehren, sozialen Initiativen, Dorfgemeinschaften und vielen anderen.

Und ich habe immer wieder gefragt:
Wo drückt der Schuh? Was braucht ihr? Und was können wir als Kreis besser machen?

Dabei höre ich immer wieder ähnliche Herausforderungen:

Wie finden wir neue Menschen fürs Ehrenamt?
Wie gewinnen wir Nachwuchs für Vorstände?
Wie gehen wir mit immer mehr Bürokratie um?
Und wie verhindern wir, dass Wissen verloren geht, wenn Menschen nach vielen Jahren aus einem Vorstand ausscheiden?

Deshalb haben wir verschiedene Angebote weiterentwickelt und neue geschaffen.

Wir haben die Ehrenamtskarte, mit der besonderes Engagement ganz konkret anerkannt wird.

Mit den „Heimlichen Heldinnen und Helden“ rücken wir Menschen ins Rampenlicht, die häufig jahrelang im Hintergrund arbeiten und ohne die viele Vereine überhaupt nicht funktionieren würden.

Und jetzt gehen wir mit „Ehrenamt 4.0 – Coachingnetzwerk im Mühlenkreis“ noch einen Schritt weiter.

Wir bilden rund 22 Ehrenamts-Coaches aus, die Vereine und Initiativen bei Veränderungen begleiten und dabei helfen sollen, sie zukunftsfest aufzustellen.

Zusätzlich wollen wir Menschen aus Wirtschaft und Management gewinnen, die ihr Wissen weitergeben – zum Beispiel bei Finanzen, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder Personalmanagement.

Vereine können Coachings in Anspruch nehmen. Und mit einem zentralen Engagementportal wollen wir Informationen über Förderprogramme, Fortbildungen und Unterstützungsangebote leichter zugänglich machen.

Denn mein Eindruck aus all den Gesprächen ist:

Ehrenamtliche brauchen nicht ständig jemanden, der ihnen sagt, wie wichtig ihre Arbeit ist.

Sie brauchen gute Rahmenbedingungen.
Sie brauchen Unterstützung.
Und manchmal brauchen sie ganz einfach jemanden, der ihnen Arbeit abnimmt oder mit seinem Wissen weiterhilft.

Denn Ehrenamt bedeutet Feuerwehr und Sportverein.
Ehrenamt bedeutet Kultur, Soziales und Brauchtum.

#Ehrenamt #kreismilk

Als ich mein Amt angetreten habe, war für mich klar:
Das Ehrenamt muss einen besonderen Stellenwert bekommen.

Denn in den vergangenen Jahren war ich unglaublich viel in unserem Mühlenkreis unterwegs.
Bei Sportvereinen, Feuerwehren, sozialen Initiativen, Dorfgemeinschaften und vielen anderen.

Und ich habe immer wieder gefragt:
Wo drückt der Schuh? Was braucht ihr? Und was können wir als Kreis besser machen?

Dabei höre ich immer wieder ähnliche Herausforderungen:

Wie finden wir neue Menschen fürs Ehrenamt?
Wie gewinnen wir Nachwuchs für Vorstände?
Wie gehen wir mit immer mehr Bürokratie um?
Und wie verhindern wir, dass Wissen verloren geht, wenn Menschen nach vielen Jahren aus einem Vorstand ausscheiden?

Deshalb haben wir verschiedene Angebote weiterentwickelt und neue geschaffen.

Wir haben die Ehrenamtskarte, mit der besonderes Engagement ganz konkret anerkannt wird.

Mit den „Heimlichen Heldinnen und Helden“ rücken wir Menschen ins Rampenlicht, die häufig jahrelang im Hintergrund arbeiten und ohne die viele Vereine überhaupt nicht funktionieren würden.

Und jetzt gehen wir mit „Ehrenamt 4.0 – Coachingnetzwerk im Mühlenkreis“ noch einen Schritt weiter.

Wir bilden rund 22 Ehrenamts-Coaches aus, die Vereine und Initiativen bei Veränderungen begleiten und dabei helfen sollen, sie zukunftsfest aufzustellen.

Zusätzlich wollen wir Menschen aus Wirtschaft und Management gewinnen, die ihr Wissen weitergeben – zum Beispiel bei Finanzen, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder Personalmanagement.

Vereine können Coachings in Anspruch nehmen. Und mit einem zentralen Engagementportal wollen wir Informationen über Förderprogramme, Fortbildungen und Unterstützungsangebote leichter zugänglich machen.

Denn mein Eindruck aus all den Gesprächen ist:

Ehrenamtliche brauchen nicht ständig jemanden, der ihnen sagt, wie wichtig ihre Arbeit ist.

Sie brauchen gute Rahmenbedingungen.
Sie brauchen Unterstützung.
Und manchmal brauchen sie ganz einfach jemanden, der ihnen Arbeit abnimmt oder mit seinem Wissen weiterhilft.

Denn Ehrenamt bedeutet Feuerwehr und Sportverein.
Ehrenamt bedeutet Kultur, Soziales und Brauchtum.

#Ehrenamt #kreismilk
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96 1
Ich traue meinen Ohren nicht.

Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.

Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.

Und ich sage ganz deutlich:

Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.

Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.

Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.

Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?

Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.

Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.

Das gehört zur Demokratie.

Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.

Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.

Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.

Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.

Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.

Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.

Ich traue meinen Ohren nicht.

Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.

Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.

Und ich sage ganz deutlich:

Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.

Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.

Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.

Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?

Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.

Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.

Das gehört zur Demokratie.

Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.

Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.

Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.

Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.

Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.

Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.
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2606 127
🩷 LAUFEN FÜR EINEN GUTEN ZWECK! 🩷

Am 10. Oktober 2026 heißt es in Minden wieder: Laufschuhe an und gemeinsam Kilometer für die Brustkrebshilfe sammeln! 🏃‍♀️🏃‍♂️

Der Brustkrebs-Spendenlauf zugunsten der Brustkrebshilfe OWL e. V. ist eine Aktion, die ich sehr gerne unterstütze. Denn Brustkrebs betrifft nicht nur die erkrankten Frauen selbst, sondern auch ihre Familien, Freundinnen und Freunde. Umso wichtiger sind Aufklärung, Unterstützung und Solidarität. 🩷

Und deshalb meine Bitte: Macht mit! Es geht nicht um Bestzeiten. Ihr könnt 5 oder 10 Kilometer laufen oder walken – entscheidend ist, dass möglichst viele Menschen dabei sind und wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.

📅 Samstag, 10.10.2026
📍 Bootshaus des MDC Minden, Am Schirrhof 2
⏰ Registrierung ab 10:30 Uhr, Warm-up 10:45 Uhr
🏃 5 km: 11:00 Uhr | 10 km: 11:10 Uhr
🩷 Teilnahme gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Brustkrebshilfe OWL

Ich bin dabei – und ich hoffe, wir sehen uns am 10. Oktober! Erzählt davon, teilt diesen Beitrag und bringt gerne Familie, Freunde und Kolleginnen und Kollegen mit.

Jeder Kilometer zählt. Jede Spende hilft. Und gemeinsam können wir Aufmerksamkeit schaffen. 🩷

#Brustkrebshilfe #BrustkrebshilfeOWL #Brustkrebs #Spendenlauf #PinkOctober

🩷 LAUFEN FÜR EINEN GUTEN ZWECK! 🩷

Am 10. Oktober 2026 heißt es in Minden wieder: Laufschuhe an und gemeinsam Kilometer für die Brustkrebshilfe sammeln! 🏃‍♀️🏃‍♂️

Der Brustkrebs-Spendenlauf zugunsten der Brustkrebshilfe OWL e. V. ist eine Aktion, die ich sehr gerne unterstütze. Denn Brustkrebs betrifft nicht nur die erkrankten Frauen selbst, sondern auch ihre Familien, Freundinnen und Freunde. Umso wichtiger sind Aufklärung, Unterstützung und Solidarität. 🩷

Und deshalb meine Bitte: Macht mit! Es geht nicht um Bestzeiten. Ihr könnt 5 oder 10 Kilometer laufen oder walken – entscheidend ist, dass möglichst viele Menschen dabei sind und wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.

📅 Samstag, 10.10.2026
📍 Bootshaus des MDC Minden, Am Schirrhof 2
⏰ Registrierung ab 10:30 Uhr, Warm-up 10:45 Uhr
🏃 5 km: 11:00 Uhr | 10 km: 11:10 Uhr
🩷 Teilnahme gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Brustkrebshilfe OWL

Ich bin dabei – und ich hoffe, wir sehen uns am 10. Oktober! Erzählt davon, teilt diesen Beitrag und bringt gerne Familie, Freunde und Kolleginnen und Kollegen mit.

Jeder Kilometer zählt. Jede Spende hilft. Und gemeinsam können wir Aufmerksamkeit schaffen. 🩷

#Brustkrebshilfe #BrustkrebshilfeOWL #Brustkrebs #Spendenlauf #PinkOctober
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130 1
🇩🇪🇬🇧 Wechsel an der Spitze der Mindener Pioniere

Heute hatte ich Besuch von Oberstleutnant Florian Loges, Kommandeur des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130, und seinem Nachfolger Christian Wölki.

Die offizielle Kommandoübergabe findet in der kommenden Woche statt. Da ich aufgrund anderer terminlicher Verpflichtungen leider nicht daran teilnehmen kann, haben wir unseren persönlichen Termin kurzerhand vorgezogen. Mir war wichtig, die Gelegenheit zu nutzen, mich persönlich von Florian Loges zu verabschieden und zugleich seinen Nachfolger in Minden willkommen zu heißen.

Lieber Florian Loges, herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, den offenen Austausch und vor allem für Ihren Einsatz für unsere Region. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünsche ich Ihnen alles Gute!

Und ebenso: Herzlich willkommen, Christian Wölki! Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für die Übernahme des Kommandos viel Erfolg und Soldatenglück.

Als Landrat bin ich dankbar und stolz, dass das Deutsch/Britische Pionierbrückenbataillon 130 in unserer Garnisonsstadt Minden beheimatet ist. Die Bundeswehr und insbesondere die Mindener Pioniere gehören zu unserer Region. Von dieser engen Verbindung profitieren wir in vielerlei Hinsicht – nicht zuletzt durch die vielen Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien, die hier leben und fester Bestandteil unseres Mühlenkreises sind.

Gerade in diesen Zeiten wird immer deutlicher: Verteidigungsfähigkeit, Bevölkerungsschutz und die Resilienz unserer Gesellschaft gewinnen enorm an Bedeutung. Das sind Aufgaben, auf die wir uns als Gesellschaft gemeinsam stärker einstellen müssen. Die Bundeswehr leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.

Deshalb gilt mein Dank allen Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst für unser Land leisten. Danke für Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung und Ihre Bereitschaft, für die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung einzustehen.

Alles Gute, Florian Loges – und herzlich willkommen, Christian Wölki! 🇩🇪🇬🇧

#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Bundeswehr #Pioniere

🇩🇪🇬🇧 Wechsel an der Spitze der Mindener Pioniere

Heute hatte ich Besuch von Oberstleutnant Florian Loges, Kommandeur des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130, und seinem Nachfolger Christian Wölki.

Die offizielle Kommandoübergabe findet in der kommenden Woche statt. Da ich aufgrund anderer terminlicher Verpflichtungen leider nicht daran teilnehmen kann, haben wir unseren persönlichen Termin kurzerhand vorgezogen. Mir war wichtig, die Gelegenheit zu nutzen, mich persönlich von Florian Loges zu verabschieden und zugleich seinen Nachfolger in Minden willkommen zu heißen.

Lieber Florian Loges, herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, den offenen Austausch und vor allem für Ihren Einsatz für unsere Region. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünsche ich Ihnen alles Gute!

Und ebenso: Herzlich willkommen, Christian Wölki! Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für die Übernahme des Kommandos viel Erfolg und Soldatenglück.

Als Landrat bin ich dankbar und stolz, dass das Deutsch/Britische Pionierbrückenbataillon 130 in unserer Garnisonsstadt Minden beheimatet ist. Die Bundeswehr und insbesondere die Mindener Pioniere gehören zu unserer Region. Von dieser engen Verbindung profitieren wir in vielerlei Hinsicht – nicht zuletzt durch die vielen Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien, die hier leben und fester Bestandteil unseres Mühlenkreises sind.

Gerade in diesen Zeiten wird immer deutlicher: Verteidigungsfähigkeit, Bevölkerungsschutz und die Resilienz unserer Gesellschaft gewinnen enorm an Bedeutung. Das sind Aufgaben, auf die wir uns als Gesellschaft gemeinsam stärker einstellen müssen. Die Bundeswehr leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.

Deshalb gilt mein Dank allen Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst für unser Land leisten. Danke für Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung und Ihre Bereitschaft, für die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung einzustehen.

Alles Gute, Florian Loges – und herzlich willkommen, Christian Wölki! 🇩🇪🇬🇧

#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Bundeswehr #Pioniere
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155 6
Solidarität, die mich ganz besonders berührt. ❤️

Heute haben mich Vertreterinnen und Vertreter der sechs Alevitischen Gemeinden der Alevitischen Gemeinde Deutschland in Ostwestfalen-Lippe besucht und mir angesichts der rassistischen „Ali raus“-Schmiererei am Kreishaus ihre Solidarität ausgesprochen.

In OWL gehören sechs Gemeinden zur Alevitischen Gemeinde Deutschland: Bad Salzuflen, Bielefeld, Bünde, Gütersloh, Herford und Rheda-Wiedenbrück. 

Dieser Besuch bedeutet mir sehr viel. Denn mit der Alevitischen Gemeinde verbindet mich weit mehr als meine Herkunft. Sie ist ein wichtiger Teil meiner eigenen Geschichte: Ich durfte viele Jahre Verantwortung in der alevitischen Jugendarbeit übernehmen, war Bundesvorsitzender des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland und später Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland.

Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie viel wertvolle Arbeit in unseren Gemeinden geleistet wird: für junge Menschen, für gesellschaftliche Teilhabe, für Bildung und Integration – und für ein friedliches, demokratisches und vielfältiges Zusammenleben.

Umso dankbarer bin ich, dass diese Verbundenheit auch heute noch trägt. Dass Menschen zusammenstehen, wenn einer von uns angegriffen wird. Und dass die Botschaft so eindeutig ist:

Rassismus und Einschüchterung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir halten zusammen. ❤️

Danke für euren Besuch, eure herzlichen Worte und eure Solidarität. Und vor allem: Danke für eure tägliche Arbeit in unseren Städten und Gemeinden.

Gemeinsam bleiben wir laut für Respekt, Vielfalt und Demokratie.

#Solidarität #AlevitischeGemeinde #Aleviten #Zusammenhalt #GegenRassismus

Solidarität, die mich ganz besonders berührt. ❤️

Heute haben mich Vertreterinnen und Vertreter der sechs Alevitischen Gemeinden der Alevitischen Gemeinde Deutschland in Ostwestfalen-Lippe besucht und mir angesichts der rassistischen „Ali raus“-Schmiererei am Kreishaus ihre Solidarität ausgesprochen.

In OWL gehören sechs Gemeinden zur Alevitischen Gemeinde Deutschland: Bad Salzuflen, Bielefeld, Bünde, Gütersloh, Herford und Rheda-Wiedenbrück.

Dieser Besuch bedeutet mir sehr viel. Denn mit der Alevitischen Gemeinde verbindet mich weit mehr als meine Herkunft. Sie ist ein wichtiger Teil meiner eigenen Geschichte: Ich durfte viele Jahre Verantwortung in der alevitischen Jugendarbeit übernehmen, war Bundesvorsitzender des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland und später Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland.

Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie viel wertvolle Arbeit in unseren Gemeinden geleistet wird: für junge Menschen, für gesellschaftliche Teilhabe, für Bildung und Integration – und für ein friedliches, demokratisches und vielfältiges Zusammenleben.

Umso dankbarer bin ich, dass diese Verbundenheit auch heute noch trägt. Dass Menschen zusammenstehen, wenn einer von uns angegriffen wird. Und dass die Botschaft so eindeutig ist:

Rassismus und Einschüchterung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir halten zusammen. ❤️

Danke für euren Besuch, eure herzlichen Worte und eure Solidarität. Und vor allem: Danke für eure tägliche Arbeit in unseren Städten und Gemeinden.

Gemeinsam bleiben wir laut für Respekt, Vielfalt und Demokratie.

#Solidarität #AlevitischeGemeinde #Aleviten #Zusammenhalt #GegenRassismus
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293 7
Erst die Pride-Flaggen. Dann die Fahnenmasten. Jetzt das riesige Regenbogen-Banner.

Seit Monaten werden bei der Aufbaugemeinschaft in Espelkamp Zeichen für Vielfalt zerstört. Sechs Flaggen wurden zerstört oder gestohlen, zwei Fahnenmasten abgesägt – und nun wurde auch das große Banner „Ein buntes Espelkamp für uns alle“ beschädigt.

Das macht mich wütend. Denn hier geht es um mehr als Fahnen und Stoff. Es geht darum, ob Menschen sichtbar sein dürfen und ob Vielfalt selbstverständlich zu unserer Heimat gehört.

Meine Antwort ist eindeutig: Ja.

Danke an Sascha Golnik und die Aufbaugemeinschaft, dass ihr euch nicht einschüchtern lasst.

Wer glaubt, Vielfalt durch Sachbeschädigung unsichtbar machen zu können, erreicht das Gegenteil:

Für jede Fahne, die heruntergerissen wird, müssen wir zwei neue aufhängen. Für jedes Zeichen, das zerstört wird, müssen wir ein größeres setzen.

🌈 Espelkamp ist bunt. Unser Mühlenkreis ist bunt. Wir zeigen Flagge. Gerade jetzt.

#Espelkamp #Wirsindmehr #Vielfalt #Toleranz #Pride

Erst die Pride-Flaggen. Dann die Fahnenmasten. Jetzt das riesige Regenbogen-Banner.

Seit Monaten werden bei der Aufbaugemeinschaft in Espelkamp Zeichen für Vielfalt zerstört. Sechs Flaggen wurden zerstört oder gestohlen, zwei Fahnenmasten abgesägt – und nun wurde auch das große Banner „Ein buntes Espelkamp für uns alle“ beschädigt.

Das macht mich wütend. Denn hier geht es um mehr als Fahnen und Stoff. Es geht darum, ob Menschen sichtbar sein dürfen und ob Vielfalt selbstverständlich zu unserer Heimat gehört.

Meine Antwort ist eindeutig: Ja.

Danke an Sascha Golnik und die Aufbaugemeinschaft, dass ihr euch nicht einschüchtern lasst.

Wer glaubt, Vielfalt durch Sachbeschädigung unsichtbar machen zu können, erreicht das Gegenteil:

Für jede Fahne, die heruntergerissen wird, müssen wir zwei neue aufhängen. Für jedes Zeichen, das zerstört wird, müssen wir ein größeres setzen.

🌈 Espelkamp ist bunt. Unser Mühlenkreis ist bunt. Wir zeigen Flagge. Gerade jetzt.

#Espelkamp #Wirsindmehr #Vielfalt #Toleranz #Pride
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Wir sind mehr!

#wirsindmehr #noafd

Wir sind mehr!

#wirsindmehr #noafd
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105 7
„Kann man stolz darauf sein, Deutscher zu sein und trotzdem offen und trotzdem vielfältig […]? Ich bin hundertprozentig sicher: Ja.“

Ja, Jürgen Klopp. Genau das kann man.

Ich bin Deutscher. Ich habe einen Migrationshintergrund. Und Deutschland ist meine Heimat.

Und ich bin stolz auf dieses Land. Nicht, weil hier alles perfekt wäre. Sondern weil dieses Land frei ist. Weil es demokratisch ist. Und weil Menschen mit völlig unterschiedlichen Geschichten gemeinsam dieses Land ausmachen.

Patriotismus und Vielfalt sind keine Gegensätze.

Schaut in unsere Krankenhäuser, unsere Pflege, unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe. Unser Arbeitsmarkt wäre ohne Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln kaum vorstellbar.

Schaut in den Sport. In unsere Nationalmannschaften. Auf unsere Vereine.

Natürlich bringt Vielfalt auch Herausforderungen mit sich. Wer wollte das bestreiten? Aber welche Gesellschaft hat keine Herausforderungen?

Deshalb gefällt mir Klopps Gedanke so gut:

Die deutsche Fahne steht nicht für Ausgrenzung.

Sie steht für unser gemeinsames Land.

Egal, ob hier geboren, hier aufgewachsen oder irgendwann hierhergekommen.

Deutschland ist unsere Heimat.

Und auf dieses freie, vielfältige Deutschland dürfen wir gemeinsam stolz sein.

#heimat #noafd #wirsindmehr

„Kann man stolz darauf sein, Deutscher zu sein und trotzdem offen und trotzdem vielfältig […]? Ich bin hundertprozentig sicher: Ja.“

Ja, Jürgen Klopp. Genau das kann man.

Ich bin Deutscher. Ich habe einen Migrationshintergrund. Und Deutschland ist meine Heimat.

Und ich bin stolz auf dieses Land. Nicht, weil hier alles perfekt wäre. Sondern weil dieses Land frei ist. Weil es demokratisch ist. Und weil Menschen mit völlig unterschiedlichen Geschichten gemeinsam dieses Land ausmachen.

Patriotismus und Vielfalt sind keine Gegensätze.

Schaut in unsere Krankenhäuser, unsere Pflege, unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe. Unser Arbeitsmarkt wäre ohne Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln kaum vorstellbar.

Schaut in den Sport. In unsere Nationalmannschaften. Auf unsere Vereine.

Natürlich bringt Vielfalt auch Herausforderungen mit sich. Wer wollte das bestreiten? Aber welche Gesellschaft hat keine Herausforderungen?

Deshalb gefällt mir Klopps Gedanke so gut:

Die deutsche Fahne steht nicht für Ausgrenzung.

Sie steht für unser gemeinsames Land.

Egal, ob hier geboren, hier aufgewachsen oder irgendwann hierhergekommen.

Deutschland ist unsere Heimat.

Und auf dieses freie, vielfältige Deutschland dürfen wir gemeinsam stolz sein.

#heimat #noafd #wirsindmehr
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377 10
Wir sind als Kreisverwaltung Minden-Lübbecke auf dem KGSt-Forum in Leipzig, um unsere moderne Verwaltung noch besser zu vernetzen und aktuelle Innovationen zu erfahren.

Gemeinsam mit über 5.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen Kommunen aus dem Bundesgebiet gilt es: Die Kommune als Keimzelle unseres Staates weiter zu stärken.

Wer ist noch hier und wo treffen wir uns?

#kgst #leipzig #kommune

Wir sind als Kreisverwaltung Minden-Lübbecke auf dem KGSt-Forum in Leipzig, um unsere moderne Verwaltung noch besser zu vernetzen und aktuelle Innovationen zu erfahren.

Gemeinsam mit über 5.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen Kommunen aus dem Bundesgebiet gilt es: Die Kommune als Keimzelle unseres Staates weiter zu stärken.

Wer ist noch hier und wo treffen wir uns?

#kgst #leipzig #kommune
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185 4
"Handle jeden Tag so, dass die #noafd etwas dagegen hat!"

Und genau das ist meine Haltung.

Man kann mich kritisieren. Man kann gegen meine Entscheidungen demonstrieren. Man kann mir widersprechen – auch laut. Das ist Demokratie.

Aber einschüchtern? Ausgrenzen? Menschen wegen ihrer Herkunft sagen, sie gehörten nicht hierher? Da mache ich keinen Zentimeter Platz.

Und wenn die AfD meine Haltung zu Vielfalt, Zusammenhalt und einem offenen Deutschland kritisiert, dann ändert das an dieser Haltung nichts.

Ich bin in diesem Land geboren. Ich darf diesem Land als Landrat dienen. Und ich werde meine Stimme weiterhin für diejenigen erheben, die angegriffen, ausgegrenzt oder zum Schweigen gebracht werden sollen.

Demokratie lebt nicht von denen, die schweigen. Sondern von denen, die aufstehen.

Und deshalb: Jetzt erst recht.

#wirsindmehr

"Handle jeden Tag so, dass die #noafd etwas dagegen hat!"

Und genau das ist meine Haltung.

Man kann mich kritisieren. Man kann gegen meine Entscheidungen demonstrieren. Man kann mir widersprechen – auch laut. Das ist Demokratie.

Aber einschüchtern? Ausgrenzen? Menschen wegen ihrer Herkunft sagen, sie gehörten nicht hierher? Da mache ich keinen Zentimeter Platz.

Und wenn die AfD meine Haltung zu Vielfalt, Zusammenhalt und einem offenen Deutschland kritisiert, dann ändert das an dieser Haltung nichts.

Ich bin in diesem Land geboren. Ich darf diesem Land als Landrat dienen. Und ich werde meine Stimme weiterhin für diejenigen erheben, die angegriffen, ausgegrenzt oder zum Schweigen gebracht werden sollen.

Demokratie lebt nicht von denen, die schweigen. Sondern von denen, die aufstehen.

Und deshalb: Jetzt erst recht.

#wirsindmehr
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872 42

Termine

Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.

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