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Menschen mit Migrationsgeschichte zeigen immer wieder beeindruckenden Unternehmergeist – auch hier bei uns im Mühlenkreis. 💪
Davon konnte ich mir heute persönlich bei der Fahrschule Delil Kizilboga in Lübbecke ein Bild machen.
Seit der Gründung im Jahr 2018 hat Delil ein starkes Unternehmen aufgebaut: Heute gehören bereits 13 Mitarbeitende und 26 Fahrzeuge zum Team. 🚗
Besonders beeindruckt hat mich die großartige Stimmung im Team – hier spürt man sofort: Da sind echte Macher am Werk.
Ich wünsche Delil und seinem gesamten Team weiterhin viel Erfolg und alles Gute! 🍀
Menschen mit Migrationsgeschichte zeigen immer wieder beeindruckenden Unternehmergeist – auch hier bei uns im Mühlenkreis. 💪
Davon konnte ich mir heute persönlich bei der Fahrschule Delil Kizilboga in Lübbecke ein Bild machen.
Seit der Gründung im Jahr 2018 hat Delil ein starkes Unternehmen aufgebaut: Heute gehören bereits 13 Mitarbeitende und 26 Fahrzeuge zum Team. 🚗
Besonders beeindruckt hat mich die großartige Stimmung im Team – hier spürt man sofort: Da sind echte Macher am Werk.
Ich wünsche Delil und seinem gesamten Team weiterhin viel Erfolg und alles Gute! 🍀
Ab morgen gibt es die Tickets für die Weserallstars.
Sichert euch die Karten.
Der Gewinn geht vollständig an das Ronald McDonald Haus in Bad Oeynhausen.
Es wird grandios!
#Curse #italoreno #bigtoni #weserallstars #rebenkompanie
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Es wird grandios!
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Wir sind Ausbildungskreis! 🚀
Bereits zum 4. Mal durfte ich als Landrat unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ eröffnen – und ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben.
In diesem Jahr stand die Messe unter dem Motto „Jahr des Handwerks“. Ein bewusst gewählter Schwerpunkt, denn handwerkliche Berufe werden noch immer viel zu oft unterschätzt. Dabei bieten sie jungen Menschen hervorragende berufliche Perspektiven und sind eine gleichwertige Alternative zu akademischen Laufbahnen.
Gleichzeitig sehe ich mit Sorge, dass viele Kinder und Jugendliche kaum noch praktische Erfahrungen im handwerklichen Bereich sammeln. Besonders nachdenklich gemacht hat mich eine Szene in unserem Maker Space auf dem Messegelände. Dort sagte ein Mädchen:
„Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben eine Schraube festgezogen.“
Dieser Satz zeigt deutlich: Wir müssen als Gesellschaft wieder stärker in praktische Grundfertigkeiten und Alltagskompetenzen investieren – sowohl im handwerklichen als auch im hauswirtschaftlichen Bereich.
Unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ sucht inzwischen ihresgleichen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass meine Landratskollegin Antje Hochwind-Schneider aus dem Kyffhäuserkreis gemeinsam mit einer Delegation zu Besuch war. Sie war so überzeugt vom Konzept, dass sie eine ähnliche Messe in ihrem Landkreis etablieren möchte. Das ist für uns eine große Anerkennung.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die diese Messe möglich gemacht haben – insbesondere meinen Kolleginnen und Kollegen, darunter Catharina Behl und Henrik Franke, sowie der DB Systemtechnik, stellvertretend der Vorsitzenden der Geschäftsführung Dr. Hiie-Mai Unger, auf deren Gelände wir die Messe in hervorragender Partnerschaft durchführen konnten.
Ebenso danke ich LSM Event- und Messeservice für den professionellen Messebau sowie Holland’s Gourmet Service vom WEZ für das ausgezeichnete Catering.
Gemeinsam investieren wir in die Zukunft unserer jungen Menschen – und damit in die Zukunft unserer Region. 💪
Wir sind Ausbildungskreis! 🚀
Bereits zum 4. Mal durfte ich als Landrat unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ eröffnen – und ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben.
In diesem Jahr stand die Messe unter dem Motto „Jahr des Handwerks“. Ein bewusst gewählter Schwerpunkt, denn handwerkliche Berufe werden noch immer viel zu oft unterschätzt. Dabei bieten sie jungen Menschen hervorragende berufliche Perspektiven und sind eine gleichwertige Alternative zu akademischen Laufbahnen.
Gleichzeitig sehe ich mit Sorge, dass viele Kinder und Jugendliche kaum noch praktische Erfahrungen im handwerklichen Bereich sammeln. Besonders nachdenklich gemacht hat mich eine Szene in unserem Maker Space auf dem Messegelände. Dort sagte ein Mädchen:
„Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben eine Schraube festgezogen.“
Dieser Satz zeigt deutlich: Wir müssen als Gesellschaft wieder stärker in praktische Grundfertigkeiten und Alltagskompetenzen investieren – sowohl im handwerklichen als auch im hauswirtschaftlichen Bereich.
Unsere Ausbildungsmesse „Azubi Vibes“ sucht inzwischen ihresgleichen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass meine Landratskollegin Antje Hochwind-Schneider aus dem Kyffhäuserkreis gemeinsam mit einer Delegation zu Besuch war. Sie war so überzeugt vom Konzept, dass sie eine ähnliche Messe in ihrem Landkreis etablieren möchte. Das ist für uns eine große Anerkennung.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die diese Messe möglich gemacht haben – insbesondere meinen Kolleginnen und Kollegen, darunter Catharina Behl und Henrik Franke, sowie der DB Systemtechnik, stellvertretend der Vorsitzenden der Geschäftsführung Dr. Hiie-Mai Unger, auf deren Gelände wir die Messe in hervorragender Partnerschaft durchführen konnten.
Ebenso danke ich LSM Event- und Messeservice für den professionellen Messebau sowie Holland’s Gourmet Service vom WEZ für das ausgezeichnete Catering.
Gemeinsam investieren wir in die Zukunft unserer jungen Menschen – und damit in die Zukunft unserer Region. 💪
Was für ein Abend im Bürgerhaus Espelkamp! 💃🕺
Ich komme hellauf begeistert von einer der schönsten Veranstaltungen im Mühlenkreis zurück.
Wenn rund 500 Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam feiern, tanzen, lachen und sich am Ende einfach in den Armen liegen, dann spürt man: Hier liegt ganz viel Liebe in der Luft. ❤️
Genau so stelle ich mir unsere Gesellschaft vor:
Egal, wer du bist. Egal, welchen Hintergrund du hast oder ob du mit einer Behinderung lebst – wir sind alle gleich viel wert.
Und am schönsten wird es, wenn wir gemeinsam feiern statt Unterschiede zu suchen.
Ein riesiges Dankeschön an alle Organisatorinnen und Organisatoren von „Let’s Dance“ – insbesondere an die Diakonische Stiftung Wittekindshof, die Lebenshilfe Lübbecke, die Lebenshilfe Minden, den Ludwig-Steil-Hof, das Forum Bürgerhaus, das Musik-Team Haldem, Moderator Sebastian von Mletzko sowie die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Ihr schafft einen Ort, an dem Inklusion nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird. 🙏
Ich nehme ganz viel Wärme, Freude und Hoffnung mit nach Hause. Danke! ❤️
#LetsDance #Espelkamp #Mühlenkreis #Inklusion #Gemeinsam
Was für ein Abend im Bürgerhaus Espelkamp! 💃🕺
Ich komme hellauf begeistert von einer der schönsten Veranstaltungen im Mühlenkreis zurück.
Wenn rund 500 Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam feiern, tanzen, lachen und sich am Ende einfach in den Armen liegen, dann spürt man: Hier liegt ganz viel Liebe in der Luft. ❤️
Genau so stelle ich mir unsere Gesellschaft vor:
Egal, wer du bist. Egal, welchen Hintergrund du hast oder ob du mit einer Behinderung lebst – wir sind alle gleich viel wert.
Und am schönsten wird es, wenn wir gemeinsam feiern statt Unterschiede zu suchen.
Ein riesiges Dankeschön an alle Organisatorinnen und Organisatoren von „Let’s Dance“ – insbesondere an die Diakonische Stiftung Wittekindshof, die Lebenshilfe Lübbecke, die Lebenshilfe Minden, den Ludwig-Steil-Hof, das Forum Bürgerhaus, das Musik-Team Haldem, Moderator Sebastian von Mletzko sowie die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Ihr schafft einen Ort, an dem Inklusion nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird. 🙏
Ich nehme ganz viel Wärme, Freude und Hoffnung mit nach Hause. Danke! ❤️
#LetsDance #Espelkamp #Mühlenkreis #Inklusion #Gemeinsam
Arbeitsintensiver Tag in Berlin 🇩🇪
Gemeinsam mit Patrick Pott war Landrat Ali Dogan heute als Sachverständiger im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Thema der Anhörung: die Zukunft der Freizeitwirtschaft.
Mit dem potts park hat der Mühlenkreis einen der erfolgreichsten familiengeführten Freizeitparks Deutschlands. Über 300.000 Gäste besuchen den Park jedes Jahr – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere gesamte Region.
In der Anhörung wurde deutlich:
Freizeitparks im ländlichen Raum sind weit mehr als Unterhaltung. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken Gastronomie und Hotellerie, sorgen für regionale Wertschöpfung und machen unsere Heimat attraktiv.
Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor großen Herausforderungen:
➡️ hohe Energiekosten
➡️ Fachkräftemangel
➡️ schlechte Verkehrsanbindungen
➡️ Bürokratie
➡️ zunehmende Wetterextreme
Unsere Forderung an die Bundespolitik ist klar:
Tourismus und Freizeitwirtschaft müssen endlich als echte Wirtschaftsinfrastruktur verstanden und stärker unterstützt werden – besonders im ländlichen Raum.
Denn starke Freizeitangebote stärken ganze Regionen. 💪
#Bundestag #Tourismus #Freizeitwirtschaft #pottspark #Mühlenkreis
Arbeitsintensiver Tag in Berlin 🇩🇪
Gemeinsam mit Patrick Pott war Landrat Ali Dogan heute als Sachverständiger im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Thema der Anhörung: die Zukunft der Freizeitwirtschaft.
Mit dem potts park hat der Mühlenkreis einen der erfolgreichsten familiengeführten Freizeitparks Deutschlands. Über 300.000 Gäste besuchen den Park jedes Jahr – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere gesamte Region.
In der Anhörung wurde deutlich:
Freizeitparks im ländlichen Raum sind weit mehr als Unterhaltung. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken Gastronomie und Hotellerie, sorgen für regionale Wertschöpfung und machen unsere Heimat attraktiv.
Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor großen Herausforderungen:
➡️ hohe Energiekosten
➡️ Fachkräftemangel
➡️ schlechte Verkehrsanbindungen
➡️ Bürokratie
➡️ zunehmende Wetterextreme
Unsere Forderung an die Bundespolitik ist klar:
Tourismus und Freizeitwirtschaft müssen endlich als echte Wirtschaftsinfrastruktur verstanden und stärker unterstützt werden – besonders im ländlichen Raum.
Denn starke Freizeitangebote stärken ganze Regionen. 💪
#Bundestag #Tourismus #Freizeitwirtschaft #pottspark #Mühlenkreis
Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung war ich heute bei einem Speeddating im , um mit Menschen mit psychischen Erkrankungen über ihre täglichen Herausforderungen zu sprechen.
In vielen Gesprächen wurde deutlich: Betroffene fühlen sich von ihrem Umfeld häufig nicht ernst genommen. Einige berichteten zudem, dass ihnen gerade zu Beginn ihrer Erkrankung wichtige Informationen über Unterstützungs- und Hilfsangebote gefehlt haben.
Was mir besonders im Gedächtnis bleibt: Viele wünschen sich vor allem, gesehen und gehört zu werden.
Gleichzeitig zeigt sich, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben bzw. sichtbarer geworden sind. Umso wichtiger ist es, dass wir uns als Gesellschaft intensiver und offener mit diesem Thema auseinandersetzen.
Noch zu oft erleben Betroffene Vorverurteilungen, statt echtes Interesse, Verständnis und die Bereitschaft zuzuhören. Genau hier müssen wir ansetzen.
Ich nehme aus diesen Begegnungen viele wertvolle Impulse mit. Sie haben meinen Blick geschärft und werden in meine tägliche Arbeit einfließen.
#Inklusion #PsychischeGesundheit #Teilhabe #Gleichstellung #Zuhören
Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung war ich heute bei einem Speeddating im , um mit Menschen mit psychischen Erkrankungen über ihre täglichen Herausforderungen zu sprechen.
In vielen Gesprächen wurde deutlich: Betroffene fühlen sich von ihrem Umfeld häufig nicht ernst genommen. Einige berichteten zudem, dass ihnen gerade zu Beginn ihrer Erkrankung wichtige Informationen über Unterstützungs- und Hilfsangebote gefehlt haben.
Was mir besonders im Gedächtnis bleibt: Viele wünschen sich vor allem, gesehen und gehört zu werden.
Gleichzeitig zeigt sich, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben bzw. sichtbarer geworden sind. Umso wichtiger ist es, dass wir uns als Gesellschaft intensiver und offener mit diesem Thema auseinandersetzen.
Noch zu oft erleben Betroffene Vorverurteilungen, statt echtes Interesse, Verständnis und die Bereitschaft zuzuhören. Genau hier müssen wir ansetzen.
Ich nehme aus diesen Begegnungen viele wertvolle Impulse mit. Sie haben meinen Blick geschärft und werden in meine tägliche Arbeit einfließen.
#Inklusion #PsychischeGesundheit #Teilhabe #Gleichstellung #Zuhören
🌾 Landwirtschaft lebt vom Austausch – und vom Machen!
Als Landrat eines stark landwirtschaftlich geprägten Kreises ist mir der direkte Dialog mit unseren Landwirten besonders wichtig.
👉 Deshalb gibt es seit rund 2 Jahren unsere „Frühstücksrunde“ – zweimal jährlich, direkt vor Ort bei engagierten Mitgliedern des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes.
Heute waren wir zu Gast bei Kreislandwirt Volker Schmale in Rahden-Varl. 🚜
Was diese Treffen besonders macht?
✔️ Der kurze Dienstweg
✔️ Offener, ehrlicher Austausch
✔️ Gemeinsame Lösungen statt Bürokratie
Uns verbindet eine klare Haltung: Einfach mal machen – statt nur darüber reden.
Ein großes Dankeschön an den Vorsitzenden Joachim Schmedt und den gesamten Vorstand für den wertvollen und stets konstruktiven Austausch! 🤝
So geht Zusammenarbeit. So geht Zukunft.
So geht #Mühlenkreis.
#Landwirtschaft #Austausch #gemeinsamstark
🌾 Landwirtschaft lebt vom Austausch – und vom Machen!
Als Landrat eines stark landwirtschaftlich geprägten Kreises ist mir der direkte Dialog mit unseren Landwirten besonders wichtig.
👉 Deshalb gibt es seit rund 2 Jahren unsere „Frühstücksrunde“ – zweimal jährlich, direkt vor Ort bei engagierten Mitgliedern des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes.
Heute waren wir zu Gast bei Kreislandwirt Volker Schmale in Rahden-Varl. 🚜
Was diese Treffen besonders macht?
✔️ Der kurze Dienstweg
✔️ Offener, ehrlicher Austausch
✔️ Gemeinsame Lösungen statt Bürokratie
Uns verbindet eine klare Haltung: Einfach mal machen – statt nur darüber reden.
Ein großes Dankeschön an den Vorsitzenden Joachim Schmedt und den gesamten Vorstand für den wertvollen und stets konstruktiven Austausch! 🤝
So geht Zusammenarbeit. So geht Zukunft.
So geht #Mühlenkreis.
#Landwirtschaft #Austausch #gemeinsamstark
Immer wieder werden Politikerinnen und Politiker angegriffen. Immer wieder erleben gewählte Amtsträgerinnen und Amtsträger Hass, Drohungen und persönlichen Druck. Manche halten dem nicht stand.
Walter Lübke und andere haben sogar ihr Leben verloren – weil sie Haltung gezeigt haben.
Auch ich erhalte in letzter Zeit vermehrt solche Nachrichten. Wegen meiner Positionen – zur Kurdenfrage, zu Krankenhausneubauten oder zu Sicherheitsfragen rund um „Hai in den Mai“. Oft befeuert durch Fake News.
Ja, ich erlebe viel Solidarität. Aber auch Stimmen, die sagen:
„Selbst schuld.“
Ohne Fakten. Ohne Belege. Dafür mit umso mehr Hass.
Ich habe keine Angst um mich.
Aber ich mache mir Sorgen um unsere Demokratie.
Denn wenn wir das einfach hinnehmen, dürfen wir uns nicht wundern, wohin das führt.
Viele fordern „klare Kante“ von Politikerinnen und Politikern.
Aber würden sie das auch sagen, wenn ihr eigenes Zuhause geschützt werden müsste? Wenn sie ihre Familie aus der Öffentlichkeit halten müssten?
Für mich gilt:
Jetzt erst recht.
Demokratie braucht Haltung.
Und Demokratinnen und Demokraten lassen sich nicht einschüchtern.
Niemals. Nie wieder.
Immer wieder werden Politikerinnen und Politiker angegriffen. Immer wieder erleben gewählte Amtsträgerinnen und Amtsträger Hass, Drohungen und persönlichen Druck. Manche halten dem nicht stand.
Walter Lübke und andere haben sogar ihr Leben verloren – weil sie Haltung gezeigt haben.
Auch ich erhalte in letzter Zeit vermehrt solche Nachrichten. Wegen meiner Positionen – zur Kurdenfrage, zu Krankenhausneubauten oder zu Sicherheitsfragen rund um „Hai in den Mai“. Oft befeuert durch Fake News.
Ja, ich erlebe viel Solidarität. Aber auch Stimmen, die sagen:
„Selbst schuld.“
Ohne Fakten. Ohne Belege. Dafür mit umso mehr Hass.
Ich habe keine Angst um mich.
Aber ich mache mir Sorgen um unsere Demokratie.
Denn wenn wir das einfach hinnehmen, dürfen wir uns nicht wundern, wohin das führt.
Viele fordern „klare Kante“ von Politikerinnen und Politikern.
Aber würden sie das auch sagen, wenn ihr eigenes Zuhause geschützt werden müsste? Wenn sie ihre Familie aus der Öffentlichkeit halten müssten?
Für mich gilt:
Jetzt erst recht.
Demokratie braucht Haltung.
Und Demokratinnen und Demokraten lassen sich nicht einschüchtern.
Niemals. Nie wieder.
Austausch auf Bundesebene: Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages
Anfang dieser Woche kam der Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages im Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt) zusammen.
In diesem Gremium sind aus allen Bundesländern die Vorsitzenden der jeweiligen Landessozialausschüsse vertreten. Für Nordrhein-Westfalen darf ich diese Aufgabe wahrnehmen – umso wertvoller ist der regelmäßige Austausch mit meinen Amtskolleginnen und -kollegen aus ganz Deutschland.
Unser Dank gilt dem Gastgeber, Landrat Patrick Puhlmann, der uns in Havelberg willkommen geheißen hat. Geleitet wurde die Sitzung von unserem neuen Vorsitzenden, Dr. Christoph Mager (Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg).
Begleitet wird die Arbeit des Ausschusses durch die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Landkreistages, vertreten u. a. durch die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Dr. Irene Vorholz.
Im Mittelpunkt unserer Beratungen standen zentrale sozialpolitische Zukunftsthemen:
➡️ Weiterentwicklung eines einheitlichen Sozialleistungssystems
➡️ Perspektiven für eine gemeinsame digitale Infrastruktur und ein zentrales Zugangsportal
➡️ Reformen in der Eingliederungshilfe, insbesondere im Kontext von Inklusion und effizientem Ressourceneinsatz
➡️ Aktuelle Entwicklungen in der Pflege, u. a. zur Pflegereform und zur Finanzierung
➡️ Rentenpolitische Fragestellungen
➡️ Weiterentwicklung des SGB II (Bürgergeld), insbesondere bei Zuständigkeiten, Vermittlung und Steuerung
➡️ Rechtskreiswechsel für neu eingereiste ukrainische Kriegsflüchtlinge
➡️ Migration und Integration, z. B. bei Fachkräfteeinwanderung und Integrationsangeboten
➡️ Demografische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur
➡️ Fortführung der Nationalen Demenzstrategie
➡️ Initiativen gegen Einsamkeit
Der intensive Austausch zeigt einmal mehr: Viele soziale Herausforderungen betreffen alle Regionen – umso wichtiger sind abgestimmte Lösungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
Austausch auf Bundesebene: Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages
Anfang dieser Woche kam der Sozialausschuss des Deutschen Landkreistages im Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt) zusammen.
In diesem Gremium sind aus allen Bundesländern die Vorsitzenden der jeweiligen Landessozialausschüsse vertreten. Für Nordrhein-Westfalen darf ich diese Aufgabe wahrnehmen – umso wertvoller ist der regelmäßige Austausch mit meinen Amtskolleginnen und -kollegen aus ganz Deutschland.
Unser Dank gilt dem Gastgeber, Landrat Patrick Puhlmann, der uns in Havelberg willkommen geheißen hat. Geleitet wurde die Sitzung von unserem neuen Vorsitzenden, Dr. Christoph Mager (Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg).
Begleitet wird die Arbeit des Ausschusses durch die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Landkreistages, vertreten u. a. durch die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Dr. Irene Vorholz.
Im Mittelpunkt unserer Beratungen standen zentrale sozialpolitische Zukunftsthemen:
➡️ Weiterentwicklung eines einheitlichen Sozialleistungssystems
➡️ Perspektiven für eine gemeinsame digitale Infrastruktur und ein zentrales Zugangsportal
➡️ Reformen in der Eingliederungshilfe, insbesondere im Kontext von Inklusion und effizientem Ressourceneinsatz
➡️ Aktuelle Entwicklungen in der Pflege, u. a. zur Pflegereform und zur Finanzierung
➡️ Rentenpolitische Fragestellungen
➡️ Weiterentwicklung des SGB II (Bürgergeld), insbesondere bei Zuständigkeiten, Vermittlung und Steuerung
➡️ Rechtskreiswechsel für neu eingereiste ukrainische Kriegsflüchtlinge
➡️ Migration und Integration, z. B. bei Fachkräfteeinwanderung und Integrationsangeboten
➡️ Demografische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur
➡️ Fortführung der Nationalen Demenzstrategie
➡️ Initiativen gegen Einsamkeit
Der intensive Austausch zeigt einmal mehr: Viele soziale Herausforderungen betreffen alle Regionen – umso wichtiger sind abgestimmte Lösungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
Heute wurde ich auch formell von dem Mitgliedern des Sozialausschusses des Landkreistages Nordrhein-Westfalen zu ihrem Vorsitzenden gewählt.
Wir haben unsere heutige Sitzung in Minden abgehalten. Hierfür sind aus dem gesamten Bundesland von allen 30 Kreisen die Vertreterinnen und Vertreter zusammengekommen. Das sind zumeist die jeweiligen Sozialdezernentinnen und -dezernenten bzw. die Kreisdirektorinnen und Kreisdirektoren. Einige Kreise werden auch von den jeweiligen Amtsleiterinnen und Amtsleitern vertreten.
Gerade in der heutigen Zeit sind die Themen des Sozialausschusses besonders herausforderungsvoll:
- Wie werden die Leistungsgesetze reformiert (Sozialstaatskommission)?
- Wie geht es weiter mit der stationären/ambulanten Pflege?
- Wie begegnen wir Wohnungslosigkeit?
- Wie geht es weiter bei der Eingliederungshilfe?
- uvm.
Nur, wenn unser Sozialstaat erstens funktioniert, zweitens aber auch personell und finanziell gesund aufgestellt ist, funktioniert auch gesellschaftlicher Zusammenhalt vor Ort!
Ich freue mich riesig darüber, dass ich so herzlich in dem Kreis der Expertinnen und Experten aufgenommen wurde, zumal ich früher ja selbst mal Sozialdezernent war.
#sozialstaat
Heute wurde ich auch formell von dem Mitgliedern des Sozialausschusses des Landkreistages Nordrhein-Westfalen zu ihrem Vorsitzenden gewählt.
Wir haben unsere heutige Sitzung in Minden abgehalten. Hierfür sind aus dem gesamten Bundesland von allen 30 Kreisen die Vertreterinnen und Vertreter zusammengekommen. Das sind zumeist die jeweiligen Sozialdezernentinnen und -dezernenten bzw. die Kreisdirektorinnen und Kreisdirektoren. Einige Kreise werden auch von den jeweiligen Amtsleiterinnen und Amtsleitern vertreten.
Gerade in der heutigen Zeit sind die Themen des Sozialausschusses besonders herausforderungsvoll:
- Wie werden die Leistungsgesetze reformiert (Sozialstaatskommission)?
- Wie geht es weiter mit der stationären/ambulanten Pflege?
- Wie begegnen wir Wohnungslosigkeit?
- Wie geht es weiter bei der Eingliederungshilfe?
- uvm.
Nur, wenn unser Sozialstaat erstens funktioniert, zweitens aber auch personell und finanziell gesund aufgestellt ist, funktioniert auch gesellschaftlicher Zusammenhalt vor Ort!
Ich freue mich riesig darüber, dass ich so herzlich in dem Kreis der Expertinnen und Experten aufgenommen wurde, zumal ich früher ja selbst mal Sozialdezernent war.
#sozialstaat
Welch` schöner Abend! Meine sehr geschätzte Kollegin Karina Dörk (CDU) ist in unserem Partnerkreis, der Uckermark, heute erneut zur Landrätin gewählt worden. Sie hat den AfD-Mitbewerber deutlich geschlagen.
Das sind gute Nachrichten!
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!
#Uckermark #Partnerschaft #Demokratie
Welch` schöner Abend! Meine sehr geschätzte Kollegin Karina Dörk (CDU) ist in unserem Partnerkreis, der Uckermark, heute erneut zur Landrätin gewählt worden. Sie hat den AfD-Mitbewerber deutlich geschlagen.
Das sind gute Nachrichten!
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!
#Uckermark #Partnerschaft #Demokratie
Gestern Jahreshauptversammlung der Mühlenvereins – und das an einem ganz besonderen Ort: an der Mühle in Porta-Holzhausen. 🌾
Als Landrat des Mühlenkreises und Vorsitzender des Mühlenvereins im Kreis Minden-Lübbecke erfüllt es mich immer wieder mit Stolz, was wir hier gemeinsam auf die Beine stellen.
👉 43 Mühlen zählen wir im Mühlenkreis:
Rossmühlen, Wasser- und Windmühlen – und sogar die einzige intakte Schiffmühle deutschlandweit mit aktivem Mahlwerk!
Unsere Mühlen sind aber mehr als nur Technik oder Geschichte:
Sie sind lebendige Treffpunkte. Orte, an denen Ehrenamt gelebt wird. Orte, an denen Dorfgemeinschaft entsteht.
Hier kommen Menschen zusammen, packen an, halten Traditionen am Leben – und schaffen Zukunft.
Dafür gilt allen Mühlenfreundinnen und -freunden ein großes Dankeschön. 🙌
Glück zu! ⚙️🌾
Gestern Jahreshauptversammlung der Mühlenvereins – und das an einem ganz besonderen Ort: an der Mühle in Porta-Holzhausen. 🌾
Als Landrat des Mühlenkreises und Vorsitzender des Mühlenvereins im Kreis Minden-Lübbecke erfüllt es mich immer wieder mit Stolz, was wir hier gemeinsam auf die Beine stellen.
👉 43 Mühlen zählen wir im Mühlenkreis:
Rossmühlen, Wasser- und Windmühlen – und sogar die einzige intakte Schiffmühle deutschlandweit mit aktivem Mahlwerk!
Unsere Mühlen sind aber mehr als nur Technik oder Geschichte:
Sie sind lebendige Treffpunkte. Orte, an denen Ehrenamt gelebt wird. Orte, an denen Dorfgemeinschaft entsteht.
Hier kommen Menschen zusammen, packen an, halten Traditionen am Leben – und schaffen Zukunft.
Dafür gilt allen Mühlenfreundinnen und -freunden ein großes Dankeschön. 🙌
Glück zu! ⚙️🌾
Termine
Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.