Aktuelles
Erfahren Sie mehr zu meiner Arbeit und meinen Terminen.
Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Erfahren Sie hier mehr über meine Arbeit und meine Positionen.
Ich traue meinen Ohren nicht.
Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.
Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.
Und ich sage ganz deutlich:
Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.
Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.
Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.
Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?
Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.
Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.
Das gehört zur Demokratie.
Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.
Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.
Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.
Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.
Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.
Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.
Ich traue meinen Ohren nicht.
Da stellt der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann tatsächlich Hitlerjugend und FDJ in eine Reihe mit den Falken und der Grünen Jugend.
Thomas Röckemann ist nicht irgendwer. Er sitzt im Landtag Nordrhein-Westfalen und ist gleichzeitig Vorsitzender der AfD-Fraktion bei uns im Kreistag Minden-Lübbecke.
Und ich sage ganz deutlich:
Dieser Vergleich ist für mich unerträglich.
Die Hitlerjugend war die Jugendorganisation der NSDAP und ein Instrument der nationalsozialistischen Diktatur.
Die FDJ war die staatlich dominierte Jugendorganisation der DDR.
Und dann stellt man sie in eine Reihe mit heutigen Jugendorganisationen demokratischer Parteien oder Verbände?
Damit werden historische Unterschiede verwischt – und gleichzeitig werden junge Menschen diskreditiert, die sich heute in demokratischen Organisationen politisch engagieren.
Man kann die Grünen kritisieren.
Man kann die SPD kritisieren.
Man kann die Falken oder die Grüne Jugend politisch ablehnen.
Das gehört zur Demokratie.
Aber demokratische Jugendorganisationen rhetorisch neben die Hitlerjugend zu stellen, überschreitet für mich eine Grenze.
Und offensichtlich sah auch das Präsidium des Landtags hier eine Grenze: Auf die Gleichsetzung folgte zunächst eine Rüge – und nach der Wiederholung schließlich ein Ordnungsruf.
Unsere Geschichte ist keine rhetorische Spielwiese.
Wer politische Gegner kritisieren will, soll das tun.
Aber die Verbrechen und Organisationen einer Diktatur dürfen nicht verharmlost werden, indem man historische Unterschiede verwischt.
Nicht im Landtag. Nicht im Kreistag. Und nirgendwo sonst.
🩷 LAUFEN FÜR EINEN GUTEN ZWECK! 🩷
Am 10. Oktober 2026 heißt es in Minden wieder: Laufschuhe an und gemeinsam Kilometer für die Brustkrebshilfe sammeln! 🏃♀️🏃♂️
Der Brustkrebs-Spendenlauf zugunsten der Brustkrebshilfe OWL e. V. ist eine Aktion, die ich sehr gerne unterstütze. Denn Brustkrebs betrifft nicht nur die erkrankten Frauen selbst, sondern auch ihre Familien, Freundinnen und Freunde. Umso wichtiger sind Aufklärung, Unterstützung und Solidarität. 🩷
Und deshalb meine Bitte: Macht mit! Es geht nicht um Bestzeiten. Ihr könnt 5 oder 10 Kilometer laufen oder walken – entscheidend ist, dass möglichst viele Menschen dabei sind und wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.
📅 Samstag, 10.10.2026
📍 Bootshaus des MDC Minden, Am Schirrhof 2
⏰ Registrierung ab 10:30 Uhr, Warm-up 10:45 Uhr
🏃 5 km: 11:00 Uhr | 10 km: 11:10 Uhr
🩷 Teilnahme gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Brustkrebshilfe OWL
Ich bin dabei – und ich hoffe, wir sehen uns am 10. Oktober! Erzählt davon, teilt diesen Beitrag und bringt gerne Familie, Freunde und Kolleginnen und Kollegen mit.
Jeder Kilometer zählt. Jede Spende hilft. Und gemeinsam können wir Aufmerksamkeit schaffen. 🩷
#Brustkrebshilfe #BrustkrebshilfeOWL #Brustkrebs #Spendenlauf #PinkOctober
🩷 LAUFEN FÜR EINEN GUTEN ZWECK! 🩷
Am 10. Oktober 2026 heißt es in Minden wieder: Laufschuhe an und gemeinsam Kilometer für die Brustkrebshilfe sammeln! 🏃♀️🏃♂️
Der Brustkrebs-Spendenlauf zugunsten der Brustkrebshilfe OWL e. V. ist eine Aktion, die ich sehr gerne unterstütze. Denn Brustkrebs betrifft nicht nur die erkrankten Frauen selbst, sondern auch ihre Familien, Freundinnen und Freunde. Umso wichtiger sind Aufklärung, Unterstützung und Solidarität. 🩷
Und deshalb meine Bitte: Macht mit! Es geht nicht um Bestzeiten. Ihr könnt 5 oder 10 Kilometer laufen oder walken – entscheidend ist, dass möglichst viele Menschen dabei sind und wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.
📅 Samstag, 10.10.2026
📍 Bootshaus des MDC Minden, Am Schirrhof 2
⏰ Registrierung ab 10:30 Uhr, Warm-up 10:45 Uhr
🏃 5 km: 11:00 Uhr | 10 km: 11:10 Uhr
🩷 Teilnahme gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Brustkrebshilfe OWL
Ich bin dabei – und ich hoffe, wir sehen uns am 10. Oktober! Erzählt davon, teilt diesen Beitrag und bringt gerne Familie, Freunde und Kolleginnen und Kollegen mit.
Jeder Kilometer zählt. Jede Spende hilft. Und gemeinsam können wir Aufmerksamkeit schaffen. 🩷
#Brustkrebshilfe #BrustkrebshilfeOWL #Brustkrebs #Spendenlauf #PinkOctober
🇩🇪🇬🇧 Wechsel an der Spitze der Mindener Pioniere
Heute hatte ich Besuch von Oberstleutnant Florian Loges, Kommandeur des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130, und seinem Nachfolger Christian Wölki.
Die offizielle Kommandoübergabe findet in der kommenden Woche statt. Da ich aufgrund anderer terminlicher Verpflichtungen leider nicht daran teilnehmen kann, haben wir unseren persönlichen Termin kurzerhand vorgezogen. Mir war wichtig, die Gelegenheit zu nutzen, mich persönlich von Florian Loges zu verabschieden und zugleich seinen Nachfolger in Minden willkommen zu heißen.
Lieber Florian Loges, herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, den offenen Austausch und vor allem für Ihren Einsatz für unsere Region. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünsche ich Ihnen alles Gute!
Und ebenso: Herzlich willkommen, Christian Wölki! Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für die Übernahme des Kommandos viel Erfolg und Soldatenglück.
Als Landrat bin ich dankbar und stolz, dass das Deutsch/Britische Pionierbrückenbataillon 130 in unserer Garnisonsstadt Minden beheimatet ist. Die Bundeswehr und insbesondere die Mindener Pioniere gehören zu unserer Region. Von dieser engen Verbindung profitieren wir in vielerlei Hinsicht – nicht zuletzt durch die vielen Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien, die hier leben und fester Bestandteil unseres Mühlenkreises sind.
Gerade in diesen Zeiten wird immer deutlicher: Verteidigungsfähigkeit, Bevölkerungsschutz und die Resilienz unserer Gesellschaft gewinnen enorm an Bedeutung. Das sind Aufgaben, auf die wir uns als Gesellschaft gemeinsam stärker einstellen müssen. Die Bundeswehr leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.
Deshalb gilt mein Dank allen Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst für unser Land leisten. Danke für Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung und Ihre Bereitschaft, für die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung einzustehen.
Alles Gute, Florian Loges – und herzlich willkommen, Christian Wölki! 🇩🇪🇬🇧
#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Bundeswehr #Pioniere
🇩🇪🇬🇧 Wechsel an der Spitze der Mindener Pioniere
Heute hatte ich Besuch von Oberstleutnant Florian Loges, Kommandeur des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130, und seinem Nachfolger Christian Wölki.
Die offizielle Kommandoübergabe findet in der kommenden Woche statt. Da ich aufgrund anderer terminlicher Verpflichtungen leider nicht daran teilnehmen kann, haben wir unseren persönlichen Termin kurzerhand vorgezogen. Mir war wichtig, die Gelegenheit zu nutzen, mich persönlich von Florian Loges zu verabschieden und zugleich seinen Nachfolger in Minden willkommen zu heißen.
Lieber Florian Loges, herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, den offenen Austausch und vor allem für Ihren Einsatz für unsere Region. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünsche ich Ihnen alles Gute!
Und ebenso: Herzlich willkommen, Christian Wölki! Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für die Übernahme des Kommandos viel Erfolg und Soldatenglück.
Als Landrat bin ich dankbar und stolz, dass das Deutsch/Britische Pionierbrückenbataillon 130 in unserer Garnisonsstadt Minden beheimatet ist. Die Bundeswehr und insbesondere die Mindener Pioniere gehören zu unserer Region. Von dieser engen Verbindung profitieren wir in vielerlei Hinsicht – nicht zuletzt durch die vielen Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien, die hier leben und fester Bestandteil unseres Mühlenkreises sind.
Gerade in diesen Zeiten wird immer deutlicher: Verteidigungsfähigkeit, Bevölkerungsschutz und die Resilienz unserer Gesellschaft gewinnen enorm an Bedeutung. Das sind Aufgaben, auf die wir uns als Gesellschaft gemeinsam stärker einstellen müssen. Die Bundeswehr leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.
Deshalb gilt mein Dank allen Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst für unser Land leisten. Danke für Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung und Ihre Bereitschaft, für die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung einzustehen.
Alles Gute, Florian Loges – und herzlich willkommen, Christian Wölki! 🇩🇪🇬🇧
#Minden #MindenLübbecke #Mühlenkreis #Bundeswehr #Pioniere
Solidarität, die mich ganz besonders berührt. ❤️
Heute haben mich Vertreterinnen und Vertreter der sechs Alevitischen Gemeinden der Alevitischen Gemeinde Deutschland in Ostwestfalen-Lippe besucht und mir angesichts der rassistischen „Ali raus“-Schmiererei am Kreishaus ihre Solidarität ausgesprochen.
In OWL gehören sechs Gemeinden zur Alevitischen Gemeinde Deutschland: Bad Salzuflen, Bielefeld, Bünde, Gütersloh, Herford und Rheda-Wiedenbrück.
Dieser Besuch bedeutet mir sehr viel. Denn mit der Alevitischen Gemeinde verbindet mich weit mehr als meine Herkunft. Sie ist ein wichtiger Teil meiner eigenen Geschichte: Ich durfte viele Jahre Verantwortung in der alevitischen Jugendarbeit übernehmen, war Bundesvorsitzender des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland und später Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland.
Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie viel wertvolle Arbeit in unseren Gemeinden geleistet wird: für junge Menschen, für gesellschaftliche Teilhabe, für Bildung und Integration – und für ein friedliches, demokratisches und vielfältiges Zusammenleben.
Umso dankbarer bin ich, dass diese Verbundenheit auch heute noch trägt. Dass Menschen zusammenstehen, wenn einer von uns angegriffen wird. Und dass die Botschaft so eindeutig ist:
Rassismus und Einschüchterung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir halten zusammen. ❤️
Danke für euren Besuch, eure herzlichen Worte und eure Solidarität. Und vor allem: Danke für eure tägliche Arbeit in unseren Städten und Gemeinden.
Gemeinsam bleiben wir laut für Respekt, Vielfalt und Demokratie.
#Solidarität #AlevitischeGemeinde #Aleviten #Zusammenhalt #GegenRassismus
Solidarität, die mich ganz besonders berührt. ❤️
Heute haben mich Vertreterinnen und Vertreter der sechs Alevitischen Gemeinden der Alevitischen Gemeinde Deutschland in Ostwestfalen-Lippe besucht und mir angesichts der rassistischen „Ali raus“-Schmiererei am Kreishaus ihre Solidarität ausgesprochen.
In OWL gehören sechs Gemeinden zur Alevitischen Gemeinde Deutschland: Bad Salzuflen, Bielefeld, Bünde, Gütersloh, Herford und Rheda-Wiedenbrück.
Dieser Besuch bedeutet mir sehr viel. Denn mit der Alevitischen Gemeinde verbindet mich weit mehr als meine Herkunft. Sie ist ein wichtiger Teil meiner eigenen Geschichte: Ich durfte viele Jahre Verantwortung in der alevitischen Jugendarbeit übernehmen, war Bundesvorsitzender des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland und später Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland.
Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie viel wertvolle Arbeit in unseren Gemeinden geleistet wird: für junge Menschen, für gesellschaftliche Teilhabe, für Bildung und Integration – und für ein friedliches, demokratisches und vielfältiges Zusammenleben.
Umso dankbarer bin ich, dass diese Verbundenheit auch heute noch trägt. Dass Menschen zusammenstehen, wenn einer von uns angegriffen wird. Und dass die Botschaft so eindeutig ist:
Rassismus und Einschüchterung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir halten zusammen. ❤️
Danke für euren Besuch, eure herzlichen Worte und eure Solidarität. Und vor allem: Danke für eure tägliche Arbeit in unseren Städten und Gemeinden.
Gemeinsam bleiben wir laut für Respekt, Vielfalt und Demokratie.
#Solidarität #AlevitischeGemeinde #Aleviten #Zusammenhalt #GegenRassismus
Erst die Pride-Flaggen. Dann die Fahnenmasten. Jetzt das riesige Regenbogen-Banner.
Seit Monaten werden bei der Aufbaugemeinschaft in Espelkamp Zeichen für Vielfalt zerstört. Sechs Flaggen wurden zerstört oder gestohlen, zwei Fahnenmasten abgesägt – und nun wurde auch das große Banner „Ein buntes Espelkamp für uns alle“ beschädigt.
Das macht mich wütend. Denn hier geht es um mehr als Fahnen und Stoff. Es geht darum, ob Menschen sichtbar sein dürfen und ob Vielfalt selbstverständlich zu unserer Heimat gehört.
Meine Antwort ist eindeutig: Ja.
Danke an Sascha Golnik und die Aufbaugemeinschaft, dass ihr euch nicht einschüchtern lasst.
Wer glaubt, Vielfalt durch Sachbeschädigung unsichtbar machen zu können, erreicht das Gegenteil:
Für jede Fahne, die heruntergerissen wird, müssen wir zwei neue aufhängen. Für jedes Zeichen, das zerstört wird, müssen wir ein größeres setzen.
🌈 Espelkamp ist bunt. Unser Mühlenkreis ist bunt. Wir zeigen Flagge. Gerade jetzt.
#Espelkamp #Wirsindmehr #Vielfalt #Toleranz #Pride
Erst die Pride-Flaggen. Dann die Fahnenmasten. Jetzt das riesige Regenbogen-Banner.
Seit Monaten werden bei der Aufbaugemeinschaft in Espelkamp Zeichen für Vielfalt zerstört. Sechs Flaggen wurden zerstört oder gestohlen, zwei Fahnenmasten abgesägt – und nun wurde auch das große Banner „Ein buntes Espelkamp für uns alle“ beschädigt.
Das macht mich wütend. Denn hier geht es um mehr als Fahnen und Stoff. Es geht darum, ob Menschen sichtbar sein dürfen und ob Vielfalt selbstverständlich zu unserer Heimat gehört.
Meine Antwort ist eindeutig: Ja.
Danke an Sascha Golnik und die Aufbaugemeinschaft, dass ihr euch nicht einschüchtern lasst.
Wer glaubt, Vielfalt durch Sachbeschädigung unsichtbar machen zu können, erreicht das Gegenteil:
Für jede Fahne, die heruntergerissen wird, müssen wir zwei neue aufhängen. Für jedes Zeichen, das zerstört wird, müssen wir ein größeres setzen.
🌈 Espelkamp ist bunt. Unser Mühlenkreis ist bunt. Wir zeigen Flagge. Gerade jetzt.
#Espelkamp #Wirsindmehr #Vielfalt #Toleranz #Pride
„Kann man stolz darauf sein, Deutscher zu sein und trotzdem offen und trotzdem vielfältig […]? Ich bin hundertprozentig sicher: Ja.“
Ja, Jürgen Klopp. Genau das kann man.
Ich bin Deutscher. Ich habe einen Migrationshintergrund. Und Deutschland ist meine Heimat.
Und ich bin stolz auf dieses Land. Nicht, weil hier alles perfekt wäre. Sondern weil dieses Land frei ist. Weil es demokratisch ist. Und weil Menschen mit völlig unterschiedlichen Geschichten gemeinsam dieses Land ausmachen.
Patriotismus und Vielfalt sind keine Gegensätze.
Schaut in unsere Krankenhäuser, unsere Pflege, unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe. Unser Arbeitsmarkt wäre ohne Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln kaum vorstellbar.
Schaut in den Sport. In unsere Nationalmannschaften. Auf unsere Vereine.
Natürlich bringt Vielfalt auch Herausforderungen mit sich. Wer wollte das bestreiten? Aber welche Gesellschaft hat keine Herausforderungen?
Deshalb gefällt mir Klopps Gedanke so gut:
Die deutsche Fahne steht nicht für Ausgrenzung.
Sie steht für unser gemeinsames Land.
Egal, ob hier geboren, hier aufgewachsen oder irgendwann hierhergekommen.
Deutschland ist unsere Heimat.
Und auf dieses freie, vielfältige Deutschland dürfen wir gemeinsam stolz sein.
#heimat #noafd #wirsindmehr
„Kann man stolz darauf sein, Deutscher zu sein und trotzdem offen und trotzdem vielfältig […]? Ich bin hundertprozentig sicher: Ja.“
Ja, Jürgen Klopp. Genau das kann man.
Ich bin Deutscher. Ich habe einen Migrationshintergrund. Und Deutschland ist meine Heimat.
Und ich bin stolz auf dieses Land. Nicht, weil hier alles perfekt wäre. Sondern weil dieses Land frei ist. Weil es demokratisch ist. Und weil Menschen mit völlig unterschiedlichen Geschichten gemeinsam dieses Land ausmachen.
Patriotismus und Vielfalt sind keine Gegensätze.
Schaut in unsere Krankenhäuser, unsere Pflege, unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe. Unser Arbeitsmarkt wäre ohne Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln kaum vorstellbar.
Schaut in den Sport. In unsere Nationalmannschaften. Auf unsere Vereine.
Natürlich bringt Vielfalt auch Herausforderungen mit sich. Wer wollte das bestreiten? Aber welche Gesellschaft hat keine Herausforderungen?
Deshalb gefällt mir Klopps Gedanke so gut:
Die deutsche Fahne steht nicht für Ausgrenzung.
Sie steht für unser gemeinsames Land.
Egal, ob hier geboren, hier aufgewachsen oder irgendwann hierhergekommen.
Deutschland ist unsere Heimat.
Und auf dieses freie, vielfältige Deutschland dürfen wir gemeinsam stolz sein.
#heimat #noafd #wirsindmehr
Wir sind als Kreisverwaltung Minden-Lübbecke auf dem KGSt-Forum in Leipzig, um unsere moderne Verwaltung noch besser zu vernetzen und aktuelle Innovationen zu erfahren.
Gemeinsam mit über 5.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen Kommunen aus dem Bundesgebiet gilt es: Die Kommune als Keimzelle unseres Staates weiter zu stärken.
Wer ist noch hier und wo treffen wir uns?
#kgst #leipzig #kommune
Wir sind als Kreisverwaltung Minden-Lübbecke auf dem KGSt-Forum in Leipzig, um unsere moderne Verwaltung noch besser zu vernetzen und aktuelle Innovationen zu erfahren.
Gemeinsam mit über 5.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen Kommunen aus dem Bundesgebiet gilt es: Die Kommune als Keimzelle unseres Staates weiter zu stärken.
Wer ist noch hier und wo treffen wir uns?
#kgst #leipzig #kommune
"Handle jeden Tag so, dass die #noafd etwas dagegen hat!"
Und genau das ist meine Haltung.
Man kann mich kritisieren. Man kann gegen meine Entscheidungen demonstrieren. Man kann mir widersprechen – auch laut. Das ist Demokratie.
Aber einschüchtern? Ausgrenzen? Menschen wegen ihrer Herkunft sagen, sie gehörten nicht hierher? Da mache ich keinen Zentimeter Platz.
Und wenn die AfD meine Haltung zu Vielfalt, Zusammenhalt und einem offenen Deutschland kritisiert, dann ändert das an dieser Haltung nichts.
Ich bin in diesem Land geboren. Ich darf diesem Land als Landrat dienen. Und ich werde meine Stimme weiterhin für diejenigen erheben, die angegriffen, ausgegrenzt oder zum Schweigen gebracht werden sollen.
Demokratie lebt nicht von denen, die schweigen. Sondern von denen, die aufstehen.
Und deshalb: Jetzt erst recht.
#wirsindmehr
"Handle jeden Tag so, dass die #noafd etwas dagegen hat!"
Und genau das ist meine Haltung.
Man kann mich kritisieren. Man kann gegen meine Entscheidungen demonstrieren. Man kann mir widersprechen – auch laut. Das ist Demokratie.
Aber einschüchtern? Ausgrenzen? Menschen wegen ihrer Herkunft sagen, sie gehörten nicht hierher? Da mache ich keinen Zentimeter Platz.
Und wenn die AfD meine Haltung zu Vielfalt, Zusammenhalt und einem offenen Deutschland kritisiert, dann ändert das an dieser Haltung nichts.
Ich bin in diesem Land geboren. Ich darf diesem Land als Landrat dienen. Und ich werde meine Stimme weiterhin für diejenigen erheben, die angegriffen, ausgegrenzt oder zum Schweigen gebracht werden sollen.
Demokratie lebt nicht von denen, die schweigen. Sondern von denen, die aufstehen.
Und deshalb: Jetzt erst recht.
#wirsindmehr
„Sind Sie Deutsche?“
Diese Frage stellt ein rechtsextremer Streamer einer SPIEGEL-Journalistin.
Und wisst ihr, was mich daran zusätzlich beschäftigt?
Dieser Mann kommt aus meinem Kreis, aus dem Kreis Minden-Lübbecke.
Und deshalb will ich dazu etwas sagen.
Wann haben wir eigentlich angefangen, Menschen wieder danach zu sortieren, wer angeblich deutsch genug ist?
Ich bin in Deutschland geboren. Ich bin Deutscher. Ich bin Landrat. Und trotzdem kenne ich diese Frage:
„Aber wo kommst du wirklich her?“
Deutschsein bemisst sich nicht an einem Nachnamen. Nicht an Hautfarbe. Nicht daran, wo die Eltern geboren wurden.
Unser Grundgesetz beginnt nicht mit:
„Die Würde des Deutschen ist unantastbar.“
Sondern: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Und wenn solche Grenzen wieder gezogen werden, müssen wir widersprechen.
Egal, ob in Magdeburg oder hier bei uns in Minden-Lübbecke.
Wir weichen keinen Zentimeter zurück.
#wirsindmehr
„Sind Sie Deutsche?“
Diese Frage stellt ein rechtsextremer Streamer einer SPIEGEL-Journalistin.
Und wisst ihr, was mich daran zusätzlich beschäftigt?
Dieser Mann kommt aus meinem Kreis, aus dem Kreis Minden-Lübbecke.
Und deshalb will ich dazu etwas sagen.
Wann haben wir eigentlich angefangen, Menschen wieder danach zu sortieren, wer angeblich deutsch genug ist?
Ich bin in Deutschland geboren. Ich bin Deutscher. Ich bin Landrat. Und trotzdem kenne ich diese Frage:
„Aber wo kommst du wirklich her?“
Deutschsein bemisst sich nicht an einem Nachnamen. Nicht an Hautfarbe. Nicht daran, wo die Eltern geboren wurden.
Unser Grundgesetz beginnt nicht mit:
„Die Würde des Deutschen ist unantastbar.“
Sondern: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Und wenn solche Grenzen wieder gezogen werden, müssen wir widersprechen.
Egal, ob in Magdeburg oder hier bei uns in Minden-Lübbecke.
Wir weichen keinen Zentimeter zurück.
#wirsindmehr
Leute, ich muss euch etwas sagen.
Vor zwei Tagen stand an unserem Kreishaus sechsmal:
„Ali raus.“
Und wisst ihr, was seitdem passiert ist?
Überall lese ich:
„Ali bleibt.“
Ich habe in den letzten zwei Tagen Nachrichten aus ganz Deutschland bekommen. Von Menschen, die ich kenne. Von Menschen, die ich noch nie getroffen habe. Aus der Politik, aus Unternehmen, aus Vereinen – und vor allem von unglaublich vielen ganz normalen Menschen.
Und während ich hier heute Morgen laufe, möchte ich einfach einmal sagen:
Danke. Wirklich. Danke.
Diese Solidarität hat mich tief berührt.
Aber sie hat auch etwas mit mir gemacht.
Denn ich habe verstanden: Es geht hier längst nicht nur um mich.
Es gibt so viele Menschen, denen jeden Tag vermittelt wird:
Du gehörst nicht dazu.
Dein Name ist falsch.
Deine Herkunft ist falsch.
Deine Meinung ist unerwünscht.
Und deshalb nehme ich aus diesen letzten Tagen einen Auftrag mit:
Ich werde noch lauter.
Für diejenigen, die ausgegrenzt werden.
Für diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, sich öffentlich zu wehren.
Und auch gegen diejenigen, die glauben, dass sie mit Hass, Einschüchterung oder Unwahrheiten im Netz einfach durchkommen.
Wir müssen widersprechen.
Nicht mit Hass.
Nicht mit Beleidigungen.
Sondern mit Fakten, Haltung und Rückgrat.
Denn eine Demokratie darf vor denen, die sie einschüchtern wollen, keinen einzigen Zentimeter zurückweichen.
Ihr habt mir in den vergangenen Tagen gezeigt, wie viele wir sind.
Und deshalb sage ich heute nicht mehr nur:
Ich bleibe.
Ich sage:
Wir bleiben. Wir stehen zusammen. Und wir werden mehr.
#wirsindmehr
Leute, ich muss euch etwas sagen.
Vor zwei Tagen stand an unserem Kreishaus sechsmal:
„Ali raus.“
Und wisst ihr, was seitdem passiert ist?
Überall lese ich:
„Ali bleibt.“
Ich habe in den letzten zwei Tagen Nachrichten aus ganz Deutschland bekommen. Von Menschen, die ich kenne. Von Menschen, die ich noch nie getroffen habe. Aus der Politik, aus Unternehmen, aus Vereinen – und vor allem von unglaublich vielen ganz normalen Menschen.
Und während ich hier heute Morgen laufe, möchte ich einfach einmal sagen:
Danke. Wirklich. Danke.
Diese Solidarität hat mich tief berührt.
Aber sie hat auch etwas mit mir gemacht.
Denn ich habe verstanden: Es geht hier längst nicht nur um mich.
Es gibt so viele Menschen, denen jeden Tag vermittelt wird:
Du gehörst nicht dazu.
Dein Name ist falsch.
Deine Herkunft ist falsch.
Deine Meinung ist unerwünscht.
Und deshalb nehme ich aus diesen letzten Tagen einen Auftrag mit:
Ich werde noch lauter.
Für diejenigen, die ausgegrenzt werden.
Für diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, sich öffentlich zu wehren.
Und auch gegen diejenigen, die glauben, dass sie mit Hass, Einschüchterung oder Unwahrheiten im Netz einfach durchkommen.
Wir müssen widersprechen.
Nicht mit Hass.
Nicht mit Beleidigungen.
Sondern mit Fakten, Haltung und Rückgrat.
Denn eine Demokratie darf vor denen, die sie einschüchtern wollen, keinen einzigen Zentimeter zurückweichen.
Ihr habt mir in den vergangenen Tagen gezeigt, wie viele wir sind.
Und deshalb sage ich heute nicht mehr nur:
Ich bleibe.
Ich sage:
Wir bleiben. Wir stehen zusammen. Und wir werden mehr.
#wirsindmehr
„Ali raus.“
Das stand heute Morgen mehrfach am Eingang unseres Kreishauses.
Mein Name. Und darunter dieses eine Wort: „raus“.
Leute, wo sind wir eigentlich hingekommen?
Ich weiß nicht, wer das gesprüht hat. Und ich weiß auch nicht, was der konkrete Anlass war. Die Polizei ermittelt.
Vielleicht geht es um politische Entscheidungen. Vielleicht darum, dass ich mich in den vergangenen Wochen sehr deutlich gegen #Rechtsextremismus und die #noAfD positioniert habe.
Vielleicht um etwas ganz anderes.
Aber eines weiß ich:
Ich heiße Ali.
Ich bin hier geboren.
Ich bin hier aufgewachsen.
Deutschland ist meine Heimat.
Und wenn jemand „Ali raus“ an das Kreishaus sprüht, dann weiß ich sehr genau, welche Wirkung diese zwei Worte haben.
Natürlich trifft mich das.
Aber wer auch immer dahintersteckt, sollte eines wissen:
Ich gehe nicht raus.
Ich werde weiter meine Meinung sagen.
Ich werde mich weiter gegen Rassismus und Rechtsextremismus stellen.
Und ich werde mich nicht einschüchtern lassen.
Wir können hart miteinander streiten. Das gehört zur Demokratie.
Aber Hass, Ausgrenzung und Einschüchterung dürfen niemals bestimmen, wer in diesem Land seine Stimme erhebt.
Und deshalb erst recht:
Ich bleibe.
#niewieder
„Ali raus.“
Das stand heute Morgen mehrfach am Eingang unseres Kreishauses.
Mein Name. Und darunter dieses eine Wort: „raus“.
Leute, wo sind wir eigentlich hingekommen?
Ich weiß nicht, wer das gesprüht hat. Und ich weiß auch nicht, was der konkrete Anlass war. Die Polizei ermittelt.
Vielleicht geht es um politische Entscheidungen. Vielleicht darum, dass ich mich in den vergangenen Wochen sehr deutlich gegen #Rechtsextremismus und die #noAfD positioniert habe.
Vielleicht um etwas ganz anderes.
Aber eines weiß ich:
Ich heiße Ali.
Ich bin hier geboren.
Ich bin hier aufgewachsen.
Deutschland ist meine Heimat.
Und wenn jemand „Ali raus“ an das Kreishaus sprüht, dann weiß ich sehr genau, welche Wirkung diese zwei Worte haben.
Natürlich trifft mich das.
Aber wer auch immer dahintersteckt, sollte eines wissen:
Ich gehe nicht raus.
Ich werde weiter meine Meinung sagen.
Ich werde mich weiter gegen Rassismus und Rechtsextremismus stellen.
Und ich werde mich nicht einschüchtern lassen.
Wir können hart miteinander streiten. Das gehört zur Demokratie.
Aber Hass, Ausgrenzung und Einschüchterung dürfen niemals bestimmen, wer in diesem Land seine Stimme erhebt.
Und deshalb erst recht:
Ich bleibe.
#niewieder
Termine
Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.