Aktuelles

Erfahren Sie mehr zu meiner Arbeit und meinen Terminen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden.

Erfahren Sie hier mehr über meine Arbeit und meine Positionen. 

Heute durfte ich den neu gewählten Bürgermeister der Stadt Minden, Peter Kock, zu seinem Antrittsbesuch im Kreishaus des Kreis Minden-Lübbecke begrüßen. 🤝

In einem offenen und konstruktiven Austausch haben wir über die anstehenden gemeinsamen Projekte gesprochen – darunter das Melittabad oder die Förderschulentwicklungsplanung. Uns eint die Sorge über die angespannte finanzielle Situation unserer Kommunen bei immer größeren Herausforderungen.

In solchen Zeiten braucht es verlässliche Menschen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Kreis Minden-Lübbecke und die Stadt Minden werden dies weiterhin bieten. Darauf aufbauend werden wir die gemeinsamen Aufgaben entschlossen und partnerschaftlich angehen – im Sinne der Menschen in Stadt und Kreis.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit! 💪

Heute durfte ich den neu gewählten Bürgermeister der Stadt Minden, Peter Kock, zu seinem Antrittsbesuch im Kreishaus des Kreis Minden-Lübbecke begrüßen. 🤝

In einem offenen und konstruktiven Austausch haben wir über die anstehenden gemeinsamen Projekte gesprochen – darunter das Melittabad oder die Förderschulentwicklungsplanung. Uns eint die Sorge über die angespannte finanzielle Situation unserer Kommunen bei immer größeren Herausforderungen.

In solchen Zeiten braucht es verlässliche Menschen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Kreis Minden-Lübbecke und die Stadt Minden werden dies weiterhin bieten. Darauf aufbauend werden wir die gemeinsamen Aufgaben entschlossen und partnerschaftlich angehen – im Sinne der Menschen in Stadt und Kreis.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit! 💪
...

148 2
Wie trifft man eine Entscheidung über den Bau von zwei Krankenhäusern im Umfang von fast 400 Mio. Euro?

Viele von euch haben sich gewünscht, mehr darüber zu erfahren, auf welcher Grundlage weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Genau das möchte ich an der wohl wichtigsten Entscheidung dieses Jahrzehnts für den Mühlenkreis verdeutlichen.

Konkret geht es um zwei mögliche Bauprojekte: den Neubau eines Krankenhausstandortes in Espelkamp sowie den möglichen Anbau einer somatischen Klinik an eine bestehende Fachklinik in Bad Oeynhausen. Zusammen haben beide Vorhaben aktuell ein Kostenvolumen von rund 400 Mio. Euro.

Das Land NRW hat uns hierfür eine Einzelfallförderung von 178 Mio. Euro zugesagt, sofern die Antragsunterlagen fristgerecht eingereicht werden und alle Voraussetzungen erfüllt sind. Weitere rund 30 Mio. Euro können aus angesammelten Baupauschalen eingebracht werden.

Trotzdem verbleiben knapp 200 Mio. Euro, zuzüglich künftiger Baukostensteigerungen und der Zinsen für die Baufinanzierung, die über den kommunalen Haushalt zu tragen wären. Das verlangt eine sehr sorgfältige Prüfung und Abwägung.

Seit mehreren Jahren arbeiten Kreisverwaltung und Mühlenkreiskliniken intensiv an diesem Thema. Seit meinem Amtsantritt habe ich persönlich durchschnittlich rund 15 Stunden pro Woche, insgesamt also deutlich über 2.000 Stunden, investiert – in Gespräche mit Gesundheitsexperten, mit Land und Bezirksregierung, in Verwaltungsratssitzungen, Bau- und Planungsgremien sowie in zahlreiche Termine in Räten und Ausschüssen der kreisangehörigen Kommunen.

Nun befinden wir uns in der finalen Phase: Diesen Sommer soll der Baubeschluss gefasst werden. Zuständig ist der Kreistag, der rechtlich eigenständig entscheiden könnte.

Trotzdem setzen wir bewusst auf Transparenz und Beteiligung: Geplant sind vier Bürger-Informationsveranstaltungen im Kreis sowie zusätzliche Termine in kommunalen Räten. Insgesamt werden es – neben den regulären Gremiensitzungen – bis zu 15 öffentliche Veranstaltungen, in denen wir die Entscheidungsgrundlagen offen darlegen und diskutieren.

So verstehe ich verantwortungsvolle Politik: transparent, erklärend und im ernsthaften Dialog.

Wie trifft man eine Entscheidung über den Bau von zwei Krankenhäusern im Umfang von fast 400 Mio. Euro?

Viele von euch haben sich gewünscht, mehr darüber zu erfahren, auf welcher Grundlage weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Genau das möchte ich an der wohl wichtigsten Entscheidung dieses Jahrzehnts für den Mühlenkreis verdeutlichen.

Konkret geht es um zwei mögliche Bauprojekte: den Neubau eines Krankenhausstandortes in Espelkamp sowie den möglichen Anbau einer somatischen Klinik an eine bestehende Fachklinik in Bad Oeynhausen. Zusammen haben beide Vorhaben aktuell ein Kostenvolumen von rund 400 Mio. Euro.

Das Land NRW hat uns hierfür eine Einzelfallförderung von 178 Mio. Euro zugesagt, sofern die Antragsunterlagen fristgerecht eingereicht werden und alle Voraussetzungen erfüllt sind. Weitere rund 30 Mio. Euro können aus angesammelten Baupauschalen eingebracht werden.

Trotzdem verbleiben knapp 200 Mio. Euro, zuzüglich künftiger Baukostensteigerungen und der Zinsen für die Baufinanzierung, die über den kommunalen Haushalt zu tragen wären. Das verlangt eine sehr sorgfältige Prüfung und Abwägung.

Seit mehreren Jahren arbeiten Kreisverwaltung und Mühlenkreiskliniken intensiv an diesem Thema. Seit meinem Amtsantritt habe ich persönlich durchschnittlich rund 15 Stunden pro Woche, insgesamt also deutlich über 2.000 Stunden, investiert – in Gespräche mit Gesundheitsexperten, mit Land und Bezirksregierung, in Verwaltungsratssitzungen, Bau- und Planungsgremien sowie in zahlreiche Termine in Räten und Ausschüssen der kreisangehörigen Kommunen.

Nun befinden wir uns in der finalen Phase: Diesen Sommer soll der Baubeschluss gefasst werden. Zuständig ist der Kreistag, der rechtlich eigenständig entscheiden könnte.

Trotzdem setzen wir bewusst auf Transparenz und Beteiligung: Geplant sind vier Bürger-Informationsveranstaltungen im Kreis sowie zusätzliche Termine in kommunalen Räten. Insgesamt werden es – neben den regulären Gremiensitzungen – bis zu 15 öffentliche Veranstaltungen, in denen wir die Entscheidungsgrundlagen offen darlegen und diskutieren.

So verstehe ich verantwortungsvolle Politik: transparent, erklärend und im ernsthaften Dialog.
...

88 6
❄️ Danke für euren Einsatz! ❄️

Während viele von uns sicher und warm ankommen oder in einen sauberen Alltag starten, sind andere schon früh morgens – und oft bei widrigsten Bedingungen – im Einsatz:
der Winterdienst auf unseren Straßen und die Kolleginnen und Kollegen der Müllabfuhr.

Ob Schnee, Eis, Kälte oder Dunkelheit – euer Einsatz sorgt dafür, dass unser Alltag funktioniert, Wege passierbar bleiben und unsere Städte lebenswert sind. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

🙏 Ein großes Dankeschön an alle, die draußen anpacken, wenn andere noch schlafen.
Euer Engagement verdient Respekt, Anerkennung und Sichtbarkeit.

#Danke #Wertschätzung #Winterdienst #Müllabfuhr #Teamwork ÖffentlicherDienst Alltagshelden

❄️ Danke für euren Einsatz! ❄️

Während viele von uns sicher und warm ankommen oder in einen sauberen Alltag starten, sind andere schon früh morgens – und oft bei widrigsten Bedingungen – im Einsatz:
der Winterdienst auf unseren Straßen und die Kolleginnen und Kollegen der Müllabfuhr.

Ob Schnee, Eis, Kälte oder Dunkelheit – euer Einsatz sorgt dafür, dass unser Alltag funktioniert, Wege passierbar bleiben und unsere Städte lebenswert sind. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

🙏 Ein großes Dankeschön an alle, die draußen anpacken, wenn andere noch schlafen.
Euer Engagement verdient Respekt, Anerkennung und Sichtbarkeit.

#Danke #Wertschätzung #Winterdienst #Müllabfuhr #Teamwork ÖffentlicherDienst Alltagshelden
...

143 3
Der jüngste militärische Vorstoß der USA in Venezuela wirft eine unbequeme, aber notwendige Frage auf:
Seit wann ist die Missachtung des Völkerrechts wieder ein akzeptables Mittel internationaler Politik?

Die offizielle Begründung – der Kampf gegen den Drogenhandel – wirkt wenig überzeugend. Zu offensichtlich steht ein anderes Interesse im Raum: Venezuelas enorme Erdölvorkommen. Es fällt schwer, darin keinen geopolitischen Machtzug zu erkennen, insbesondere unter der Donald Trump-Administration.

Der frühere Bundesminister und Außenpolitiker Egon Bahr sagte 2013 sinngemäß:

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten.“
Bahr, einst enger Weggefährte von Willy Brandt, wird heute auf erschreckende Weise bestätigt.

Ja, das Regime von Maduro war und ist kein Vorbild in Sachen Menschenrechte oder demokratische Standards. Aber genau dafür existieren Regeln. Das internationale Völkerrecht ist keine unverbindliche Empfehlung, sondern die Grundlage einer halbwegs stabilen Weltordnung. Wenn es selektiv angewendet oder ignoriert wird, verlieren am Ende alle – vor allem die Schwächsten.

Gestern Abend stellte mir unser 12-jähriger Sohn eine einfache, aber tiefgehende Frage:
„Wie kann es sein, dass ein Land sich einfach über geltendes Recht hinwegsetzt?“

Ich möchte ihm nicht antworten müssen: „Weil es militärisch und wirtschaftlich stark genug ist.“
Denn was sagen wir damit der nächsten Generation? Dass das Recht des Stärkeren über Regeln, Verträge und demokratische Prinzipien triumphiert?

Wenn wir diese Logik akzeptieren, brauchen wir uns über den Vertrauensverlust in internationale Institutionen und westliche Werte nicht zu wundern.

Der jüngste militärische Vorstoß der USA in Venezuela wirft eine unbequeme, aber notwendige Frage auf:
Seit wann ist die Missachtung des Völkerrechts wieder ein akzeptables Mittel internationaler Politik?

Die offizielle Begründung – der Kampf gegen den Drogenhandel – wirkt wenig überzeugend. Zu offensichtlich steht ein anderes Interesse im Raum: Venezuelas enorme Erdölvorkommen. Es fällt schwer, darin keinen geopolitischen Machtzug zu erkennen, insbesondere unter der Donald Trump-Administration.

Der frühere Bundesminister und Außenpolitiker Egon Bahr sagte 2013 sinngemäß:

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten.“
Bahr, einst enger Weggefährte von Willy Brandt, wird heute auf erschreckende Weise bestätigt.

Ja, das Regime von Maduro war und ist kein Vorbild in Sachen Menschenrechte oder demokratische Standards. Aber genau dafür existieren Regeln. Das internationale Völkerrecht ist keine unverbindliche Empfehlung, sondern die Grundlage einer halbwegs stabilen Weltordnung. Wenn es selektiv angewendet oder ignoriert wird, verlieren am Ende alle – vor allem die Schwächsten.

Gestern Abend stellte mir unser 12-jähriger Sohn eine einfache, aber tiefgehende Frage:
„Wie kann es sein, dass ein Land sich einfach über geltendes Recht hinwegsetzt?“

Ich möchte ihm nicht antworten müssen: „Weil es militärisch und wirtschaftlich stark genug ist.“
Denn was sagen wir damit der nächsten Generation? Dass das Recht des Stärkeren über Regeln, Verträge und demokratische Prinzipien triumphiert?

Wenn wir diese Logik akzeptieren, brauchen wir uns über den Vertrauensverlust in internationale Institutionen und westliche Werte nicht zu wundern.
...

110 4
𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗮𝗵𝗯𝗮𝗿𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 ist mir in meinem Amt als Landrat besonders wichtig.

Seitdem ich dieses Amt ausübe, erhalte ich viel positives Feedback zu meinen Beiträgen – darüber freue ich mich sehr.

Mir ist dabei ein 𝗯𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗕𝗹𝘂𝗺𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝗮𝘂ß 𝗮𝗻 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 wichtig:

Vom Vereinsbesuch über Termine bei Polizei oder Verwaltung bis hin zu einem augenzwinkernden Tanzvideo ist vieles dabei. Diese Mischung hilft, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen.

Machen wir uns aber nichts vor:

Viele wissen trotzdem nicht genau, wofür ein Landrat eigentlich zuständig ist und was der Arbeitsalltag wirklich umfasst.

👉 Deshalb überlege ich im neuen Jahr, 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗱𝗿𝗲𝘀𝘀𝗮𝘁𝗲𝗻𝗴𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗮𝘂𝘀𝘇𝘂𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻.

Und jetzt seid ihr gefragt – meine Social-Media-Bubble:

𝗪𝗼𝘃𝗼𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻?
Worüber möchtet ihr mehr erfahren?

Mehr …

✅️ Wochenrückblicke?

✅️ Einblicke in Termine & Entscheidungen?

✅️ Meinungsbeiträge zu politischen Themen?

✅️ Persönliche Einblicke?

✅️Doch das ein oder andere Tanzvideo? 😉

✅️ Oder etwas ganz anderes?

𝗜𝗰𝗵 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗲𝗱𝗯𝗮𝗰𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗲𝘀 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘇𝘂𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻.

Vielen Dank!

𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗮𝗵𝗯𝗮𝗿𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 ist mir in meinem Amt als Landrat besonders wichtig.

Seitdem ich dieses Amt ausübe, erhalte ich viel positives Feedback zu meinen Beiträgen – darüber freue ich mich sehr.

Mir ist dabei ein 𝗯𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗕𝗹𝘂𝗺𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝗮𝘂ß 𝗮𝗻 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 wichtig:

Vom Vereinsbesuch über Termine bei Polizei oder Verwaltung bis hin zu einem augenzwinkernden Tanzvideo ist vieles dabei. Diese Mischung hilft, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen.

Machen wir uns aber nichts vor:

Viele wissen trotzdem nicht genau, wofür ein Landrat eigentlich zuständig ist und was der Arbeitsalltag wirklich umfasst.

👉 Deshalb überlege ich im neuen Jahr, 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗱𝗿𝗲𝘀𝘀𝗮𝘁𝗲𝗻𝗴𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗮𝘂𝘀𝘇𝘂𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻.

Und jetzt seid ihr gefragt – meine Social-Media-Bubble:

𝗪𝗼𝘃𝗼𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻?
Worüber möchtet ihr mehr erfahren?

Mehr …

✅️ Wochenrückblicke?

✅️ Einblicke in Termine & Entscheidungen?

✅️ Meinungsbeiträge zu politischen Themen?

✅️ Persönliche Einblicke?

✅️Doch das ein oder andere Tanzvideo? 😉

✅️ Oder etwas ganz anderes?

𝗜𝗰𝗵 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗲𝗱𝗯𝗮𝗰𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗲𝘀 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘇𝘂𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻.

Vielen Dank!
...

56 6
🎆 Frohes neues Jahr! 

🎆 Sala nû pîroz be! 

🎆 Sernewe Sima piroz bo! 

🎆 Happy New Year! 

🎆 Bonne Année! 

🎆 Feliz año nuevo! 

🎆 Yeni yılınız kutlu olsun! 

🎆 Καλή Χρονιά!

#Neujahr #frohesneuesjahr #happynewyear❤️

🎆 Frohes neues Jahr!

🎆 Sala nû pîroz be!

🎆 Sernewe Sima piroz bo!

🎆 Happy New Year!

🎆 Bonne Année!

🎆 Feliz año nuevo!

🎆 Yeni yılınız kutlu olsun!

🎆 Καλή Χρονιά!

#Neujahr #frohesneuesjahr #happynewyear❤️
...

341 18
Ein anstrengendes, aber erfolgreiches Jahr geht zu Ende!

Seit einigen Monaten kämpfe ich mich 2-4 mal die Woche wieder zum Laufen. Der innere Schweinehund ist stark, die Müdigkeit stets hoch, aber das Glückshormon am Ende des Laufs ist Belohnung genug.

Ich kann jeder/jedem nur empfehlen sich sportlich zu betätigen im neuen Jahr, egal wie anstrengend der tägliche Wahnsinn ist.

All denjenigen, mit denen ich in diesem Jahr beruflich, wie ehrenamtlich zusammenarbeiten durfte, danke ich von Herzen. 

Ganz besonders danke ich meiner Familie und meinen lieben Freundinnen und Freunden, die stets mit Rat und Tat und der nötigen Liebe dabei sind.

Nun wünsche ich allen einen guten Übergang in ein hoffentlich gesundes und friedliches Jahr 2026!

Ein anstrengendes, aber erfolgreiches Jahr geht zu Ende!

Seit einigen Monaten kämpfe ich mich 2-4 mal die Woche wieder zum Laufen. Der innere Schweinehund ist stark, die Müdigkeit stets hoch, aber das Glückshormon am Ende des Laufs ist Belohnung genug.

Ich kann jeder/jedem nur empfehlen sich sportlich zu betätigen im neuen Jahr, egal wie anstrengend der tägliche Wahnsinn ist.

All denjenigen, mit denen ich in diesem Jahr beruflich, wie ehrenamtlich zusammenarbeiten durfte, danke ich von Herzen.

Ganz besonders danke ich meiner Familie und meinen lieben Freundinnen und Freunden, die stets mit Rat und Tat und der nötigen Liebe dabei sind.

Nun wünsche ich allen einen guten Übergang in ein hoffentlich gesundes und friedliches Jahr 2026!
...

178 6
In den letzten Tagen wurde vielfach darauf hingewiesen, dass Bundeskanzler Friedrich Merz in Ton und Haltung Themen aufgreift, die er als Oppositionsführer – insbesondere bei Robert Habeck und Olaf Scholz – scharf kritisiert hat.
Das betrifft auch ein zentrales Wort: Zuversicht.

Ich möchte das nicht kritisieren. Im Gegenteil:
Am Beispiel dieses Begriffs halte ich es für richtig, kurz innezuhalten – lobend, aber auch mahnend.

Als Oppositionsführer hat Herr Merz den Zustand unseres Landes über Jahre hinweg sehr düster gezeichnet und der damaligen Bundesregierung den Niedergang Deutschlands attestiert. Schon damals habe ich gesagt:
Es ist unklug, wenn jemand, der mit hoher Wahrscheinlichkeit bald Regierungsverantwortung trägt, alles schlechtredet, was er später selbst kaum grundlegend anders machen wird.
Diese Form der Schwarzmalerei hilft am Ende vor allem populistischen Kräften – nicht dem Land.

Und seien wir ehrlich:
Wir genießen die Gnade, zur richtigen Zeit im richtigen Land geboren zu sein. Niemals ging es den Menschen hierzulande so gut wie in den letzten fünf Jahrzehnten. Und nüchtern betrachtet: Angesichts globaler Krisen und insbesondere der kommenden Klimafolgen wird es vielen Menschen künftig eher schlechter als besser gehen. Gerade deshalb ist ein realistischer, aber konstruktiver Blick nach vorn so entscheidend.

Unsere demokratische Bundespolitik muss aufhören, nach immer demselben Muster zu agieren:
gegenseitige Abwertung, populistische Zuspitzung, moralische Überhöhung.
Ob Söder gegen die Grünen, Teile der SPD gegen Merz – das Prinzip ist stets dasselbe.
Ja, auch ich selbst nehme mich davon nicht aus. Aber wir schulden der Bevölkerung mehr.

Die Menschen erwarten Lösungen statt Dauerstreit, Haltung statt Taktik – und vor allem keine Meinungswechsel erst nach dem Wahltag.

Deshalb gilt für mich:
Ja, Zuversicht ist das Gebot der Stunde.
Aber sie braucht Ergänzungen: Mut, Standhaftigkeit, Entscheidungsfreude und eine ehrliche, positive Kommunikation.

Statt den Bundeskanzler für seine Worte zu kritisieren, möchte ich sie bewusst anerkennen.
Die gefundenen Zeilen zur Zuversicht sind richtig - und sie verpflichten!

Danke, Herr Bundeskanzler!

In den letzten Tagen wurde vielfach darauf hingewiesen, dass Bundeskanzler Friedrich Merz in Ton und Haltung Themen aufgreift, die er als Oppositionsführer – insbesondere bei Robert Habeck und Olaf Scholz – scharf kritisiert hat.
Das betrifft auch ein zentrales Wort: Zuversicht.

Ich möchte das nicht kritisieren. Im Gegenteil:
Am Beispiel dieses Begriffs halte ich es für richtig, kurz innezuhalten – lobend, aber auch mahnend.

Als Oppositionsführer hat Herr Merz den Zustand unseres Landes über Jahre hinweg sehr düster gezeichnet und der damaligen Bundesregierung den Niedergang Deutschlands attestiert. Schon damals habe ich gesagt:
Es ist unklug, wenn jemand, der mit hoher Wahrscheinlichkeit bald Regierungsverantwortung trägt, alles schlechtredet, was er später selbst kaum grundlegend anders machen wird.
Diese Form der Schwarzmalerei hilft am Ende vor allem populistischen Kräften – nicht dem Land.

Und seien wir ehrlich:
Wir genießen die Gnade, zur richtigen Zeit im richtigen Land geboren zu sein. Niemals ging es den Menschen hierzulande so gut wie in den letzten fünf Jahrzehnten. Und nüchtern betrachtet: Angesichts globaler Krisen und insbesondere der kommenden Klimafolgen wird es vielen Menschen künftig eher schlechter als besser gehen. Gerade deshalb ist ein realistischer, aber konstruktiver Blick nach vorn so entscheidend.

Unsere demokratische Bundespolitik muss aufhören, nach immer demselben Muster zu agieren:
gegenseitige Abwertung, populistische Zuspitzung, moralische Überhöhung.
Ob Söder gegen die Grünen, Teile der SPD gegen Merz – das Prinzip ist stets dasselbe.
Ja, auch ich selbst nehme mich davon nicht aus. Aber wir schulden der Bevölkerung mehr.

Die Menschen erwarten Lösungen statt Dauerstreit, Haltung statt Taktik – und vor allem keine Meinungswechsel erst nach dem Wahltag.

Deshalb gilt für mich:
Ja, Zuversicht ist das Gebot der Stunde.
Aber sie braucht Ergänzungen: Mut, Standhaftigkeit, Entscheidungsfreude und eine ehrliche, positive Kommunikation.

Statt den Bundeskanzler für seine Worte zu kritisieren, möchte ich sie bewusst anerkennen.
Die gefundenen Zeilen zur Zuversicht sind richtig - und sie verpflichten!

Danke, Herr Bundeskanzler!
...

106 7
🎆 Silvester ohne Böller – ein Gewinn für uns alle 🐾🌍
In ein paar Tagen wird wieder Geld in Rauch aufgehen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch wir haben eine Wahl.
Böller stehen für einen kurzen Moment Lärm – und für viele langfristige Folgen:

🌱 Umwelt & Gesundheit
Feinstaub, Müll auf Straßen und in Parks, Schadstoffe in Luft und Boden. Was wenige Sekunden Freude macht, belastet unsere Umwelt noch lange danach – und unsere Lungen gleich mit.

🐕 Tierwohl
Für viele Tiere bedeutet Silvester puren Stress:
Haustiere zittern, verkriechen sich, bekommen Panik.
Wildtiere fliehen, verletzen sich oder verlieren ihre Orientierung.
Sie verstehen den Lärm nicht – sie leiden einfach.

💰 Kostenersparnis
Hunderte Millionen Euro werden jedes Jahr buchstäblich verbrannt. Geld, das am nächsten Morgen nur noch Asche ist.

🚑 Sicherheit
Jedes Jahr Verletzte, Brände, überlastete Einsatzkräfte. Menschen, die helfen könnten, verbringen die Nacht mit vermeidbaren Einsätzen.

👉 Meine Einladung an dich:
Kauf dieses Jahr keine Böller.

Zünd stattdessen etwas Sinnvolleres an:

✨ Spende an ein Tierheim oder eine Umweltorganisation
✨ Investiere in Zeit mit Familie & Freunden
✨ Unterstütze soziale Projekte
✨ Oder gönn dir etwas, das länger hält als ein Knall

Verzicht ist kein Verlust.
Er ist eine Entscheidung für Verantwortung, Mitgefühl und Zukunft.

Lass uns zeigen, dass Fortschritt auch leise sein kann.
Für die Tiere. Für die Umwelt. Für uns alle.

🤍 Wenn du magst, teile diesen Gedanken weiter.

#SilvesterOhneBöller #Tierwohl #Umweltschutz #Verantwortung #Nachhaltigkeit Neujahr BewussterKonsum

🎆 Silvester ohne Böller – ein Gewinn für uns alle 🐾🌍
In ein paar Tagen wird wieder Geld in Rauch aufgehen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch wir haben eine Wahl.
Böller stehen für einen kurzen Moment Lärm – und für viele langfristige Folgen:

🌱 Umwelt & Gesundheit
Feinstaub, Müll auf Straßen und in Parks, Schadstoffe in Luft und Boden. Was wenige Sekunden Freude macht, belastet unsere Umwelt noch lange danach – und unsere Lungen gleich mit.

🐕 Tierwohl
Für viele Tiere bedeutet Silvester puren Stress:
Haustiere zittern, verkriechen sich, bekommen Panik.
Wildtiere fliehen, verletzen sich oder verlieren ihre Orientierung.
Sie verstehen den Lärm nicht – sie leiden einfach.

💰 Kostenersparnis
Hunderte Millionen Euro werden jedes Jahr buchstäblich verbrannt. Geld, das am nächsten Morgen nur noch Asche ist.

🚑 Sicherheit
Jedes Jahr Verletzte, Brände, überlastete Einsatzkräfte. Menschen, die helfen könnten, verbringen die Nacht mit vermeidbaren Einsätzen.

👉 Meine Einladung an dich:
Kauf dieses Jahr keine Böller.

Zünd stattdessen etwas Sinnvolleres an:

✨ Spende an ein Tierheim oder eine Umweltorganisation
✨ Investiere in Zeit mit Familie & Freunden
✨ Unterstütze soziale Projekte
✨ Oder gönn dir etwas, das länger hält als ein Knall

Verzicht ist kein Verlust.
Er ist eine Entscheidung für Verantwortung, Mitgefühl und Zukunft.

Lass uns zeigen, dass Fortschritt auch leise sein kann.
Für die Tiere. Für die Umwelt. Für uns alle.

🤍 Wenn du magst, teile diesen Gedanken weiter.

#SilvesterOhneBöller #Tierwohl #Umweltschutz #Verantwortung #Nachhaltigkeit Neujahr BewussterKonsum
...

216 7
Heute mal ganz anderes Wissen 👀

Wusstet ihr, dass viele Türkeistämmige der 1. Einwanderergeneration im Pass anders heißen, als man sie kennt oder anspricht?

Warum das so ist, lässt sich nicht immer eindeutig sagen – aber es gibt einige Gründe, die mir immer wieder begegnet sind:

👉 Aussprache:
Manche Namen waren für das Umfeld schwer auszusprechen. Aus Yücel wurde dann Mustafa, aus Hıdır Hüseyin oder aus Cemalettin einfach Vedat.

👉 Rufname vs. offizieller Name:
Oft wurde bei der Geburt ein Name gewählt, den die eigenen Eltern wollten. Im Alltag setzte sich dann aber früh ein anderer Rufname durch – der besser passte oder sich richtiger anfühlte.

Ich finde das bemerkenswert, weil Namen so viel über Identität, Zugehörigkeit und Anpassung erzählen.
Und ich frage mich: Ist das ein Phänomen, das es auch in anderen Kulturkreisen gibt?

Sicherlich kennt ihr dieses Phänomen.

Welches sind die kuriosesten unterschiedlichen Namen für dieselbe Person, die ihr kennt?

Heute mal ganz anderes Wissen 👀

Wusstet ihr, dass viele Türkeistämmige der 1. Einwanderergeneration im Pass anders heißen, als man sie kennt oder anspricht?

Warum das so ist, lässt sich nicht immer eindeutig sagen – aber es gibt einige Gründe, die mir immer wieder begegnet sind:

👉 Aussprache:
Manche Namen waren für das Umfeld schwer auszusprechen. Aus Yücel wurde dann Mustafa, aus Hıdır Hüseyin oder aus Cemalettin einfach Vedat.

👉 Rufname vs. offizieller Name:
Oft wurde bei der Geburt ein Name gewählt, den die eigenen Eltern wollten. Im Alltag setzte sich dann aber früh ein anderer Rufname durch – der besser passte oder sich richtiger anfühlte.

Ich finde das bemerkenswert, weil Namen so viel über Identität, Zugehörigkeit und Anpassung erzählen.
Und ich frage mich: Ist das ein Phänomen, das es auch in anderen Kulturkreisen gibt?

Sicherlich kennt ihr dieses Phänomen.

Welches sind die kuriosesten unterschiedlichen Namen für dieselbe Person, die ihr kennt?
...

81 5
🎄✨ Frohe Weihnachten – Gağanê Sıma Bımbarek Bo! ✨🎄

Oft werde ich gefragt, ob wir Alevitinnen und Aleviten auch Weihnachten feiern.

Die Antwort ist nicht ganz einfach.

Weihnachten ist für uns kein religiöses Fest. Dennoch übernehmen viele Alevitinnen und Aleviten – insbesondere in Europa – kulturelle Elemente dieser Zeit: Ein geschmückter Baum, Geschenke für Kinder, das Zusammensein mit Familie und Freunden, Besinnlichkeit und Zusammenhalt. Tolle Werte!

Was viele nicht wissen:

In alevitisch geprägten Regionen wie Dersim (Tunceli) gibt es mit dem Gağan-Fest eine sehr alte Tradition, die Weihnachten ähnelt und die dem Jahreswechsel gewidmet ist. Dabei wird das Alte verabschiedet und das Neue willkommen geheißen. Streitigkeiten sollen beigelegt, Gemeinschaft gestärkt und Frieden mit sich selbst und den Mitmenschen geschlossen werden.
Im Mittelpunkt stehen Werte wie Teilen, Solidarität und Nächstenliebe – allerdings mit einem starken Fokus auf Natur, Umwelt und das Gleichgewicht allen Lebens, einschließlich der Tiere.

Eine bekannte Figur dieses Brauchs ist der „Khal“, der von Haus zu Haus zieht und Gaben sammelt – früher meist Lebensmittel, die anschließend gemeinsam zubereitet und geteilt wurden. Auch hier lassen sich Parallelen zu europäischen Winterbräuchen erkennen.
Gerade deshalb empfinde ich es als Bereicherung, dass wir diese Zeit mit unseren Kindern in Deutschland gemeinsam erleben können – respektvoll, kulturell offen und verbindend.

Möge diese Zeit Gesundheit, Frieden und Glück bringen – für alle. 🤍

#Weihnachten #Gağan #Dersim #Alevitentum #Frieden Nächstenliebe Kultur Respekt Gemeinschaft Vielfalt

🎄✨ Frohe Weihnachten – Gağanê Sıma Bımbarek Bo! ✨🎄

Oft werde ich gefragt, ob wir Alevitinnen und Aleviten auch Weihnachten feiern.

Die Antwort ist nicht ganz einfach.

Weihnachten ist für uns kein religiöses Fest. Dennoch übernehmen viele Alevitinnen und Aleviten – insbesondere in Europa – kulturelle Elemente dieser Zeit: Ein geschmückter Baum, Geschenke für Kinder, das Zusammensein mit Familie und Freunden, Besinnlichkeit und Zusammenhalt. Tolle Werte!

Was viele nicht wissen:

In alevitisch geprägten Regionen wie Dersim (Tunceli) gibt es mit dem Gağan-Fest eine sehr alte Tradition, die Weihnachten ähnelt und die dem Jahreswechsel gewidmet ist. Dabei wird das Alte verabschiedet und das Neue willkommen geheißen. Streitigkeiten sollen beigelegt, Gemeinschaft gestärkt und Frieden mit sich selbst und den Mitmenschen geschlossen werden.
Im Mittelpunkt stehen Werte wie Teilen, Solidarität und Nächstenliebe – allerdings mit einem starken Fokus auf Natur, Umwelt und das Gleichgewicht allen Lebens, einschließlich der Tiere.

Eine bekannte Figur dieses Brauchs ist der „Khal“, der von Haus zu Haus zieht und Gaben sammelt – früher meist Lebensmittel, die anschließend gemeinsam zubereitet und geteilt wurden. Auch hier lassen sich Parallelen zu europäischen Winterbräuchen erkennen.
Gerade deshalb empfinde ich es als Bereicherung, dass wir diese Zeit mit unseren Kindern in Deutschland gemeinsam erleben können – respektvoll, kulturell offen und verbindend.

Möge diese Zeit Gesundheit, Frieden und Glück bringen – für alle. 🤍

#Weihnachten #Gağan #Dersim #Alevitentum #Frieden Nächstenliebe Kultur Respekt Gemeinschaft Vielfalt
...

246 10
𝗙𝗿𝗼𝗵𝗲 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗻𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 

Eine Zeit voller Lichter – und doch gibt es viele dunkle Ecken auf dieser Welt. 🌍

So viele Brandherde, so viel Unruhe. Mein größter Wunsch: 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻.

Vielleicht kann Weihnachten ein kleiner Anstoß sein, der Nächstenliebe wieder näherzukommen. Ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein ehrlicher Moment.

Und lasst uns an die denken, die diese Tage allein verbringen. 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁. ist real – und betrifft mehr Menschen, als wir oft sehen. Gerade in unserer hoch digitalisierten und anonymisierten Welt.

Manchmal hilft auch schon ein freundlicher Gruß oder die Frage, ob man helfen kann, dass Einsamkeit überwunden wird.

Frohe Weihnachten 🎄🤍

𝗙𝗿𝗼𝗵𝗲 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗻𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻

Eine Zeit voller Lichter – und doch gibt es viele dunkle Ecken auf dieser Welt. 🌍

So viele Brandherde, so viel Unruhe. Mein größter Wunsch: 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻.

Vielleicht kann Weihnachten ein kleiner Anstoß sein, der Nächstenliebe wieder näherzukommen. Ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein ehrlicher Moment.

Und lasst uns an die denken, die diese Tage allein verbringen. 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁. ist real – und betrifft mehr Menschen, als wir oft sehen. Gerade in unserer hoch digitalisierten und anonymisierten Welt.

Manchmal hilft auch schon ein freundlicher Gruß oder die Frage, ob man helfen kann, dass Einsamkeit überwunden wird.

Frohe Weihnachten 🎄🤍
...

419 14

Termine

Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.

Keine Veranstaltung gefunden!

Schreiben Sie mir.

Datenschutz

13 + 5 =