Aktuelles

Erfahren Sie mehr zu meiner Arbeit und meinen Terminen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden.

Erfahren Sie hier mehr über meine Arbeit und meine Positionen. 

Viele fragen mich gerade, warum ich als Landrat so viel über die Situation der Kurdinnen und Kurden in Rojava spreche. Manche sagen sogar: Was hat das mit uns in Deutschland zu tun, wenn das alles weit weg in Syrien passiert?

Diese Frage ist berechtigt – und genau deshalb möchte ich sie beantworten.

Erstens: In Deutschland leben zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Kurdinnen und Kurden, darunter rund 200.000 Ezidinnen und Eziden. Viele von ihnen sind deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, haben aber noch Familie in Syrien, im Irak oder in der Türkei. Dieses Thema betrifft also ganz konkret Menschen, die Teil unserer Gesellschaft sind. Herkunft und Glaube legt man mit der Einbürgerung nicht ab – und das ist auch gut so.

Zweitens: Ich bin Landrat eines Kreises, in dem besonders viele Ezidinnen und Eziden leben. In Ostwestfalen, in Minden-Lübbecke, Herford und Bielefeld, gibt es überdurchschnittlich viele kurdischstämmige Familien. Viele von ihnen schreiben mir und erwarten, dass ihr Landrat ihre Sorgen ernst nimmt und Haltung zeigt. Das tue ich.

Und drittens – für mich der entscheidende Punkt: Die Ausbreitung islamistischer Regime in Syrien betrifft unmittelbar auch die Sicherheit Deutschlands. Das hat Angela Merkel 2014 im Bundestag deutlich gemacht. Wenn sich Islamisten dort festsetzen, bleiben sie nicht dort. Dann kommen sie nach Europa – und dann ist hier kein Weihnachtsmarkt mehr sicher.

Es liegt also in unserem eigenen Interesse, dass die Kurdinnen und Kurden dort ein Bollwerk gegen den Islamismus bleiben. Deshalb haben wir sie unterstützt – und deshalb dürfen wir sie heute nicht im Stich lassen. Sicherheitskonferenzen nützen nichts, wenn wir den Islamismus nicht an seiner Quelle bekämpfen.

Und ganz ehrlich: Es ist widersprüchlich, das iranische Mullah-Regime abzulehnen, aber in Syrien den nächsten islamistischen Machtblock zuzulassen. Mein Eid auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung verpflichtet mich, genau das zu verhindern.

#rojava #kobane #heleb #defendrojava

Viele fragen mich gerade, warum ich als Landrat so viel über die Situation der Kurdinnen und Kurden in Rojava spreche. Manche sagen sogar: Was hat das mit uns in Deutschland zu tun, wenn das alles weit weg in Syrien passiert?

Diese Frage ist berechtigt – und genau deshalb möchte ich sie beantworten.

Erstens: In Deutschland leben zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Kurdinnen und Kurden, darunter rund 200.000 Ezidinnen und Eziden. Viele von ihnen sind deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, haben aber noch Familie in Syrien, im Irak oder in der Türkei. Dieses Thema betrifft also ganz konkret Menschen, die Teil unserer Gesellschaft sind. Herkunft und Glaube legt man mit der Einbürgerung nicht ab – und das ist auch gut so.

Zweitens: Ich bin Landrat eines Kreises, in dem besonders viele Ezidinnen und Eziden leben. In Ostwestfalen, in Minden-Lübbecke, Herford und Bielefeld, gibt es überdurchschnittlich viele kurdischstämmige Familien. Viele von ihnen schreiben mir und erwarten, dass ihr Landrat ihre Sorgen ernst nimmt und Haltung zeigt. Das tue ich.

Und drittens – für mich der entscheidende Punkt: Die Ausbreitung islamistischer Regime in Syrien betrifft unmittelbar auch die Sicherheit Deutschlands. Das hat Angela Merkel 2014 im Bundestag deutlich gemacht. Wenn sich Islamisten dort festsetzen, bleiben sie nicht dort. Dann kommen sie nach Europa – und dann ist hier kein Weihnachtsmarkt mehr sicher.

Es liegt also in unserem eigenen Interesse, dass die Kurdinnen und Kurden dort ein Bollwerk gegen den Islamismus bleiben. Deshalb haben wir sie unterstützt – und deshalb dürfen wir sie heute nicht im Stich lassen. Sicherheitskonferenzen nützen nichts, wenn wir den Islamismus nicht an seiner Quelle bekämpfen.

Und ganz ehrlich: Es ist widersprüchlich, das iranische Mullah-Regime abzulehnen, aber in Syrien den nächsten islamistischen Machtblock zuzulassen. Mein Eid auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung verpflichtet mich, genau das zu verhindern.

#rojava #kobane #heleb #defendrojava
...

813 80
In dieser Nacht erreichte die Weltöffentlichkeit eine erschütternde Nachricht aus Rojava:
Fünf kurdische Kinder sind erfroren.

Fünf junge Leben wurden ausgelöscht, weil islamistische Milizen die Region eingekesselt haben – Wasser, Strom und Gas wurden gekappt. Nicht durch ein Naturereignis, sondern durch bewusste politische und militärische Entscheidungen.

Fünf Kinder.
Fünf mögliche Zukunftsträger unserer Welt.
Fünf mögliche Professor:innen, Ärzt:innen, Ingenieur:innen, Friedensnobelpreisträger:innen.
Fünf zukünftige Mütter oder Väter.
Vor allem: fünf Menschen mit Würde.

Stellt euch für einen Moment vor, es wären eure Kinder.
Eure Schwestern. Eure Brüder.
Erfroren – weil die Welt weggesehen hat.

Ich selbst bin Vater von zwei Kindern.
Allein der Gedanke an erfrorene Kinder lässt mir die Tränen kommen. Mein Herz ist schwer.

Ich bin kein Ezide, kein Druse, kein Christ.
Aber in diesem Moment bin ich all das.
Ich bin Bruder und Vater dieser Kinder.
Ich weine mit ihren Familien.

Und währenddessen scheint der Westen beschlossen zu haben, die Kurden – jene, die jahrelang an vorderster Front gegen den Islamismus gekämpft haben – im Stich zu lassen. Zu verraten.

Stattdessen setzt man offenbar auf einen Islamisten wie Al-Scharaa, ehemals bekannt als Al-Dscholani:
Ein Mann aus dem Umfeld von Al-Qaida, Gründer der Al-Nusra-Front.
Ein Feind unserer Werte.

Wann hat es jemals funktioniert, mit Islamisten zu kooperieren?
Wann hat es Frieden gebracht, sie an die Macht zu lassen?

Schweigen bedeutet Mittäterschaft.
Deshalb: Schweigt nicht.
Seid laut.
Sprecht eure Politikerinnen und Politiker an.
Hier. Jetzt.

#rojava #defendrojava #kobane

In dieser Nacht erreichte die Weltöffentlichkeit eine erschütternde Nachricht aus Rojava:
Fünf kurdische Kinder sind erfroren.

Fünf junge Leben wurden ausgelöscht, weil islamistische Milizen die Region eingekesselt haben – Wasser, Strom und Gas wurden gekappt. Nicht durch ein Naturereignis, sondern durch bewusste politische und militärische Entscheidungen.

Fünf Kinder.
Fünf mögliche Zukunftsträger unserer Welt.
Fünf mögliche Professor:innen, Ärzt:innen, Ingenieur:innen, Friedensnobelpreisträger:innen.
Fünf zukünftige Mütter oder Väter.
Vor allem: fünf Menschen mit Würde.

Stellt euch für einen Moment vor, es wären eure Kinder.
Eure Schwestern. Eure Brüder.
Erfroren – weil die Welt weggesehen hat.

Ich selbst bin Vater von zwei Kindern.
Allein der Gedanke an erfrorene Kinder lässt mir die Tränen kommen. Mein Herz ist schwer.

Ich bin kein Ezide, kein Druse, kein Christ.
Aber in diesem Moment bin ich all das.
Ich bin Bruder und Vater dieser Kinder.
Ich weine mit ihren Familien.

Und währenddessen scheint der Westen beschlossen zu haben, die Kurden – jene, die jahrelang an vorderster Front gegen den Islamismus gekämpft haben – im Stich zu lassen. Zu verraten.

Stattdessen setzt man offenbar auf einen Islamisten wie Al-Scharaa, ehemals bekannt als Al-Dscholani:
Ein Mann aus dem Umfeld von Al-Qaida, Gründer der Al-Nusra-Front.
Ein Feind unserer Werte.

Wann hat es jemals funktioniert, mit Islamisten zu kooperieren?
Wann hat es Frieden gebracht, sie an die Macht zu lassen?

Schweigen bedeutet Mittäterschaft.
Deshalb: Schweigt nicht.
Seid laut.
Sprecht eure Politikerinnen und Politiker an.
Hier. Jetzt.

#rojava #defendrojava #kobane
...

3513 322
Als im Jahre 2014 die Schergen des Islamischen Staates in Rojava und im kurdisch besiedelten Nordirak auf dem Vormarsch waren, beschloss der Bundestag in einer Sondersitzung des Bundestages die Lieferung für Waffen an die kurdischen Peshmerga im Norden vom Irak. Der Bundestag kam dafür in einer Sondersitzung in der Sommerpause zusammen, so wichtig war der Bundesregierung das Zurückdrängen des barbarischen Islamischen Staates.
Ich zitiere Auszüge aus der Rede der damaligen Bundeskanzlerin Merkel:

Zitat:

[...]
Wir standen vor 
der Wahl, kein Risiko einzugehen, nicht zu liefern und 
letztlich die Ausbreitung des Terrors hinzunehmen oder 
diejenigen zu unterstützen, die verzweifelt, aber mutig 
mit knappsten Ressourcen gegen den grausamen ISIS Terror kämpfen.
Uns sind die Risiken einer solchen Unterstützung bewusst. Wir haben sie natürlich bedacht. Umgekehrt haben wir aber auch gefragt: Was ist mit den akuten Risiken, die von der Terrorgruppe ISIS ausgehen, wenn wir 
jetzt keine Waffen und keine Munition liefern? Können 
wir wirklich warten und hoffen, dass andere sich dieser 
akuten Gefahr stellen? Nein. Dies entspricht nicht unserer Vorstellung von Verantwortung in dieser Situation. 
Das immense Leid vieler Menschen schreit zum Himmel, und unsere eigenen Sicherheitsinteressen sind bedroht.
Das, was ist, wiegt in diesem Falle schwerer als das, 
was sein könnte. Wir haben jetzt die Chance, mitzuhelfen, eine menschenverachtende Terrorgruppe zu stoppen 
und ihre weitere Ausbreitung abzuwenden. Wir haben 
jetzt die Chance, das Leben von Menschen zu retten und 
weitere Massenmorde im Irak zu verhindern. Wir haben 
jetzt die Chance, zu verhindern, dass Terroristen sich einen neuen, sicheren Rückzugsort schaffen und von dort 
Hass und Gewalt in die Welt tragen. Diese Chance müssen wir nutzen."

Zitat Ende.

#Rojava #saverojava #DefendRojava

Als im Jahre 2014 die Schergen des Islamischen Staates in Rojava und im kurdisch besiedelten Nordirak auf dem Vormarsch waren, beschloss der Bundestag in einer Sondersitzung des Bundestages die Lieferung für Waffen an die kurdischen Peshmerga im Norden vom Irak. Der Bundestag kam dafür in einer Sondersitzung in der Sommerpause zusammen, so wichtig war der Bundesregierung das Zurückdrängen des barbarischen Islamischen Staates.
Ich zitiere Auszüge aus der Rede der damaligen Bundeskanzlerin Merkel:

Zitat:

[...]
Wir standen vor
der Wahl, kein Risiko einzugehen, nicht zu liefern und
letztlich die Ausbreitung des Terrors hinzunehmen oder
diejenigen zu unterstützen, die verzweifelt, aber mutig
mit knappsten Ressourcen gegen den grausamen ISIS Terror kämpfen.
Uns sind die Risiken einer solchen Unterstützung bewusst. Wir haben sie natürlich bedacht. Umgekehrt haben wir aber auch gefragt: Was ist mit den akuten Risiken, die von der Terrorgruppe ISIS ausgehen, wenn wir
jetzt keine Waffen und keine Munition liefern? Können
wir wirklich warten und hoffen, dass andere sich dieser
akuten Gefahr stellen? Nein. Dies entspricht nicht unserer Vorstellung von Verantwortung in dieser Situation.
Das immense Leid vieler Menschen schreit zum Himmel, und unsere eigenen Sicherheitsinteressen sind bedroht.
Das, was ist, wiegt in diesem Falle schwerer als das,
was sein könnte. Wir haben jetzt die Chance, mitzuhelfen, eine menschenverachtende Terrorgruppe zu stoppen
und ihre weitere Ausbreitung abzuwenden. Wir haben
jetzt die Chance, das Leben von Menschen zu retten und
weitere Massenmorde im Irak zu verhindern. Wir haben
jetzt die Chance, zu verhindern, dass Terroristen sich einen neuen, sicheren Rückzugsort schaffen und von dort
Hass und Gewalt in die Welt tragen. Diese Chance müssen wir nutzen."

Zitat Ende.

#Rojava #saverojava #DefendRojava
...

713 44
Der Journalist Deniz Yücel schrieb 2022 im März:

"Im Oktober 2014, in jenen Tagen, als die Terrormiliz „Islamischer Staat“ mit schweren Waffen, die man zuvor bei der Eroberung von Mossul erbeutet hatte, die syrisch-kurdische Stadt Kobane angriff und die Verteidiger bis auf wenige Straßenzüge zurückgedrängt hatte, schrieb Stéphane Charbonnier einen denkwürdigen Gastbeitrag in der Tageszeitung L’Humanité:

„Ich bin kein Kurde, ich kann kein Wort Kurdisch, ich könnte keinen kurdischen Autor nennen, kurdische Kultur ist mir völlig fremd. Heute bin ich Kurde. Ich denke kurdisch, ich spreche kurdisch, ich singe kurdisch, ich weine kurdisch. Die belagerten Kurden in Syrien sind keine Kurden, sie sind die Menschheit, die sich der Dunkelheit widersetzt. Sie verteidigen ihr Leben, ihre Familie, ihr Land, aber ob sie wollen oder nicht, sie stellen das einzige Bollwerk gegen den Vormarsch des ‚Islamischen Staates‘ dar. Sie verteidigen, nicht gegen einen phantasierten Islam, den die Terroristen der ISIS nicht vertreten, sondern gegen das barbarischste Gangstertum“.

Stéphane Charbonnier, bekannt unter seinem Künstlernamen Charb, war Chefredakteur der Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Vier Monate danach wurde er mit neun Kollegen und weiteren Menschen von eben diesem „barbarischsten Gangstertum“ ermordet. Bevor der Aufschrei „Je suis Charlie“ durch die Welt ging, hatte er zu einer wortgleichen Solidaritätsadresse gegriffen: „Aujourd’hui, je suis kurde“."

Heute, nicht morgen, heute müssen wir ebenfalls sagen "Je  suis kurde". 

Morgen kann es zu spät sein!

#kobane #rojava

Der Journalist Deniz Yücel schrieb 2022 im März:

"Im Oktober 2014, in jenen Tagen, als die Terrormiliz „Islamischer Staat“ mit schweren Waffen, die man zuvor bei der Eroberung von Mossul erbeutet hatte, die syrisch-kurdische Stadt Kobane angriff und die Verteidiger bis auf wenige Straßenzüge zurückgedrängt hatte, schrieb Stéphane Charbonnier einen denkwürdigen Gastbeitrag in der Tageszeitung L’Humanité:

„Ich bin kein Kurde, ich kann kein Wort Kurdisch, ich könnte keinen kurdischen Autor nennen, kurdische Kultur ist mir völlig fremd. Heute bin ich Kurde. Ich denke kurdisch, ich spreche kurdisch, ich singe kurdisch, ich weine kurdisch. Die belagerten Kurden in Syrien sind keine Kurden, sie sind die Menschheit, die sich der Dunkelheit widersetzt. Sie verteidigen ihr Leben, ihre Familie, ihr Land, aber ob sie wollen oder nicht, sie stellen das einzige Bollwerk gegen den Vormarsch des ‚Islamischen Staates‘ dar. Sie verteidigen, nicht gegen einen phantasierten Islam, den die Terroristen der ISIS nicht vertreten, sondern gegen das barbarischste Gangstertum“.

Stéphane Charbonnier, bekannt unter seinem Künstlernamen Charb, war Chefredakteur der Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Vier Monate danach wurde er mit neun Kollegen und weiteren Menschen von eben diesem „barbarischsten Gangstertum“ ermordet. Bevor der Aufschrei „Je suis Charlie“ durch die Welt ging, hatte er zu einer wortgleichen Solidaritätsadresse gegriffen: „Aujourd’hui, je suis kurde“."

Heute, nicht morgen, heute müssen wir ebenfalls sagen "Je suis kurde".

Morgen kann es zu spät sein!

#kobane #rojava
...

7002 231
Nordsyrien. Rojava.
Ein Gebiet, das jahrelang stand,
während andere längst gefallen waren.
Jetzt wird es systematisch zerstört.

Gebiete gehen verloren.
Städte kippen.
Eine Ordnung zerfällt.

Al-Hol ist nicht mehr unter Kontrolle.
Zehntausende IS-Anhänger sind frei.
Radikalisiert. Vernetzt.
Das bleibt nicht dort.
Es betrifft uns alle.

Und wieder trifft es zuerst die Frauen.
Kurdische. Ezidische.
Entführung. Versklavung. Gewalt.
Wir kennen dieses Verbrechen.
Wir haben es schon einmal gesehen.

Die Kurden waren das Bollwerk gegen den IS.
Europas Sicherheit beginnt nicht an seinen Grenzen.
Sie beginnt in Rojava.

Schweigen ist keine Neutralität mehr.
Es ist Mitschuld.

#FreeRojava #DefendRojava #Rojava

Nordsyrien. Rojava.
Ein Gebiet, das jahrelang stand,
während andere längst gefallen waren.
Jetzt wird es systematisch zerstört.

Gebiete gehen verloren.
Städte kippen.
Eine Ordnung zerfällt.

Al-Hol ist nicht mehr unter Kontrolle.
Zehntausende IS-Anhänger sind frei.
Radikalisiert. Vernetzt.
Das bleibt nicht dort.
Es betrifft uns alle.

Und wieder trifft es zuerst die Frauen.
Kurdische. Ezidische.
Entführung. Versklavung. Gewalt.
Wir kennen dieses Verbrechen.
Wir haben es schon einmal gesehen.

Die Kurden waren das Bollwerk gegen den IS.
Europas Sicherheit beginnt nicht an seinen Grenzen.
Sie beginnt in Rojava.

Schweigen ist keine Neutralität mehr.
Es ist Mitschuld.

#FreeRojava #DefendRojava #Rojava
...

2790 219
🕊️ Bitte schau nicht weg. Bitte hilf.

In Nordsyrien verlieren gerade tausende Menschen alles.
Drusen, Eziden, Christen und Kurden werden verfolgt, vertrieben und leben in ständiger Angst um ihr Leben.

Familien mussten innerhalb von Stunden fliehen.
Kinder schlafen ohne Schutz.
Alte, Kranke und Verletzte warten auf Hilfe, die oft zu spät kommt.

💔 Sie haben ihr Zuhause verloren – aber nicht ihre Würde.

Ich habe eine Spendenkampagne gestartet, um direkt und unmittelbar zu helfen.
Die Spenden werden vollständig über vertrauenswürdige Kontakte vor Ort an betroffene Familien weitergegeben – für Lebensmittel, Medikamente, Kleidung und Notunterkünfte.

🤍 Jeder Euro zählt.
🤍 Jede Spende ist ein Zeichen von Menschlichkeit.
🤍 Teilen hilft Leben retten.

📍 Link zur Spendenkampagne in meiner Bio und in der Story bzw. der Kommentarleiste!
🙏 Bitte unterstütze, wenn du kannst – und teile diesen Aufruf.

#Nordsyrien #HumanitäreHilfe #Spendenaufruf #Solidarität #Menschlichkeit HilfeDieAnkommt GoFundMe NichtWegsehen

🕊️ Bitte schau nicht weg. Bitte hilf.

In Nordsyrien verlieren gerade tausende Menschen alles.
Drusen, Eziden, Christen und Kurden werden verfolgt, vertrieben und leben in ständiger Angst um ihr Leben.

Familien mussten innerhalb von Stunden fliehen.
Kinder schlafen ohne Schutz.
Alte, Kranke und Verletzte warten auf Hilfe, die oft zu spät kommt.

💔 Sie haben ihr Zuhause verloren – aber nicht ihre Würde.

Ich habe eine Spendenkampagne gestartet, um direkt und unmittelbar zu helfen.
Die Spenden werden vollständig über vertrauenswürdige Kontakte vor Ort an betroffene Familien weitergegeben – für Lebensmittel, Medikamente, Kleidung und Notunterkünfte.

🤍 Jeder Euro zählt.
🤍 Jede Spende ist ein Zeichen von Menschlichkeit.
🤍 Teilen hilft Leben retten.

📍 Link zur Spendenkampagne in meiner Bio und in der Story bzw. der Kommentarleiste!
🙏 Bitte unterstütze, wenn du kannst – und teile diesen Aufruf.

#Nordsyrien #HumanitäreHilfe #Spendenaufruf #Solidarität #Menschlichkeit HilfeDieAnkommt GoFundMe NichtWegsehen
...

505 51
Was stimmt eigentlich mit manchen Leuten nicht? 

Keine Toleranz bei Übergriffen gegen Einsatzkräfte!

#polizei #keinetoleranzfürintoleranz

Was stimmt eigentlich mit manchen Leuten nicht?

Keine Toleranz bei Übergriffen gegen Einsatzkräfte!

#polizei #keinetoleranzfürintoleranz
...

436 26
Ein Auszug aus meiner Rede gestern auf der Demo anlässlich fer Situation im Iran und in Nordsyrien:

"Und während im Iran Menschen für Freiheit sterben,
werden in Nordsyrien jene angegriffen,
die den Islamismus bekämpft haben,
als andere gezögert haben.

Kurden.
Drusen.
Jesiden.
Christliche Minderheiten.

Menschen, die den IS zurückgedrängt haben –
für uns alle.

Und was ist ihr Lohn?

Bombardierungen.
Vertreibung.
Politische Isolation.

Milizen mit islamistischer Ideologie werden toleriert oder indirekt gestützt,
während Minderheiten schutzlos bleiben.

Das ist kein Versehen.
Das ist politische Doppelmoral.

Und hier müssen wir ehrlich sein –
auch mit uns selbst.

Wie kann es sein,
dass wir auf der einen Seite den Islamismus bekämpfen wollen,
aber auf der anderen Seite islamistische Akteure hofieren?

Wie kann es sein,
dass ein Mann wie al-Scharaa,
dem schwerste Menschenrechtsverbrechen vorgeworfen werden,
finanziell beim Wiederaufbau unterstützt wird?

Wie kann es sein,
dass Täter eingeladen werden,
während ihre Opfer um ihr Leben kämpfen?

Unsere Antwort ist klar:

👉 Haftbefehl gegen al-Scharaa – statt roter Teppich in Berlin!

Menschenrechte sind nicht relativ.
Nicht verhandelbar.
Nicht geopolitisch flexibel.

Wer foltert,
wer vertreibt,
wer Minderheiten unterdrückt,
ist kein Partner –
egal wie „strategisch“ er erscheint.

Solidarität darf nicht selektiv sein!

Man kann nicht Freiheit predigen
und gleichzeitig mit Unterdrückern Geschäfte machen.

Man kann nicht von feministischer Außenpolitik sprechen
und Frauen im Iran sterben lassen.

Man kann nicht „Nie wieder“ sagen
und heute wegsehen.

Solidarität ist nur dann etwas wert,
wenn sie konsequent ist."

Ein Auszug aus meiner Rede gestern auf der Demo anlässlich fer Situation im Iran und in Nordsyrien:

"Und während im Iran Menschen für Freiheit sterben,
werden in Nordsyrien jene angegriffen,
die den Islamismus bekämpft haben,
als andere gezögert haben.

Kurden.
Drusen.
Jesiden.
Christliche Minderheiten.

Menschen, die den IS zurückgedrängt haben –
für uns alle.

Und was ist ihr Lohn?

Bombardierungen.
Vertreibung.
Politische Isolation.

Milizen mit islamistischer Ideologie werden toleriert oder indirekt gestützt,
während Minderheiten schutzlos bleiben.

Das ist kein Versehen.
Das ist politische Doppelmoral.

Und hier müssen wir ehrlich sein –
auch mit uns selbst.

Wie kann es sein,
dass wir auf der einen Seite den Islamismus bekämpfen wollen,
aber auf der anderen Seite islamistische Akteure hofieren?

Wie kann es sein,
dass ein Mann wie al-Scharaa,
dem schwerste Menschenrechtsverbrechen vorgeworfen werden,
finanziell beim Wiederaufbau unterstützt wird?

Wie kann es sein,
dass Täter eingeladen werden,
während ihre Opfer um ihr Leben kämpfen?

Unsere Antwort ist klar:

👉 Haftbefehl gegen al-Scharaa – statt roter Teppich in Berlin!

Menschenrechte sind nicht relativ.
Nicht verhandelbar.
Nicht geopolitisch flexibel.

Wer foltert,
wer vertreibt,
wer Minderheiten unterdrückt,
ist kein Partner –
egal wie „strategisch“ er erscheint.

Solidarität darf nicht selektiv sein!

Man kann nicht Freiheit predigen
und gleichzeitig mit Unterdrückern Geschäfte machen.

Man kann nicht von feministischer Außenpolitik sprechen
und Frauen im Iran sterben lassen.

Man kann nicht „Nie wieder“ sagen
und heute wegsehen.

Solidarität ist nur dann etwas wert,
wenn sie konsequent ist."
...

2030 100
Im Iran erleben wir keine Krise.
Wir erleben ein System der Gewalt.

Ein Regime, das seine eigene Bevölkerung nicht schützt, sondern jagt.
Das nicht regiert, sondern unterdrückt.
Das Angst als Herrschaftsinstrument benutzt.

Die Fakten sind eindeutig:
Tausende Tote.
Zehntausende Verhaftete.
Hinrichtungen nach Schauprozessen.
Internetabschaltungen, um Verbrechen zu vertuschen.

Und trotzdem gehen Menschen auf die Straße.
Mit bloßen Händen – gegen Waffen, Gefängnisse und Galgen.

Sie fordern nichts Radikales.
Sie fordern Freiheit. Würde. Zukunft.

Der Iran ist reich an Öl, Gas und Ressourcen.
Und doch verarmt die Bevölkerung.

Warum?

Weil dieses Regime Milliarden nicht in Bildung, Gesundheit oder Arbeit investiert,
sondern in Terror, Milizen und Kriege – im Libanon, im Irak, im Jemen, in Gaza.

Das Ergebnis:
Isolation. Inflation. Armut.

Dieses Elend ist kein Unfall.
Es ist politisch gewollt.

Und als wäre das nicht genug, geht dieses Regime noch weiter.

Es tötet nicht nur.
Es demütigt über den Tod hinaus.

Familien müssen für die Ermordung ihrer eigenen Kinder bezahlen.
Sogenanntes „Kugelgeld“ – Geld für die Munition, mit der ihre Söhne und Töchter erschossen wurden.

Mütter werden gezwungen zu zahlen, um den Leichnam ihres Kindes zurückzubekommen.
Wer nicht zahlt, bekommt den Körper nicht.
Wer widerspricht, riskiert Gefängnis – oder den nächsten Todesfall in der Familie.

Ein Staat, der Rechnungen für Mord ausstellt, hat jede moralische Legitimation verloren.

Das ist kein Staat.
Das ist organisierte Grausamkeit.

Und trotzdem gehen die Menschen weiter auf die Straße.

Stellt euch einen Moment vor, es wäre euer Kind.
Eure Tochter. Euer Sohn.

Erschossen, weil er Freiheit wollte.
Und dann verlangt der Staat Geld – für die Kugel.

Das ist die Realität im Iran.
Heute. Jetzt.

Wenn wir wegsehen, sagen wir den Tätern:
Ihr kommt damit durch.

Aber wir sagen etwas anderes.

Wir sagen den freien Iranerinnen und Iranern etwas anderes:
Wir sehen euch.
Wir hören euch.
Wir stehen an eurer Seite.

Für die Frauen im Iran.
Für die Jugendlichen auf den Straßen.

Geschichte wird von Menschen geschrieben, die nicht weggesehen haben.

Heute sind wir diese Menschen!

#iran

Im Iran erleben wir keine Krise.
Wir erleben ein System der Gewalt.

Ein Regime, das seine eigene Bevölkerung nicht schützt, sondern jagt.
Das nicht regiert, sondern unterdrückt.
Das Angst als Herrschaftsinstrument benutzt.

Die Fakten sind eindeutig:
Tausende Tote.
Zehntausende Verhaftete.
Hinrichtungen nach Schauprozessen.
Internetabschaltungen, um Verbrechen zu vertuschen.

Und trotzdem gehen Menschen auf die Straße.
Mit bloßen Händen – gegen Waffen, Gefängnisse und Galgen.

Sie fordern nichts Radikales.
Sie fordern Freiheit. Würde. Zukunft.

Der Iran ist reich an Öl, Gas und Ressourcen.
Und doch verarmt die Bevölkerung.

Warum?

Weil dieses Regime Milliarden nicht in Bildung, Gesundheit oder Arbeit investiert,
sondern in Terror, Milizen und Kriege – im Libanon, im Irak, im Jemen, in Gaza.

Das Ergebnis:
Isolation. Inflation. Armut.

Dieses Elend ist kein Unfall.
Es ist politisch gewollt.

Und als wäre das nicht genug, geht dieses Regime noch weiter.

Es tötet nicht nur.
Es demütigt über den Tod hinaus.

Familien müssen für die Ermordung ihrer eigenen Kinder bezahlen.
Sogenanntes „Kugelgeld“ – Geld für die Munition, mit der ihre Söhne und Töchter erschossen wurden.

Mütter werden gezwungen zu zahlen, um den Leichnam ihres Kindes zurückzubekommen.
Wer nicht zahlt, bekommt den Körper nicht.
Wer widerspricht, riskiert Gefängnis – oder den nächsten Todesfall in der Familie.

Ein Staat, der Rechnungen für Mord ausstellt, hat jede moralische Legitimation verloren.

Das ist kein Staat.
Das ist organisierte Grausamkeit.

Und trotzdem gehen die Menschen weiter auf die Straße.

Stellt euch einen Moment vor, es wäre euer Kind.
Eure Tochter. Euer Sohn.

Erschossen, weil er Freiheit wollte.
Und dann verlangt der Staat Geld – für die Kugel.

Das ist die Realität im Iran.
Heute. Jetzt.

Wenn wir wegsehen, sagen wir den Tätern:
Ihr kommt damit durch.

Aber wir sagen etwas anderes.

Wir sagen den freien Iranerinnen und Iranern etwas anderes:
Wir sehen euch.
Wir hören euch.
Wir stehen an eurer Seite.

Für die Frauen im Iran.
Für die Jugendlichen auf den Straßen.

Geschichte wird von Menschen geschrieben, die nicht weggesehen haben.

Heute sind wir diese Menschen!

#iran
...

3308 330
Ich werde dabei sein!

Ich werde dabei sein! ...

205 10
„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um Interessen von Staaten.“

Dieses Zitat von Egon Bahr beschreibt erschreckend genau, was wir gerade erleben.

Denn wie sonst lässt sich erklären, dass deutsche Außenpolitiker lautstark – und zu Recht – die Proteste gegen das Mullah-Regime im Iran unterstützen, zu Angriffen auf und der Vertreibung der Kurden in Nordsyrien aber weitgehend schweigen?

Noch schlimmer: In Syrien regiert heute ein Islamist aus dem Umfeld von Al-Qaida. Früher bekannt als Abu Mohammed al-Dscholani, heute im Anzug als Staatsmann. Doch ein neuer Name löscht keine Vergangenheit.

Wir wissen nicht, wie viele Verbrechen er begangen hat.
Wir wissen aber: Er geht brutal gegen die demokratischen Kurden in Nordsyrien vor.

Und genau deshalb frage ich:
Ist das wirklich ein Gesprächspartner für Berlin – ausgerechnet jetzt?

Wer ihn hofiert, legitimiert Islamismus.
Und legitimiert Gewalt gegen Minderheiten.

Warum wiederholen wir diesen Fehler immer wieder?
Was gewinnen wir, wenn ein Unrechtsregime durch ein anderes ersetzt wird?

Unsere Geschichte zeigt: Solche Despoten verstehen nur eine Sprache – Stärke.

Fallen die Kurden in Nordsyrien, fällt eines der letzten Bollwerke gegen islamistische Herrschaft.

So verspielen wir unsere Glaubwürdigkeit.

Ich verstehe die Logik der Interessen.
Aber ich weigere mich, sie hinzunehmen.

Die Kurden in Nordsyrien verdienen unsere Solidarität.
Aus Verantwortung.
Und aus dem Mut, endlich für unsere eigenen Werte einzustehen.

Die Frage ist nicht, ob wir uns Solidarität leisten können –
sondern ob wir es uns leisten können, darauf zu verzichten.

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um Interessen von Staaten.“

Dieses Zitat von Egon Bahr beschreibt erschreckend genau, was wir gerade erleben.

Denn wie sonst lässt sich erklären, dass deutsche Außenpolitiker lautstark – und zu Recht – die Proteste gegen das Mullah-Regime im Iran unterstützen, zu Angriffen auf und der Vertreibung der Kurden in Nordsyrien aber weitgehend schweigen?

Noch schlimmer: In Syrien regiert heute ein Islamist aus dem Umfeld von Al-Qaida. Früher bekannt als Abu Mohammed al-Dscholani, heute im Anzug als Staatsmann. Doch ein neuer Name löscht keine Vergangenheit.

Wir wissen nicht, wie viele Verbrechen er begangen hat.
Wir wissen aber: Er geht brutal gegen die demokratischen Kurden in Nordsyrien vor.

Und genau deshalb frage ich:
Ist das wirklich ein Gesprächspartner für Berlin – ausgerechnet jetzt?

Wer ihn hofiert, legitimiert Islamismus.
Und legitimiert Gewalt gegen Minderheiten.

Warum wiederholen wir diesen Fehler immer wieder?
Was gewinnen wir, wenn ein Unrechtsregime durch ein anderes ersetzt wird?

Unsere Geschichte zeigt: Solche Despoten verstehen nur eine Sprache – Stärke.

Fallen die Kurden in Nordsyrien, fällt eines der letzten Bollwerke gegen islamistische Herrschaft.

So verspielen wir unsere Glaubwürdigkeit.

Ich verstehe die Logik der Interessen.
Aber ich weigere mich, sie hinzunehmen.

Die Kurden in Nordsyrien verdienen unsere Solidarität.
Aus Verantwortung.
Und aus dem Mut, endlich für unsere eigenen Werte einzustehen.

Die Frage ist nicht, ob wir uns Solidarität leisten können –
sondern ob wir es uns leisten können, darauf zu verzichten.
...

1720 126
Schweigen ist keine Neutralität.
Schweigen ist Parteinahme.

Im Iran kämpfen mutige Frauen und Männer für Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenrechte.

In Syrien werden kurdische Menschen von islamistischen Milizen ermordet – und die Welt schaut zu.

Ich sage klar:
❌ Kein Platz für islamistische Regime
❌ Kein Platz für Scharia-Staaten
❌ Kein Platz für Extremismus – egal wo

Hier in Deutschland sagen wir völlig zu Recht:
Kein Platz für islamistische Gefährder.
Kein Platz für diese barbarische Ideologie.

Aber wenn wir zulassen,
dass genau solche Regime anderswo an die Macht kommen –
wie in Syrien.
Wie zuvor in Afghanistan –
dann haben wir längst verloren.

Denn der Hass auf unsere Art zu leben
wird genau dort gezüchtet.
Genau dort radikalisiert.
Genau dort bewaffnet.

Meine Solidarität gilt den Menschen, die für unsere Werte kämpfen.
Im Iran.
In Nordsyrien.
Überall.

Wir dürfen nicht wegsehen.
Wir dürfen nicht relativieren.
Wir dürfen nicht schweigen.

✊ Freiheit.
✊ Vielfalt.
✊ Menschenrechte.

#Iran #Syrien #Kurdistan #Menschenrechte #Freiheit

Schweigen ist keine Neutralität.
Schweigen ist Parteinahme.

Im Iran kämpfen mutige Frauen und Männer für Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenrechte.

In Syrien werden kurdische Menschen von islamistischen Milizen ermordet – und die Welt schaut zu.

Ich sage klar:
❌ Kein Platz für islamistische Regime
❌ Kein Platz für Scharia-Staaten
❌ Kein Platz für Extremismus – egal wo

Hier in Deutschland sagen wir völlig zu Recht:
Kein Platz für islamistische Gefährder.
Kein Platz für diese barbarische Ideologie.

Aber wenn wir zulassen,
dass genau solche Regime anderswo an die Macht kommen –
wie in Syrien.
Wie zuvor in Afghanistan –
dann haben wir längst verloren.

Denn der Hass auf unsere Art zu leben
wird genau dort gezüchtet.
Genau dort radikalisiert.
Genau dort bewaffnet.

Meine Solidarität gilt den Menschen, die für unsere Werte kämpfen.
Im Iran.
In Nordsyrien.
Überall.

Wir dürfen nicht wegsehen.
Wir dürfen nicht relativieren.
Wir dürfen nicht schweigen.

✊ Freiheit.
✊ Vielfalt.
✊ Menschenrechte.

#Iran #Syrien #Kurdistan #Menschenrechte #Freiheit
...

10918 698

Termine

Ich freue mich, wenn wir bei diesen Gelegenheiten ins Gespräch kommen.

Keine Veranstaltung gefunden!

Schreiben Sie mir.

Datenschutz

11 + 10 =